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Donnerstag, 12 Januar 2017 12:39

Marihuana, Alkohol: Blutproben nach Kontrolle

BREIDENBACH/DAUTPHETAL. Weil sie unter dem Einfluss von Drogen beziehungsweise Alkohol standen, hat die Polizei bei zwei Autofahrern in der Nacht zu Donnerstag Blutentnahmen angeordnet. Einer der kontrollierten Männer muss sich auch wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.

Zunächst kontrollierten die Beamten der Polizeistation Biedenkopf gegen 23 Uhr einen 52-jährigen Autofahrer auf der Bundesstraße 253 in Höhe Niederdieten. Schon bei der ersten Ansprache wehte den Ordnungshütern ein starker Geruch von Marihuana aus dem Fahrzeuginneren entgegen. Die Beamten stellten im Auto dann auch knapp sieben Gramm Marihuana, einen Joint sowie Gegenstände zum Gebrauch der Drogen sicher. So war es nach dem Fund auch nicht ungewöhnlich, dass ein durchgeführter Drogenvortest beim Fahrer positiv verlief. Verbot der Weiterfahrt, Blutentnahme und ein Strafverfahren waren die direkten Folgen. Ob der Mann auch den Führerschein abgeben muss, entscheidet die zuständige Fahrerlaubnisbehörde nach Analyse der Blutprobe.

Ein mit überhöhter Geschwindigkeit fahrender Mercedes weckte dass gegen 1.45 Uhr in der Ortsdurchfahrt Dautphetal-Mornshausen das Interesse der Polizei. Die bei der Kontrolle wahrnehmbare "Fahne" des 23-jährigen Fahrers zog einen Atemalkoholtest nach sich, der einen deutlich überhöhten Wert zeigte. Im Fahrzeug stellten die Fahnder zudem eine durchgeladene Schreckschusswaffe sicher. Den jungen Mann, der eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben musste, erwartet neben dem Strafverfahren wegen der Trunkenheitsfahrt noch ein weiteres Verfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Einen Joint im Aschenbecher und mehrere verbotene Waffen im Wagen haben Polizisten bei einem 26 Jahre alten Autofahrer entdeckt, den sie in der Nacht zu Freitag stoppten und kontrollierten. Gegen den Mann, der sich einer Blutentnahme unterziehen musste, laufen nun zwei Strafverfahren.

Die Besatzung einer Polizeistreife war gegen 2 Uhr früh auf der Holländischen Straße auf einen VW Golf aufmerksam geworden, da der Fahrer offenbar Probleme hatte, die Spur zu halten. Noch bevor sie ihn aus dem Verkehr ziehen konnten, fuhr er auf das Gelände einer Tankstelle. Dort stieg der Fahrer sofort aus und kam den Beamten mit Führerschein und Fahrzeugschein in der Hand scheinbar zuvorkommend entgegen.

Dabei handelte es sich aber vermutlich nur um den Versuch, von seinem Auto abzulenken, in dessen Aschenbecher noch der Joint glimmte. Da den Polizisten bereits aus gewisser Entfernung deutlicher Cannabisgeruch entgegenschlug, nahmen sie den Wagen anschließend unter die Lupe. Bei der Durchsuchung des Autos fanden sie einen Elektroschocker, einen Teleskopschlagstock und ein als Schlüsselanhänger getarntes Einhandmesser.

Diese verbotenen Waffen stellten die Polizisten sicher und leiteten ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ein. Zudem erging ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Fahrt unter Einfluss von Betäubungsmitteln. Den Wagen musste der junge Mann stehen lassen, seinen Führerschein durfte er zunächst aber behalten. Nach Untersuchung der Blutprobe entscheidet die Führerscheinstelle über einen eventuellen Entzug der Fahrerlaubnis. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Eine betrunkene Autofahrerin hat während der Fahrt nicht nur einen Joint geraucht, sondern auch noch Selfies mit dem Smartphone geschossen. Die Frau musste eine Blutprobe und ihren Führerschein abgeben, außerdem hat sie ein Strafverfahren am Hals.

Einer Streife des Polizeireviers Mitte fiel in der Nacht zu Sonntag in der Kasseler Südstadt gegen 3.20 Uhr eine Autofahrerin auf, die während der Fahrt in einer Hand ihr Handy hielt und damit Fotos von sich zu machen schien, und mit der anderen Hand eine Zigarette rauchte. Als die Beamten das Cabriolet daraufhin in der Tischbeinstraße anhielten, stellten sie beim Gespräch mit der aus Kassel stammenden 54-jährigen Fahrerin deutlichen Alkoholgeruch in deren Atemluft fest. Ein Atemalkoholtest ergab anschließend einen Wert von über 1,3 Promille.

Aber auch die bei der Fahrt von der Frau gerauchte und während des Gesprächs mit den Beamten von ihr in den Beifahrerfußraum gelegte Zigarette stellte sich später als bedeutsam für die weitere Überprüfung ihrer Verkehrstüchtigkeit heraus. Als die 54-Jährige diese scheinbar unauffällig in ihrer Handtasche verschwinden lassen wollte, schöpfte die Streife Verdacht und schaute sich den Glimmstengel genauer an. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um einen Joint handelte, den die Autofahrerin ganz offensichtlich während der Fahrt geraucht hatte.

Die Beamten nahmen die 54-Jährige anschließend zur Blutentnahme mit aufs Revier, wo sie auch den Führerschein der Frau sicherstellten. Sie muss sich nun wegen Besitzes von Betäubungsmitteln und Fahrens unter Alkohol- und Drogeneinfluss verantworten. Die weiteren Ermittlungen werden beim Polizeirevier Mitte in Kassel geführt. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Dank der guten Angaben eines Zeugen hat die Polizei vier Tatverdächtige festgenommen, die im Verdacht stehen, Graffitis in der Unterführung am Steinweg gesprüht zu haben. Nach Schätzung der Beamten entstand dabei ein Sachschaden von rund 5000 Euro.

Wie die Beamten berichten, ertappte ein Zeuge am Montag gegen 18 Uhr die Gruppe Sprayer auf frischer Tat und wählte sofort den Notruf 110. Eine Streifenwagenbesatzung stieß an der Orangerie auf die Jugendlichen. Nicht nur die Beschreibung des Zeugen passte, auch fanden die Beamten das entsprechende Farbspray bei den jungen Leuten.

Eine 20-Jährige, zwei 21-Jährige und ein 22-Jähriger müssen sich nun wegen sogenannter gemeinschädlicher Sachbeschädigung verantworten. Auf einen 21-Jährigen kommen noch Ermittlungen wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln dazu. Der ohnehin wegen Drogendelikten bekannte junge Mann hatte in seinem Rucksack mehrere Joints dabei.

Die weiteren Ermittlungen werden nun Beamte der Operativen Einheit der Polizeidirektion Kassel übernehmen. Dort wird auch geprüft, ob die vier vorläufig Festgenommenen für weitere Graffiti-Straftaten verantwortlich sind. (ots/r) 

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 01 September 2015 16:52

21-Jährige rastet aus: Polizist in Finger gebissen

KASSEL. Eine 21 Jährige aus Kassel hat am Montagvormittag in Kassel zwei Polizeibeamte verletzt: Einen Polizisten griff die junge Frau massiv an, einen zweiten biss die polizeibekannte Frau in den Finger. Zudem versuchte sie auch noch, einem Polizisten die Dienstwaffe zu entreißen - was ihr zum Glück nicht gelang. Die Folge der gewalttätigen Angriffe: Gegen die Randaliererin wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.  

Die Frau war zwei Bundespolizisten am Montag im Kasseler Hauptbahnhof aufgefallen: Zusammen mit einer gleichaltrigen Begleiterin war sie offensichtlich dabei, einen Joint zu drehen, berichtet die Polizei. Deshalb sollten die beiden verdächtigen Frauen zum nahen Polizeirevier Mitte gebracht werden. Auf dem Weg dorthin ging die 21-Jährige massiv gegen einen Polizisten vor - nur mit körperlicher Gewalt konnte sie zu Boden gebracht und von weiteren Angriffen abgehalten werden.

Bei der anschließenden Durchsuchung im Polizeirevier setzte die Frau die gewalttätigen Attacken gegen die Polizisten aber fort. Ein Beamter der Bundespolizeiinspektion Kassel und ein Kollege vom Revier Mitte wurden durch Tritte verletzt. Der 35-jährige Bundespolizist musste sich anschließend in ärztliche Behandlung begeben und seinen Dienst abbrechen.

Bei der Begleiterin der 21-Jährigen wurde bei der Durchsuchung eine Rasierklinge im Mund entdeckt - sie hatte die Klinge dort versteckt. Nach den ersten polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Frauen wieder auf freien Fuß gesetzt.

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Publiziert in KS Polizei

NIEDER-WERBE. Ein Menge Ärger eingehandelt hat sich ein 16-Jähriger aus Nieder-Werbe: Der Teenager fuhr unerlaubt mit dem Auto seiner Mutter, beging Unfallflucht, stand unter Alkoholeinfluss und rauchte während der nächtlichen Spritztour vermutlich auch noch einen Joint.

Wie die Korbacher Polizei berichtete, hatte der Jugendliche am frühen Sonntagmorgen gegen 1.30 Uhr den Schlüssel zum Auto seiner Mutter genommen und startete ohne deren Wissen zu einer Rundfahrt. Die begann bereits auf dem Grundstück der Nachbarn mit einem Unfall - der 16-Jährige krachte gegen einen dort abgestellten Anhänger. Nach der Kollision machte sich der Fahrer mit dem an der Front beschädigten, aber noch fahrbereiten Audi Avant aus dem Staub in Richtung Vöhl.

Die Mutter bemerkte etwa gegen 3 Uhr, dass ihr Wagen und auch ihr Sohn verschwunden waren, und verständigte die Korbacher Polizei. Die Beamten machten sich zwar auf die Suche nach dem Auto, fanden es aber zunächst nicht. Nachdem der Jugendliche gegen 6 Uhr nach Hause zurückgekehrt war, meldete sich die Frau erneut bei der Polizei. Die Ermittler trafen den jungen Mann zu Hause an, den Wagen hatte er auf einem Parkstreifen in der Uferstraße stehen gelassen - wohl aus Angst vor der Reaktion seiner Mutter.

Es stellte sich heraus, dass der Jugendliche vor seiner nächtlichen Fahrt mit Bekannten Alkohol getrunken hatte. Der 16-Jährige räumte ein, während der Fahrt einen Joint geraucht zu haben. Die Polizei ordnete daraufhin zwei Blutentnahmen an und leitete ein Strafverfahren ein - der Teenager muss sich nun verantworten wegen Fahrens ohne Führerschein, Fahrens unter Alkohol- und Drogeneinfluss sowie wegen Unfallflucht. Der Schaden am Audi beträgt etwa 2000 Euro, am Anhänger der Nachbarn entstand nur ein geringer Schaden.

Publiziert in Polizei

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