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SCHWALMSTADT/JESBERG. In der Nacht von Montag auf Dienstag wurden in der Densberger Straße in der Feldgemarkung "Steinwiese" in einem mobilen Hühnerstall etwa 100 Hühner im Wert von ungefähr 1.000 Euro getötet.

Wie die aufnehmenden Beamten der Polizeistation Schwalmstadt berichten, hatte der Enkel des Hühnerbesitzers am Montagabend, gegen 20.30 Uhr, etwa 350 Hühner in den mobilen Kunststoff-Hühnerstall eingeschlossen. Die gewaltsam getöteten Hühner bemerkte der Enkel am Dienstagmorgen gegen 9.30 Uhr.

Der mobile Stall befand sich am Ortsausgang von Jesberg in Richtung Densberg, das Freigehege der Hühner war mit einem mobilen Kunststoffzaun gesichert. Die Beamten stellten auf der Rückseite des Stalles ein aufgeschnittenes Loch in einem Kunststoffgitter fest - hierbei war die Eingangstür zum Stall bei der Anzeigenaufnahme noch abgeschlossen und nicht beschädigt.

Wie die Hühner getötet wurden, ist jetzt Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Die Polizei in Schwalmstadt ermittelt wegen Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und wegen Sachbeschädigung. Hinweise bitte an die Polizeistation in Schwalmstadt unter der Telefonnummer 06691/9430. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei

JESBERG. In der Schloßstraße sind unbekannte Täter in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in ein Altenwohnheim eingebrochen und haben die Kaffeekasse gestohlen.

Die Täter versuchten zunächst eine Nebeneingangstür des Seniorenheimes aufzuhebeln, was aber offensichtlich misslang. Anschließend entfernten die Täter zunächst das Fliegengitter eines Doppelfensters. Danach öffneten sie das Doppelfenster, welches sich in Kippstellung befand und stiegen hierdurch in das Heim ein.

Zwei Büroschränke brachen die Täter auf und entwendeten eine Plastikdose mit der Aufschrift "Kaffeekasse" aus einem Regal, die mit ca. 30 Euro Bargeld gefüllt war. An der Nebeneingangstür und den Schränken entstand ein Sachschaden in Höhe von 700 Euro.  

Hinweise erbittet die Polizeistation in Schwalmstadt unter der Telefonnummer 06691/9430. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei

WEIMAR/MARBURG/JESBERG. Blitze sind während des Gewitters der vergangenen Nacht nach bisherigen Erkenntnissen in insgesamt drei Wohnhäuser im Landkreis Marburg-Biedenkopf und im benachbarten Schwalm-Eder-Kreis eingeschlagen. Dabei brach in zwei Fällen ein Feuer aus. Der Gesamtschaden liegt bei mehr als 100.000 Euro. Verletzt wurde niemand.

Gegen 23.15 schlug in Weimar-Niederwalgern in der Straße An den alten Gräben rund um den Schornstein eines Wohnhauses der Blitz ein. Zu einem offenen Feuer kam es nicht. Die Bewohner konnten nach den Untersuchungen der Feuerwehr wieder in das Haus. Ob und in welchem Umfang Schäden entstanden sind, beispielsweise an den elektrischen Leitungen, muss noch durch Fachleute geklärt werden. Ein Feuerwehrfahrzeug touchierte bei der Anfahrt zum Einsatzort im Ortsteil Gisselberg in der Straße An den Plänen einen größeren Findling. Der Sachschaden an dem Wagen beläuft sich auf 1000 Euro.

Mehrfamilienhaus unbewohnbar
Bei einem Wohnhausbrand im Marburger Stadtteil Bauerbach entstand gegen 3 Uhr früh ein Schaden von etwa 100.000 Euro. Obwohl die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind, deuten die Gesamtumstände auf einen Blitzeinschlag hin. Zum Zeitpunkt des Vorfalls wütete über dem Ort ein heftiges Gewitter, und die Hausbewohner hörten kurz vor dem Brand einen lauten Schlag. Die Feuerwehr löschte die Flammen im Dachgeschoss ab. Dabei kamen auch zwei Drehleitern zum Einsatz. Das Mehrfamilienhaus in der Bauerbacher Straße ist derzeit unbewohnbar.

Etwa 45 Minuten später schlug in Jesberg im benachbarten Schwalm-Eder-Kreis der Blitz in ein Wohnhaus ein. Eine Hausbewohnerin des Gebäudes im Eichenweg hatte gegen 3.45 Uhr einen lauten Knall gehört und gleichzeitig bemerkt, dass der Strom ausgefallen war. Beim Nachsehen im Dachgeschoss bemerkte die Bewohnerin eine starke Rauchentwicklung. Sie verließ daraufhin umgehend das Haus und wartete auf die verständigte Feuerwehr. Ihre Tochter hatte sie zuvor schon in Sicherheit gebracht. Die Feuerwehr löschte den Brand, den Schaden am Dach des Wohnhauses gab die Polizei am Morgen mit bis zu 10.000 Euro an. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

GILSERBERG. Glück im Unglück hatte ein Jeepfahrer bei einem Zusammenstoß seines Geländewagens mit einem Sattelzug auf der B 3: Bei der Kollision in der Nacht zu Montag bei Gilserberg blieb der Autofahrer aus Mayen unverletzt.

Der Fahrer des Geländewagens war in der Nacht zu Montag nach Feuerwehrangaben von Dienstag aus unbekannten Gründen auf die Gegenspur geraten. Dort kam es zum Zusammenstoß mit dem Sattelzug - dessen Fahrer zum Glück noch im letzten Moment auswich. Der Jeep kam nach rechts von der Fahrbahn ab und blieb schließlich hochkant im Straßengraben liegen.

Zur Erstversorgung möglicher Verletzter waren die Voraushelfer der Feuerwehr aus Gilserberg als erstes an der Unfallstelle, wie Gemeindebrandinspektor Markus Böse berichtete. Der eintreffende Rettungswagen aus Jesberg und der Notarzt aus Ziegenhain behandelten den Fahrer des Geländewagens aber nur ambulant, der Mann war trotz des heftigen Aufpralls glücklicherweise unverletzt geblieben.

Die alarmierte Feuerwehr Gilserberg sicherte die Unfallstelle ab und beseitigte Trümmer sowie ausgelaufene Betriebsstoffe. Während der aufwendigen Bergungsarbeiten des Jeeps und des Lastwagens unterstütze die Feuerwehr den Abschleppdienst durch Absicherung und Ausleuchtung.

An dem Geländewagen war ein wirtschaftlicher Totalschaden entstanden, die Zugmaschine des Sattelschleppers war so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden musste. Der Sachsacheden wird auf mindestens 50.000 geschätzt.

Der Unfall erinnerte die Einsatzkräfte sehr an einen Unfall vom 1. März, bei dem ein Mensch an nahezu derselben Stelle in seinem Auto getötet wurde (zum Artikel mit Fotos hier klicken). "Der Fahrer des Geländewagens hatte diesmal großes Glück, dass der Lkw-Fahrer in letzter Sekunde noch nach links zog, um einen frontalen Zusammenprall zu vermeiden", sagte der Gemeindebrandinspektor.

Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen war die B 3 zeitweise voll gesperrt. Es waren neben der Polizei aus Schwalmstadt und dem Rettungsdienst zwölf ehrenamtliche Kräfte der Feuerwehr Gilserberg bis 3 Uhr früh im Einsatz. (ots/pfa) 


Link:
Feuerwehr Gilserberg

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Publiziert in HR Feuerwehr

BAD ZWESTEN/JESBERG. Schwer verletzt in seinem Auto eingeklemmt worden ist am Dienstag ein 22 Jahre alter Mann bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 3 zwischen Bad Zwesten und Jesberg. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Nach bisherigen Informationen befuhr der 22-jährige Mann aus dem Schwalm-Eder Kreis gegen 17.20 Uhr mit seinem Wagen die B 3 in Richtung Jesberg. In Höhe der Ortschaft Reptich kam er aus bislang unbekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn. Dort streifte er zunächst einen Lkw und stieß dann frontal mit dem dahinter fahrenden BMW zusammen.

Der 22-Jährige wurde in seinem Auto eingeklemmt und musste von den eingesetzten Feuerwehrkräften befreit werden. Er zog sich schwere Verletzungen zu und wurde nach der Erstversorgung mit einem Rettungshubschrauber ins Klinikum nach Kassel geflogen. Der Lkw- und auch der BMW-Fahrer verletzten sich bei dem Unfall leicht und kamen zur weiteren Versorgung in ein örtliches Krankenhaus.

Es entstand erheblicher Sachschaden an den beteiligten Fahrzeugen. Die Bundesstraße war mehrere Stunden voll gesperrt. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei

JESBERG. Durch die unverschlossene Heckklappe ist ein Dieb in ein Auto gekrabbelt und hat ein 700 Euro teures Handy entwendet, das die Autobesitzerin in ihrem Wagen hatte liegen lassen. Die Polizei hofft darauf, dass Zeugen den Täter beobachtet haben und Angaben zu ihm machen können.

Laut Polizeibericht von Donnerstag kam es bereits am späten Montagnachmittag in der Zeit zwischen 17.15 und 18 Uhr zu dem Diebstahl. In dieser Zeit hielt sich die Autobesitzerin in einer Arztpraxis in der Umgehungsstraße in Jesberg auf. Ihr Mobiltelefon des Typs Samsung S7 im Wert von 700 Euro hatte sie zuvor im Wagen abgelegt.

Ein unbekannter Täter nutzte den Umstand, dass sich die Heckklappe des Wagens nicht abschließen ließ. Der Dieb krabbelte in den VW Polo und entwendete das Handy von der Ablage. Hinweise auf den unbekannten Täter erbittet die Polizeistation Schwalmstadt unter der Rufnummer 06691/9430. (ots/pfa)   

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Publiziert in HR Polizei

GILSERBERG. Tödliche Verletzungen hat am Mittwochabend ein Mercedesfahrer erlitten, als er auf der B 3 auf die Gegenspur geriet und frontal mit einem Lkw zusammenstieß. Der Lkw-Fahrer und seine Tochter erlitten einen Schock.

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei befuhr ein 43-jähriger Mann aus Knüllwald mit seinem Mercedes gegen 19.30 Uhr die Bundesstraße 3, aus Richtung Gilserberg kommend, in Richtung Jesberg. In einer leichten Linkskurve kam er aus bisher noch nicht bekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn und stieß dort frontal mit einem entgegenkommenden Futtermittel-Lkw mit Anhänger zusammen. Der Mercedesfahrer erlitt dabei so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle starb.

Bei dem Lkw-Fahrer handelt es sich um einen ebenfalls 43-jährigen Mann, der aus Gudensberg kommt. Mit im Laster saß auf dem Beifahrersitz noch die 13-jährige Tochter des Fahrers. Beide wurden unter Schock stehend ins Krankenhaus nach Fritzlar eingeliefert.

Nach ersten Schätzungen entstand ein Gesamtsachschaden von mehr als 30.000 Euro. Um die Unfallursache herauszufinden, schaltete die Polizei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Marburg einen Sachverständigen ein. Die B 3 blieb längere Zeit voll gesperrt.

Im Einsatz waren neben Polizei, Notarzt und Rettungsdienst auch 39 Brandschützer der Feuerwehren aus Gilserberg, Sebbtererode und Lischeid unter der Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Oliver Neuwirth im Einsatz. Die aufwändigen Bergungsarbeiten zur Befreiung des massiv eingeklemmten Unfallopfers dauerten längere Zeit. Die Bergungsarbeiten an diesem Abend dauerten insgesamt viereinhalb Stunden. (ots/pfa) 


Link:
Feuerwehr Gilserberg

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Publiziert in HR Retter

JESBERG. Eine angebliche Microsoft-Mitarbeiterin hat einen Computerbesitzer aus Jesberg zu erpressen versucht. Als der Mann nicht auf die Forderungen einging, wurde sein PC gesperrt.

Der Jesberger wurde am Montagmittag zum Opfer des Computerbetruges. Der 46-Jährige erhielt einen Anruf von einer angeblichen Mitarbeiterin des Computerkonzerns Microsoft. Die Frau gab an, eine angebliche Hackerbedrohung von seinem Computer abwehren zu wollen. Dazu wählte sich die Anruferin mit der Hilfe des Computerbesitzers auf seinen Rechner per Fernwartung ein.

Der Computerbesitzer sollte nun für die erbrachte "Leistung" einen Betrag von 360 Euro bei der Postbank auf ein Konto der Western Union transferieren. Jetzt bemerkte der Jesberger den Schwindel. Als er der Geldforderung nicht nachkam, wurde ihm damit gedroht, seinen Rechner mit einem Passwort zu sperren. Dies geschah dann auch unverzüglich, und er konnte seinen Computer nicht mehr nutzen. Der 46-Jährige verständigte wenig später die Polizei.

In diesem Zusammenhang warnt die Polizei davor, am Telefon Programme oder Dienste zu kaufen oder gebührenpflichtige Abonnements abzuschließen. Zudem sollte man keinem Unbekannten Zugang zum Computer gewähren, bevor man nicht die Legitimation geprüft hat. Transaktionen über Western Union sollten nur an persönlich bekannte Personen erfolgen. "Am besten beendet man solche Telefongespräche sofort", riet am Dienstag ein Polizeisprecher. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei

WALDECK-FRANKENBERG/SCHWALM-EDER-KREIS/KASSEL. Eine Serie von Einbrüchen in mehr als 20 Scheunen, Hütten und Firmen in Nordhessen hat die Polizei aufgeklärt. Die beiden 20 und 21 Jahre alten Tatverdächtigen sollen dabei Arbeitsmaschinen, Werkzeuge und Kraftstoff im Gesamtwert von mehr als 14.000 Euro gestohlen haben.

Im Oktober kam es vor allem im Schwalm-Eder-Kreis und im Landkreis Waldeck-Frankenberg zu zahlreichen Einbrüchen in Scheunen. Wie die Polizei an diesem Freitag mitteilte, waren bereits Ende Oktober zwei Tatverdächtige ermittelt worden. Es handelt sich um zwei Männer im Alten von 20 und 21 Jahren aus dem Schwalm-Eder-Kreis. Nach derzeitigem Ermittlungsstand brachen die Tatverdächtigen in mindestens 21 Scheunen, Gartenhütten oder Firmengebäude ein und entwendeten dort Kraftstoff, Werkzeuge und elektrische oder kraftstoffbetriebene Arbeitsmaschinen.

Ihre Beute lagerten die Tatverdächtigen in einer Hütte in der Feldgemarkung der Großgemeinde Jesberg. Die Beute stellte die Polizei dort sicher. Inzwischen ist das Diebesgut zum großen Teil wieder an die Eigentümer ausgehändigt worden.

Die Polizei sucht aber noch die Eigentümer einer schwarzen Schlagbohrmaschine der Marke Top-Craft, einer blau/silbernen "SDS"-Schlagbohrmaschine im Koffer und eines grünen "John-Deere"-Zugmauls. Dieses Zugmaul wollen die Tatverdächtigen irgendwo im Raum Baunatal, Edermünde, Niedenstein, Bad Emstal oder Wolfhagen gestohlen haben. Hinweise erbittet die Polizeistation in Homberg unter der Rufnummer 05681/774-0. (ots/pfa)  


Die Polizei berichtete am Freitag über einen weitere aufgeklärte Serie von "Brüchen":
20-Jähriger gefasst: In Boote und Autohaus eingebrochen (18.11.2016)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 17 Februar 2013 08:28

Nach Unfall: Von Fahrer fehlt jede Spur

JESBERG. Auf der Landstraße 3145 zwischen Elnrode und Dittershausen hat am frühen Sonntagmorgen ein Verkehrsteilnehmer einen verlassenen und auf dem Dach liegenden Volvo Kombi im Straßengraben aufgefunden. Eine groß angelegte Suche nach dem Fahrer verlief ohne Erfolg.

Der Fahrer des Pkw aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf hatte vermutlich von Elnrode kommend die Kontrolle über den Wagen verloren und geriet nach links von der Fahrbahn ab, wo er in die Böschung einschlug. Von dem Fahrer fehlte jede Spur. Das berichtet das Onlineportal nh24.de.

Die alarmierten Kameraden der Feuerwehr Jesberg leuchteten zunächst die Unfallstelle sowie die nahe Umgebung des Waldgebietes aus und suchten dieses ab. Kurze Zeit später unterstützten Feuerwehrleute aus Neuental mit einer Wärmebildkamera. Nach gut einer Stunde wurde die Suche ergebnislos abgebrochen.

Die Polizei hat die Ermittlungen nach dem Fahrer des Fahrzeugs aufgenommen. Eine Unfallflucht liegt nicht vor, da kein Fremdschaden entstand.

Im Einsatz war die Feuerwehr Jesberg inklusive der Ortsteile mit 40 Frauen und Männern, die Feuerwehr Neuental mit einer Wärmebildkamera, ein Notarzt sowie ein Rettungsteam der Maltester aus Jesberg und eine Funkstreife der Polizeistation in Schwalmstadt. Quelle: nh24.de

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Publiziert in HR Retter
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