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WALDECK-FREIENHAGEN. Wie hoch der Ausbildungsstand der Waldecker Wehren ist, konnten die Ehrenamtlichen am Donnerstagabend unter Beweis stellen - Stadtbrandinspektor Andreas Przewdzing zeigte sich jedenfalls zufrieden.

Alarmiert wurden die Wehren aus Sachsenhausen, Freienhagen, Dehringhausen und Waldeck, die mit über 60 Einsatzkräften um 18.52 Uhr in die Feldgemarkung am Schiebenscheidt ausrückten, um einen in Brand geratenen IHC-Schlepper zu löschen. Besonders prekär: Der Schlepper stand zunächst zwischen einigen Pkws und deutlich zu nah an der Jagdhütte. Der Besitzer der Liegenschaft erkannte schnell, dass der Schlepper nicht mehr zu retten war und setzte über die Notrufnummer 112 den Hilferuf zur Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab, die umgehend die Wehren alarmierte.

Parallel dazu wurden die am Einsatzort abgestellten Pkws aus dem Gefahrenbereich gebracht, sodass die anrückenden Wehren mit einem schnellen Löschangriff unter Atemschutz den in Vollbrand stehenden Schlepper ablöschen konnten. Ein weiterer Trupp nahm auf Anweisung von Einsatzleiter Bernd Schäfer die bereits angesengte Jagdhütte ins Visier und löschte diese ab. Im Nachgang wurde mit der Wärmebildkamera die Hütte kontrolliert und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Andreas Przewdzing war mit der Leistung seiner Einsatzkräfte sehr zufrieden: "Jeder Handgriff saß, ich wüsste nicht, was man hätte besser machen können", so der Stadtbrandinspektor, der sichtlich erleichtert war, dass die Jagdhütte und der angrenzende Fichtenwald vor den Flammen geschützt werden konnte.

Beamte der Polizeistation Korbach nehmen als Ursache einen Kabelbrand im Verteiler des IHC an. Verletzt wurde niemand. Über die Schadenshöhe konnten die Beamten noch keine Auskunft geben. (112-magazin)

Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN-MENGERINGHAUSEN. Zu Löscharbeiten nach einem Brand am Adorfer Pfad wurde die Feuerwehr Mengeringhausen um 11.19 Uhr gerufen - bereits in den Nachtstunden des 27. Januar war eine Jagdhütte im Stadtwald komplett niedergebrannt.

Aus noch ungeklärter Ursache brannte wohl unbemerkt in der Nacht die Waldhütte eines Jagdpächters vollkommen nieder. Lediglich der Kamin, sowie der Ofen stehen aufrecht, alles andere wurde ein Raub der Flammen. Beamte der Polizeidienststelle Bad Arolsen und der Jagdpächter riefen zur Sicherheit die Feuerwehr hinzu um die Brandreste vollends abzulöschen. Die Maßnahme war auch deshalb sinnvoll, weil in der Nähe Scheitholz lagert. Die Mengeringhäuser Wehr war am Samstag mit rund 20 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen vor Ort. Im Pendelverkehr wurden die wasserführenden Löschfahrzeuge eingesetzt um Löschwasser an der Einsatzstelle bereitzustellen.

Wie das Feuer entstanden ist, darüber konnte die Polizei noch keine Angaben machen. Die Brandermittler der Kripo haben die Arbeit aufgenommen, auch über die Schadenshöhe ist bislang nichts bekannt. (112-magazin)

Publiziert in Feuerwehr

BRILON. Unbekannte Täter sind in ein Jagdhaus und einen angrenzenden Container eingedrungen und haben Werkzeug, Kraftstoff und elektronische Geräte gestohlen. Die Polizei in Brilon bittet um Zeugenhinweise.

Der Einbruch wurde irgendwann in der Zeit von Samstag, 2., bis Mittwoch, 6. September, verübt. Die betroffene Jagdhütte befindet sich in der Gemarkung von Gudenhagen-Petersborn. Um in das Jagdhaus zu gelangen, schlugen die Täter die Fensterscheibe ein. Bei dem angrenzenden Container knackten sie das Sicherheitsschloss.

Die Jagdhütte befindet sich in etwa fünfeinhalb Kilometer Entfernung zum Wanderparkplatz der "Jick-Jack-Mühle" an der Straße Pulvermühle. Hinweise nimmt die Polizei in Brilon unter der Rufnummer 02961/90200 entgegen. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

MENGERINGHAUSEN. Ein weiterer Fall von sinnloser Zerstörungswut beschäftigt die Kripo in Bad Arolsen. Unbekannte Diebe drangen am Sonntagnachmittag in der Zeit von 15 bis 16.30 Uhr in eine unverschlossene Jagdhütte im Mengeringhäuser Stadtwald ein. Dort entwendeten die Täter ein Stromaggregat, schleppten es 60 Meter weiter zum geschotterten Vorplatz eines Windrades und setzten das Gerät in Brand.

Wieso die Hütte nicht verschlossen war, konnten die Beamten der Polizeidienststelle Bad Arolsen nicht sagen. Die Beamten suchen Zeugen, die Angaben zu den Tätern machen können. Zu erreichen sind die Sachbearbeiter unter der Telefonnummer 05691/97990

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Publiziert in Polizei

DIEMELSEE. Bei einem Einbruch in eine Jagdhütte am Diemelsee hat der bislang unbekannte Einbrecher zwei Fingernägel seiner rechten Hand samt Fingerkuppen verloren: In der Jagdhütte nämlich befand sich der Hund des Besitzers, ein Rüde der Rasse Deutsch-Drahthaar.

Der 54-jährige Jagdscheininhaber hatte sich am Dienstagabend gegen 21 Uhr von seiner Jagdhütte entfernt und bezog einen Hochsitz, um bei Vollmond auf Sauen zu jagen. Um 22.15 Uhr hörte der Jäger lautes Geschrei aus Richtung Jagdhütte, wo er seinen Hund zuvor zurückgelassen hatte.

Nachdem der 54-Jährige seine Waffe entladen hatte, baumte der Jäger ab und lief zu der 200 Meter entfernten Jagdhütte, um nachzusehen. Dort angekommen, erkannte der Jäger, dass ein Fenster aufgehebelt und die Scheibe eingeschlagen worden war. Das Einbruchswerkzeug, ein sogenanntes Nageleisen, lag zu diesem Zeitpunkt vor dem Holzfenster auf dem Boden - von dem Einbrecher fehlte indes jede Spur.

Beim Aufschließen der Jagdhütte kam ihm sein Jagdhund entgegen, der augenscheinlich keine Verletzungen aufwies. Auf dem Fußboden der Hütte entdeckte der Jäger aber Blutspritzer und Fleischfetzen. Zwei Fingerkuppen nebst Nägeln der vermutlich rechten Hand musste der Einbrecher zurücklassen, als er die Flucht antrat. Der Rüde hatte wohl beherzt zugebissen.

Am Mittwochmorgen wurde der Tatort genauer untersucht: Eine Blutspur führte von der Jagdhütte durch den Wald in Richtung Landesstraße 3393 an der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen.

An der Jagdhütte war nur geringer Sachschaden von 100 Euro entstanden. In der Vergangenheit war die Jagdhütte bereits mehrfach das Ziel von Einbrechern. Nach diesem Vorfall dürfte das Interesse an der Hütte für Langfinger in Zukunft wohl geringer ausfallen.

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Publiziert in Polizei

HEMFURTH-EDERSEE. Unbekannte Randalierer sind in eine Jagdhütte eingebrochen und haben das gesamte Inventar zerstört. Lampen und Möbel, aber auch Fenster und Toiletten wurden zerschlagen. Ob die Täter zudem etwas entwendeten, steht noch nicht fest - ebensowenig die Schadenshöhe.

Polizeisprecher Volker König sprach von einem "erheblichen Schaden". Die Jagdhütte liegt an der Kreisstraße 35, die von Hemfurth-Edersee nach Rehbach führt. Das Gebäude steht gegenüber der Einmündung zum Peterskopfweg. Die Randalierer brachen am frühen Dienstagmorgen in die Jagdhütte ein und zerstörten das gesamte Inventar. Außerdem rissen sie ausgestopfte Tiere von der Wand und warfen sie zu Boden oder ins Freie. Nicht zuletzt brachen die Randalierer die benachbarten Schuppen und Lagerräume der Jagdhütte auf.

Die Tatzeit lässt sich auf etwa 1 Uhr früh eingrenzen, weil Zeugen auf das Geschehen aufmerksam geworden waren, ohne jedoch Hinweise auf die Täter geben zu können. Deshalb ist die Polizei auf der Suche nach weiteren Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/7090-0 entgegen.


Ganz in der Nähe, auf dem Peterskopf, waren in der Vergangenheit ebenfalls unbekannte Randalierer tätig:
Vandalismus auf dem Peterskopf: 20.000 Euro Schaden (29.04.2014)
Berghütte auf dem Peterskopf niedergebrannt (30.08.2015)

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Publiziert in Polizei

NEUDORF. Zwei Jagdgewehre haben unbekannte Einbrecher aus einer Jagdhütte bei Neudorf gestohlen. Die Polizei vermutet, dass diese Tat in Zusammenhang steht mit mehreren Sachbeschädigungen in der Nähe.

Wie Polizeisprecher Volker König an diesem Mittwoch berichtete, war es bereits in der Nacht zu Dienstag vergangener Woche zu dem Einbruch in die Jagdhütte in der Feldgemarkung Stemmeckenberg bei Neudorf gekommen. Die Diebe hatten ein Fenster aufgehebelt und zwei Jagdgewehre aus einem Tresor gestohlen.

Wie es den Unbekannten gelingen konnte, den Tresor zu öffnen, und ob die Einbrecher auch Munition für die Waffen entwendeten, ließ der Polizeisprecher in seinem Bericht offen.

Inzwischen erfuhr die Arolser Polizei, dass in demselben Zeitraum in der Nähe der Jagdhütte ein Draht-Sicherheitszaun auf einer Weide für Ammenkühe mutwillig an mehreren Stellen zerstört worden war. Auch auf einem angrenzenden Familienfriedhof waren Gräber mutwillig beschädigt worden. "Es ist zu vermuten, dass diese Taten miteinander in Zusammenhang stehen", sagte König am Mittwoch.

Die Polizei sucht Zeugen, denen in der Nacht zum 11. August verdächtige Personen in der genannten Feldgemarkung aufgefallen sind. Hinweise erbittet die Polizeistation Bad Arolsen, die unter der Rufnummer 05691/9799-0 zu erreichen ist.


Vergangenen Herbst war bei Volkmarsen eine ähnliche Waffe entwendet worden:
Jagdgewehr samt Munition aus Lastwagen gestohlen (10.11.2014)

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Publiziert in Polizei

RÖSPE. Von Brandstiftung geht die Polizei beim Brand einer Jagdhütte in einem Waldstück bei Röspe aus. Das Gebäude wurde vollständig zerstört.

Die Hütte brannte am frühen Dienstagmorgen komplett ab, umstehende Bäume wurden durch die Flammen in Mitleidenschaft gezogen. Gegen 5.20 Uhr hatten mehrere Anrufer einen Feuerschein im Wald gegenüber von Röspe, an der L 553 gelegen, gemeldet. Sofort wurde der Löschzug Aue-Wingeshausen alarmiert. Kurz nach dem Eintreffen vor Ort und dem Eintreffen der Polizei stand die Hütte am Reistenberg bereits in Vollbrand, auch vor der Hütte brannte der Wald. Aufgrund der unwegsamen Umgebung und der großen Entfernung zu offenem Gewässer wurden mehrere Löschgruppen zur Verstärkung angefordert.

Neben den Löschgruppen aus Birkelbach und Schameder wurden auch das Großtanklöschfahrzeug aus Bad Berleburg und Kräfte des Löschzuges Erndtebrück nachalarmiert. Ein weiteres Übergreifen der Flammen auf den Fichtenwald wurde erfolgreich verhindert, die Jagdhütte brannte jedoch komplett ab. Während der Löscharbeiten unter schwerem Atemschutz kam es immer wieder zu Explosionen und Verpuffungen im Inneren der Hütte.

Am Vormittag musste die Feuerwehr noch einmal zu Nachlöscharbeiten ausrücken. Den entstandenen Schaden gab die Polizei an der Brandstelle mit rund 8000 Euro an. Die Kriminalpolizei Bad Berleburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet auch die Öffentlichkeit um Mithilfe. Die Kripo sucht Zeugen, die im Zeitraum von Montag, 17 Uhr, bis Dienstag, 5.20 Uhr, in der Nähe des Tatortes verdächtige Beobachtungen gemacht, Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, die im Zusammenhang mit dem Tatgeschehen stehen könnten. Hinweise werden unter der Rufnummer 02751/909-0 entgegengenommen.

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Publiziert in SI Feuerwehr

AMMENHAUSEN. Erneut ist im Bereich der Arolser Polizei eine Jagdhütte aufgebrochen worden: Nach einem Fall in Volkmarsen Ende Juni wurde nun ein Einbruch in eine Hütte in der Gemarkung Sandweg bei Ammenhausen verübt.

Wie Polizeisprecher Dirk Virnich am Mittwoch mitteilte, war es in der Zeit von Montagmittag bis Dienstagmittag zu dem Einbruch gekommen. Ein oder mehrere Unbekannte drangen in eine Jagdhütte in der Gemarkung Sandweg ein. Nachdem die Tür gewaltsam aufgebrochen worden war, wurden sämtliche Räume durchwühlt. Dabei fielen dem oder den Tätern verschiedene Gebrauchsgegenstände wie Messer in die Hände. In einem Gerätschuppen erbeuteten sie weitaus wertvollere Arbeitsgeräte. Mit den Einbrechern verschwanden von dort eine Motorsense und eine Motorsäge sowie diverse andere teilweise hochwertige Werkzeuge. Der Schaden wird auf mehr als 1000 Euro geschätzt.

Hinweise erbittet die zuständige Polizeistation in Bad Arolsen, die unter der Telefonnummer 05691/9799-0 zu erreichen ist.

Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN. Eine Jagdhütte an der Lütersheimer Straße in der Gemarkung Am Tentenberg haben unbekannte Einbrecher heimgesucht. Der bei dem Einbruch in der Zeit von Dienstagvormittag bis Donnerstagvormittag entstandene Schaden von 600 Euro übersteigt bei weitem den Wert der Beute.

Mit brachialer Gewalt wurde die Eingangstür aufgebrochen, um anschließend dort vermutete Lebensmittel und Getränke mitgehen zu lassen, erklärte Polizeisprecher Dirk Virnich am Donnerstag. "Wie so oft, liegt der angerichtete Sachschaden weit über dem Wert der Beute", beklagte der Sprecher, der den Gesamtschaden mit 600 Euro bezifferte.

Die Ermittler der Polizeistation Bad Arolsen sind auf Hinweise möglicher Zeugen angewiesen. Diese werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05691/9799-0 auf der Wache zu melden.

Publiziert in Polizei
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