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KASSEL. Ein fehlerhaft ausgelöster Rauchwarnmelder in einer Wohnung in der Kasseler Innenstadt führte am vergangenen Freitagabend zufällig zum Fund einer Vielzahl von Betäubungsmitteln und Waffen, sowie anschließend zur Festnahme des 24-jährigen Mieters. Der Tatverdächtige wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel zwischenzeitlich einem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft gegen ihn anordnete.

Nach Angaben der Polizei hat ein ausgelöster Rauchwarnmelder in einem Mehrparteienhaus  die Feuerwehr und die Polizei am Freitagabend, gegen 21.30 Uhr, auf den Plan gerufen. Nach der gewaltsamen Öffnung der betreffenden Wohnungstür konnten die eingesetzten Kräfte zwar feststellen, dass es nicht brannte und es sich um einen Fehlalarm handelte, dafür stießen die Polizisten auf mehrere Waffen und vernahmen einen verräterischen Geruch nach Marihuana wahr. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Polizeibeamten 1,3 Kilogramm Amphetamine, 260 Gramm MDMA, 200 Gramm weitere Rauschmittel wie Haschisch, Opiate und Crack sowie mehrere Waffen wie Schlagring, Schlagstock, Messer, Machete und Schusswaffen kamen zum Vorschein. Zudem beschlagnahmten sie vier Marihuanapflanzen, die in einem selbstgebauten Gewächshaus im Wohnzimmer aufgezogen wurden sowie diverse Utensilien, die auf einen Drogenhandel hinweisen.

Während des Einsatzes kehrte schließlich der 24-jährige Mieter in seine Wohnung zurück, die Polizisten nahmen den verdutzten Mann vorläufig fest. Er befindet sich nun in der Justizvollzugsanstalt und muss sich wegen des Anbaus und des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln sowie Verstößen gegen das Waffengesetz verantworten. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

FRANKENBERG/EDER.  Für Beunruhigung unter der Bevölkerung sorgte am Freitagnachmittag offenbar ein Einsatz der Polizei sowie der Feuerwehr in der Frankenberger Innenstadt. Nachdem eine 59 Jahre alte Frankenbergerin über mehrere Tage nicht mehr gesehen wurde, ermittelten Beamte der Polizeistation Frankenberg an ihrer Wohnanschrift in der Neustädter Straße. Da auf Klingeln und Klopfen nicht geöffnet wurde, dennoch aber nicht zweifelsfrei auszuschließen war, dass sich die Frau in hilfloser Lage in ihrer Wohnung befand, veranlassten die Beamten eine Öffnung der Wohnungstür durch einen ortsansässigen Schlüsseldienst.

Nach erfolgter Öffnung der Wohnungstür fanden die Beamten ein Bild der Verwüstung vor. In der knapp 30qm großen Wohnung stapelte sich sich meterhoch der Unrat, der Fußboden war in keinem der Zimmer mehr erkennbar, die Räume waren von Ungeziefer befallen.

Aufgrund der akuten Gesundheitsgefährdung forderten die Beamten zum Zwecke der Absuche der Wohnung Unterstützung der Frankenberger Feuerwehr an, deren Einsatzkräfte sich in Schutzanzügen und unter Atemschutz ihren Weg durch die Berge von Unrat bahnen mussten. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr fanden sie 59-Jährige letztendlich leblos in ihrem Schlafzimmer vor.

Der hinzugezogene Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Die Umstände des Einsatzes (Einsatzkräfte in Schutzanzügen, Einsatz eines Bestattungsunternehmens) führten zu einer Beunruhigung in der Bevölkerung. Derzeit kursieren diverse Meldungen in den sozialen Medien dahingehend, dass es in Frankenberg einen bestätigten Fall eines am Corona-Virus erkrankten bzw. gar verstorbenen Patienten gäbe. Faktisch liegen keinerlei Anhaltspunkte diesbezüglich vor. Ebenfalls gibt es keine Anzeichen auf Fremdverschulden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 30 Oktober 2018 08:44

Kiosk überfallen - Täter drohen mit Machete

PADERBORN. Am Sonntagmittag ist ein Kiosk in der Paderborner Innenstadt überfallen worden. Die beiden Täter waren mit einer Machete bewaffnet.

Der Laden am Rosentor war erst Ende September überfallen worden. Nach Angaben von Zeugen hatten zwei dunkel gekleidete Männer gegen 12.10 Uhr den Kiosk betreten. Der 22-jährige Angestellte wurde sofort mit einer Machete bedroht, die einer der Täter in einer weißen Tüte mitführte, und genötigt, sich auf den Boden zu legen. Anschließend entwendeten die Räuber Bargeld und flüchteten über die Karlstraße in Richtung der Kilianstraße.

Die beiden Gesuchten sind etwa 1,80 Meter groß und sprachen aktzentfreies Deutsch. Einer der Räuber trug eine dunkle Winterjacke und helle Sportschuhe. Er hatte die Kapuze über den Kopf gezogen und war zusätzlich noch mit einem roten Tuch maskiert. Sein Komplize soll einen grau/weißen Pullover oder eine Strickjacke getragen haben.

Zeugen, die Angaben zu möglichen Verdächtigen machen können, werden gebeten, unter der Telefonnummer 05251/3060 mit der Polizei Kontakt aufzunehmen. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Freitag, 13 April 2018 17:24

Junge Frauen mit Drogen und Waffen erwischt

SIEGEN. Im Bereich der Siegener Innenstadt wurden am Donnerstag zwei junge Frauen von der Polizei kontrolliert, die ungewöhnlich hoch gerüstet waren.

Da all die von den jungen Damen mitgeführten Gegenstände natürlich verboten waren, mussten die Polizisten anschließend fleißig polizeiliche Sicherstellungsprotokolle ausfüllen und Strafanzeigen fertigen.

Der erste Fall betraf eine 19-jährige Siegenerin, die um 17.45 Uhr in dem Parkgelände an der Martinikirche von den Beamten kontrolliert wurde. Dabei kamen dann nicht nur verbotene Betäubungsmittel und Betäubungsmittelutensilien, sondern auch noch drei sogenannte Einhandmesser und ein Schlagring zum Vorschein. Gegenüber der Polizei äußerte die junge Frau, dass sie die zahlreichen Messer zum Selbstschutz mit sich führe. Die Polizei stellte all die von der 19-Jährigen mitgeführten Gegenstände sicher. Ebenso wurden eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und eine wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz gegen die Siegenerin gefertigt.  

Bei dem zweiten Fall geriet eine andere jungen Dame im Bereich des Siechhausweges in eine Polizeikontrolle. Dabei wurden in der Handtasche der 18-Jährigen zwei verbotene Böller aufgefunden und sichergestellt. Hier wurde eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz gefertigt. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei
Dienstag, 23 Februar 2016 15:57

Toter Mann am Marktplatz gibt Rätsel auf

KORBACH. In den Morgenstunden des 21. Februar wurde in Korbach ein 33-Jähriger tot aufgefunden. Seitdem stehen Hilfskräfte und Polizei unter Generalverdacht. Entgegen einer anderslautenden Mitteilungen eines nordhessischen Onlineportals haben die Beamten der Polizeistation Korbach nicht fahrlässig gehandelt. In der Pressemitteilung wurde den Beamten sogar unterlassene Hilfeleistung vorgeworfen. Nach Recherchen von 112-magazin.de, geht der Vorwurf allerdings weit an der Realität vorbei.

Am vergangenen Wochenende wurden die Beamten durch einen Notruf in die Innenstadt gerufen, da im Hinterhof eines Gasthauses eine leblose Person aufgefunden worden war. Die Streife nahm den Fall auf und fuhr um 22.50 Uhr direkt zum Einsatzort am Marktplatz. Dort stellte sich schnell heraus, dass die hinlänglich bekannte Person, ein 33-jähriger Mann, einiges an Alkohol konsumiert hatte. Auf Anraten der Polizei einen Krankenwagen besorgen zu können, lehnte der 33-Jährige die Unterstützung der Beamten vehement ab. Die Streife fuhr gegen 23.05 Uhr wieder vom Marktplatz weg, weil ein weiterer Einsatz die Beamten forderte. Zu diesem Zeitpunkt lebte der angetrunkene Mann noch.

Was danach geschehen ist, muss nun die Staatsanwaltschaft Kassel bewerten, die eine Obduktion des Leichnams angeordnet hat. Sowohl Todeszeitpunkt, als auch die Todesursache sind für die weiteren Ermittlungen von Bedeutung. Das Landeskriminalamt (LKA) in Wiesbaden ist federführend bei der Aufklärung des Sachverhaltes. 

112-magazin.de berichtet nach, sobald weitere Informationen vorliegen.

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Publiziert in Polizei

PADERBORN. Die Kreispolizeibehörde Paderborn hat am Wochenende, wie angekündigt, ihre Anwesenheit und Streifentätigkeit in der Paderborner Innenstadt deutlich verstärkt. Die eingesetzten Beamten berichten von einer positiven Resonanz durch die Bevölkerung. Für die Paderborner Innenstadt gilt bereits seit Jahren ein spezielles so genanntes "Präsenzkonzept Innenstadt", mit dem vor allem in den Wochenendnächten ein erhöhtes Polizeiaufkommen für mehr Sicherheit sorgen soll. Nach den jüngsten Ereignissen vor allem in der Silvesternacht in Köln und anderen Großstädten (Übergriffe insbes. von nordafrikanischen Straftätern) hatte Landrat Manfred Müller das bisherige Konzept mit einer überarbeiteten Einsatzplanung wegen der aktuelle Situation aufgestockt.

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Am vergangenen Wochenende wurden den Ordnungshütern keine Straftaten durch so genanntes "Antanzen" angezeigt. Bei den Fußstreifen ergaben sich wiederholt Gespräche mit Passanten, die sich überwiegend positiv über die sichtbare Polizeipräsenz vor allem im Bereich "innerer Ring" äußerten. Die Anwesenheit von mehr Polizeibeamten während der kritischen Zeiten wird auch an den kommenden Wochenenden einschließlich der Karnevalstage fortgesetzt. Hierbei wird dann auch bei den großen Umzügen und Feiern mit einer erhöhten Polizeipräsenz in Uniform, aber auch in Zivil zu rechnen sein. Wichtig bleibe aber, so Müller, dass verdächtige Aktivitäten sofort per Notruf (Tel. 110) gemeldet würden. Die Polizei sei stets in der Nähe und schnell vor Ort.

Quelle: ots/r

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Publiziert in PB Polizei

WARBURG. Bei einem Motorradunfall bei Warburg ist ein 49 Jahre alter Biker am Montag schwer verletzt worden. Er musste mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. An dem Motorrad entstand nur geringer Sachschaden von 500 Euro, teilt die Kreispolizeibehörde in Höxer mit.

Laut Polizeibericht von Dienstag war der 49-Jährige am Montag gegen 13 Uhr in einer Gruppe von vier Motorradfahrern aus dem Ruhrgebiet unterwegs. Das Quartett befuhr die Bundesstraße 252 von Warburg-Germete aus kommend und wollte weiter über die Bundesstraße 7 in Richtung Warburger Innenstadt fahren.

In einer einer starken Rechtskurve stürzte der 49-jährige Motorradfahrer plötzlich nach rechts von seinem Motorrad, rutschte etwa 15 Meter über den Boden und kam anschließend auf der Bankette der Kurve zum Liegen. Über die Unfallursache machte die Polizei keine Angaben. Weitere Fahrzeuge wurden nicht in den Unfall verwickelt.

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Publiziert in HX Polizei

KASSEL. Mit 1,97 Promille Alkohol im Blut sowie überhöhter Geschwindigkeit war ein 49-jähriger Autofahrer in der Kasseler Innenstadt unterwegs. Seinen Führerschein musste der Mann bei der Polizei abgeben.

Weil der Wagen mit überhöhter Geschwindigkeit auf der Kurt-Wolters-Straße/Schützenstraße unterwegs war, fiel er den Beamten auf. Daraufhin kontrollierten sie das Fahrzeug. Schon dabei bemerkten die Polizisten eine starke Alkoholfahne des 49-Jährigen.

Bei einem Atemalkoholtest blies der Mann 1,97 Promille. Er wurde daraufhin auf das Polizeirevier gebracht, wo ihm ein Arzt auf Anordnung eine Blutprobe entnahm. Den 49-Jährigen erwartet nun eine Anzeige wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss. Seinen Führerschein musste er bei den Beamten lassen.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Nach einer Verfolgungsjagd durch die Kasseler Innenstadt hat die Polizei am Dienstagmorgen einen 34 Jahre alten Mann festgenommen. Er steht im Verdacht, den Wagen seiner Bekannten im Landkreis Fulda gestohlen zu haben. Damit aber nicht genug: Der 34-Jährige saß auch noch unter Alkohol- und Drogeneinfluss am Steuer, fuhr grob verkehrswidrig und rücksichtslos und missachtete auch rote Ampeln.

Er wird sich nun wegen mehrerer Delikte verantworten müssen: Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahren unter Alkohol- und Drogeneinfluss und Autodiebstahl. An der Verfolgungsjagd durch Kassel waren mehrere Funkstreifen beteiligt, berichtete die Polizei. Die Verfolgung endete mit der Festnahme um 8.30 Uhr im Blücherviertel.

Nach Angaben der Polizei meldete die Bekannte des 34-Jährigen den Diebstahl ihrer Handtasche mit den Autoschlüsseln und auch ihres Autos gegen 6 Uhr bei den Beamten in Fulda. Da der 34-Jährige Kontakte nach Kassel hat, informierten die Fuldaer Kollegen die Kasseler Polizei.

Eine Polizeistreife des Kasseler Innenstadtreviers traf bei der Fahndung gegen 8.30 Uhr im Steinweg tatsächlich auf das gesuchte Fahrzeug. Der Fahrer gab Gas, überfuhr eine rote Ampel und raste in Richtung Altmarkt davon. Dann ging es bei der Flucht weiter über Hanseatenweg bis auf die Weserstraße und letztlich wieder in Richtung Altmarkt.

Auto in Sackgasse - weitere Flucht zu Fuß
Bei der Flucht überfuhr der Mann erneut bei Rot die Altmarktkreuzung und bog in Richtung Fuldabrücke ab. Dahinter steuerte er den Wagen nach einer dritten Rotlichtfahrt ins Blücherviertel. Nach Durchfahren von Blücher- und Arndstraße endete die Fahrt am Fuldaufer in einer Sackgasse - der Fahrer flüchtete allerdings zu Fuß weiter. Nach wenigen hundert Metern gelang den Beamten des Polizeireviers Ost dann die Festnahme des Flüchtenden.

Die Beamten brachten den 34-Jährigen, der in der Vergangenheit bereits mehrfach wegen Drogen-, Eigentums- und Gewaltdelikten in Erscheinung getreten war, aufs Polizeirevier. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 0,7 Promille. Den Verdacht der Beamten, dass er auch Drogen konsumiert hatte, bestätigte der 34-Jährige selbst. Er gab den Konsum von Kokain zu. Daraufhin wurde auch eine ärztliche Blutentnahme angeordnet, die soll den genauen Alkohol- und Drogenwert feststellen.


In Kassel gab es in den vergangenen Wochen mehrere Verfolgungsfahrten:
Verfolgungsjagd durch Kassel endet für 31-Jährigen im Knast (11.01.2015)
Mann folgt "innerer Stimme": Autos angefahren und geflüchtet (02.01.2015)
Alkohol: Über rote Ampeln und links durch den Kreisel (14.11.2014)

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Publiziert in KS Polizei

MARBURG. Für Aufregung und einen gut zweistündigen Einsatz von Polizei und Feuerwehr hat am Dienstag eine unbekannte Flüssigkeit in einer zerbrochenen Ampulle gesorgt, die in einem Postgebäude in der Innenstadt aufgetaucht war.

Polizei und Feuerwehr waren von 13.35 bis etwa 15.30 Uhr wegen der unklaren Gefahrenlage in einem Gebäude der Deutschen Post in der Innenstadt im Einsatz. Eine geborstene kleine Glasampulle mit einer handschriftlichen Aufschrift und einer unbekannten Flüssigkeit hatte den Einsatz ausgelöst. Die Feuerwehr ging mit größtmöglichen Sicherheits- und Schutzvorkehrungen vor. Letztlich ergaben die durchgeführten Messungen und Überprüfungen bisher keine Hinweise darauf, dass es sich um eine strahlende, ätzende, brand- oder explosionsgefährliche Substanz handelte.

Vorsorglich erfolgten die Umlagerung und der anschließende Abtransport des nach wie vor unbekannten Stoffes in einem speziellen Abfallbehälter. Kein Mitarbeiter des Großraumbüros klagte über gesundheitliche Beschwerden. Die Polizei prüft derzeit in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Marburg, ob eine Straftat vorliegt und diesbezügliche Ermittlungen geführt werden müssen.

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Publiziert in MR Polizei
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