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Mittwoch, 16 September 2015 22:48

Dumm gelaufen: Wasserschaden offenbart Drogenplantage

BRILON. Dumm gelaufen: Wegen eines Wasserschadens hat die Polizei eine Wohnung geöffnet, in der die Beamten dann eine Drogenplantage entdeckte. Die Ermittler stellten sie sicher und leiteten Ermittlungen gegen den 47-jährigen Wohnungsinhaber ein.

Wie Polizeisprecher Ludger Rath am Mittwoch berichtete, waren seine Kollegen der Wache Brilon am Vortag über einen Wasserschaden in einem Wohnhaus an der Straße An den Linden in Alme informiert worden. Aus einer Wohnung im ersten Stock des Mehrfamilienhauses floss Wasser in die Erdgeschosswohnung. Weil die Befürchtung bestand, eine hilflose Person könne in der Wohnung liegen, betrat die Polizei das betroffene Appartement. Personen waren jedoch nicht darin. Es zeigte sich schnell, dass ein Schaden an einer laufenden Waschmaschine zu der Überschwemmung geführt hatte.

Bei diesem Einsatz stießen die Polizisten der Wache Brilon auf eine kleinere Drogenplantage. Diese war bereits abgeerntet worden. Allerdings lag die "Ernte" noch in der Wohnung und wurde sichergestellt, ebenso das zur Aufzucht benutzte Equipment. Es handelt sich um mehrere hundert Gramm Marihuana.

Die Kriminalpolizei ermittelt jetzt gegen den 47 Jahre alten Wohnungsinhaber. Diese Ermittlungen dauern an. Wie hoch der Straßenwert des gefundenen Marihuanas ist, kann aktuell noch nicht seriös beziffert werden.


Ähnliche Fälle gab es in den vergangenen Jahren auch in Schwalmstadt und Wolfhagen:
Wohnung als Hanfplantage: Drei Männer in U-Haft (10.12.2014)
Ausgebrannte Wohnung: Kripo findet Drogenplantage (17.12.2013)

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Publiziert in HSK Polizei

SCHWALM-EDER-KREIS. Eine große sogenannte Indoorplantage hat die Polizei im Schwalm-Eder-Kreis ausgehoben. Dabei haben die Ermittler 600 Cannabispflanzen sichergestellt. Gegen drei Tatverdächtige im Alter von 21 bis 32 Jahren leiteten sie Ermittlungsverfahren ein.

Erst vor einer Woche berichtete die Polizei im Schwalm-Eder-Kreis darüber, dass gleich mehrere Indoorplantagen für den Anbau von Cannabis ausgehoben worden waren. Nun haben Beamte der hiesigen Kriminalpolizei erneut eine solche Plantage ausfindig gemacht, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag berichteten.

Die Ermittler hatten einen Hinweis auf ein landwirtschaftliches Anwesen bekommen, auf dem die Plantage eingerichtet war. Die Staatsanwaltschaft Kassel erwirkte einen Durchsuchungsbeschluss für das landwirtschaftliche Anwesen, der am Dienstag umgesetzt wurde. Im Rahmen der Durchsuchung fanden die Beamten 600 Cannabispflanzen, von denen 148 erntereif waren. Die weiteren 452 Pflanzen befanden sich in unterschiedlichen Wachstumsstadien.

Die Pflanzen standen in verschiedenen Gebäudekomplexen, wobei die erntereifen Pflanzen besonders gut versteckt waren. Haupttatverdächtiger ist nach den bisherigen Ermittlungen der Hofbesitzer. Bei der Aufzucht der Pflanzen wurde er von den beiden anderen Tatverdächtigen unterstützt.

Die Polizei baute die umfangreiche Technik der Aufzuchtanlage ab und stellte sie sicher. Alle drei Tatverdächtigen wurden vorläufig festgenommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie jedoch, in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Kassel, wieder auf freien Fuß gesetzt. Bei allen drei Tatverdächtigen lagen keine Haftgründe vor. Die drei Männer müssen sich aber demnächst vor Gericht verantworten.


Über die Sicherstellungen in der vergangenen Woche berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Drogen: Polizei hebt mehrere Indoorplantagen aus (20.03.2015)

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Publiziert in HR Polizei

MELSUNGEN/MALSFELD. Mehrere Drogenplantagen hat die Polizei im Schwalm-Eder-Kreis ausgehoben. Die Beamten haben Ermittlungsverfahren gegen eine vierköpfige Bande aus Melsungen und Malsfeld eingeleitet. Die vier Tatverdächtigen sind Männer im Alter zwischen 28 und 61 Jahren.

Die Männer sind laut Polizei Mitglieder einer Bande, die illegal Drogen anbaut. Bei einer Durchsuchungsaktion wurden mehrere sogenannte Indoorplantagen und Drogen aufgefunden. Die Tatverdächtigen sollen seit dem Jahr 2008 illegal Cannabis angebaut und anschließend verkauft haben.

Aufgrund der Ermittlungsergebnisse der Polizei hatte das Amtsgericht Kassel Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnungen der Tatverdächtigen ausgestellt. Bereits Anfang März wurden die Wohnungen der Tatverdächtigen in Melsungen und Malsfeld durchsucht, wie die Polizei an diesem Freitag mitteilte. Bei den Durchsuchungen fanden die Beamten in drei Gebäuden professionell eingerichtete und mit entsprechenden Marihuana-Pflanzen bestückte Plantagen. Insgesamt wurden fünfeinhalb Kilogramm Marihuana-Pflanzen sowie 150 Gramm konsumfertiges Marihuana aufgefunden und sichergestellt.

Besonders erwähnenswert ist, dass die Tatverdächtigen mehrere baugleiche mobile Aufzuchtanlagen benutzten. Neben den aufgefundenen Betäubungsmitteln wurde auch das komplette technische Equipment der Tatverdächtigen, das einen Wert von mehreren tausend Euro haben dürfte, sichergestellt. Alle vier Tatverdächtigen wurden gemäß Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft nach Beendigung der Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Männer müssen sich aber demnächst vor Gericht verantworten.

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Publiziert in HR Polizei
Freitag, 12 Dezember 2014 15:09

Nach Festnahme Marihuanaplantage ausgehoben

DIEMELSTADT/BAD AROLSEN/WOLFHAGEN. Im Zuge der Ermittlungen gegen zwei Brüder aus Diemelstadt, die im großen Stil mit Amphetaminen dealten, ist die Kripo auch einem 41-Jährigen aus Wolfhagen auf die Schliche gekommen: In seiner Wohnung fanden die Ermittler eine Marihuanaplantage.

Vorläufig festgenommen wurde der Mann Anfang dieser Woche während einer Fahrzeugkontrolle in Helsen. Er steht laut Polizeisprecher Volker König nicht nur in Verdacht, mit Drogen zu handeln, sondern auch mit den 20 und 21 Jahre alten Brüdern aus einem Diemelstädter Stadtteil zusammenzuarbeiten. Bei den jungen Männern hatte die Kripo in der vergangenen Woche 2,5 Kilogramm Amphetamine sichergestellt (112-magazin.de berichtete, zum Artikel hier klicken).

Als die Kripo den 41-jährigen Wolfhager nun zu einer Kontrolle stoppte, stellten die Beamten etwa 20 Gramm Drogen sicher. Zudem stand der Wolfhager unter dem Einfluss von Drogen, so dass er eine Blutentnahme über sich ergehen lassen und seinen Führerschein abgeben musste.

Zusätzlich hatten die Beamten einen Durchsuchungsbeschluss für seine Wohnung in der Tasche, den die Kasseler Staatsanwaltschaft aufgrund von konkreten Beweisen beim zuständigen Amtsgericht in Kassel beantragt hatte.

In der Wohnung wurde die Polizei auch schnell fündig. In einem Versteck betrieb der 41-Jährige eine kleine professionelle Marihuanaplantage, die die Polizei abbaute und sicherstellte.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Beschuldigte entlassen. Er muss sich demnächst wegen der verschiedenen Drogen- und Verkehrsdelikte vor Gericht verantworten.


Über eine Indoorplantage für Marihuana berichtete am Mittwoch auch die Polizei im Schwalm-Eder-Kreis:
Wohnung als Hanfplantage: Drei Männer in U-Haft (10.10.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 26 August 2014 14:09

Indoorplantage entdeckt: Cannabiszucht fliegt auf

WALLAU. Eine Indoorplantage zum Anbau von Cannabispflanzen wurde von der Marburger Kriminalpolizei ausgehoben: Ein 43-jähriger bislang unbescholtener Mann steht unter Tatverdacht.

Insgesamt stellte die Polizei 20 unterschiedlich große Hanfpflanzen sicher, sowie etwa 450 Gramm Marihuana - die Drogen haben einen Marktwert zwischen 4500 und 6000 Euro. Auch Bargeld, das nach Angaben der Polizei aus dem Verkauf der Drogen stammte, wurde beschlagnahmt, ebenso wie Materialien und Hilfsmittel zur Aufzucht und Pflege der Plantage, darunter Wärmelampen, Ventilatoren und alubeschichtete Reflektoren.

Ein 43 Jahre alter Mann steht nun unter dringendem Tatverdacht des illegalen Anbaus und Handelns mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen. Anstatt das Rauschgift zu verstecken, lag es offen in seiner Wohnung herum und war so auch für die anderen Bewohner offen zugänglich. Die Marburger Polizei ermittelt nun gegen den noch nicht vorbestraften Mann, ausreichende Haftgründe liegen aber noch nicht vor.

Wie man dem Mann auf die Schliche gekommen war, sagte Polizeisprecher Martin Ahlich nicht. Nach seinen Angaben von Dienstag war es bereits am vergangenen Donnerstag zu der Polizeiaktion in dem Biedenkopfer Ortsteil gekommen.

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Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 17 Dezember 2013 18:52

Ausgebrannte Wohnung: Kripo findet Drogenplantage

WOLFHAGEN. Wer hätte das gedacht: Der 33-Jährige, dessen Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Wolfhagen ausbrannte, hatte in dem Appartement eine Indoor-Drogenplantage betrieben. Ermittler der Kripo haben Reste von Anbaugeräten für Hanf gefunden.

Die Kasseler Kripo hat ihre Ermittlungen zur Brandursache an der Schützeberger Straße in Wolfhagen nahezu abgeschlossen. Im Brandschutt der Zwei-Zimmer-Küche-Bad-Wohnung eines 33-Jährigen, der bei dem Brand vor einer Woche selbst verletzt worden war, entdeckten die Ermittler Reste einer Indoor-Hanfplantage und die dafür erforderlichen technischen Einrichtungen.

Mehrere Hochleistungslampen und Ventilatoren sowie ein Heizlüfter waren im Wohnzimmer, in dem der Brand ausgebrochen war, über einige aneinandergereihte Mehrfachsteckerleisten an das Stromnetz des Fachwerkhauses angeschlossen. Der Gesamtstrom, den diese elektrischen Abnehmer benötigten, hat nach Angaben der Kripobeamten zur Überlastung und schließlich zu dem Brand geführt. Gegen den 33-jährigen Wohnungsmieter wird wegen fahrlässiger Brandstiftung sowie Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt.

Die Wohnung des 33-Jährigen ist nach wie vor unbewohnbar und muss für einen Wiederbezug zunächst erst saniert werden. Den bei dem Brand entstandenen Gesamtschaden bezifferten die Brandermittler mit rund 150.000 Euro.


112-magazin.de berichtete über den Brand:
Wohnhausbrand: Flammen schlagen aus Fenstern (10.12.2013)

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Publiziert in KS Polizei
Montag, 21 Januar 2013 16:54

Verlorene Jacke führt zu Drogendealer

DAUTPHETAL. Kommissar Zufall hat der Marburger Kripo in die Hände gespielt: Eine verlorene Winterjacke brachte die Ermittler auf die Spur eines 23-Jährigen, der Drogen produziert und verkauft haben soll.

Der bis dato polizeilich unbekannte 23-jährige Mannes steht laut Polizeisprecher Martin Ahlich unter dem dringenden Verdacht der Herstellung und des Vertriebs diverser Betäubungsmittel. Die Kripo benötigte zum Abtransport sichergestellter Gegenstände einen großen Streifenwagen mit Anhänger.

Drogen in verlorener Jacke gefunden
Ausgangspunkt der Ermittlungen war tatsächlich eine vom 13. auf den 14. Januar verlorene Winterjacke, in der sich neben dem Geldbeutel mit Ausweisen auch Marihuana und synthetische Drogen befanden. Mit der Jacke und einem Durchsuchungsbefehl erschien die Kripo Marburg an der Wohnungstür des 23-Jährigen.

Die Kripo stellte zwei kleinere Indoorplantagen, eine größere, allerdings abgebaute Profi-Plantage mit diversem Zubehör, Haschisch, Marihuana, XTC-Tabletten, LSD-Trips und Metamphetamine sicher. Ausreichende Haftgründe lagen gegen den bisher nicht in Erscheinung getretenen Mann nicht vor. Er muss sich demnächst aber vor Gericht wegen der Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.

Publiziert in MR Polizei

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