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KASSEL. In Immenhausen im Landkreis Kassel brennt am 6. November eine Lagerhalle, die Feuerwehr und die Polizei sind im Einsatz.

Nach ersten Meldungen sollen in dem offenbar leerstehenden Gebäude an der Serastraße Flammen aus dem Dach schlagen. Personen sollen sich nicht in dem Objekt aufhalten. Die Feuerwehr und die Polizei sind vor Ort.

Wie die bei dem Brand in der Serastraße in Immenhausen im Landkreis Kassel eingesetzten Beamten der Polizeistation Hofgeismar berichten, handelt es sich bei dem betroffenen Gebäude um eine größere, leerstehende Halle auf dem Gelände der ehemaligen Glashütte. Von dem Feuer ist offenbar ein etwa 100 Quadratmeter großer Gebäudetrakt der Halle betroffen, in dem sich nur Unrat befinden soll. Der Löscheinsatz der Feuerwehr dauert derzeit noch an.

Die Brandursache ist momentan noch völlig unklar. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 24 August 2017 21:50

17-Jähriger prallt mit Moped gegen Auto und stirbt

GREBENSTEIN/IMMENHAUSEN. Tödliche Verletzungen hat am Donnerstag ein 17-jähriger Mopedfahrer beim Zusammenstoß mit einem Auto erlitten. Zu dem folgenschweren Unfall kam es bei einem Überholmanöver des Teenagers.

Der Jugendliche war nach Angaben der Polizei gegen 15.40 Uhr mit seinem Leichtkraftrad unterwegs auf der L 3233 Immenhausen in Richtung Grebenstein. Dabei setzte er zum Überholen eines Fahrzeugs an, das in derselben Richtung unterwegs war. Während des Überholmanövers stieß der Teenager mit einem entgegenkommenden VW Golf zusammen, den ein 76 Jahre alter Mann steuerte. 

Der junge Kradfahrer aus Calden wurde nach Angaben der Polizeistation Hofgeismar bei dem Zusammenstoß so schwer verletzt worden, dass er noch an der Unfallstelle starb. Der Golffahrer erlitt einen Schock, der Rettungsdienst brachte ihn in ein Krankenhaus.

Die L 3233 blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten längere Zeit voll gesperrt. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

IMMENHAUSEN. Ein Vandalismusschaden von 2000 Euro ist am Bahnhaltepunkt in Immenhausen (Landkreis Kassel) entstanden: Mehrere Scheiben an einem Warteunterstand wurden mit Schottersteinen beworfen und gingen zu Bruch, ebenso das Glas an einer Fahrplanvitrine. Fünf Schüler aus Kassel und Fuldabrück, zwischen elf und 14 Jahre alt, sollen nach Zeugenangaben für die Tat verantwortlich sein.

Ein Anwohner hatte die Polizei am Freitag informiert. Beamte der Polizei Hofgeismar waren bereits am Bahnhaltepunkt und ließen sich die Personalien der Kinder geben. Eine Streifenbesatzung der Bundespolizei nahm die Sprösslinge wenig später ins Gebet. Die Eltern der fünf Schüler wurden informiert.

Die Kinder hatten zuvor Schottersteine aus dem Gleisbett genommen, um sie gegen die Scheiben zu werfen. Wegen der Schüler im Gleisbett mussten die Züge für rund 30 Minuten auf Sicht - also mit verminderter Geschwindigkeit - fahren. Hierdurch verspäteten sich vier nachfolgende Züge um wenige Minuten.

"Gleisanlagen sind für Unbefugte absolute Tabuzone", sagte Polizeioberrat Rainer Paul, stellvertretender Leiter der Bundespolizeiinspektion Kassel. "Wer ins Gleisbett klettert, um sich Steine zu holen, tut nicht nur was Verbotenes, sondern begibt sich auch in Lebensgefahr."

Die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren ein. Neben strafrechtlichen Konsequenzen, die vor allem strafmündigen Personen (ab 14 Jahren) drohen, können auch erhebliche zivilrechtliche Folgen (Schadenersatzforderungen) auf die Verursacher zukommen. (ots/pfa) 

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ESPENAU. Ein Kleinflugzeug ist am Donnerstagmorgen nach einem Triebwerksausfall in der Feldgemarkung zwischen Espenau und Immenhausen unsanft gelandet und beschädigt worden. Der Pilot zog sich dabei leichte Verletzungen zu. Die Polizei spricht von einer Sicherheitsaußenlandung.

Nach den bisherigen Ermittlungen der am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeistation Hofgeismar war der Notlandung der Cessna des Typs P210N am Morgen gegen 9.40 Uhr im Landkreis Kassel offenbar ein Triebwerkausfall vorangegangen. Wie der 49 Jahre alte Pilot aus Heusenstamm im Landkreis Offenbach gegenüber den Beamten angab, sei es bei seinem Flug von Schweinfurt nach Hamburg über Nordhessen zu dem Ausfall des Triebwerks gekommen, woraufhin er die sogenannte Sicherheitsaußenlandung einleitete. Bei den Ermittlungen an der Unfallstelle, in die auch die Luftsicherheit des Regierungspräsidiums Kassel eingeschaltet wurde, haben sich keine Hinweise auf eine andere Ursache für die Notlandung der Cessna ergeben.

Das Kleinflugzeug hatte etwa 500 Meter östlich der Landesstraße 3386 zwischen Espenau und Immenhausen auf einem Feld aufgesetzt, war im weiteren Verlauf über einen Schotterfeldweg auf ein zweites Feld gerutscht und dort nach etwa 80 Metern zum Stehen gekommen. Die Cessna wurde dabei an Tragflächen, Rumpf, Propeller und Außentank beschädigt. Die Schadenshöhe liegt nach ersten Schätzungen in einem höheren fünfstelligen Bereich. Der 49-Jährige trug leichte Verletzungen davon und wurde anschließend mit einem Rettungswagen vorsorglich zur weiteren Behandlung in ein Kasseler Krankenhaus gebracht.

Eine Anwohnerin aus Hohenkirchen hatte die unsanfte Landung beobachtet und daraufhin sofort die Rettungskräfte alarmiert. Daraufhin war auch der Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel vorsorglich zur Einsatzstelle geflogen. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 30 September 2016 10:00

Zwei Pferde ausgebüxt - ein Tier von SUV erfasst

FULDATAL. Noch während die Polizei nach der Meldung über zwei ausgebüxte Pferde auf der Anfahrt zur genannten Straße war, krachte es: Ein Auto erfasste eines der Tier und verletzte es am Kopf. Am Auto, dessen Fahrer mit dem Schrecken davonkam, entstand ein Schaden von 15.000 Euro.

Ein Verkehrsteilnehmer meldete sich am Freitagmorgen bei der Kasseler Polizei und informierte die Beamten über zwei freilaufende Pferde auf der L 3233 zwischen Immenhausen-Holzhausen und Fuldatal-Wilhelmshausen. Eine Funkstreife des Polizeireviers Nord machte sich auf den Weg und erhielt nur wenige Minuten später von der Leitstelle die Info, dass es nun zum Verkehrsunfall mit einem Pferd gekommen sei. Wie sich später herausstellte, waren die beiden Tiere aus einem Gatter in Wilhelmshausen ausgebüxt.

Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord berichten, trug sich der Unfall gegen 5 Uhr zu. Der 49 Jahre alte Autofahrer aus Immenhausen war zu dieser Zeit mit seinem Wagen und zwei Mitfahrerinnen von Holzhausen nach Wilhelmshausen unterwegs. Plötzlich und völlig unvermittelt sei ein Pferd vor ihm auf der Fahrbahn direkt in der Gefällstrecke vor der Kehre aufgetaucht. Er hatte noch auszuweichen versucht, konnte aber einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Der Wagen traf das Pferd und verletzte es. Nach erster Einschätzung erlitt das Tier eine Platzwunde am Kopf. Eine tierärztliche Untersuchung und Behandlung folgten.

Bisher ist noch unklar, wie die Pferde aus ihrem Gatter in Wilhelmshausen ausbrechen konnten. Nach dem Unfall war es einer Mitfahrerin aus dem Unfallwagen gelungen, das verletzte Pferd festzuhalten. Das zweite Tier war zunächst weitergelaufen. Eine durch die Polizei zwischenzeitlich alarmierte, dort ansässige Pferdekennerin übernahm das verletzte Tier, bis schließlich die daraufhin verständigten Besitzer es wieder in ihre Obhut nehmen konnten. Dabei gelang es auch, das zweite Pferd wieder einzufangen. Den Besitzern zufolge konnten die beiden Pferde durch ein Türchen ausbüxen, das eigentlich sonst gut gesichert ist. Nun müssen die weiteren Ermittlungen ergeben, warum die Tiere das Gatter verlassen konnten. (ots/pfa)  


Ein Zusammenstoß zwischen Auto und Pferd endete kürzlich im Kreis Marburg-Biedenkopf für das Tier tödlich:
Pferd schlägt mit Kopf durch Frontscheibe und stirbt (25.09.2016)

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Publiziert in KS Polizei

IMMENHAUSEN. Ein 48-Jähriger, der am Donnerstag Selbstmord ankündigte und auch seine Ehefrau bedrohte, ist von Spezialkräften der Polizei festgenommen worden. Er wurde später in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen.

Die Hofgeismarer und Kasseler Polizei sowie Spezialkräfte des Polizeipräsidiums Nordhessen waren am Donnerstagnachmittag an einem Mehrfamilienhaus in Immenhausen im Einsatz. Anlass dafür waren die akuten Suizidabsichten eines 48-Jährigen, die er seiner Ehefrau gegenüber geäußert hatte. Wie der Polizei gegen 15 Uhr durch die Mitteilung einer Angehörigen bekannt wurde, soll der 48-Jährige dabei auch die eigene Ehefrau bedroht haben. Beide hielten sich zu dieser Zeit in der gemeinsamen Wohnung auf.

Nach Eintreffen der ersten Streifenwagen an dem Haus gelang es der Ehefrau, die Wohnung zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen. Der 48-Jährige wurde schließlich gegen 15.45 Uhr beim Verlassen der Wohnung mit einem Teppichmesser in der Hand widerstandslos festgenommen. Er blieb dabei ebenso wie die eingesetzten Polizisten unverletzt. In der Wohnung hatte er sich zuvor allerdings oberflächliche Schnittverletzungen an einem Arm zugefügt. Er wurde nach der medizinischen Versorgung seiner Verletzungen in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht. (ots/pfa)


Einen ganz ähnlichen Fall gab es kürzlich in Naumburg:
Möbel mit Axt zerschlagen, Frau bedroht: Festnahme (21.07.2016)

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Publiziert in KS Polizei
Montag, 14 Dezember 2015 18:56

Jagd auf ausgebüxte Bullen endet tödlich

KASSEL. Am vergangenen Wochenende streiften zwei, jeweils ca. 900 kg schwere Bullen unkontrolliert durch die Gemarkungen Fuldatal, Immenhausen und Espenau. Sie waren bereits am Freitagabend von einer Weide bei Fuldatal-Wahnhausen ausgebrochen. Dabei durchbrachen sie die Dreifachsicherung aus Stacheldraht- und Elektrozäunen. Die Tiere konnten am Samstagmittag vom Besitzer an der Kreisstraße 39 zwischen dem Espenauer Ortsteil Hohenkirchen und der Landesstraße 3232 lokalisiert werden. Die beiden Bullen konnten dort nicht eingefangen werden. Da sie unkontrolliert in Richtung Espenau liefen, verständigte der Besitzer die Polizei. Nördlich von Hohenkirchen trafen die beiden Tiere an den dortigen Teichen auf eine Gruppe Erwachsener und Kinder. Dabei schaffte es der Besitzer mit einem Frontlader die Bullen von dort wegzudrängen. Mit Unterstützung eines in der Region ansässigen Metzgers gelang es ihm im Bereich der Freizeitanlage Espenau eines der Rinder zu erlegen. Der zweite Bulle lief anschließend entlang der Kreisstraße 33 über die dortige Bahntrasse in Richtung der Bundesstraße 83.

Die Beamten ließen rechtzeitig den Bahnverkehr stoppen und richteten vorsorglich eine Vollsperrung der B 83 ein. Noch bevor der aggressive Bulle auf die Bundesstraße traf, gaben die Beamten mehrere Schüsse aus der Dienstpistole auf das Tier ab, um es am Weiterlaufen zu hindern. Die Treffer ließen den Bullen deutlich langsamer werden und schwächten ihn erheblich. Schließlich konnten die Beamten nicht verhindern, dass das Rind doch noch auf die Bundestraße lief. In Abstimmung mit dem zuständigen Jagdausübungsberechtigten, der, wie auch ein Veterinärmediziner, nicht mehr rechtzeitig an der Einsatzstelle eingetroffen wäre, erlegten die Beamten das Tier. Die B 83 war für rund 15 Minuten voll gesperrt. Der Besitzer barg schließlich den knapp eine Tonne schweren Bullen.

Quelle: ots

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 01 Dezember 2015 16:22

Profis am Werk: Autoaufbrüche en masse

KASSEL. In der vergangenen Nacht zum heutigen Dienstag kam es zu mehreren Pkw-Aufbrüchen in Immenhausen und Espenau. Bislang wurden der Polizei acht Taten gemeldet. Vermutlich handelten die Täter professionell und zielgerichtet, da Navigationsgeräte und Airbags entwendet wurden.

Im Laufe des Morgens meldeten sich mehrere Fahrzeughalter bei der Polizei und schilderten, dass in der vergangenen Nacht ihre Fahrzeuge aufgebrochen wurden. Den Beamten der Polizeistation Hofgeismar wurden bislang sechs Taten in Immenhausen bekannt. Fünf der Tatorte befinden sich direkt in Immenhausen, ein Tatort im Ortsteil Holzhausen. Auch beim Polizeirevier Nord sind bislang zwei Taten in Espenau-Hohenkirchen angezeigt worden. In allen Fällen handelt es sich bei den betroffenen Fahrzeugen um hochwertige Pkw. In den meisten Fällen schlugen die Täter eine Seitenscheibe ein, um in das Fahrzeug zu gelangen. Dort bauten sie fachmännisch Navigationssysteme und Lenkräder aus.

Eine Anwohnerin im Hessenweg in Immenhausen hörte um kurz nach 3 Uhr die Alarmanlage eines Fahrzeugs. Wie sich später herausstellte, hatten die Täter dort einen Mercedes aufgebrochen. Nach Auslösen des Alarms hatten sie allerdings von ihrem weiteren Vorhaben abgelassen und waren geflüchtet.

Die Polizei hofft nun auf Hinweise aus der Bevölkerung. Sie bittet Zeugen, die in der Nacht zum heutigen Dienstag verdächtige Wahrnehmungen in Immenhausen und Espenau gemacht haben, sich beim Polizeipräsidium Nordhessen unter der Telefonnummer  0561/9100 zu melden.

Quelle: ots

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Publiziert in KS Polizei

IMMENHAUSEN. Bei einem Einbruch in der Nacht zu Mittwoch in einen Lebensmittelmarkt in Immenhausen haben die Täter eine noch unbekannte Menge an Tabakwaren gestohlen. Zudem richteten sie einen Sachschaden von rund 1000 Euro an, wie die Polizei berichtet.

Nach Angaben der Beamten zertrümmerten die unbekannten Täter gegen 2 Uhr die Glasscheibe im Eingangsbereich des Lebensmittelmarktes in der Grebensteiner Straße. So gelangten sie in das Gebäude. Ersten Ermittlungen der Polizei in Hofgeismar zufolge ließen die Einbrecher vermutlich Tabakwaren mitgehen. Der genaue Wert der Beute muss noch ermittelt werden.

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können oder verdächtige Wahrnehmungen im Tatzeitraum gemacht haben, sich beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel unter der Telefonnummer 0561/9100 zu melden.

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 19 Mai 2015 12:29

Busunfall: Vier Schulkinder verletzt

IMMENHAUSEN. Vier Kinder sind bei einem Unfall mit einem Linienbus leicht verletzt worden. Die Kinder im Alter zwischen sieben und neun Jahren zogen sich Prellungen zu. Es entstand kein Sachschaden.

Gegen 14 Uhr am Montagnachmittag befuhr ein 52-jähriger Mann aus Fuldatal mit seinem Auto einen Feldweg in Richtung L 3233. An der Einmündung zu dieser Landesstraße bog er nach links in Richtung Immenhausen ab. Dabei schätzte der 52-Jährige die Entfernung zu einem aus Immenhausen kommenden Linienbus, der mit 17 Schulkindern unterwegs war, falsch ein.

Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, bremste der 34-jährige Busfahrer stark ab. Dadurch kam es nicht zur Kollision mit dem Auto. Dennoch zogen sich bei diesem starken Bremsmanöver vier Schulkinder im Alter zwischen sieben und neun Jahren leichte Verletzungen zu - sie erlitten Prellungen.

Ein zufällig vorbeikommender Arzt kümmerte sich sofort um die leicht verletzten Kinder, die anschließend von ihren Eltern vom Unfallort abgeholt wurden.

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Publiziert in KS Retter
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