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BAD WÜNNENBERG. Ein Auffahrunfall, der wegen geringer Schadenshöhe eigentlich als Bagatelle eingestuft worden wäre, hat für einen 18 Jahre alten Fahranfänger deutliche Konsequenzen: Der junge Mann stand nämlich unter Alkoholeinfluss, er musste seinen Führerschein abgeben und sieht sich zudem einem Strafverfahren ausgesetzt.

Laut Polizeibericht von Sonntag passierte der Verkehrsunfall am frühen Samstagmorgen um 1.20 Uhr auf der B 480 bei Bad Wünnenberg in Höhe der Straße Im Sintfeld. Der 18-jährige Paderborner befuhr die Bundesstraße mit seinem VW Golf aus Richtung Paderborn kommend in Fahrtrichtung Bad Wünnenberg. Unmittelbar vor ihm fuhr ein 25-jähriger Astrafahrer aus Bad Wünnenberg. Als dieser nach links in die Straße Im Sintfeld abbiegen wollte und deshalb sein Tempo drosselte, bemerkte der Golffahrer dies nicht rechtzeitig und fuhr auf das Heck des vor ihm fahrenden Astras auf.

Bei dem Aufprall wurde niemand verletzt und es entstand nur leichter Sachschaden. Allerdings bemerkten die hinzu gerufenen Polizisten bei der anschließenden Unfallaufnahme eine "Fahne" des 18-Jährigen. Aus diesem Grunde wurde gegen ihn ein Strafverfahren eingeleitet. Auf der Polizeiwache in Paderborn führte ein Arzt eine Blutprobe durch. Den Führerschein des Fahranfängers stellte die Polizei sicher. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei

BAD WÜNNENBERG. Einmal mehr hat blindes Vertrauen in das Navigationsgerät eine im wahrsten Sinne verfahrene Situation ausgelöst: Ein Lkw-Fahrer aus Essen fuhr sich am frühen Freitagmorgen bei Bad Wünnenberg in einem Getreidefeld fest, wo er "bitte wenden" wollte.

Der Lasterfahrer war gegen 4 Uhr mit seinem 40-Tonner auf der B 480 unterwegs. Obwohl vor einer dortigen Baustelle die veränderte Straßenführung deutlich durch Wegweiser angezeigt wurde und Schilder "Navigationsgerät ausschalten" forderten, folgte der 28-Jährige weiter den Anweisungen seines Navis.

So landete er mit seinem Sattelzug auf dem Wirtschaftsweg Im Sintfeld, parallel der B 480. Das dann geforderte Manöver "Bitte wenden!" legte den Lastzug schließlich völlig lahm. Als der Fahrer sein Gespann in ein Getreidefeld lenkte, steckte der Zug nach etwa der Hälfte des Wendemanövers fest. Ein Abschleppunternehmen aus Haaren brachte den fehlgeleiteten Sattelzug nach knapp zwei Stunden wieder in die "richtige Spur".

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Publiziert in PB Polizei

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