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BAD WILDUNGEN. Vermutlich führte ein medizinischer Notfall am frühen Dienstagmorgen zu einem Verkehrsunfall in der Badestadt.

Nach ersten Informationen an der Unfallstelle befuhr eine 57-jährige Frau aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg mit ihrem silbergrauen Toyota die Straße Breiter Hagen in Richtung Fetter Hagen. Kurz vor dem Kreisverkehr muss die Fahrerin aufgrund eines medizinischen Notfalls die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren haben. Entgegen der Fahrtrichtung geriet der Yaris zunächst auf die Bankette des Kreisels, kam nach links ab und krachte in zwei dort geparkte Autos.

Sowohl an dem schwarzen Hyundai Tucson, am blauen Dacia und am silbergrauen Toyota entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Dazu kommt das geplättete Parkplatzschild und die beschädigte Rabatte am Kreisel. Die Unfallverursacherin wurde medizinisch betreut und kam mit dem RTW ins Krankenhaus. 

Auch die Feuerwehr Bad Wildungen wurde alarmiert. Betriebsstoffe abstreuen, Batterien abklemmen und die beschädigten Fahrzeuge gegen Wegrollen sichern, waren nur einige Aufgaben die zu bewältigen waren. Im Nachgang wurden die drei im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassenen Fahrzeuge vom ADAC abgeschleppt. 

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WALDECK/EDERSEE. Zu einem Unfall ausgerückt sind die Beamten aus Bad Wildungen am Freitagnachmittag - ein Hyundai war von der Straße abgekommen und in ein Geländer gekracht.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, ereignet sich der Alleinunfall gegen 13.45 Uhr zwischen Terrassenhotel und Waldeck-West auf der Ederseerandstraße.  Zum angegebenen Zeitpunkt befuhr ein 24-jähriger Mann mit seinem Hyundai die Landesstraße 3086 von der Sperrmauer kommend in Richtung Nieder-Werbe. Nach eigener Aussage war Unaufmerksamkeit im Straßenverkehr ursächlich für den Crash. 

Der in Felsberg wohnende Mann war in einer Kurvenkombination nach links von der Fahrbahn abgekommen, schleuderte mit dem Hyundai über den Radweg und schlug nach einer seitlichen Drehung in das Abgrenzungsgeländer zum Edersee ein. Unverletzt konnte der Fahrer seinen Pkw verlassen und die Polizei informieren. Die schätzt den Schaden am Hyundai mit HR-Kennzeichnen auf 5000 Euro. Rund 3000 Euro wird die Reparatur des Geländers kosten.

Während der Unfallaufnahme und der Bergung des Fahrzeugs kam es zu leichten Verkehrsbehinderungen.

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BAD WILDUNGEN. Wie wichtig stationäre Kontrollstellen der Polizei im Landkreis Waldeck-Frankenberg sind, hat sich am Freitag gezeigt: In Mandern wurde ein roter Hyundai angehalten, bei dessen Fahrer und Beifahrerin gleich mehrere Verstöße protokolliert werden mussten.

Zugetragen hatte sich der Fall am 26. März gegen 11.55 Uhr in Höhe des Bahnhofes an der Bundesstraße 253 in Mandern. Dort hatte die Polizei einen stationären Kontrollpunkt eingerichtet, mit dem Ziel die Verkehrssicherheit im Raum Bad Wildungen zu optimieren. Als herausragendes, negatives Beispiel nennt die Polizei einen roten Hyundai mit Eschweger Zulassung, der von einem 40 Jahre alten Mann aus Bad Sooden-Allendorf gefahren wurde - auf dem Beifahrersitz saß die Halterin des Fahrzeugs, die Frau (56) wohnt ebenfalls in Bad Sooden-Allendorf.

Bei der Überprüfung der Fahrzeugpapiere drang Alkoholgeruch aus dem Innenraum des Fahrzeugs, ein geübter Blick in die Pupillen des Fahrers durch den Beamten ließ nichts Gutes erwarten. Zunächst erfolgte ein Alkoholtest und eine Urinprobe wegen Verdachts auf Drogenkonsum bei dem 40-Jährigen; beides fiel positiv aus. Weiterhin konnten die Beamten feststellen, dass der Mann nicht im Besitzt einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Zu allem Überfluss fanden die Beamten im Hyundai mehrere Haschischpflanzen, die sichergestellt wurden. Im Nachgang musste sich der Fahrer einer Blutentnahme unterziehen. 

Auch die Beifahrerin und Halterin des Hyundai wurde überprüft. Die 56-Jährige muss mit einer Anzeige rechnen, weil sie zugelassen hat, dass der 40-Jährige ihr Fahrzeug geführt hat, ohne die dafür notwendige Fahrerlaubnis zu besitzen. (112-magazin.de)

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KORBACH/TWISTETAL. Eine 58-jährige Frau aus der Gemeinde Twistetal ist der Polizei am Mittwoch im Rahmen einer Verkehrskontrolle ins Netz gegangen - sie war nicht angeschnallt, besitzt keine gültige Fahrerlaubnis und hatte reichlich Alkohol im Blut.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, wurde am Mittwoch im Rahmen der seit 1976 eingeführten Anschnallpflicht eine Standkontrolle Am Hauptbahnhof durchgeführt. Gegen 16 Uhr befuhr die 58-Jährige mit ihrem schwarzen Hyundai die Straße Am Hauptbahnhof und wurde von einem Beamten aufgefordert ihren Wagen zu stoppen. Dieser Bitte kam die Twistetalerin zunächst nach, sie entschloss sich dann aber ihren Weg, ohne Dialog mit dem Beamten fortzusetzen.

Zunächst hatten die Beamten das Nachsehen, eine sofort eingeleitete Fahndung im Zentrum der Hansestadt brachte nicht den gewünschten Erfolg. Eine weitere Streifenwagenbesatzung konnte über das amtliche Kennzeichen die Wohnanschrift der Halterin ermitteln, fuhr direkt nach Twiste und positionierte sich zwischen Burgweg und Wieselhof. Dort traf wenig später die zuvor geflüchtete Fahrerin im Hyundai ein und wurde von der Streifenwagenbesatzung gestoppt. Der zuvor abgebrochene Dialog zwischen der Fahrerin und den Beamten brachte schließlich die Ursache für das Verhalten der 58-Jährigen zutage. Alkoholgeruch strömte aus dem Innenraum des Hyundais. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest verlief positiv - nach der Zahlenkombination auf dem Display zu urteilen, lag der Promillewert weit über der Marke der absoluten Fahruntüchtigkeit.  

Es folgte eine Blutentnahme im Krankenhaus Korbach, den Führerschein konnten die Beamten der Frau nicht abnehmen, weil sie keinen besitzt. Allerdings wurde der Autoschlüssel beschlagnahmt, um Weiterungen zu vermeiden. Die Frau muss sich nun wegen einer Trunkenheitsfahrt und Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis verantworten.

Link: Polizeikontrollen in Bad Arolsen - 17 Autofahrer nicht angeschnallt (11.03.2021)

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Sonntag, 07 März 2021 10:03

Mit Funkenflug und Alkohol nach Hause gefahren

FRANKENBERG. Einen Fahndungserfolg konnten die Beamten der Polizeidienststelle Frankenberg in der Nacht von Samstag auf Sonntag verbuchen - eine Fahrerflucht entpuppte sich im Laufe der Nacht zu einer Trunkenheitsfahrt.

Zeugen hatten um 23.50 Uhr einen grauen Hyundai beobachtet, der funkensprühend und unkoordiniert die Geismarer Straße in Frankenberg befuhr. Die in der Geismarer Straße eintreffende Streife stellte Beschädigungen an den Randsteinen fest, vom Verursacher fehlte zu diesem Zeitpunkt aber jede Spur. Bei näherer Betrachtung der Schäden konnten die Ordnungshüter den Tatverlauf nachvollziehen. So muss das Fahrzeug aus Richtung Geismar die Bundesstraße 253 befahren haben, war anschließend auf die Geismarer Straße abgebogen und hatte im Verlauf der Straßenführung in Richtung Innenstadt, mehrmals die Straßenseite gewechselt, war über einen Grünstreifen gefahren und hatte sich anschließend an einem Bordstein den linken Vorderreifen aufgeschlitzt.

Durch den Knall des geplatzten Reifens wurden Anwohner wach und sahen einen funkensprühenden Hyundai in Richtung Innenstadt fahren. Auf dem Weg zu seiner Wohnanschrift löste sich der Pneu gänzlich vom Rad. Im Innenstadtbereich konnte der Hyundai dann endlich ausfindig gemacht werden. In der Nähe des Wohnhauses hatte der 22-jährige Fahrer seinen Pkw abgestellt und sich auf die Nachtruhe vorbereitet - diese wurde dann von den Beamten unterbrochen.

Es folgte eine Blutentnahme im Krankenhaus, weil der Fahrer scheinbar unter Alkoholeinfluss stand. Im Nachgang wurden gegen den Frankenberger zwei Anzeigen gefertigt. Eine wegen der Trunkenheitsfahrt, die zweite, weil sich der Verkehrsteilnehmer eigenmächtig vom Unfallort entfernt hatte.  Die Sachschadenshöhe beträgt 1000 Euro. 

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WALDECK/IPPINGHAUSEN. Mit ihrem weißen Hyundai ist am Sonntagmorgen eine Frau (19) aus Waldeck im Nachbarkreis, etwa 300 Meter hinter der Kreisgrenze Waldeck-Frankenberg in Fahrtrichtung Kassel verunglückt. 

Nach ersten Erkenntnissen war die Waldeckerin mit ihren weißen Hyundai i10 am Sonntagmorgen gegen 8.55 Uhr von Freienhagen kommend in Richtung Ippinghausen unterwegs gewesen. Auf der langen Geraden, kurz vor dem Wolfhager Ortsteil Ippinghausen, kam die Fahrerin nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr einen Flutgraben und wurde durch die Luft geschleudert. Beim Überschlag des Wagens traf die Frontscheibe und das Dach eine Eiche, die komplett gefällt wurde. Anschließend kam das Fahrzeug auf dem Dach zum Liegen.

Ersthelfer versuchten die junge Frau aus dem Pkw zu ziehen, dies gelang nicht, sodass über die Leitstelle die Feuerwehren aus Wolfhagen, Bründersen und Ippinghausen alarmiert werden mussten. Etwa 40 Einsatzkräfte unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Frank Brunst  waren schnell zur Stelle. In Absprache mit der Polizei wurde die Bundesstraße 251 zwischen Ippinghausen und Gut Höhnscheid für den Verkehr komplett gesperrt. Zeitgleich ging ein Trupp mit hydraulischem Schneidwerkzeug vor, durchtrennte Holme des Hyundai, entfernte eine Tür und stellte den Brandschutz sicher. 

Im Nachgang wurde die Verletzte dem Notarzt übergeben. Noch während der Reanimation verstarb die junge Frau im RTW an ihren schweren Verletzungen. Über die Unfallursache konnte die Polizei noch keine Angaben machen. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 8. November auf der Bundesstraße 251

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Donnerstag, 03 September 2020 12:42

Schaukästen eingeworfen, Hyundai angefahren

BAD WILDUNGEN. Unbekannte Täter haben die Verglasung zweier Fahrplanschaukästen am Bahnhof in Bad Wildungen mit Steinen eingeworfen - die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Der Tatzeitraum ist nicht genau bekannt. Festgestellt wurden die Beschädigungen um 5.40 Uhr am Donnerstag. Die Stadt Bad Wildungen erstattete Anzeige wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung. Die Reparaturkosten belaufen sich auf etwa 500 Euro. Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/7090-0 entgegen.

Hyundai angefahren

Die komplette Fahrerseite eines schwarzen Hyundai hat ein unbekannter Täter, vermutlich bei der Vorbeifahrt mit seinem Fahrzeug am 2. September beschädigt. Nach Angaben der Polizei hatte die 25-Jährige Halterin ihren Hyundai am Mittwoch gegen 11 Uhr in der Laustraße in einer Parkbucht abgestellt. Bei ihrer Rückkehr um 19.15 Uhr bemerkte die Frau den Schaden am Pkw. Wie die Polizei weiter mitteilt, konnte blauer Farbabrieb am Fahrzeug der jungen Frau festgestellt werden. Auch in diesem Fall bittet die Polizei um Zeugenaussagen unter der Amtsleitung 05621/7090-0.

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Donnerstag, 11 Juni 2020 10:14

Parkrempler verursacht leichten Blechschaden

DIEMELSTADT-RHODEN. Richtig verhalten hat sich am gestrigen Mittwoch ein 78-jähriger Mann aus Diemelstadt. Er befuhr mit seinem Hyundai gegen 9.15 Uhr die Landstraße ortseinwärts und wollte seinen Pkw in Höhe der Hausnummer 26 rechts auf dem Haltestreifen parken. Beim Einfahren in die Parklücke geriet der 78-Jährige mit seinem Hyundai zu weit nach rechts und touchierte den linken Kotflügel eines bereits geparkten VW-Golf. Umgehend rief der Senior die Polizei in Bad Arolsen an und meldete den Parkrempler.

Sekunden später stieg eine 50-jährige Frau aus dem blauen Golf aus, beide warteten auf die Polizei, die den Schaden aufnahm. Während an dem Hyundai kein Schaden entstanden war, wird die Reparatur an Golf der Frau aus Söhrewald (Landkreis Kassel) etwa 200 Euro kosten. (112-magazin)

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FRANKENBERG. Zwei Fahrer fielen der Frankenberger Polizei bei Kontrollen am Sonntag negativ auf. Einer war mit entstempelten Kennzeichen unterwegs, der zweite war nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Beide mussten sich einer Blutentnahme unterziehen.

Zunächst fiel einer Streife der Frankenberger Polizei um 10.15 Uhr in Allendorf ein schwarzer Opel Corsa auf, dessen Kennzeichen entstempelt waren. Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Beamten dann fest, dass die Kennzeichen nicht nur entstempelt, sondern ursprünglich für ein völlig anderes Fahrzeug zugelassen waren.

Außerdem ergab sich den Beamten der Verdacht, dass der Fahrer, ein 20-jähriger Frankenberger ohne festen Wohnsitz, den Opel unter Einfluss von Betäubungsmitteln geführt hatte. Der Mann wurde für eine Blutentnahme mitgenommen und nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

Der zweite Vorfall ereignete sich dann um 14.54 Uhr in der Ederstraße in Frankenberg. Bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle überprüften die Beamten einen 40-jährigen Battenberger in einem silbernen Hyundai. Schnell stellte sich heraus, dass der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war.

Auch hier ergaben sich Verdachtsmomente, dass der Fahrer unter Einfluss von Betäubungsmitteln gefahren war. Nach der Blutentnahme im Krankenhaus wurde auch er im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen entlassen.

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Mittwoch, 27 November 2019 07:12

Winkel falsch berechnet - Audi kracht gegen Hyundai

BAD AROLSEN-LANDAU. Obwohl eine 41-jährige Frau aus Landau die Verkehrsregel rechts vor links angewendet hatte, kam es im Kreuzungsbereich der Sandlandstraße zur Arolser Straße am Dienstagabend zu einem Verkehrsunfall mit einem Gesamtsachschaden von 3500 Euro.

Nach Angaben der Polizei befuhr gegen 17.15 Uhr eine 71 Jahre alte Frau aus Landau mit ihrem Audi die Arolser Straße aus Richtung B 450 kommend, um nach links in die Sandlandstraße einzubiegen. Gleichzeitig befuhr eine 41-Jährige mit ihrem Hyundai die Sandlandstraße in Richtung Arolser Straße. Sie beachtet die von rechts herannahende, vorfahrtsberechtigte  Audi-Fahrerin und stoppte ihr Fahrzeug etwa fünf Meter vor der Arolser Straße.

Allerdings schätzte die 71-Jährige den Winkel falsch ein, sie bog ab und krachte in die Front des stehenden Hyundai. Der Sachschaden am Hyundai wurde auf 2000 Euro geschätzt, Verletzte gab es nicht. (112-magazin)

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