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KASSEL. Zwei Einbrüche in der Nacht zum 20. September im Schauenburger Ortsteil Hoof dürften auf das Konto ein und derselben Täter gehen. Die mit den Ermittlungen betrauten Beamten des für Gewerbeeinbrüche zuständigen Kommissariats 21/22 der Kasseler Kriminalpolizei erhoffen sich nun Hinweise von Zeugen. 

In einer Tischlerei in der Ehlener Straße erbeuteten die bislang unbekannten Täter hochwertige Elektrowerkzeuge wie beispielsweise Handkreissägen. Ein weiteres Mal schlugen die Täter in einer Lagerhalle an der Triftstraße zu. Insgesamt wurden Werkzeuge im Gesamtwert von über 30.000 Euro entwendet.

Nach Angaben der Polizei fanden sich später in der angrenzenden Feldgemarkung einige Elektrowerkzeuge wieder. Dem Spurenbild zufolge transportierten die Täter ihre Beute mit einer Schubkarre ab und verstauten sie in einem Auto.

Hinweise zu den Tätern oder dem Transportfahrzeug fehlen allerdings. Die Ermittler des K 21/22 bitten nun Zeugen, die etwas mitbekommen haben, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

SCHAUENBURG/LAHNTAL. Zwei weiße Mercedes Sprinter haben unbekannte Fahrzeugdiebe im Schauenburger Ortsteil Hoof (Kreis Kassel) und in Lahntal-Goßfelden im Kreis Marburg-Biedenkopf gestohlen. Der Gesamtwert beider verschwundener Lieferwagen und der Ladung beläuft sich auf rund 50.000 Euro.

In Schauenburg-Hoof war es in der Zeit zwischen Samstagabend und Sonntagmittag zum Diebstahl des weißen Sprinters im Wert von rund 15.000 Euro gekommen. Der Fahrzeughalter bemerkte den Diebstahl am Sonntagmittag und alarmierte die Polizei. Der Kastenwagen war in der Philipp-Hoffmeister-Straße in Hoof geparkt. Von dem Kleintransporter, Baujahr 2011, mit den amtlichen Kennzeichen KS-B 7499 fehlt derzeit jede Spur. Hinweise erbittet das Polizeipräsidium Nordhessen, Telefon 0561/9100.

Der zweite Sprinter-Diebstahl erfolgte am Sonntag in der Zeit zwischen 5 und 11.15 Uhr. Der 3 Jahre alte Kleinlaster mit dem Kennzeichen MR-TM 319 stand verschlossen vor einer Doppelgarage in der Straße Am Mehrdrusch in Goßfelden. In dem Montagefahrzeug befanden sich diverse hochwertige Elektrowerkzeuge des Herstellers Berner sowie weitere Werkzeuge. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 35.000 Euro.

Die Polizei bittet um Hinweise zum Verbleib des Autos. Der Wagen hat eine auffällige Werbeaufschrift bestehend aus Bildern, Logo und Internetadresse eines Zeltverleihs. Die Beifahrerseite zeigt einen jungen Mann mit Lederhose, die Fahrerseite eine junge Frau mit Dirndl. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Marburg, Telefon 06421/406-0, entgegen. (ots/pfa) 

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SCHAUENBURG/FULDABRÜCK. Nach den Großbränden in Schauenburg-Hoof und Fuldabrück-Bergshausen mit einem Gesamtschaden von rund drei Millionen Euro kann die Kripo noch keine Angaben dazu nennen, warum eine Lagerhalle und ein Fabrikgebäude in Brand gerieten. Beide Brandruinen waren bislang aufgrund drohender Einsturzgefahr bislang noch nicht zu betreten.

In Schauenburg erschwerten bis zuletzt zudem die eisigen Temperaturen und das dadurch gefrorene Löschwasser die Arbeiten der Ermittler. Nachdem ein von der Brandversicherung eingesetzter Statiker zwischenzeitlich das beschädigte Gebäude begutachtet hat, ist nun für die kommende Woche eine Besichtigung der Brandstelle durch die Ermittler des K 11, gemeinsam mit einem Sachverständigen der Versicherung, geplant. Dazu wird auch der Einsatz schweren Geräts erforderlich sein. Ein genauer Termin steht momentan noch nicht fest.

Wann die Ermittler mit der Erforschung der Brandursache an der Brandstelle in Fuldabrück-Bergshausen beginnen können, ist derzeit noch völlig offen. Auch in diesem Fall wird im Vorfeld voraussichtlich die Begutachtung des zerstörten Gebäudes durch einen Statiker nötig sein, um den Umfang der vor dem Betreten erforderlichen Sicherungsarbeiten verlässlich einschätzen zu können. Mit ersten Ergebnissen lasse sich frühestens nächste Woche rechnen, teilte ein Polizeisprecher am Donnerstag mit.

In beiden Fällen sind die Brandstellen für die Ermittlungen weiterhin beschlagnahmt. Am Mittwoch kam ein Hubschrauber der Fliegerstaffel der hessischen Polizei zum Einsatz, um an beiden Orten Übersichtsbilder aus der Luft aufzunehmen. Aus der Analyse dieser Bilder können sich möglicherweise Aufschlüsse über den jeweiligen Brandverlauf ergeben. (ots/pfa) 

Sobald neue Erkenntnisse zu einem der beiden Großbrände vorliegen, berichten wir nach.


112-magazin.de berichtete über beide Brände:
Schauenburg-Hoof: Lagerhalle am Ortsrand abgebrannt (22.01.2017)
Halle durch Feuer zerstört: Zwei Millionen Euro Schaden (01.02.2017)

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SCHAUENBURG. Nicht die Fabrikationshalle eines Sägewerkes, sondern eine von einem Bauunternehmen genutzte Halle auf demselben Gelände ist am Sonntagabend abgebrannt. Der Großbrand zog auch die von einer Zimmerei genutzte angrenzende Halle in Mitleidenschaft. 150 Feuerwehrleute waren im Einsatz.

Zunächst hatte die Polizei gemeldet, die Halle eines Sägewerkes würde in Vollbrand stehen. Tatsächlich aber befinden sich auf dem Betriebsgelände mehrere große Hallen, die an unterschiedliche Firmen vermietet sind. Die Halle, in welcher der Brand offensichtlich ausbrach, wird von einer Bauunternehmung zum Unterstellen verschiedener Fahrzeuge und Gerätschaften genutzt. Die Halle sowie die meisten Geräte wurden bei dem Feuer vollständig zerstört. Die angrenzende Halle ist an einen Zimmereibetrieb vermietet und wurde ebenfalls stark in Mitleidenschaft gezogen.

Der Brand wurde der Rettungsleitstelle in Kassel um 21.17 Uhr gemeldet. Das Gelände liegt an der Ehlener Straße in Schauenburg-Hoof. Etwa 150 Feuerwehrleute aus Schauenburg, Baunatal, Kassel und Wolfhagen sowie Einsatzkräfte des Katastrophenschutzes und ein Spezialfahrzeug einer Werkfeuerwehr waren über Stunden im Einsatz.

Zur besseren Versorgung mit Löschwasser wurde aus dem Ortskern von Schauenburg-Hoof eine etwa anderthalb Kilometer lange Wasserleitung zum Einsatzort verlegt. Die Höhe des Sachschadens kann noch nicht genau beziffert werden, liegt aber nach Einschätzung der Polizei "im höheren sechsstelligen Bereich" - also eventuell bei bis zu einer Million Euro. Die Brandursache ist noch unbekannt, die Kripo hat die Ermittlungen übernommen. Zunächst war es nicht möglich, die betroffene Halle zu betreten. (ots/pfa) 

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SCHAUENBURG. Zwei Männer sind bei einem Brand im Schauenburger Ortsteil Hoof leicht verletzt worden. Das Feuer richtete einen Schaden von rund 50.000 Euro an. Der Brand war aus noch ungeklärten Gründen in einem Schuppen ausgebrochen und griff von dort auf zwei angrenzende Reihenhäuser über.

Das Feuer in der Korbacher Straße war am Montagnachmittag gegen 16 Uhr ausgebrochen. Nach Angaben der Polizei in Baunatal brannte es in einem gemauerten Schuppen, der direkt an ein Nachbarhaus angrenzt. Dessen Fassade wurde durch das Feuer beschädigt.

Eine Streifenwagenbesatzung evakuierte bei ihrem Eintreffen mit Unterstützung der Feuerwehr die beiden vom Brand betroffenen Reihenhäuser. Insgesamt knapp zehn Anwohner verließen dabei die Gebäude. Zwei 48 und 85 Jahre alte Männer nahm die Aufregung um den Brand so sehr mit, dass sie stressbedingt von den Rettungskräften vor Ort behandelt werden mussten. Die Männer brauchten allerdings nicht ins Krankenhaus eingeliefert zu werden.

Die Ermittlungen der Polizei zur Brandursache dauern an. Der Sachschaden beläuft sich nach einer ersten vorsichtigen Schätzung von Feuerwehr und Polizei auf etwa 50.000 Euro. Die Korbacher Straße war in Höhe Hausnummer 371 wegen der Rettungs- und Löscharbeiten von kurz vor 16 Uhr bis etwa 17 Uhr voll gesperrt.

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SCHAUENBURG. Nicht nur auf der Straße, sondern auch auf einer abschüssigen Ausfahrt von einem Supermarkt-Parkplatz kann es zu dieser Jahreszeit noch glatt sein. Zu dieser Erkenntnis kam am Dienstagmorgen eine 48 Jahre alte Autofahrerin aus Bad Emstal: Sie rutschte mit ihrem Wagen auf einen Linienbus. Dabei wurde die Pkw-Fahrerin leicht verletzt, die Busfahrerin und auch ihre zehn Fahrgäste blieben unverletzt. Laut Polizei ist der Unfall auf Straßenglätte durch überfrierende Nässe zurückzuführen.

Zur Unfallzeit gegen 7.40 Uhr, so die Polizei, kam die Autofahrerin mit ihrem Wagen von einem Supermarkt-Parkplatz in der Straße Pfingstweide im Schauenburger Ortsteil Hoof. In der abschüssigen Ausfahrt konnte die Frau trotz ordnungsgemäßer Winterbereifung ihr Auto auf der durch überfrorene Nässe glatten Fahrbahn nicht mehr rechtzeitig zum Stehen bringen: Sie fuhr einem gerade vorbeifahrenden Linienbus hinten rechts in die Seite. Dabei entstand an dem 14 Jahre alten Auto ein Totalschaden von 1500 Euro. Wie die Polizei weiter berichtete, wurde der Linienbus nur leicht beschädigt, die Schadenshöhe am Bus liegt nach Angaben der eingesetzten Polizeibeamten bei rund 500 Euro.

Bei dem Unfall wurde die Autofahrerin leicht verletzt. Sie konnte nach ambulanter Behandlung im Roten-Kreuz-Krankenhaus in Kassel aber bereits wieder entlassen werden. Im Linienbus, der in Richtung Elgershausen und Baunatal unterwegs war, blieben die 64-jährige Busfahrerin und ihre etwa zehn Fahrgäste, nach Angaben der Polizei überwiegend Schüler, unverletzt.

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SCHAUENBURG. Ein 29 Jahre alter Mann aus Schauenburg ist von einem Unbekannten angegriffen, mit einem Messer bedroht und bestohlen geworden.

Der 29-Jährige war in der Nacht zu Sonntag in einem Linienbus von Baunatal nach Hoof gefahren. Gegen 0.30 Uhr stieg er an der Haltestelle "Klapperbach" aus und ging zu Fuß die Kurt-Schumacher-Straße entlang. Etwa an der Einmündung zur Korbacher Straße tauchte plötzlich hinter dem Schauenburger ein Mann auf, der ihn mit einem Messer bedrohte und das Portemonnaie von dem 29-Jährigen forderte.

Dabei tastete der Täter laut Polizei bereits die Kleidung seines Opfers ab und holte aus der Hosentasche die Geldbörse, woraufhin es zu einer Rangelei zwischen den beiden Männern kam. Letztlich flüchtete der Räuber mit seiner Beute in unbekannte Richtung. Im Portemonnaie befanden sich neben rund 40 Euro Bargeld auch eine Bankkarte der Raiffeisenbank und ein Personalausweis des 29-Jährigen.

Den Täter konnte das Opfer nicht näher beschreiben. Er soll Deutsch mit türkischem Akzent gesprochen haben. Bei dem Messer könnte es sich nach Einschätzung des 29-Jährigen um ein Butterfly-Messer gehandelt haben. Zeugen, die Hinweise zur Tat oder zum Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

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SCHAUENBURG. Ein 19 Jahre alter Mercedesfahrer ist von einem entgegenkommenden Auto so stark geblendet worden, dass er die Kontrolle über sein Auto verlor und sich überschlug. Das 50.000 Euro teure Cabrio brannte aus.

Der Autofahrer, der den 19-Jährigen durch eingeschaltetes Fernlicht geblendet hatte, fuhr nach dem Unfall auf der Bundesstraße 520 zwischen Baunatal und Schauenburg davon. Die Beamten der Unfallfluchtgruppe der Kasseler Verkehrsinspektion suchen nun nach dem Fahrer.

50.000 Euro Sachschaden am völlig ausgebrannten Cabriolet
Laut Polizei war der 19-Jährige mit seinem Cabriolet gegen 0.10 Uhr in der Nacht zu Montag in Richtung Schauenburg unterwegs. Er befuhr den linken Fahrstreifen der in Richtung Schauenburg zweispurigen Bundesstraße und überholte ein Auto, das den rechten Fahrstreifen befuhr. Nachdem er an dem Fahrzeug vorbeigefahren war, blendete ihn offenbar ein entgegenkommendes Fahrzeug so stark, dass er nach rechts auswich und dabei die Kontrolle über den eigenen Wagen verlor.

Das Benz Cabrio des 19-Jährigen schleuderte von der Fahrbahn, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Den Angaben des jungen Fahrers zufolge fing das Auto sofort an zu brennen. Er konnte sich noch rechtzeitig aus dem Fahrzeug befreien. An der Unfallstelle war vorsorglich ein Rettungswagen eingesetzt dessen Besatzung den 19-Jährigen ambulant behandelte. Mit den Löscharbeiten waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Breitenbach und Hoof betraut. Der ausgebrannte Wagen musste von der Unfallstelle abgeschleppt werden.

Zeugen bestätigten die Angaben des 19-Jährigen
Die Zeugen, die in dem überholten Auto ebenfalls in Richtung Schauenburg gefahren waren, bestätigten die Aussagen des 19-Jährigen, dass ein Fahrzeug mit blendendem Fernlicht entgegenkam. Zudem gaben die Zeugen an, dass der Überholende mit erlaubten maximal 100 km/h fuhr. Die mit den Ermittlungen betrauten Beamten der Unfallfluchtgruppe der Verkehrsinspektion Kassel suchen nun den Unfallverursacher. Hinweise nimmt das Polizeipräsidium Nordhessen unter der Rufnummer 0561/9100 entgegen.

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Mittwoch, 22 Mai 2013 19:44

Nach Überfall: Fahndung mit Handy-Foto

SCHAUENBURG-HOOF. Nach dem Überfall auf eine Geldbotin fahndet die Polizei nun auch mit einem Foto nach dem unbekannten Räuber. Eine Zeugin hatte den jungen Mann mit der Kamera ihres Mobiltelefons aufgenommen.

Der Unbekannte hatte am Dienstagnachmittag eine Geldbotin des Rewe-Marktes in Schauenburg-Hoof überfallen und beraubt. Der Mann war von zwei Zeugen verfolgt worden, eine Frau schoss aus größerer Entfernung ein Foto mit ihrem Handy. Wenig später verlor sich seine Spur. Auch wenn aufgrund der Umstände die gesuchte Person nur sehr undeutlich zu erkennen ist, erhoffen sich die Ermittler dennoch über den Gesamteindruck von der Person und seiner Bekleidung Hinweise auf seine Identität.

Zeugen beschreiben Räuber als dunkelhäutig, groß und schlank
Nach Einschätzung des Opfers und der Zeugen ist der Täter 25 bis 35 Jahre alt, etwa 1,85 Meter groß, dunkelhäutig, schlank, möglicherweise Bart an den Wangen, soll schlecht Deutsch gesprochen haben. Der Unbekannte soll weiterhin eine blaue oder olivgrüne Hose und eine schwarze Jacke getragen haben. Auf dem Kopf trug er eine schwarze Wollmütze mit umgeschlagenem Rand. Möglicherweise hatte er darüber eine Kapuze der Jacke. Während der Flucht hatte er den hellen Leinenbeutel um den Arm gewickelt. Darin befand sich die Geldbombe mit den Tageseinnahmen, die die Angestellte zur Bank bringen wollte. Über die Höhe der Beute machte die Polizei keine Angaben.

Zeugen, die Hinweise zum Täter oder dem Verbleib der geraubten Geldkassette geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

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SCHAUENBURG-HOOF. Eine Mitarbeiterin des Rewe-Marktes in Schauenburg-Hoof an der Pfingstweide ist am Dienstagnachmittag von einem bislang unbekannten Mann überfallen und beraubt worden.

Den ersten Erkenntnissen der ermittelnden Beamten des zuständigen Kommissariats K 35 zufolge hatte die Mitarbeiterin mit einer Geldbombe und einer Geldtasche den Markt über den Haupteingang verlassen und war zu ihrem seitlich geparkten Auto gegangen. Dort tauchte plötzlich der Mann an ihrem Wagen auf und entriss ihr das Geld, das sich in einem hellen Leinenbeutel befand.

Anschließend flüchtete der Täter mit seiner Beute über den Steilhang einer Böschung hinauf in das Neubaugebiet an der Philipp-Hoffmeister-Straße. Das Opfer schrie sofort um Hilfe. Darauf wurden zwei Zeugen aufmerksam. Ein Kunde, der mit seiner Familie gerade beim Beladen seines Autos war, verfolgte zu Fuß den Räuber über die Böschung. Als der Täter seinen Verfolger bemerkte, warf er die Geldtasche weg, den Leinenbeutel mit der Geldbombe behielt er jedoch und flüchtete weiter. Der Zeuge hob die weggeworfene Geldtasche auf und übergab sie der beraubten Mitarbeiterin.

Eine andere Zeugin hatte ebenfalls die Rufe des Opfers gehört. Sie setzte sich in ihr am Rewe-Markt geparktes Auto und fuhr auf die Korbacher Straße, dort konnte sie den Räuber auf der parallel verlaufenden Philipp-Hoffmeister-Straße des Neubaugebiets beobachten. Weiterhin sah sie, wie der Mann die Korbacher Straße überquerte und geradeaus in die Habichtswalder Straße davon lief. Dort verlor sie den Täter aus den Augen.

Nach Einschätzung des Opfers und der Zeugen ist der Täter 25 bis 35 Jahre alt, etwa 1,85 Meter groß, dunkelhäutig, schlank, möglicherweise Bart an den Wangen, soll schlecht Deutsch gesprochen haben. Der Unbekannte soll weiterhin eine blaue oder olivgrüne Hose und eine schwarze Jacke getragen haben. Auf dem Kopf trug er eine schwarze Wollmütze mit umgeschlagenem Rand. Möglicherweise hatte er darüber eine Kapuze der Jacke. Während der Flucht hatte er den hellen Leinenbeutel um den Arm gewickelt. Darin befand sich die Geldbombe mit den Tageseinnahmen, die die Angestellte zur Bank bringen wollte. Über die Höhe der Beute machte die Polizei keine Angaben.

Zeugen, die Hinweise zum Täter oder dem Verbleib der geraubten Geldkassette geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden.

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