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BRILON. Die Polizei im Hochsauerlandkreis setzt die Kontrollen des Schwerlastverkehrs wie angekündigt fort - und das ist scheinbar auch dringend nötig, da die Beamten auf der B 7 bei Brilon erneut einen überladenen Holz-Lkw aus dem Verkehr zogen. Ein im wahrsten Sinne des Wortes schwerwiegender Verstoß...

Bereits in der vergangenen Woche hatte die Briloner Polizei einen um 20 Tonnen überladenen Langholzlaster gestoppt. Am Mittwoch nun wurde der nächste Verstoß festgestellt. Im "Rösenbecker Loch" fiel den Beamten ein mit Fichtenstämmen beladener Kurzholz-Lkw auf. Laut Polizeibericht von Freitag waren die Stämme frisch geschält und von unterschiedlicher Länge.

Einige der ganz oben geladenen Stämme waren von den Spanngurten nicht erfasst und wurden somit völlig ungesichert transportiert. Bei der anschließenden Wägung wurde zudem eine Überladung von mehr als sechs Tonnen festgestellt. Die Weiterfahrt des Gespanns nach Marburg durfte erst nach dem Abladen des "Übergewichts" und ordnungsgemäßer Sicherung erfolgen.

"Gerade durch Überladung und nicht ordnungsgemäße Ladungssicherung können sich kleinste Fahrfehler zu katastrophalen Unfällen entwickeln", sagte am Freitag Polizeisprecher Holger Glaremin zu den Hintergründen der Kontrollen. Die Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis werde daher auch weiterhin den Schwerlastverkehr kontrollieren und konsequent gegen Verstöße vorgehen. (ots/pfa)  


Über den Verstoß in der vergangenen Woche berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Kontrolle: Langholzlaster um 20 Tonnen überladen (08.03.2017)

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Publiziert in HSK Polizei

BAD WÜNNENBERG. Bei einem Verkehrsunfall auf der A 44 sind am Montag ein Auto und und ein Holz-Lkw umgekippt. Auto für den Unfall, bei dem wie durch ein Wunder niemand verletzt wurde, ist offenbar ein Reifenplatzer. Die Autobahn blieb wegen der aufwendigen Bergungsarbeiten stundenlang in beiden Richtungen voll gesperrt.

Ein 44-jähriger Lkw-Fahrer aus Cornberg/Eschwege befuhr am Montag gegen 11 Uhr die A 44 in Fahrtrichtung Dortmund. Ein mit vier Personen besetzter Toyota-Yaris, den ein 27-Jähriger aus Lübbecke steuerte, befand sich auf gleicher Höhe links neben dem Lkw, als plötzlich der linke Vorderreifen des Lastwagens platzte.

Es kam zur Kollision beider Fahrzeuge, wodurch der Toyota in die Mittelschutzplanke geriet und diese auf einer Länge von 25 Metern eindrückte. Beide Fahrzeuge stürzten um und kamen in Seitenlage zum Stillstand. Alle Beteiligten wurden in zwar Krankenhäuser gebracht, aber als unverletzt wieder entlassen.

Die Bergung insbesondere des Lastwagens dauerte längere Zeit, da das geladene Holz erst entladen werden musste, bevor sich das Fahrzeug aufrichten ließ. Es kam zu Staulängen von bis zu 15 Kilometern. Die Bergungsarbeiten dauerten auch um 18 Uhr noch an. Laut Polizei kam es immer wieder zu Verzögerungen, da Verkehrsteilnehmer an der Auffahrt von der A 33 auf die A 44 in Richtung Dortmund eigenmächtig die aufgestellten Absperrbaken entfernten und in die abgesperrte Unfallstelle hineinfuhren. Hierdurch war es nur unter Schwierigkeiten möglich, die sich hinter dem der Unfallstelle aufgestauten Fahrzeuge an der Unfallstelle vorbeizuführen. Vielmehr staute sich der Verkehr dort wiederkehrend auf und behinderte die Bergungskräfte. (ots/pfa)

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Publiziert in PB Polizei

CALDERN. Mit seinem Ladekran hat ein Holz-Lkw am Montagmorgen eine Fußgängerbrücke über der Landesstraße 3092 im Kreis Marburg-Biedenkopf abgerissen. Verletzt wurde bei dem spektakulären Unfall niemand.

Nach dem Verkehrsunfall ist die L 3092, die Ortsdurchfahrt von Caldern, zwischen der Klosterbergstraße und der Mühlenstraße seit kurz nach 8 Uhr voll gesperrt. Mit seinem Ladekran riss der Holzlastwagen mit Anhänger die Fußgängerbrücke mit und lud sie sozusagen komplett auf. Mit der abgerissenen, etwa 15 Meter langen Brücke quer auf den Baumstämmen blieb der Lastwagen etliche Meter weiter stehen.

Die Feuerwehr sicherte zunächst die Brücke und kümmerte sich um das ausgetretene Hydrauliköl. Neben dem noch nicht abschätzbaren Brückenschaden entstanden Schäden am Lastwagen und an der Leitplanke.

Der Lastwagen war aus Richtung Marburg gekommen und bergab gefahren, als es zu dem Unfall kam. Die Fußgängerbrücke ist eine Stahl-/Holzbrücke und verbindet die Siedlung Im Stetefeld mit der Ortsmitte von Caldern. Die Gemeinde Lahntal und Hessen Mobil übernahmen die weiteren Bergungs- und Sicherungsarbeiten. Die Vollsperrung dauert voraussichtlich noch mehrere Stunden an.

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Publiziert in MR Polizei

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