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VÖHL-BASDORF. Ein Waldbrand rief am Mittwochabend mehrere Wehren auf den Plan. Entdeckt wurde das Feuer von einer Reiterin, die unverzüglich den Notruf 112 bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg absetzte.

Nach der Alarmierung um 18.49 Uhr rückten die Wehren Basdorf, Vöhl, Marienhagen, Herzhausen und Asel, so wie ein Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Korbach unter dem Alarmkürzel "FWALD 2" in die Brunnenstraße aus. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurde ein Streifenwagen der Polizeistation Korbach.

Vor Ort wurden die Einsatzkräfte durch die Melderin zur Einsatzstelle geleitet. Hier brannten unter Flammenbildung und starker Rauchentwicklung zehn Quadratmeter Waldfläche, die nur schwer zugänglich war. Unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Marco Armert wurde ein Löschangriff über ein C-Hohlstrahlrohr eingeleitet. Da das Feuer schnell unter Kontrolle war, konnten die Einsatzkräfte aus Korbach ihre Alarmfahrt abbrechen. Mit Dungharken lockerte man den Waldboden auf, um alle Glutnester ablöschen zu können. Um ausreichend Löschwasser vorzuhalten, wurde ein Pendelverkehr eingerichtet. Insgesamt kamen 3000 Liter Wasser zum Einsatz. Kontrolliert wurden die Löscharbeiten mit einer Wärmebildkamera, die Einsatzstelle abschließend an die Polizei übergeben. Somit war der Einsatz für die rund 50 Brandschützer beendet.

Wie das Feuer entstanden ist, prüft derzeit die Polizei. (112-magazin.de)

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DIEMELSTADT-WREXEN. Die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen wurden am Mittwoch gegen 0.40 Uhr alarmiert, nachdem eine Ballenpresse Feuer gefangen hatte. Vemutlich war ein heißgelaufenes Lager ursächlich für den Brand, der aber erfolgreich von dem Landwirt mit einem Feuerlöscher bekämpft werden konnte.

Als der Schlepperfahrer um kurz nach Mitternacht während der Heimfahrt Funkenflug und Qualm bemerkte, der aus der Presse herausschlug, koppelte er die Ballenpresse in der Ramser Straße ab und alarmierte über die Notrufnummer 112 die Leitstelle.

Rund 20 Einsatzkräfte rückten aus, öffneten die Ballenpresse und löschten zur Sicherheit mit einem Hohlstrahlrohr den Ballen ab. Mit einer Wärmebildkamera wurde das Innenleben der Presse überprüft, anschließend konnten die Brandschützer in ihre Stützpunkte zurückkehren. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand.

Die Polizei gab den Sachschaden an dem landwirtschaftlichen Gerät mit 1000 Euro an. (112-magazin)

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