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HAINA/KORBACH. Gerade noch rechtzeitig wurde gegen 12.30 Uhr ein Feuer in Bockendorf durch Anwohner entdeckt - rund 60 Feuerwehrkräfte waren am Donnerstag an den Löschaktionen auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in dem Hainaer Ortsteil beteiligt.

Wie Einsatzleiter Jens Schreiber gegenüber 112-magazin.de berichten konnte, waren die Brandschützer aus Halgehausen, Haina und Gemünden mit dem Einsatzstichwort "F2 - Strohbrand in Weinbergstraße" durch die Leitstelle alarmiert worden. Da in Bockendorf eine kritische Wasserversorgung besteht, wurde mit einer 500 Meter langen B-Leitung die Löschwasserversorgung von der Schweinfe zum Einsatzort aufgebaut und mit zusätzlichen Tanklöschfahrzeugen Wasser im Pendelverkehr zugeführt.

Nachalarmiert wurden die Wehren aus Sehlen, Löhlbach, Römershausen und Oberholzhausen. Mit einem ersten Löschangriff drangen die Einsatzkräfte unter Atemschutz in das qualmende Gebäude vor und kämpften gegen das brennende Heu und Stroh an. Der Landwirt stellte seinen Weidemann Hoftrac zur Verfügung um die brennenden und stark qualmenden Heuballen aus dem Schuppen zu fahren - auch dabei war der Fahrer mit Atemschutz ausgerüstet worden. Ein weiterer Trupp löschte unter Zugabe von F 500 das herausgebrachte Heu auf einer angrenzenden Wiese ab.

Da zwischenzeitlich sechs Trupps unter Atemschutz im Einsatz waren, forderte der Einsatzleiter Unterstützung aus Korbach an. Mit einem Gerätewagen rückten die Brandschützer aus der Kreisstadt an. Die Frankenberger Drehleiter wurde ebenfalls nach Bockendorf beordert, kam aber nicht mehr zum Einsatz.

Mittels Hochdrucklüftern wurde das unbeschädigte Gebäude von Qualm befreit. Zur Absicherung traf eine RTW-Besatzung vom Deutschen Roten Kreuz aus Haina ein, da sich aber niemand bei den Löscharbeiten verletzt hatte, konnten die beiden Retter die Heimfahrt antreten.

Der Einsatz dauerte bis 17.15 Uhr. Gebäudeschäden konnten nicht festgestellt werden. Als Brandursache kommt Selbstentzündung der frisch gelagerten Heuballen in Betracht. (112-magazin)

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WALDECK. Beim Laden eines E-Bike-Akkus ist am frühen Morgen ein Zimmerbrand im Waldecker Hotel Roggenland ausgebrochen. Das Feuer löste einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst aus, ein Teil des Gebäudes wurde evakuiert. Lediglich der Bewohner des betroffenen Zimmers verletzte sich leicht - als er um 3.12 Uhr mit der Hand die Scheibe des Feuermelders einschlug und den Alarmknopf drückte.

Zu diesem Zeitpunkt war die Waldecker Feuerwehr bereits alarmiert, denn bereits zwei Minuten zuvor hatte die automatische Brandmeldeanlage des Hotels bereits Brandrauch erfasst und eine Alarmmeldung an die Leitstelle gesendet. Nachdem dann der Hotelgast auch den Feuermelder gedrückt hatte, wurden auch die Wehren aus Sachsenhausen, Ober-Werbe, Höringhausen und Netze sowie Notarzt und mehrere Rettungswagen alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrleute aus Waldeck war bereits ein Feuerlöscher abgeschossen und der beginnende Zimmerbrand eingedämmt worden. Laut Feuerwehr waren der Stecker des Akku-Ladegerätes und die Steckdose des Zimmers im ersten Stock stark verschmort, Brandrauch war auch in den Flur gedrungen. Brandschützer unter Atemschutz löschten das Feuer vollends ab und brachten den Akku ins Freie. Nicht zuletzt setzte die Feuerwehr Hochdrucklüfter ein, um den Gebäudekomplex in der Waldecker Schlossstraße wieder rauchfrei zu machen.

Er sei zunächst geschockt, dann aber auch rasch erleichtert gewesen, dass es sich "nur" um einen Zimmerbrand handelte, sagte Hotelier Michael Roggenland am frühen Morgen gegenüber 112-magazin.de. Dankbar sei er nicht nur den Feuerwehren für ihren Einsatz, sondern auch für das Verständnis seiner Gäste. Die Urlauber des evakuierten Gebäudeteils kamen vorübergehend im Frühstücksraum des benachbarten und nicht betroffenenTeils unter und wurden dort betreut. Bis auf einige wenige Zimmer ist das Hotel nach Auskunft Roggenlands voll belegt. Angaben über den Schaden machte der Hotelier zunächst nicht.

Die fünf Feuerwehren unter der Leitung des Waldecker Stadtbrandinspektors Andreas Przewdzing waren mit insgesamt 67 Freiwilligen vor Ort. Neben Notarzt und RTW-Besatzungen war auch der Leitende Notarzt Christian Wöhner im Einsatz. Der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer machte sich an der Einsatzstelle ein Bild von den Arbeiten. Die Polizei stellte den ausgebrannten Akku sicher.

Nach etwa anderthalb Stunden rückten die Einsatzkräfte wieder ab, die Gäste kehrten in ihre Zimmer zurück. Die Schlossstraße war während der Löscharbeiten voll gesperrt. (pfa) 


Nicht zum ersten Mal hat ein Akku für einen Brand gesorgt:
Überhitzter Akku löst Brand aus: Mann verletzt (27.04.2014, mit Fotos)
Defekt: Akku löst Kellerbrand aus (17.08.2012, mit Video/Fotos)


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HARBSHAUSEN. Ein technischer Defekt in der Heizungsanlage eines Wohnhauses am Ortsrand von Harbshausen hat am späten Montagnachmittag die Feuerwehren mehrerer Vöhler Ortsteile auf den Plan gerufen. Verletzt wurde niemand, Schaden entstand nicht.

Mit dem Alarmstichwort "Kaminbrand - Verpuffung in Ofen" wurden die Einsatzabteilungen aus Harbshausen, Herzhausen, Kirchlotheim und Buchenberg gegen 17.30 Uhr alarmiert. Nach Angaben des Vöhler Gemeindebrandinspektors Bernd Schenk war durch einen Defekt Rauch aus der mit Holz betriebenen Heizung aus der Anlage ausgetreten, außerdem hatte sich Wasserdampf in dem Heizungsraum gebildet.

Nach der Rückmeldung der ersten Einsatzkräfte in der Seestraße brachen die Wehren aus Kirchlotheim und Buchenberg die Alarmfahrt ab und kehrten zu ihren Gerätehäusern zurück. Die Kameraden aus Harbshausen und Herzhausen holten laut Schenk das Brandgut aus der Heizungsanlage und löschten es im Freien ab. Anschließend belüfteten die Brandschützer das Gebäude mit einem Hochdrucklüfter, um die Räume wieder rauchfrei zu bekommen. Auch ein Schornsteinfeger war vor Ort.

Nach gut 45 Minuten verließen die beiden Wehren die Einsatzstelle und kehrten zu ihren Unterkünften zurück. (pfa) 


Erst am Sonntag waren Brandschützer aus der Großgemeinde im Einsatz:
Schwerer Unfall mit Cabrio - Totalschaden auf B 252 (20.08.2017, mit Fotos)

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BAD AROLSEN. Nach dem Brand im Freizeitbad Arobella am Montagnachmittag hatte es zunächst geheißen, dass es keine Verletzten gab. Nun berichten die Einsatzkräfte, dass eine Frau mit Verdacht auf eine Rachgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht wurde.

Der Alarm aus dem Schwimmbad in der Schlesienstraße war, wie berichtet, gegen 17 Uhr bei der Rettungsleitstelle eingegangen, von dort wurden die Feuerwehren aus Bad Arolsen, Helsen und Mengeringhausen, die I- und K-Gruppe (Information und Kommunikation) des Landkreises, der Bad Arolser Notarzt sowie die Besatzungen dreier Rettungswagen von DRK, Johannitern und promedica alarmiert. Der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer, die Polizei und der Bad Arolser Bürgermeister Jürgen van der Horst eilten ebenfalls zum Arobella.

Die Feuerwehrleute unter der Einsatzleitung des Bad Arolser Wehrführers Gordon Kalhöfer hatten den Brand in einem Putzmittelraum im Untergeschoss rasch im Griff, es folgte eine umfangreiche Belüftung des Gebäudes mit speziellen Hochdrucklüftern.

Notarzt und Rettungskräfte untersuchten die evakuierten Badegäste und das Personal. Eine Frau wurde am frühen Abend mit einem Rettungswagen ins Bad Arolser Krankenhaus gebracht, weil der Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation bestand.

Die Brandursache stand zunächst nicht fest, die Ermittlungen der Polizei dauern an. Das Schwimmbad bleibt nach Betreiberangaben am Dienstag geschlossen und wird voraussichtlich am Mittwoch wieder öffnen. Weitere Informationen sind gegebenenfalls auf der Homepage oder der Facebookseite des Bades einzusehen. (pfa) 


Links:
Feuerwehr Bad Arolsen
Feuerwehr Mengeringhausen

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Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Ein Brand in einem Putzmittelraum im Freizeitbad Arobella hat am Montagnachmittag einen Großeinsatz für Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei ausgelöst. Glücklicherweise wurde niemand verletzt, der Schaden ist offenbar relativ gering. Angaben zur Brandursache machte die Polizei bislang nicht - die Ermittlungen dauerten am Abend noch an.

Kurz nach 17 Uhr ging der Alarm aus dem Schwimmbad in der Schlesienstraße bei der Rettungsleitstelle ein, von dort wurden die Feuerwehren aus Bad Arolsen, Helsen und Mengeringhausen, der Bad Arolser Notarzt sowie die Besatzungen dreier Rettungswagen von DRK, Johannitern und promedica alarmiert. Mehrere Polizeistreifen eilten ebenso wie der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer zum Arobella.

Rund 60 Feuerwehrleute trafen innerhalb weniger Minuten an dem Freizeitbad ein, wo Einsatzkräfte unter Atemschutz sofort einen Rauchverschluss setzten - auf diese Weise hielten sie den entstehenden Brandrauch auf einen möglichst kleinen Abschnitt begrenzt. Der Brand in einem Putzmittelraum unter der Betontreppe zu den Kabinen im Untergeschoss sei dann innerhalb weniger Augenblicke gelöscht worden, erklärte Berghöfer gegenüber 112-magazin.de. Gebrannt hatten unter anderem mehrere Stofflappen. Diese Lappen und weitere Gegenstände aus dem Raum brachten die Feuerwehrleute ins Freie. Einsatzleiter war der Bad Arolser Wehrführer Gordon Kalhöfer.

Personal evakuiert umgehend alle Badegäste
Nach Auskunft des stellvertretenden Kreisbrandinspektors hatte das Arobella-Personal umgehend alle Badegäste - eine genaue Angabe über die Anzahl der Personen lag zunächst nicht vor - in Sicherheit gebracht. Dies sei ebenso wie der Feuerwehreinsatz vorbildlich gelaufen. Nach Kenntnisstand von Montagabend gab es keine Verletzten, etwa durch Rauchgase.

Um das Schwimmbad wieder vom Brandrauch zu befreien, setzte die Feuerwehr schließlich einen großen Lüfter am Eingang ein. Da der betroffene Putzmittelraum über kein Fenster verfügt, musste der Rauch durch den Kabinentrakt ins Freie gepresst werden. Das Schwimmbad wurde zunächst geschlossen. Die Badegäste, die bei Brandausbruch rasch ins Freie eilen mussten, durften später ihre Straßenkleidung und Wertsachen aus den Schränken holen und sich in einem anderen Teil des Bades umziehen.

Bürgermeister macht sich Bild
Ein Gebäudeschaden aus polizeilicher Sicht sei durch den Brand nicht entstanden, erklärte der Leiter der Bad Arolser Polizeistation, Achim Jesinghausen, vor Ort. Er hatte mit seinen Kollegen erste Ermittlungen aufgenommen, diese dauern jedoch noch an. Der Bad Arolser Bürgermeister Jürgen van der Horst machte sich am Abend ein Bild von den Auswirkungen des Schwelbrandes. 

Wegen des befürchteten Ausmaßes des Feuers war auch die I- und K-Gruppe (Information und Kommunikation) des Landkreises mit einer als ELW 2 bezeichneten fahrenden Leitstelle angefordert worden. Die Kameraden waren zwar an der Einsatzstelle, brauchten aber nicht tätig zu werden.

Das Schwimmbad werde am Dienstag noch nicht wieder regulär öffnen, hieß es am Abend, sondern vermutlich erst am Mittwoch. Weitere Informationen sind gegebenenfalls auf der Homepage oder der Facebookseite des Bades einzusehen. (pfa) 


Links:
Feuerwehr Bad Arolsen
Feuerwehr Mengeringhausen

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Publiziert in Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. Dank eines Rauchmelders ist ein Zimmerbrand in der Bad Wildunger Altstadt am Sonntagabend so früh bemerkt worden, dass sich alle Bewohner rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten und größerer Schaden verhindert wurde.

Die Feuerwehr Bad Wildungen wurde am Sonntagabend um 18.19 Uhr mit dem Einsatzstichwort "FRWM" (Feuer Rauchwarnmelder) alarmiert. Betroffen war ein Mehrfamilienhauses in der Mittelstraße in der Bad Wildunger Altstadt. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang Rauch aus einem Fenster im vierten Stock des Fachwerkhauses. Ein Trupp unter Atemschutz ging mit einem C-Rohr über das Treppenhaus zur Innenbrandbekämpfung vor. Den Einsatzkräften gelang es nach Auskunft von Feuerwehrsprecher Udo Paul rasch, das Feuer unter Kontrolle zu bringen und Brandgut ins Freie zu bringen. Mit einem Hochleistungslüfter wurde das Gebäude abschließend entraucht.

"Wieder einmal hat sich die Einführung der Rauchwarnmelderpflicht bewährt", sagte Paul. Durch den Rauchwarnmelder seien Mitbewohner auf das Feuer aufmerksam geworden und hätten sie die Feuerwehr rechtzeitig alarmieren können. "Hierdurch wurde größerer Schaden verhindert", unterstrich der Sprecher. Verletzt wurde niemand. Angaben darüber, was genau gebrannt hatte, lagen ebenso wie zur Brandursache nicht vor.

Die Feuerwehr Bad Wildungen war unter Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Frank Volke mit 17 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen im Einsatz. (r/pfa) 


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr

USSELN. Einen beginnenden Kellerbrand in einem Wohngebiet in Usseln haben die etwa 25 eingesetzten Feuerwehrleute am Dienstagnachmittag rasch in den Griff bekommen. Nach Auskunft von Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl hatten sich verschiedene Gegenstände auf einem Elektroherd entzündet.

Nach Eingang des Notrufes alarmierte die Rettungsleitstelle gegen 14.45 Uhr die Feuerwehren aus Usseln und Willingen sowie vorsorglich auch die Besatzung des in Usseln stationierten DRK-Rettungswagens. Beim Eintreffen der Feuerwehr in der Straße Unter dem Loh drang Rauch aus dem betroffenen Wohnhaus, in dessen Kellerwohnung es zu dem Brand gekommen war. Wie Querl gegenüber 112-magazin.de berichtete, hätten Gegenstände auf einem Herd gelegen, der aus unbekannten Gründen eingeschaltet war.

Feuerwehrleute unter Atemschutz drangen in die Kellerräume vor und brachten die brennenden Gegenstände ins Freie, wo sie rasch abgelöscht wurden. Anschließend setzte die Feuerwehr einen Hochdrucklüfter ein, um das Haus vom entstandenen Brandrauch zu befreien. Schaden am Gebäude war nach Auskunft des Gemeindebrandinspektors und Einsatzleiters nicht entstanden.

Die Rettungskräfte brauchten nicht tätig zu werden, da durch den Brand oder während der Löscharbeiten niemand verletzt worden war. Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst rückten nach etwa 40 Minuten wieder ab. (pfa) 


Links:
Feuerwehr Willingen
Feuerwehr Usseln

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Publiziert in Feuerwehr

MARSBERG. Nach einem Brand im Blockheizkraftwerk im Keller des St.-Marien-Hospitals in Marsberg sind am Pfingstmontag 84 Patienten evakuiert worden. Verletzt wurde durch das Feuer, das eine große Rauchwolke bildete, aber glücklicherweise niemand.

Die Marsberger Feuerwehr wurde gegen 6.45 Uhr zu dem Krankenhaus gerufen, weil die Brandmeldeanlage der Klinik angeschlagen hatte. "Bereits auf der Anfahrt war die enorme Rauchentwicklung deutlich zu sehen", erklärte Feuerwehrsprecher Frank Steker. Beim Eintreffen der Wehr hätten hätten Mitarbeiter des Krankenhauses bereits damit begonnen, 84 Patienten aus dem betroffenen Teil der Klinik in andere Gebäudeteile zu evakuieren. Dies habe hervorragend geklappt, lobte Steker.

Neben den Löschgruppen aus Obermarsberg und Erlinghausen sei auch das DRK zur Betreuung alarmiert worden, so dass schließlich mehr als 100 Einsatzkräfte vor Ort waren. Der Brand selbst - laut Kliniksprecher Gerd Vieler brannte es im Blockheizkraftwerk - sei rasch lokalisiert und gelöscht worden. Nach Angaben des Feuerwehrsprechers sei es wesentlich aufwendiger gewesen, das Krankenhaus anschließend wieder vom Rauch zu befreien. So sei zuvor nämlich der Rauch durch offene Fenster in viele Räume gezogen. Daher habe sich der Einsatz bis etwa 11.30 Uhr erstreckt.

"Dank des umsichtigen und schnellen Einsatzes der Feuerwehr und der Mitarbeitenden des Hauses kam niemand zu Schaden", äußerte sich Kliniksprecher Vieler lobend und erleichtert zugleich. Alle für diese Fälle vorgesehenen Maßnahmen hätten sich bewährt, hieß es. Die am Morgen evakuierten Patienten seien im Laufe des Vormittags wieder in die Patientenzimmer zurückgekehrt. Einschränkungen bei der Patientenversorgung habe es nicht gegeben. "Sollte es erforderlich werden, Behandlungstermine in dieser Woche zu verschieben, werden die betroffenen Patienten zeitnah informiert", versicherte der Kliniksprecher.

Feuerwehrsprecher Frank Steker bezeichnete die Zusammenarbeit aller Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst sowie des Klinikpersonals nach Ende des Einsatzes als ausgezeichnet. Die Kripo hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Schadenshöhe werde auf mehrere hunderttausend Euro geschätzt, sagte Polizeisprecher Stefan Trelle am späten Montagabend. (pfa)


Links:
Feuerwehr Marsberg
St.-Marien-Hospital Marsberg

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Publiziert in HSK Feuerwehr

WARBURG. Der Brand eines Elektrogrills in einer Wohnung in Warburg ist am Mittwochabend außer Kontrolle geraten und hat sich zu einem Küchenbrand entwickelt. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückten in die Hauptstraße aus, eine Frau kam mit Verdacht auf einen Schock ins Krankenhaus.

Der Notruf war gegen 20.45 Uhr eingegangen: Daraufhin wurden die Löschgruppen aus Calenberg, Daseburg und Ossendorf, die Löschzüge aus Scherfede und Warburg, der Rettungsdienst und die Polizei alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr drang eine starke Rauchentwicklung aus einem Fenster im ersten Stock des betroffenen Mehrfamilienhauses.

Zunächst wurden nach Angaben der Feuerwehr noch Personen im Gebäude vermutet. Diese wurden vom Rettungsdienst aus dem Gebäude geholt und untersucht. Die Brandbekämpfung wurde über eine Steckleiter von außen vorgenommen. Um eine weitere Verqualmung des Gebäudes zu verhindern, setzte die Feuerwehr einen Rauchvorhang und belüftete das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter. Abschließend nahmen die Feuerwehrleute unter Leitung von Jürgen Rabbe und Tobias Berendes das Löschwasser im Erdgeschoss mit einem Wassersauger und Wannen auf - unter der Wohnung befindet sich laut Polizei eine Praxis für Physiotherapie.

Außerdem setzten die Brandschützer eine Wärmebildkamera und ein Gasmessgerät ein, um die Einsatzstelle abschließend zu überprüfen. Nach gut drei Stunden rückte die Feuerwehr wieder ab. Die verschiedenen Wehren waren mit insgesamt 29 Einsatzkräften vor Ort gewesen. Außerdem waren den Angaben zufolge Notfallseelsorge und Energieversorger an der Brandstelle.

Nach ersten Ermittlungen der Kripo dürfte ein technischer Defekt an dem Elektrogrill das Feuer ausgelöst haben. Eine 30-jährige Frau wurde mit Verdacht auf Schock in das Krankenhaus Warburg eingeliefert. (ots/r/pfa) 


In derselben Straße war die Warburger Wehr erst am frühen Mittwochmorgen im Einsatz:
Warburg: Unbekannte stecken Altpapier und Pappe in Brand (24.05.2017)

Link:
Feuerwehr Warburg

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Publiziert in HX Feuerwehr

BRILON. Zu einem Feuer in einem Gewerbebetrieb ist die Feuerwehr am späten Montagvormittag in die Straße Hinterm Gallberg ausgerückt. Neben der Brandbekämpfung suchten die Freiwilligen auch einen zeitweise vermissten Mitarbeiter.

Der Löschzug Brilon wurde um 11.50 Uhr alarmiert und rückte mit vier Fahrzeugen aus. Laut erster Meldung sollte es sich um eine unklare Rauchentwicklung handeln. Vor Ort stellte sich Feuerwehrangaben zufolge heraus, dass es am Motor einer Absauganlage zu einem Feuer gekommen war.

Da zunächst nicht sichergestellt war, dass alle Mitarbeiter die stark verrauchte Halle verlassen hatten, wurde eine Personensuche unter schwerem Atemschutz durchgeführt. Eine Person, die als vermisst galt, meldete sich kurze Zeit später bei der Einsatzleitung.

Im Anschluss wurde die Brandbekämpfung mit einem Kohlendioxidlöscher eingeleitet. Nachdem der entsprechende Maschinenteil geöffnet worden war, konnten letzte Glutnester abgelöscht werden. Zur Entrauchung der Hallen öffnete die Feuerwehr die Dachluken und setzte einen Hochleistungslüfter ein.

Der Einsatz war gegen 13 Uhr beendet, die 15 ehrenamtlichen Feuerwehrmänner traten den Rückweg zur Wache an. Über Brandursache und Schadenshöhe lagen der Feuerwehr keine Angaben vor. (r/pfa/Quelle: Feuerwehr Brilon)


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr
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