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FRANKENBERG-SCHREUFA. Ein im Auto eingeschlossenes Kind rief am Sonntag die Feuerwehren aus Schreufa und Frankenberg, sowie den Rettungsdienst auf den Plan.

Gegen 17.15 Uhr wurden die Rettungskräfte unter dem Alarmkürzel "H 1 Y, Kind in Auto eingeschlossen" in den Kirchbergweg nach Schreufa alarmiert. Vor Ort befanden sich ein Angehöriger des Kleinkindes und ein Mitarbeiter einer Frankenberger Firma, der die Tür bereits mit einem speziellen Hebekissen aufgespreizt hatte.

Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Wehrführers Roberto Plonka wurde der im Pkw befindliche Autoschlüssel mit einem Draht ins Freie gebracht. Somit konnte der Pkw ohne weitere große Schäden geöffnet werden.

Vorsorglich wurde während der Einsatzarbeiten die Seitenscheibe abgeklebt und ein Glasmaster, ein Werkzeug zum Zerschneiden von Autoglas bereitgelegt, um einen zweiten Rettungsweg parat zu haben. Das Kleinkind wurde anschließend dem Rettungsdienst übergeben.

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Publiziert in Retter

PADERBORN. Ein dringender Anruf erreichte am Donnerstagabend die Polizei in Paderborn. Durch einen Passant wurde gegen 21.55 Uhr ein angeleinter und augenscheinlich dehydrierter Hund in einem VW Golf an der Leostraße gemeldet. Die Außentemperatur lag zu diesem Zeitpunkt bei rund 30 Grad.

Die eingesetzten Polizeibeamten stellten fest, dass der Welpe kaum noch reagierte. Da der Fahrzeughalter telefonisch nicht erreicht werden konnte, trümmerten die Beamten mit einem Nothammer eine Seitenscheibe des Autos ein, befreiten den Welpen und gaben ihm Wasser. Anschließend wurde das Auto von der Polizei sichergestellt. Der sichtlich angeschlagene Vierbeiner wurde von einem Veterinär medizinisch betreut und ins Tierheim gebracht.

Gegen 23.10 Uhr meldete sich der Autobesitzer bei der Polizei und gab seinen Golf als verschollen an. Darauf hatten die Beamten gewartet und klärten den 67-Jährigen über den Vorfall auf. Im Anschluss wurde der Hundehalter wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz angezeigt. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Am Dienstagnachmittag meldete sich eine 30 Jahre alte Mutter aus Vellmar bei der Kasseler Polizei und berichtete besorgt, dass sich ihr zwei Jahre alter Sohn im Auto eingesperrt hätte. Auf Grund der sommerlichen Temperaturen heizte sich der Wagen auf und der Junge musste befreit werden.

Die eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord trafen gegen kurz nach 15 Uhr auf dem Parkplatz einer Drogerie in der Straße Lange Wender 6 ein und machten sich ein Bild von der Gefahrensituation. Wie die Mutter den Polizisten berichtete, hatte sie ihren Sohn auf dem Beifahrersitz im Kindersitz angeschnallt und dem Kind den Fahrzeugschlüssel zum Spielen überlassen. Nahezu zeitgleich verriegelte der Junge den Wagen und schmiss den Fahrzeugschlüssel auf den Fahrersitz, während die Mutter die Tür zuwarf. Der Wagen war nun verriegelt, der Junge kam nicht mehr an den Schlüssel und konnte auch nicht, trotz aller Anstrengung, die Zentralverriegelung wieder öffnen.

Da auch ein Zweitschlüssel nicht so schnell zu organisieren war, rief die Mutter den Notruf und damit die Polizisten herbei. Am Einsatzort stellten die Beamten fest, dass die Situation für den Jungen immer gefährlicher wurde. Mit Einverständnis der Mutter schlugen sie schließlich die hintere Scheibe der Fahrerseite mit einem Nothammer ein und befreiten den Zweijährigen aus seiner misslichen Lage.

Ein paar Schluck Wasser genügten, damit es dem Jungen deutlich besser ging, eine Verständigung des Rettungsdienstes war daraufhin nicht mehr erforderlich. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 07 Juni 2018 17:58

Säugling im Auto - Polizei schlägt Scheibe ein

PADERBORN. Die Polizei hat am Donnerstagmittag einen Säugling aus einem Auto befreit, der von seinen Eltern auf einem Parkplatz trotz der Hitze im Fahrzeug zurückgelassen worden war. Das Kind wurde mit einem Rettungswagen in ein Paderborner Krankenhaus gebracht.

Gegen 13.55 Uhr war die Polizei über den Vorfall informiert worden nachdem ein Zeuge das schreiende Baby in dem Auto bemerkt hatte. Der Pkw war in der prallen Hitze bei knapp 35 Grad im Schatten auf dem Parkplatz eines Möbelhauses an der Senefelder Straße abgestellt worden.

Trotz mehrfacher Durchsagen in dem Geschäft hatte sich niemand zu dem Auto begeben, um das vier Monate alte Kind zu befreien. Als eine Streifenwagenbesatzung rund fünf Minuten später an dem Auto eintraf, entschlossen sich die Beamten eine Seitenscheibe des Autos einzuschlagen, um das stark schwitzende Mädchen aus dem Auto zu holen. Sanitäter eines gleichzeitig angeforderten Rettungswagens behandelten den Säugling und brachten ihn für weitere Untersuchungenin ein Krankenhaus.

Kurz vor Eintreffen des Rettungswagens erschienen auch die Eltern an ihrem Auto. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Aussetzung und der Körperverletzung eingeleitet.  (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 10 April 2018 16:45

Brand an Waldhang: Feuerwehr zur Stelle

NIEDER-WERBE. Schlimmeres verhinderte die Feuerwehr am Dienstagmittag bei Nieder-Werbe. Um 14.18 Uhr erreichte die Leitstelle die Meldung, dass ein Waldhang zwischen Nieder-Werbe und Waldeck brennt. Ein vorbeifahrender Feuerwehrmann hatte den entstehenden Brand zufällig gesehen.

Sofort rückten die Kameradinnen und Kameraden aus Nierder-Werbe und Sachsenhausen aus, um den Brand zu löschen. Auf Grund der frühen Meldung waren sie in der Lage, den Brand innerhalb einer Stunde zu löschen. Damit verhinderten sie Schlimmeres, da der Brand sich bei den aktuellen Temperaturen schnell hätte ausbreiten können.

Gegen 15.30 Uhr rückten die insgesamt 24 Einsatzkräfte der Feuerwehr wieder ab, verletzt wurde niemand.

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 24 August 2016 18:23

Grillen - ein Vergnügen nicht ohne Risiko

WALDECK-FRANKENBERG. (gesponserter Artikel) Der Hochsommer gibt noch einmal richtig Gas. Höchtstemperaturen bis 35 Grad laden zum Grillen förmlich ein. Doch damit das Grillvergnügen nicht in einem Fiasko endet, sollte der Grillmeister Vorsicht walten lassen. Wir geben einige Tipps, wie Sie sich schützen können - und falls doch etwas passiert, stehen Ihnen die Vertrauensleute der Landwirtschaftlichen Versicherung Münster mit Rat und Tat zur Seite.

In Deutschland kommt es jährlich zu ungefähr 4000 Grillunfällen, so die Deutsche Gesellschaft für Verbrennungsmedizin (DGV). Leichtsinn, Unerfahrenheit und Unwissenheit können zum Verhängnis werden, viele Grillunfälle enden mit schweren Verbrennungen. Bei jedem zweiten Grillunfall sind flüssige Brandbeschleuniger mit im Spiel, denn durch Benzin oder Spiritus kommt es leicht zu meterhohen Stichflammen - das bedeutet akute Lebensgefahr. Wenn beim Grillen doch einmal etwas schief läuft, helfen Versicherungen.

Hierbei spielt die Ursache des Schadens eine tragende Rolle: Kommt es zu einem Brand, bei dem eine andere Person oder deren Eigentum verletzt oder beschädigt wird, besteht Versicherungsschutz über die Privathaftpflichtversicherung des Schadenverursachers. Verletzt sich der Grillmeister selbst, so hilft ihm seine private Unfallversicherung. Versicherte können eine Einmalleistung vereinbaren oder eine lebenslange Unfallrente abschließen, um mögliche Einkommenseinbußen aufzufangen, bestätigte die LVM-Versicherung Münster auf Nachfrage von 112-magazin.de.

Wenn das eigene Gebäude, das Mobiliar oder auch die Kleidung durch einen Brand beschädigt werden, greift die Gebäude- beziehungsweise die Hausratversicherung. Sie entschädigt sogar im Rahmen der sogenannten Außenversicherung, wenn außerhalb des eigenen Grundstücks gegrillt wird. Wenden Sie sich vertrauensvoll an ihre Versicherungsagenturen und lassen Sie sich beraten, bevor ein Versicherungsfall eintritt.

Folgende Regeln sollten Grillmeister beachten, damit das Grillfest nicht zu einer brandgefährlichen Angelegeheit wird:

  • Sicherer Stand für den Grill
  • Feuerfeste Unterlage
  • Handfeuerlöscher in Reichweite halten
  • Standort zum Haus beachten (so weit wie möglich)
  • Keine Brandbeschleuniger verwenden
  • Vorsicht beim Einsatz von Wasser zum Auskühlen der Glut
  • Keine heiße Asche in die Mülltonne kippen
  • Kinder haben am Grill nichts zu suchen
  • Auf das Prüfzeichen (GS) beim Kauf eines Grills achten

Die LVM-Agentur Iske weist beim Kauf eines Grills darauf hin, dass außer dem GS-Siegel (geprüfte Sicherheit) die DIN-Norm "DIN EN 1860-1" auf dem Prüfsiegel stehen sollte. Nur mit dieser Norm kann der Grill den strengen, offiziellen Sicherheitsauflagen entsprechen. Die extra für Grillgeräte, Grillanzünder und Grill-Brennstoffe entwickelte DIN-Norm schreibt unter anderem vor, wie breit der Abstand der Grillroststäbe sein darf, aus welchem Material der Grill bestehen darf und wie stabil und brandresistent das Gerät sein muss, um das genormte Brandschutzzeichen zu erhalten.

Falls es trotz aller Vorsicht doch zu einem Grillunfall mit Verletzten oder einem Brand kommt, gilt der Notruf 112.

Quellen: 112-magazin/LVM-Versicherung (gesponserter Artikel)

 

 

Publiziert in Feuerwehr

SIEGEN. Die Polizei hat einen Hund aus einem Auto gerettet und wohl vor dem sicheren Tod bewahrt - bei Außentemperaturen von mehr als 30 Grad Celsius und einer weit höheren Temperatur im Wagen hatte die Halterin den Mischling im verschlossenen Fahrzeug auf einem Pendlerparkplatz zurückgelassen.

Bei exakt 31 Grad Außentemperatur saß der kleine Liebling wohl schon geraume Zeit im Kofferraum des komplett verschlossenen Fahrzeugs. Nachdem eine aufmerksame Joggerin lautes Bellen aus dem Auto wahrgenommen hatte, alarmierte sie am Donnerstag gegen 14 Uhr die Polizei. Eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiwache Siegen machte sich sofort auf den Weg und zum Einsatzort an der innerstädtischen Autobahn in Siegen.

Schwer nach Luft hechelnd lag der Mischlingshund in seinem Körbchen im Auto. Da die Polizei die Autobesitzerin nicht erreichen konnte, blieb den Beamten nichts anderes übrig, als eine Seitenscheibe einzuschlagen, um das leidende Tier aus seinem Gefängnis zu befreien. Dann gab es für den Mischling erst einmal einen Schluck Wasser und zur (Ab-)Kühlung ein nasses Handtuch.

Das von der Polizei informierte Tierheim nahm den Hund anschließend in Obhut. Das Fahrzeug der Hundehalterin wurde von der Polizei zwecks Eigentumssicherung sichergestellt.

Außerdem wurde gegen die Hundehalterin eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz gefertigt. Darüber hinaus dürften im Hinblick auf die fällige Rechnung des Abschleppunternehmens und die Reparatur der eingeschlagenen Scheibe auch noch einige Kosten auf sie zukommen.

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Publiziert in SI Polizei

PADERBORN. Einen Hund hat die Polizei aus einem Auto befreit, das bei knapp 30 Grad in der prallen Sonne stand. Der Collie war über längere Zeit in dem Wagen eingesperrt, die Fenster waren verschlossen, Wasser hatte das Tier nicht.

Ein Anwohner bemerkte am Samstagmittag den geparkten Wagen aus dem Landkreis Emsland, in dessen Innenraum ein Collie eingesperrt war. Sämtliche Fenster waren bei einer Außentemperatur von 28 Grad und voller Sonnenbestrahlung geschlossen. Wasser hatte das Tier nicht zur Verfügung. Da niemand am Fahrzeug erschien, um sich um den Collie zu kümmern, verständigte der Zeuge gegen 12.30 Uhr die Polizei.

Die eingesetzten Polizisten versuchten die Fahrzeughalterin in der Nachbarschaft zu ermitteln und klingelten an vielen Haustüren. Niemand wusste jedoch, wo sich die mutmaßliche Hundebesitzerin aufhielt. Auch telefonisch war die Halterin nicht zu erreichen. Wegen einer besonderen Sicherung gelang es einem hinzu gerufenen Automechaniker nicht, den Wagen schadlos zu öffnen.

Scheibe eingeschlagen - Strafverfahren gegen Hundehalterin
Um den Hund aus seiner ernsten Lage zu befreien, schlug ein Polizeibeamter daher eine Wagenscheibe mit einem Nothammer ein. Der Collie wurde von der Feuerwehr zum Tierheim gebracht. Gegen 14 Uhr kam die 35-jährige Autobesitzerin zurück, als ihr Wagen schon am Abschlepphaken hing. Gegen die Hundehalterin wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet.

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Publiziert in PB Polizei
Samstag, 26 Mai 2012 21:31

Wiese in Flammen: Feuer schnell gelöscht

SIEGEN. Zu einem Wiesenbrand wurden am Samstagabend gegen 19.50 Uhr die Feuerwehr-Einsatzkräfte der Löschgruppe Hain in ein, an den Wallauer Weg angrenzendes Waldstück gerufen.

Ein aufmerksamer Bürger hatte den Wiesenbrand  bemerkt und die Feuerwehr verständigt. Als diese wenige Minuten später dort eintraf, brannten etwa fünf Quadratmeter Wiesenfläche. Den Wehrleuten gelang es, den Brand unter Vornahme eines C-Rohres, schnell zu löschen. Wodurch der Brand entstanden ist, ist derzeit noch unklar.

Durch die aktuelle Trockenheit und Hitze der letzten Tage ist die Waldbrandgefahr auch in Siegen-Wittgenstein enorm angestiegen. Der Deutsche Wetterdienst hat eine erhöhte Waldbrandgefahrenlage ausgegeben.

Publiziert in SI Feuerwehr

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