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BAD AROLSEN. Bei einem Polizeieinsatz am Dienstagabend gegen 18.40 Uhr wurden in der Schlossstraße in einem Hinterhof vier junge Männer aus Bad Arolsen überprüft und vorläufig festgenommen. Die jungen Männer waren einem Zeugen aufgefallen, der die Polizei verständigte.

Als die vier jungen Männer im Alter von 17 bis 27 Jahren die Polizei bemerkten, versuchten sie zu flüchten, was ihnen aber nicht gelang. Die Flüchtigen konnten von den Beamten gestellt werden. Der Grund ihrer Flucht war schnell ermittelt: Bei den Durchsuchungen fiel den Beamten ein Tütchen mit Marihuana in die Hände, ein anderer wurde von der Polizei bereits mit Haftbefehl gesucht.

Nach Abschluss der ersten polizeilichen Maßnahmen und Zahlung des Geldbetrages für den offenen Haftbefehl wurden die Männer aus dem Polizeigewahrsam entlassen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Ein E-Bike der Marke Prophete ist aus einem Hinterhof in der Schlossstraße in Bad Arolsen gestohlen worden. Es handelt sich um ein 28er Damenrad mit der Modellbezeichnung Navigator.

Besitzer des Fahrrades mit Elektroantrieb ist ein 67-jähriger Mann aus Bad Arolsen. Er hatte das E-Bike am Donnerstagabend um 19 Uhr im Hinterhof abgestellt und mit einem Schloss an einem Gitter gesichert. Am Samstagnachmittag um 14 Uhr war das Rad verschwunden. Polizeisprecher Volker König machte am Montag keinerlei Angaben zum Wert des Fahrrades und dazu, ob der Akku zum Zeitpunkt des Diebstahls noch am E-Bike befestigt war oder ob der Besitzer ihn abgenommen hatte.

Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen des Fahrraddiebstahls. Hinweise, auch zum aktuellen Standort des Damenrades, nehmen die Ermittler der Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN/BAD WILDUNGEN. Zwei Fälle von Unfallflucht, bei denen geparkte Autos angefahren wurden, beschäftigen derzeit die Polizei. Die Ermittler in Arolsen und Wildungen sind auf der Suche nach möglichen Zeugen.

Der erste Fall ereignete sich irgendwann in der Zeit zwischen Donnerstag, 17 Uhr, und Freitag, 14.40 Uhr, in der Bahnhofstraße 44 in Bad Arolsen. Dort hatte ein Autofahrer seinen schwarzen BMW der 5er-Baureihe im Hinterhof auf dem gemeinsamen Parkplatz eines Wohnhauses und eines Imbissbetriebs abgestellt. Als der Mann am Freitagnachmittag zu seinem Wagen kam, entdeckte er am rechten Heck einen Lackschaden. Offenbar war ein anderer Autofahrer, möglicherweise ein Imbissgast, beim Rangieren gegen den 5er gefahren. Der Schaden beträgt 300 Euro. Die zuständige Polizeistation in Bad Arolsen bittet unter der Rufnummer 05691/9799-0 um Hinweise zum Verursacher.

Die Spanne, in der es am Freitag zu der zweiten Unfallflucht kam, ist wesentlich kürzer. Ein Bad Wildunger Autofahrer hatte seinen schwarzen Honda Jazz um 12.30 Uhr auf dem Parkplatz vor einer Apotheke in der Brunnenallee 8 in Bad Wildungen abgestellt, um einige Besorgungen zu erledigen. Bei der Rückkehr zum Auto um 12.45 Uhr fand der Mann seinen Kleinwagen mit einem frischen Schaden rechts am hinteren Stoßfänger vor. Auch in diesem Fall war der Verursacher geflüchtet, er hatte aber weiße Farbspuren am Honda hinterlassen. Den Schaden gab die Polizei in der Badestadt am Samstag mit 400 Euro an. Hinweise zur Aufklärung dieser Unfallflucht erbittet die Polizeistation Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900. (pfa) 

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 16 September 2015 06:27

Ehringen: Älterer Mazda brennt vollständig aus

EHRINGEN. Offenbar durch einen technischen Defekt ist in der Nacht zu Mittwoch ein geparktes Auto in Brand geraten. Der 13 Jahre alte Wagen brannte vollständig aus.

Das Auto stand in einem Hinterhof in der Oberstraße im Volkmarser Stadtteil Ehringen, als es in der Nacht gegen 1.50 Uhr zu dem Brand kam. Anwohner bemerkten das Feuer und verständigten die Leitstelle. Von dort wurden die Wehren aus Volkmarsen und Ehringen alarmiert, die wenig später zur Brandstelle ausrückten.

Trotz des schnellen Einsatzes der Freiwilligen brannte der im Jahr 2002 zugelassene Mazda 323 F komplett aus. Den Schaden gab die Polizei am Morgen mit 500 Euro an. Hinweise auf ein vorsätzliches Inbrandsetzen fanden die Beamten in der Nacht nicht. Sie gehen eher von einem technischen Defekt als Brandursache aus.


Ebenfalls ein technischer Defekt führte kürzlich in Korbach zu einem Pkw-Brand:
20 Jahre alter Audi A8 fängt während der Fahrt Feuer (11.09.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Fahrräder im Gesamtwert von 8700 Euro haben bislang Unbekannte aus dem verschlossenen Unterstand eines Fahrradhändlers am Wilhelmshöher Bahnhof gestohlen. Der Abtransport der fünf Räder könnte Zeugen aufgefallen sein, hofft die zuständige Bundespolizei.

Als Tatzeitraum kommt die Spanne zwischen Sonntagabend, 21.15. Uhr, und Montagmorgen, 8.15 Uhr, in Frage. Die Fahrräder waren in dem verschlossenen Unterstand auf dem ebenfalls verschlossenen Innenhof des Händlers deponiert. Der Tatzeitraum kann zwischen Sonntag 21.15 Uhr und Montag 08.15 Uhr eingegrenzt werden. Der Händler entdeckte den Einbruch und den Diebstahl am Montagmorgen und verständigte die Bundespolizei.

Um an die Fahrräder zu gelangen, brachen die Diebe das Schloss der Eingangstür zum Innenhof auf und schnitten das Stahlgitter des Fahrradunterstandes vermutlich mit einem Bolzenschneider auf.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Zeugenhinweise sind unter der Telefonnummer 0561/81616-0 erbeten.

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Publiziert in KS Polizei

FRANKENBERG. Von einem Hinterhof in der Straße Am Spielplatz haben bislang unbekannte Diebe zwei Fahrräder und ein Pocket-Bike gestohlen. Der Wert der Beute summiert sich auf einen vierstelligen Betrag.

Das weiß-orangefarbene Miniaturmotorrad der Marke Enduro ist nur 50 mal 40 Zentimeter groß. Bei den gestohlenen Rädern handelt es sich um schwarze Mountainbikes. In einem Fall um ein 28 Zoll großes Rad der Marke Canyon, Typ Freeride, mit weißen Griffen. Angaben zum zweiten Fahrrad lagen nicht vor.

Der Diebstahl ereignete sich laut Polizeibericht von Montag in der Zeit zwischen Freitagabend, 18 Uhr, und Sonntagabend, 19.30 Uhr. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wer Angaben zu den Tätern oder zum Verbleib der Beute machen kann, der meldet sich bei der Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0.

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Ein unbekannter Täter hat in der Nacht zu Donnerstag in der Steingasse in Frankenberg die Beifahrerseite und die Motorhaube eines grauen Dacia Sandero zerkratzt. Schaden: rund 800 Euro.

Das Eigenartige an dem Fall: Das Auto war zur Tatzeit in einem Hinterhof geparkt, wie die Frankenberger Polizei mitteilt.

Die Beamten ermitteln nun wegen Sachbeschädigung und sind auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Montag, 01 Dezember 2014 17:19

Besitzer bekommt gestohlenes Rennrad zurück

BAD AROLSEN. Immer wieder entwendet ein Dieb im Raum Bad Arolsen Fahrräder – an den Tatorten lässt er jeweils ein anderes Bike zurück. Zuletzt suchte die Polizei nach dem Eigentümer eines rot-blauen Rennrades. Er meldete sich nun bei den Ermittlern.

Das Rennrad der Marke Herkules war bei einem Fahrraddiebstahl in der Schlossstraße am Tatort zurückgeblieben. Aufgrund der Pressemeldung hat sich der rechtmäßige Besitzer zwischenzeitlich bei der Polizei gemeldet. Das rot-blaue Rennrad war in der Zeit vom 21. bis 26. November aus einem Hinterhof in der Schlossstraße gestohlen worden. Der Eigentümer erhielt das Fahrrad inzwischen zurück.

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Nach einer Explosion, bei der Ende November zwei spielende Kinder in einem Kasseler Hinterhof schwer verletzt wurden, hat die Polizei zwar den Sprengstoff bestimmen können. Die Ermittlungen dazu, wer den Eimer mit explosivem Inhalt ablegte, stocken jedoch.

Bei der chemischen Substanz, die am 24. November im Hinterhof eines Anwesens in der Holländischen Straße detonierte und dabei zwei spielende Kinder schwer verletzte, handelte es sich nach Untersuchungen des Hessischen Landeskriminalamtes um Triacetontriperoxyd (TATP). Die explosionsgefährliche Substanz fällt unter die Bestimmungen des Sprengstoffgesetzes. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung und des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion - allerdings noch immer gegen Unbekannt.

Noch immer im Krankenhaus
Den bisherigen Ermittlungen zufolge befand sich eine nicht mehr exakt bestimmbare Menge des TATP in einem vermutlich geschlossenen Glasgefäß in einem Eimer, der auf einem Metallcontainer stand. Beim Fußballspielen hatten die sieben und 13 Jahre alten Brüder den Eimer getroffen, der daraufhin zu Boden stürzte. Dabei ging auch der Glasbehälter zu Bruch. Als die Kinder den in der Nähe liegenden Fußball wieder aufnehmen wollten, explodierte die Substanz und verletzte beide Jungen schwer. Der 13-Jährige ist mittlerweile wieder zuhause, während der Siebenjährige nach wie vor stationär in einem Krankenhaus behandelt wird. Lebensgefahr besteht bei ihm aber nicht mehr.

Keine Hinweise auf Herkunft des "Knoblauch"-Eimers
Polizei und Staatsanwaltschaft liegen derzeit weder Hinweise auf die Herkunft des weißen Eimers, in der das zerbrochene Glasgefäß zunächst gestanden hatte, noch auf die Herkunft der explosiven Substanz vor. Der vor der Detonation weiße 10-Liter-Wassereimer trägt auf dem Außenboden die handschriftliche Notiz "Knoblauch". Das macht den Eimer eigentlich individuell. Wider erwarten blieben aber die erhofften Zeugenhinweise aus. Aus gegebenem Anlass weisen Polizei und Staatsanwaltschaft nochmals darauf hin, dass der Besitzer des Eimers nicht zwangsläufig etwas mit der Herstellung oder dem Abstellen der explosionsgefährlichen Substanz zu tun haben muss.

Auch zahlreiche Vernehmungen, Befragungen und umfangreiche Ermittlungen im Umfeld brachten Polizei und Staatsanwaltschaft bislang ebenfalls nicht weiter. Anhaltspunkte für eine gezielt verübte oder vorbereitete Straftat haben sich im Zuge der bisherigen Ermittlungen nicht ergeben. Hinweise zu diesem Fall nimmt das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel entgegen, Telefon 0561/9100.

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 28 November 2013 17:25

Brüder bei Explosion im Hinterhof schwer verletzt

KASSEL. Schwere Verletzungen haben zwei Brüder, sieben und 13 Jahre alt, bei der Explosion einer Chemikalie erlitten. Einer der Jungen schwebte zeitweise in Lebensgefahr. Das Gemisch war in einem Glasgefäß, das im Hinterhof einer Kfz-Werkstatt in einem Eimer lagerte. Mehrere Scheiben im direkten Umfeld gingen durch die Druckwelle zu Bruch. Die Ermittlungen dauern an, eine bewusst verübte Straftat schließt die Polizei allerdings aus.

Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mitteilten, war es am Sonntagnachmittag in der Holländischen Straße in Kassel zu der Detonation gekommen. Nach ersten Ermittlungen der Polizei spielten die beiden Jungen am Nachmittag auf dem Hof des Anwesens ihres Großvaters Fußball. Ein Ball traf nach Angaben des 13-Jährigen gegen 16 Uhr einen Eimer, der auf einem geschlossenen, hohen Metallcontainer stand. In diesem Eimer muss sich den weiteren Ermittlungen zufolge das Glasgefäß befunden haben. Der Eimer ist daraufhin aus einer Höhe von etwa 2,20 Meter auf den Boden gefallen.

Als der Siebenjährige den Ball holen und den Eimer wieder aufrichten wollte, habe es eine Stichflamme und eine Detonation gegeben, erklärte der 13-Jährige in seiner Befragung durch die Polizei. Dabei wurden beide Kinder erheblich verletzt, bei dem Jüngeren konnte zunächst sogar eine Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden. Durch die Druckwelle gingen mehrere Glasscheiben angrenzender Gebäudeteile zu Bruch.

Neben den ermittelnden Beamten des K 11 der Kasseler Kripo und den Sprengstoffsachbearbeitern des Polizeipräsidiums Nordhessen wurden auch Experten und Kriminalwissenschaftler vom Hessischen Landeskriminalamt in die Ermittlungen und Untersuchungen einbezogen. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln nun wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung und Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion - allerdings gegen Unbekannt. Die durchgeführten Befragungen und Vernehmungen haben noch keinen Hinweis ergeben, wem der Eimer mit dem offenbar explosionsfähigen Inhalt gehörte oder wer ihn auf dem Metallcontainer abgestellt hatte.

Der Innenhof des Anwesens mit verschiedenen Werkstätten ist von der Holländischen Straße aus frei zugänglich. Von der Veröffentlichung von Fotos, die den Eimer und dessen Beschriftung zeigen, erhoffen sich Polizei und Staatsanwaltschaft Hinweise auf die Herkunft und den letzten Besitzer des Eimers. Diese bislang unbekannte Person ist möglicherweise auch für die darin befindliche Chemikalie verantwortlich.

Anhaltspunkte für eine gezielt verübte Straftat haben sich im Zuge der bisherigen Ermittlungen nicht ergeben. Hinweise zu diesem Fall nimmt das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel der Rufnummer 0561/9100 entgegen.

Publiziert in KS Polizei

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