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HESSISCH LICHTENAU. Die seit der Nacht zu Sonntag vermisste 19-Jährige ist tot: Spaziergänger fanden den Leichnam der jungen Frau am frühen Sonntagnachmittag und verständigten die Polizei.

Bei der Toten handelt es sich nach Polizeiangaben um die seit dem frühen Morgen Vermisste aus Hopfelde. Die junge Frau wurde gegen 14.30 Uhr von Spaziergänger in der Gemarkung Hessisch Lichtenau an der Zufahrt zur Standortschießanlage tot aufgefunden.

"Die Umstände, die zu ihrem Tod geführt haben, sind nun Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen", sagte am späten Nachmittag ein Polizeisprecher. Hinweise auf ein Fremdverschulden, also auf eine Straftat, hätten sich bisher aber nicht ergeben. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

HESSISCH LICHTENAU. Die 19-jährige Tanja Hollstein aus dem Hessisch Lichtenauer Ortsteil Hopfelde wird seit Sonntagmorgen vermisst. Die junge Frau hatte in der Nacht eine Zigarette rauchen wollen und verließ die Wohnung, seither ist sie verschwunden.

Nach Angaben ihres Freundes hatte die 19-Jährige die gemeinsame Wohnung in Hopfelde, gegen 2.30 Uhr verlassen, um eine Zigarette zu rauchen. Seitdem hat sie sich nicht mehr gemeldet und auch persönliche Gegenstände, die sie üblicherweise ständig bei sich hat, in der Wohnung zurückgelassen.

Tanja ist 1,57 Meter groß, schlank und hat lange dunkelbraune Haare. Am linken Ohr hat sie zwei Piercings und dürfte mit einer lilafarbenen Jacke, einer schwarzen Hose und Turnschuhen bekleidet sein.

Die Suche von Polizei und Feuerwehr wird aktuell durch einen Polizeihubschrauber, zwei Personenspürhunde und Rettungshundestaffeln unterstützt.

Wer die im Bild gezeigte junge Frau in den letzten Stunden gesehen hat oder Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben kann, der wird gebeten, sich mit der Polizeistation in Hessisch Lichtenau in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 05602/939310. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

HELSA. Gleich mehrere Autofahrer haben den Notruf 110 gewählt, als sie bei einem vorbeifahrenden Taxi die blinkenden Alarm-LED-Lämpchen auf dem Taxischild sahen. Diese Lämpchen blinken immer dann, wenn der Taxifahrer einen stillen Alarm auslöst, weil er in Not ist und Hilfe benötigt.

Glücklicherweise stellte sich bei dem durch die Notrufe ausgelösten polizeilichen Einsatz am Mittwochmorgen heraus, dass offenbar ein technischer Defekt den Alarm ausgelöst hatte. Die Polizei lobte dennoch die Verkehrsteilnehmer, die sich "absolut richtig verhalten" hätten.

Gleich zwei Funkstreifen machten sich gegen 6 Uhr auf den Weg zu dem auf der B 7 zwischen Hessisch Lichtenau und Kassel gemeldeten Taxi. Ein Streifenwagen der Polizeistation Hessisch Lichtenau fuhr hinterher, ein weiterer des Polizeireviers Kassel-Ost eilte entgegen. Nahezu zeitgleich trafen sie das Taxi zwischen Helsa und Kaufungen an und stoppten es sofort, um dem vermeintlich in Not geratenen Fahrer zu Hilfe zu kommen. Dazu stoppten die Beamten auch den nachfolgenden Verkehr, um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden.

Dass es sich glücklicherweise nur um einen Irrtum handelte, klärte sich anschließend schnell auf. Auf dem Beifahrersitz saß ein Fahrgast, der nach Kassel befördert werden wollte, am Steuer ein verdutzter Taxifahrer, der sich die Auslösung der Nothilfeeinrichtung nicht erklären konnte. Nachdem der ungewollte Alarm wieder deaktiviert war, setzten der 38 Jahre alte Taxifahrer aus Baunatal und 44 Jahre alte Fahrgast aus Wolfhagen ihren Weg nach Kassel fort. Der Verkehr konnte nach knapp 15-minütiger Sicherheitspause wieder rollen. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Samstag, 11 Oktober 2014 07:06

B 7: 50-Jähriger stirbt bei Frontalzusammenstoß

HELSA. Bei einem Frontalzusammenstoß auf der B 7 hat am Freitagabend ein 50 Jahre alter Autofahrer tödliche Verletzungen erlitten. Ein 29-Jähriger wurde schwer verletzt. Die Unfallursache ist noch unbekannt, ein Gutachter wurde eingeschaltet.

Der folgenschwere Verkehrsunfall passierte gegen 21.45 Uhr auf der B 7 zwischen Helsa-Eschenstruth und Hessisch Lichtenau-Fürstenhagen. Der mutmaßliche Unfallverursacher, ein 50-jähriger Mann aus Sontra, war mit seinem Auto in Richtung Eschwege unterwegs und geriet aus bisher unbekannten Gründen in den Gegenverkehr. Hier stieß er mit dem Wagen eines 29-jährigen Mannes aus Slowenien zusammen. Dieser Fahrer versuchte noch vergeblich auszuweichen und wurde beim Zusammenstoß in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Feuerwehrleute befreiten ihn aus dem Wrack.

Der Fahrer aus Sontra war laut Polizei vermutlich auf der Stelle tot. Der slowenische Fahrer wurde schwer verletzt in das Klinikum nach Kassel transportiert. Beide Fahrer hatten allein in ihren Autos gesessen. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden, zudem wurde eine Leitplanke beschädigt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 25.000 Euro.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft bestellte die Polizei einen Gutachter zur Unfallstelle. Er soll den Unfallhergang rekonstruieren und versuchen, die Unfallursache zu klären. Die B 7 war bis 0.35 Uhr voll gesperrt.

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Publiziert in KS Polizei

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