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FRANKENBERG/VÖHL. Für einen 40-Jährigen ist die Fahrt mit seinem Volkswagen am Freitag gegen 1.15 Uhr auf der Bundesstraße 252 im Bereich der Hessensteinkurve unglücklich verlaufen.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der Vöhler am 23. April mit deinem schwarzen VW up! die B252 von Frankenberg in Richtung Herzhausen. Im Bereich der Hessensteinkurve kam der 40-Jährige aufgrund seiner starken Alkoholisierung nach rechts von der Fahrbahn ab und landete im Straßengraben. Unverletzt konnte der Fahrer seinen Pkw verlassen, andere Verkehrsteilnehmer hielten an und kümmerten sich um den Mann.

Eine Polizeistreife aus Frankenberg nahm den Unfall auf und bemerkte Alkoholgeruch in der Atemluft des Fahrers. Mittels freiwillig durchgeführtem Alkoholtest konnte dem Vöhler ein deutlich zu hoher Promillewert attestiert werden. Es folgte die Blutentnahme im Krankenhaus und die Sicherstellung des Führerscheins.

An dem up! entstand ein Sachschaden von 5000 Euro.

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FRANKENBERG/VÖHL. Erneut mussten Beamte der Polizeistation Frankenberg am späten Samstagabend zu einem schweren Unfall ausrücken - ein Pkw war auf der Bundesstraße 252 etwa in Höhe der "Hessensteinkurve" gegen einen Straßenbaum gefahren, die Ursache konnte noch nicht ermittel werden, Bremsspuren waren nicht zu erkennen. Bis 3 Uhr am Sonntagmorgen war die B 252 zwischen Ederbringhausen und Viermünden für den Verkehr gesperrt worden.

Etwa 45 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus  Schmittlotheim, Kirchlotheim, Altenlotheim und Herzhausen waren im Einsatz, dazu zwei RTW aus Dalwigksthal und Herzhausen, der Notarzt aus Frankenberg sowie die Unterstützungsgruppe örtliche Einsatzleitung aus Vöhl. Alarmiert wurde um 23.40 Uhr, zu einem Alleinunfall. Während die 56-jährige Beifahrerin aus Schöffengrund (Lahn-Dill-Kreis) den Unfall nicht überlebte, wurde der Fahrer (63) mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus nach Frankenberg transportiert - sein Gesundheitszustand ist nach Angaben der Ärzte kritisch.

Nach Angaben der Polizei war der 63-jährige Fahrer eines weißen Hyundai 20 i und seine Ehefrau gegen 23.30 Uhr auf der B 252 von Korbach kommend in Richtung Frankenberg unterwegs. Ausgang einer langgezogenen Rechtskurve (Hessensteinkurve) kam der Hyundai nach rechts auf den Grünstreifen,  befuhr diesen etwa 30 Meter und prallte frontal gegen einen Straßenbaum.

Nachfolgende Verkehrsteilnehmer setzten den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab und sicherten die Unfallstelle. Ersthelfer kümmerten sich um die beiden Autoinsassen, konnten der Beifahrerin aber nicht mehr helfen. Der eintreffende Notarzt reanimierte den Fahrer, für die Beifahrerin kam jede Hilfe zu spät. Parallel dazu ließ Gemeindebrandinspektor Marco Amert die Unfallstelle ausleuchten, setze Posten an den Abfahrten Ederbringhausen und Viermünden ein, die den Verkehr umleiteten und unterstütze den eingetroffenen Gutachter mit schwerem Gerät. Unter anderem mussten die Türen aus den Fahrzeugwrack geschnitten werden.

Geschätzt wird der Sachschaden an dem Hyundai auf 10.000 Euro. Die Sperrung der Bundesstraße252 in diesem Bereich dauerte bis 3 Uhr. Das Abschleppunternehmen AVAS aus Frankenberg wurde mit dem Abtransport und der Sicherstellung des Fahrzeugs beauftragt. Um Licht ins Dunkel zu bringen, bittet die Polizei Personen, die Zeugen des Geschehens waren oder denen ein weißer Hyundai i20 mit der Ortskennziffer LDK im genannten Zeitraum aufgefallen ist, unter der Rufnummer 06541/72030 mit der Polizeistation Frankenberg Kontakt aufzunehmen. (112-magazin.de)

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FRANKENBERG. Den Abbiegevorgang eines Jagdwagens mit Anhänger auf der Bundesstraße 252 hat ein 60 Jahre alter Mann aus der Gemeinde Breidenbach (MR) am heutigen Freitagmorgen übersehen - es kam zum Zusammenstoß, verletzt wurde aber niemand.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, ereignete sich der Unfall gegen 9.30 Uhr, als der Fahrer (33) eines Suzuki aus Richtung Korbach in Fahrtrichtung Frankenberg die B 252 befuhr. Hinter dem grünen Jimny (FKB) befand sich der Fahrer eines im Landkreis Marburg-Biedenkopf zugelassenen Saab. Dieser setzte Ausgangs der Hessensteinkurve zum Überholen an, bemerkte aber nicht den bereits gesetzten Blinker des Vorausfahrenden, der nach links in einem Waldweg abbiegen wollte. Der Fahrer (60) des Saab krachte in den Hänger, sodass dieser durch die Aufprallwucht von der Anhängerkupplung des Japaners gerissen wurde, anschließend schleuerte der Hänger über die Gegenfahrbahn und schlug in der Böschung ein. Die Achse und die Kupplungsstange wurden dabei erheblich beschädigt.

Bei dem Saab sieht es nicht besser aus: Kotflügel, Stoßstange, Motorhaube und Frontpartie wurden arg zerbeult, das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Da es sich bei dem Saab um ein älteres Fahrzeug handelt, wird der Gesamtsachschaden an Hänger und Pkw von der Polizei mit 4000 Euro angegeben. (112-mgazin)

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BURGWALD/VÖHL. Für einen jungen Mann aus der Gemeinde Burgwald hat die nächtliche Fahrt auf der Bundesstraße 252 am 13. Oktober folgen.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte, war am Sonntagmorgen gegen 3 Uhr der Fahrer eines Opel Astra in der Hessensteinkurve verunglückt. Weil vom Unfallgeschehen niemand etwas mitbekommen hatte, blieb der Vorfall zunächst unbeachtet, erst am Mittag wurden Autofahrer auf eine beschädigte Leitplanke aufmerksam, schauten sich die verbogene Stahlkonstruktion genauer an und bemerkten im Bachbett, in etwa vier Meter Tiefe, einen verunfallten Opel. Zu diesem Zeitpunkt fehlte vom Fahrer jede Spur.

Umgehend wurde die Polizei verständigt, die über das Kennzeichen (KB) die Halteradresse des Mannes ausfindig machen konnte. Die Suche nach dem Fahrer im Nahbereich blieb ohne Erfolg, bis um 13.10 Uhr Wanderer bei der Polizei einen verletzten Mann gemeldet hatten. Die Kontaktaufnahme erfolgte zeitnah, der 25-Jährige wurde ins Krankenhaus nach Frankenberg gefahren, wo seine leichten Verletzungen behandelt werden konnten. Da sich der Verdacht erhärtete, der Fahrer habe seinen Pkw unter dem Einfluss von Alkohol gefahren, wurde nach einem positiven Atemalkoholtest eine Blutentnahme im Frankenberger Krankenhaus angeordnet. Der Führerschein des Astra-Fahrers wurde sichergestellt.

Die Rekonstruktion des Unfalls ergab folgende Ursache: Zunächst war der Fahrer in den frühen Morgenstunden von Ederbringhausen in Richtung Viermünden unterwegs gewesen, kam dann aufgrund überhöhter Geschwindigkeit in einer Rechtskurve nach links auf die Gegenfahrbahn und prallte ungebremst gegen die Leitplanke. Diese gab aber nach oben hin nach, der Opel rauschte unter der Stahlkonstruktion durch und landete im Bachbett. Dort blieb der Wagen völlig zerstört stehen.

Die Höhe der Sachschäden gibt die Polizei mit insgesamt 10.000 Euro an, wobei 2000 Euro für die Reparatur der Leitplanke eingeplant werden.  (112-magazin)

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DIEMELSTADT/FRANKENBERG. Für eine Gruppe Urlauber aus dem Hochsauerlandkreis endete die Fahrt mit ihrem Pkw nach Mazedonien bereits in Diemelstadt Rhoden - dort wurde am SVG-Rasthof der Kia von zwei Jugendlichen entwendet.

Auf seinem Weg nach Mazedonien stellte der Fahrer der sechsköpfigen Gruppe seinen Kia gegen 2 Uhr am Montagmorgen auf dem Gelände des Rasthofes ab, um schnell noch einen Kaffee zu trinken. Auch die anderen fünf Insassen nahmen die Gelegenheit wahr um sich mit Snacks einzudecken. Zurück blieb ein unverschlossener Kia, der Autoschlüssel steckte im Zündschloss.

Beobachtet hatten diesen Vorgang zwei Jugendliche (beide 15 Jahre) die sich die Gelegenheit einer Spritztour nicht entgehen lassen wollten. Sie setzten sich ins Auto und brausten auf der Bundesstraße 252 in Richtung Frankenberg davon - ab da nahm das Unheil seinen Lauf. Im Kurvenbereich zwischen Ederbringhausen und Viermünden kam der Kia gegen 3.30 Uhr aufgrund hoher Geschwindigkeit nach rechts auf die Bankette, fuhr dort etwa 150 Meter auf einen Straßenbaum zu, touchierte diesen, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und rutschte anschließend einen Böschungshang hinunter. Hier war die Fahrt aber noch nicht zu Ende. Der Kia "rasierte" einige Bäume ab, schoss 100 Meter über eine Wiese und kam kurz vor der Eder an einer Baumgruppe zum Stehen. 

Obwohl beide Insassen schwere Verletzungen davongetragen hatten, suchten sie ihr Heil in der Flucht. Spärlich und dunkel gekleidet, liefen die beiden Autodiebe auf der Bundesstraße herum. Verkehrsteilnehmer riefen daraufhin die Polizei an. Der Dienstgruppenleiter schickte eine Streife auf den Weg - im Bereich der Hessensteinkurve wurden die Jugendlichen angetroffen und eingeladen. Blutverschmierte Gesichter, eine offene Armfraktur, Prellungen und Hautabschürfungen ließen keine Ausreden zu. Schnell war die Verbindung zum gestohlenen Kia hergestellt.

Mit schweren Verletzungen wurden die beiden Autodiebe in das Kreiskrankenhaus Frankenberg eingeliefert. Der in Marsberg (HSK) wohnende, 27-jährige Besitzer des Kia konnte seinen völlig zerstörten Wagen beim Abschleppunternehmen  AVAS in Frankenberg begutachten. Unter anderem wurde bei dem Crash die Vorderachse abgerissen. Die Urlaubsfahrt nach Mazedonien war damit beendet. 

Auf die 15-Jährigen, die in einem Trainingscamp bei Rhoden wohnen, kommen nun Strafanzeigen zu. (112-magazin)

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EDERBRINGHAUSEN/VIERMÜNDEN. Eine Mitarbeiterin des Rettungsdienstes, der bei dem schweren Autounfall am Sonntag auf der B 252 in der Hessensteinkurve im Einsatz war, berichtete der HNA von drängelnden Motorradfahrern: Eine Gruppe von Bikern sei dem Rettungswagen auf dem Weg zur Unfallstelle sehr dicht gefolgt, was für alle Beteiligten sehr gefährlich gewesen sei.

Vor allem einer der Fahrer aus der größeren Motorradgruppe sei sehr dicht auf den Rettungswagen aufgefahren. "Der wäre uns draufgefahren, wenn wir hätten bremsen müssen", sagte die Rettungsdienstmitarbeiterin, die namentlich nicht genannt werden möchte. "Die gefährden nicht nur sich, sondern auch andere, wenn sie meinen, sich an Blaulichtfahrzeuge dranhängen zu müssen. An einer Unfallstelle kann alles Mögliche passieren."

An der Unfallstelle in der Hessensteinkurve seien schließlich auch einige der Motorradfahrer abgestiegen und hätten geschrien, ob sie nicht gleich durchfahren könnten - die Bundesstraße war allerdings voll gesperrt. "Was denken die sich dabei?", fragte die Frau, die ähnliche Situationen bei ihren Einsätzen schon öfter erlebt habe. "Manchmal stehen die bei uns im Koffer drin."

Als die Polizei zur Unfallstelle kam, seien die Motorradfahrer schon weg gewesen. "Ich weiß nicht, ob sie einfach durch die Sperrung gefahren sind, ich hatte Wichtigeres zu tun", sagte die Frau. (Quelle: HNA) 


Über den Unfall berichtete 112-magazin.de ausführlich - und auch darüber, dass ein Motorradfahrer als Ersthelfer stoppte:
Gegen Baum: Eiche kippt um, Fahrer schwer verletzt (30.10.2016, mit Video/Fotos)

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EDERBRINGHAUSEN/VIERMÜNDEN. Schwere Verletzungen hat am Sonntagnachmittag ein 75 Jahre alter Autofahrer erlitten, als er von der B 252 abkam und gegen einen Baum prallte. Die Eiche kippte um und blockierte die gesamte Bundesstraße. Der Fahrer wurde im Auto eingeschlossen. Feuerwehrleute befreiten den Mann, der mit dem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen wurden.

Die Bundesstraße war nach dem Unfall im Streckenabschnitt zwischen Vöhl-Ederbringhausen und Frankenberg-Viermünden zwei Stunden voll gesperrt. Am Fahrzeug, einem Toyota Land Cruiser, entstand Totalschaden von 25.000 Euro.

Medizinisches Problem als Auslöser des Unfalls?
Der Autofahrer war ersten Informationen zufolge am Sonntag gegen 15.40 Uhr auf der Bundesstraße aus Richtung Korbach kommend in Fahrtrichtung Frankenberg unterwegs. Kurz nach dem Durchfahren der sogenannten Hessensteinkurve verlor der Mann die Kontrolle über seinen Geländewagen - möglicherweise durch ein medizinisches Problem. Zeugen beschrieben, dass das Auto in einer leichten Rechtskurve nach links von der Fahrspur abkam, ohne dass der Fahrer noch lenkte oder bremste. Der Land Cruiser fuhr etwa 50 Meter durch den Graben und dann eine Böschung hinauf, wo er frontal den Baum rammte und anschließend nach unten und aufs Fahrzeugdach kippte. Der durch den Anstoß entwurzelte Baum stürzte um und blieb neben dem Wagen liegen.

Motorradfahrer hält sofort an und betreut Verletzten
Ein Motorradfahrer, der als Ersthelfer sofort anhielt, betreute den schwer verletzten Autofahrer und wählte den Notruf. Wenig später rückten die Frankenberger Notärztin und die Besatzung eines Rettungswagens sowie die Feuerwehren aus Ederbringhausen, Schmittlotheim und Herzhausen zur Unfallstelle aus. Die Einsatzkräfte forderten zudem einen Rettungshubschrauber an, um den Verletzten rasch und schonend in eine Klinik transportieren zu lassen. Die Kasseler Luftretter der Maschine Christoph 7 übernahmen den Einsatz, der Pilot landete auf einer Wiese gegenüber der Unfallstelle.

Nachdem die Feuerwehrleute unter Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Marco Amert den 75-Jährigen befreit hatten und er im RTW erstversorgt worden war, lagerten die Helfer den Mann in den Helikopter um. Wenig später flog die Crew den 75-Jährigen ins Klinikum nach Kassel.

Hund im Auto blieb unverletzt
Die Brandschützer zerteilten im Anschluss an die Rettung den Baum und reinigten die Fahrbahn. Ein Hund, der im Geländewagen mitgefahren und unverletzt geblieben war, wurde laut Polizei ins Tierheim nach Frankenberg gebracht. Etwa zwei Stunden nach dem Verkehrsunfall gab die Frankenberger Polizei die Straße wieder frei. Andere Verkehrsteilnehmer waren per Rundfunkwarnmeldung auf die Vollsperrung hingewiesen worden. Ein Bild von den Rettungs- und Bergungsarbeiten hatte sich auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer gemacht. (pfa) 

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Donnerstag, 01 September 2016 22:09

Überholt, Auto biegt ab: Ninjafahrer bei Unfall verletzt

EDERBRINGHAUSEN. Ein Motorradfahrer hat am Donnerstag in der Hessensteinkurve drei Autos überholt, obwohl das vordere Fahrzeug nach links in einen Wirtschaftsweg abbiegen wollte und den Blinker gesetzt hatte - es kam zum Zusammenstoß, bei dem der 57 Jahre alte Biker schwer verletzt wurde.

Drei Autos waren nach Auskunft der Polizei am Nachmittag gegen 15 Uhr auf der Bundesstraße 252 von Korbach kommend in Richtung Frankenberg unterwegs. Als der vordere Wagen, ein VW Golf einer Familie aus Vechta, in einer langgezogenen Rechtskurve nach links in den Weg zur Jugendburg Hessenstein abbiegen wollte, blinkte und das Tempo drosselte, fuhren auch die beiden nachfolgenden Autos langsamer.

Der dann von hinten kommende Motorradfahrer deutete die Situation falsch und setzte trotz für ihn unklarer Verkehrslage zum Überholen der drei Autos an. Kurz bevor der 57-Jährige mit seiner Kawasaki Ninja den Golf der Familie erreichte, bog der Autofahrer nach links ab. Das Motorrad prallte gegen den linken vorderen Kotflügel des Wagens, anschließend kam der Biker kurz vor der Leitplanke zu Fall.

Der Korbacher zog sich beim Sturz offenbar schwere Verletzungen zu. Der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines DRK-Rettungswagens aus Frankenberg rückten zur Unfallstelle bei Ederbringhausen aus, versorgten den Verletzten und lieferten ihn anschließend nach Korbach ins Stadtkrankenhaus ein, wo der Mann nach weiterer Untersuchung und Behandlung stationär aufgenommen wurde. Die Autoinsassen blieben unverletzt.

An der Ninja entstand ein geschätzter Schaden von mindestens 6000 Euro. Den Schaden am Golf 4 gab die Polizei mit 1000 Euro an. (pfa)

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EDERBRINGHAUSEN/VIERMÜNDEN. Mit einem auf der B 252 liegen gebliebenen Auto ist ein 26 Jahre alter Autofahrer kollidiert. Anschließend kam der Frankenberger von der Bundesstraße ab und landete auf einer Wiese an der Eder. Der Audifahrer wurde dabei leicht verletzt.

Wie die Frankenberger Polizei am Donnerstag mitteilte, war es am Mittwoch gegen 8 Uhr zu dem Unfall gekommen. Vorausgegangen war eine Autopanne in der Nacht zu Mittwoch: Mit einem Renault Kangoo war der Sohn des 54 Jahre alten Autobesitzers aus Gemünden auf dem Weg von Korbach in Richtung Frankenberg, als er kurz nach der Hessensteinkurve durch einen technischen Defekt liegen blieb. Das Fahrzeug blieb bis zum Morgen dort stehen - ohne Warnblinklicht, und auch ein Warndreieck stellte der Fahrer nicht auf.

Als der 26-jährige Frankenberger am Morgen die Bundesstraße von Korbach kommend in Richtung Frankenberg befuhr, sah er den leicht schräg stehenden Wagen nicht oder zu spät und kollidierte mit der hinteren linken Fahrzeugecke. Durch die Kollision verlor der junge Mann die Kontrolle über das Auto, das nach rechts von der Fahrbahn abkam, genau zwischen zwei Bäumen hindurch und auf eine Wiese fuhr, wo der leicht verletzte Fahrer selbst aus dem beschädigten Wagen ausstieg. Der 26-Jährige sicherte das Pannenfahrzeug mit seinem Warndreieck ab, damit keine weiteren Unfälle passieren, und verständigte die Polizei.

Den Schaden an den beiden Autos gab die Frankenberger Polizei mit 3000 Euro an. Sowohl der Audi als auch der Renault wurden abgeschleppt.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 24 April 2013 12:00

Hessensteinkurve: Gegen Baum, schwer verletzt

EDERBRINGHAUSEN. Schwere Verletzungen hat ein 27-jähriger Autofahrer aus der Großgemeinde Vöhl erlitten, als er am Mittwochmorgen in der Hessensteinkurve von der Bundesstraße abkam und frontal gegen einen Baum prallte.

Unachtsamkeit nimmt die Frankenberger Polizei als Grund für den Unfall an, der sich am Mittwoch gegen 6.30 Uhr ereignete. Der Vöhler war den Angaben zufolge aus Richtung Korbach kommend in Richtung Frankenberg unterwegs, als er in einer Rechtskurve nach links von der Straße abkam. Sein VW Golf stieß frontal gegen einen Baum. Dabei zog sich der Fahrer, der laut Polizei auf dem Weg zur Arbeit war, schwere Verletzungen zu.

Notarzt- und Rettungswagen waren an der Unfallstelle im Einsatz. Die RTW-Besatzung lieferte den Patienten ins Kreiskrankenhaus nach Frankenberg ein. Am Auto entstand Totalschaden von 15.000 Euro.


Anfang Februar hatte es in der Hessensteinkurve einen schweren Unfall gegeben:
Frau nach Frontalcrash in Lebensgefahr (06.02.2013, mit Video und Fotos)

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