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Donnerstag, 05 August 2021 22:06

Essen auf Herd löst Feuerwehreinsatz aus

BAD BERLEBURG. Schnell beendet war am Donnerstagabend ein Feuerwehreinsatz im Bad Berleburger Wiesenweg. In einem Mehrfamilienhaus hatte im dritten Obergeschoss ein Brandmelder ausgelöst. Zudem war Rauchgeruch wahrzunehmen. So stand es um 19:31 in den Meldeempfängern von Feuerwehr und Rettungsdienst.

Wenige Minuten später trafen die Kameraden der Löschgruppe Raumland und des Löschzuges Bad Berleburg an der Einsatzstelle ein. Der Rettungswagen der DRK Rettungswache war bereits vor Ort, ebenso die Polizei. Sie alle konnten nach kurzer Zeit Entwarnung geben. Ursache für den Rauchgeruch und die Auslösung des Melders war ein auf dem Herd vergessenes Essen. Niemand wurde verletzt, Sachschaden entstand auch nicht.

Ein Hausbewohner hatte die Tür der betroffenen Wohnung bereits vor Eintreffen der Einsatzkräfte aufgebrochen, da auf Klingeln und Klopfen niemand reagiert hatte. Der Wohungsinhaber war allerdings gar nicht zu Hause. Aus den Reihen der übrigen Hausbewohner war zu hören, dass es in der betreffenden Wohnung in der Vergangenheit bereits öfter vorkam, dass Essen auf dem Herd zu kokeln begonnen hatte. Diesmal endete der Einsatz noch einmal glimpflich.    

Publiziert in SI Feuerwehr

KORBACH. Um 18.32 Uhr wurde am Montag über Notruf ein Wohnungsbrand in Korbach mit Personen im Gebäude gemeldet. Die Leitstelle alarmierte den Löschzug der Feuerwehr Korbach mit dem Stichwort "F 2 Y", was für die Einsatzkräfte höchste Eile bedeutet. Bei der ersten Erkundung konnte eine Rauchentwicklung aus einer Erdgeschosswohnung in der Pommernstraße festgestellt werden. An der Rückseite der Reihenhausbebauung war in der betroffenen Wohnung ein Fenster gekippt, über welches sich die Einsatzkräfte dann Zugang zur Wohnung verschaffen konnten.

Unter Atemschutz wurden die Räumlichkeiten sofort nach Personen abgesucht, glücklicherweise konnte Entwarnung gegeben werden. Niemand befand sich im Haus. Als Ursache für die Rauchentwicklung konnte ein Suppentopf auf einer eingeschalteten Herdplatte ausgemacht werden. Mit der Wärmebildkamera wurde der Küchenbereich kontrolliert, mit einem Hochleistungslüfter wurde der Rauch aus der Wohnung gedrückt. Noch während der Einsatzmaßnahmen kam der Wohnungseigentümer zurück und war dankbar, dass nichts Schlimmeres passiert ist. Dank der aufmerksamen Nachbarschaft und dem raschen und umsichtigen Agieren der Einsatzkräfte konnte die Schadensumme gering gehalten werden. Im Einsatz war ebenfalls der Notarzt sowie ein RTW, auch Kräfte der Polizeistation Korbach waren vor Ort. Nach gut 50 Minuten konnte die Einsatzbereitschaft im Stützpunkt wieder hergestellt werden, so Stadtbrandinspektor Carsten Vahland.

Publiziert in Feuerwehr

WARBURG. Nach einem Küchenbrand in der Warburger Innenstadt sind insgesamt 17 Personen in Krankenhäuser eingeliefert worden. Unter den Verletzten befindet sich auch ein Baby.

Laut Polizeibericht brach das Feuer am Montag, 17. Mai, gegen 19.25 Uhr im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Unterstraße aus. Ein Herd, in dem sich eine Pfanne befand, wurde anscheinend versehentlich in Betrieb genommen. Es entstand eine Rauchentwicklung, die ein Bewohner mit einem Feuerlöscher ablöschte. Eine Mischung aus Rauch und Löschpulver verteilte sich in dem Mehrfamilienhaus, sodass insgesamt 17 Hausbewohner in Krankenhäuser eingeliefert wurden.

Das Haus ist derzeit nicht bewohnbar. Die Schadenshöhe lässt sich aktuell nicht beziffern.

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Publiziert in HX Feuerwehr

FRANKENBERG. Ein Wohnungsbrand am Frankenberger Obermarkt sorgte am Sonntagmittag für reges Einsatzaufkommen von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. In einem Mehrfamilienhaus am Obermarkt war starke Rauchentwicklung gemeldet worden. Daraufhin rückten die Wehren Frankenberg (Eder) und Röddenau unter dem Alarmkürzel "F2 Y" gegen 12.40 Uhr zur Einsatzstelle aus.

Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden zwei RTW, ein NEF, sowie zwei Funkwagen der Polizeistation Frankenberg. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte waren die Bewohner bereits dabei, den Wohnkomplex zu verlassen. Unter der Einsatzleitung des Frankenberger Stadtbrandinspektors Martin Trost ging ein Trupp unter Atemschutz ins dritte Obergeschoss vor, in dem sich die Brandwohnung befand. Die Bewohnerin war nicht vor Ort, somit wurde die Wohnungstür aufgebrochen. Es stellte sich heraus, dass sich Essen auf dem eingeschalteten Herd befand. Das angebrannte Essen, der Grund für die massive Rauchentwicklung, wurde ins Freie gebracht und das Mehrfamilienhaus anschließend mit einem Hochleistungslüfter belüftet. Personenschaden entstand glücklicherweise keiner; auch in der Wohnung entstand bis auf die Verrauchung sonst kein weiterer Schaden. Der Einsatz der 40 Ehrenamtlichen konnte somit gegen 14 Uhr beendet werden. (112-magazin.de)

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KORBACH. Am Mittwochvormittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Korbach gegen 11 Uhr zu einem Wohnungsbrand in der Schlesischen Straße alarmiert.

Ein aufmerksamer Nachbar hatte einen Rauchwarnmelder gehört und verständigte daraufhin umgehend die Leitstelle Waldeck-Frankenberg. Nur kurze Zeit später traf Einsatzleiter Carsten Vahland mit seinen Kräften am Einsatzort ein.

Unter Atemschutz wurde die Tür aufgebrochen, da die Bewohner nicht vor Ort waren. Zügig entdeckten die Einsatzkräfte angebranntes Essen in der Küche. Dieses wurde aus dem Haus gebracht und abgelöscht. Anschließend kümmerten sich die Feuerwehrleute um das Belüften der Wohnung.

Nach kurzer Zeit konnte der Einsatz dann beendet werden, verletzt wurde niemand. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt.

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Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG. Am Samstagvormittag sorgte eine Rauchentwicklung für einen Einsatz in Frankenberg - auf einer eingeschalteten Herplatte im Keller eines Wohnhauses kokelte ein hölzernes Schneidebrett.

Die Bewohnerin eines Wohnhauses im Lerchenweg verständigte wegen der massiven Rauchentwicklung umgehend die Leitstelle Waldeck-Frankenberg. Gegen 10.55 Uhr rückten die Feuerwehren Frankenberg und Röddenau unter dem Alarmkürzel "F2, Rauchentwicklung in Wohnhaus" zur Einsatzstelle aus. Neben den Wehren rückten außerdem ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg und ein Rettungswagen an.

Außer der Frau befanden sich zum Zeitpunkt des Ereignisses drei weitere Personen im Haus, von denen niemand verletzt wurde. Unter Einsatzleitung von Frankenbergs Stadtbrandinspektor gingen zwei Trupps unter Atemschutz in das Wohnhaus vor, das mittlerweile komplett verraucht war. Das angekokelte Schneidebrett wurde aus dem Haus gebracht und abgelöscht.

Das Wohnhaus wurde mit einem Hochleistungslüfter belüftet und freigemessen. Nach etwa einer Stunde war der Einsatz beendet und die 25 Einsatzkräfte konnten wieder abrücken. Die Polizei prüft nun, ob es sich um einen technischen Defekt an der Herdplatte handelte oder Unachtsamkeit ursächlich war. Außer dem angebrannten Schneidebrett entstanden bei dem Einsatz keine weiteren Schäden.

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Publiziert in Feuerwehr

GEMÜNDEN-SCHIFFELBACH. Teilweise unter schwerem Atemschutz drangen am Donnerstagvormittag Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Gemünden, Schiffelbach, Sehlen und Grüsen in ein Gebäude im Gemündener Ortsteil Schiffelbach ein - während die Besitzer nicht im Haus anwesend waren, starb ein Hund an den Folgen einer Rauchgasvergiftung.

Alarmiert wurden die Wehren um 9.14 Uhr über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg, weil eine Nachbarin starke Rauchentwicklung im Gebäude mit der Hausnummer 6 ½ gemeldet hatte. Etwa 27 Einsatzkräfte unter der Leitung von Stadtbrandinspektor André Bucsein konnten mit einem schnellen Löschangriff den Brand im Keller des Hauses löschen - die Suche nach Personen im Haus blieb erfolglos.

Wie sich später herausstellen sollte, war der Herd vor Verlassen des Hauses angeschaltet worden, sodass es zu einer Überhitzung gekommen sei, vermutet die Polizei in einer Stellungnahme. Dabei sei die Küchenzeile in Brand geraten. Starke Rauchentwicklung habe dazu geführt, dass der Haushund, der sich im Kellerraum befunden hatte, an den Folgen einer Rauchgasentwicklung gestorben war.

Im Nachgang wurde die Küchenzeile abgerissen und mit einer Wärmebildkamera die dahinterliegende Wand kontrolliert. Dabei mussten Nachlöscharbeiten durchgeführt werden. Des weiteren wurde mit einem Lüfter das Haus rauchfrei geblasen. Am Einsatzgeschehen beteiligt war ein Rettungsteam zur Brandstellenabsicherung und die Polizei aus Frankenberg, die den Vorgang protokollierte. Über die Schadenshöhe liegen noch keine Angaben vor.

Um 11.30 Uhr konnte der Einsatz beendet werden. Verletzt wurde niemand. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

MARBURG. Bei einem kleinen Brand in einem Wohnhaus in der Barfüßerstraße erlitten am Samstagabend zwei Personen schwere, jedoch keine lebensbedrohlichen Verletzungen.

Beide wurden zur weiteren Behandlung in das Universitätsklinikum gebracht. Der Vorfall ereignete sich gegen 22.30 Uhr in einer Küche des Mehrfamilienhauses. Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei kochten die beiden Bewohner, als das Fett in einem Topf in Brand geriet. Möglicherweise kam es anschließend auch zu einer Verpuffung.

Die 22 Jahre alte Frau, die sich nicht mehr an alle Einzelheiten erinnern kann, zog sich bei dem Verlassen der Wohnung durch einen Sprung oder Sturz aus dem Fenster Verletzungen zu. Der gleichaltrige Mann, der das Gebäude ebenfalls durch ein Fenster im ersten Stock verließ, erlitt Brandverletzungen an den Füßen und Schnittverletzungen. Die restlichen Bewohner konnten das Gebäude nach dem Einsatz der Feuerwehr kurz nach Mitternacht wieder betreten.

Die Schadenshöhe beläuft sich auf lediglich 2000 Euro. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 21 April 2016 14:31

Pizzakartons in Brand: Mutter und Kinder in Klinik

BAUNATAL. Nachdem Pizzakartons auf dem Herd in Brand gerieten, ist eine 27-Jährige Mutter mit ihren beiden anderthalb und fünf Jahre alten Töchtern mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht worden. Vermutlich hatte das eineinhalbjährige Mädchen den Herd angestellt, während die Mutter sich in einem anderen Raum der Wohnung aufhielt.  

Der Brand war gegen 11 Uhr der Kasseler Feuerwehr gemeldet worden, die wiederum die Kasseler Polizei verständigte. Am Einsatzort in der Mozartstraße war schnell klar, dass der gemeldete Küchenbrand in der Wohnung des Mehrfamilienhauses sich auf verbrannte Pizzakartons beschränkte, die auf dem Herd in der Küche abgelegt waren. Die Beamten gehen derzeit davon aus, dass das Kleinkind den Herd versehentlich eingeschaltet hatte.

Wie die Mutter den Beamten berichtete, waren die Kinder in der Küche, als sie sich in einem anderen Raum der Wohnung im fünften Obergeschoss aufhielt und der Rauchmelder im Flur ansprang. Sie eilte sofort in die Küche und löschte die Pappe. Die kurz darauf eintreffende Feuerwehr lüftete die Wohnung, der Rettungsdienst versorgte die Familie, die den Rauch eingeatmet hatte. Ein ebenfalls an der Einsatzstelle eingesetzter Notarzt entschied, alle drei Personen vorsorglich ins Krankenhaus zu bringen.

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 07 September 2012 22:27

Fischfrikadelle brennt an: Feueralarm

KORBACH. Eine angebrannte Fischfrikadelle hat am Freitagabend einen Feuerwehreinsatz in einem Wohnheim der Lebenshilfe in der Kreisstadt ausgelöst.

Der Alarm aus der Behinderteneinrichtung in der Bunsenstraße ging gegen 19.30 Uhr bei der Rettungsleitstelle ein, nachdem die automatische Brandmeldeanlage ausgelöst hatte - durch aufsteigenden Rauch. Die Leitstelle alarmierte daraufhin die Korbacher Feuerwehr, die zu dem betroffenen Wohnheim ausrückte.

Beim Eintreffen der Brandschützer war rasch klar, dass es im Haus nicht brannte. Eine auf dem eingeschalteten Herd vergessene Pfanne mit einer angebrannten Fischfrikadelle darin hatte für den Alarm gesorgt. Die Einsatzkräfte belüfteten das Gebäude, schalteten die Brandmeldeanlage wieder "scharf" und kehrten nach knapp einer halben Stunde wieder zum Stützpunkt zurück. Schaden entstand nicht - lediglich das Abendessen war nicht mehr genießbar.


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Feuerwehr Korbach

Publiziert in Feuerwehr
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