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Montag, 26 September 2016 18:46

Orientierungsloser Vermisster wohlbehalten gefunden

SCHWALMSTADT. Glückliches Ende der intensiven Suche nach einem vermissten Bewohner der Hephata-Behindertenhilfe: Der seit Samstag verschwundene 58-Jährige ist am Montagnachmittag wohlbehalten in der Nähe des Jesberger Ortsteils Ellnrode gefunden worden.

Nach dem Vermissten war, wie berichtet, mit einem Großaufgebot von Feuerwehr, Rettungshundestaffeln, Polizei und auch einem Polizeihubschrauber gesucht worden. Bei der am Montag erneut durchgeführten Suchaktion mit 55 Einsatzkräften der Feuerwehr Schwalmstadt wurde der orientierungslose Vermisste gegen 17 Uhr in der Feldgemarkung zwischen Dittershausen und Ellnrode, nördlich von Schwalmstadt, angetroffen. Er war dort zu Fuß mit unbekanntem Ziel unterwegs. Vorsorglich brachte die Besatzung eines Rettungswagens den 58-Jährigen zur Untersuchung in ein Krankenhaus.

Polizeiangaben zufolge war der Mann "augenscheinlich in guter körperlicher Verfassung", wie es am Abend hieß. Unklar blieb, wo sich der Mann seit Samstag aufgehalten hatte.

Kurz vor dem Auffinden des Vermissten war unter anderem auch ein Spezial-Team der DLRG hinzugezogen worden, um von der Schwalm aus deren Ufer nach dem Vermissten abzusuchen. Hephata-Direktorin Judith Hoffmann dankte am Abend allen an der Suche Beteiligten für ihren Einsatz. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei
Montag, 26 September 2016 10:12

Suche nach vermisstem Bewohner wird fortgesetzt

SCHWALMSTADT. Die groß angelegte Suchaktion nach dem vermissten Hephata-Bewohner Lothar S. aus Schwalmstadt-Treysa hat bis Sonntagabend zu keinem Erfolg geführt. Die Suche wurde am Montagmorgen fortgesetzt und läuft auf Hochtouren. "Dabei zählen wir auch weiterhin auf die Unterstützung von Polizei, Feuerwehr und Suchhundestaffeln", betonte Hephata-Direktorin Judith Hoffmann.

Neben den Polizeibeamten aus Schwalmstadt und Mitarbeitenden der Hephata Diakonie waren am Sonntag mehr als 120 ehrenamtliche Feuerwehrleute aus allen Stadtteilen Schwalmstadts sowie mehrere Rettungshundestaffeln des DRK und ein Polizeihubschrauber aus Egelsbach im Einsatz. "Bei allen Einsatzkräften bedanken wir uns ganz herzlich für ihr großes Engagement bei der Suchaktion", sagte Hoffmann. Beim Polizeiführer vom Dienst im zuständigen Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel hat die Hephata-Direktorin am Sonntagabend darum geworben, dass die Suche schnellstmöglich fortgesetzt werden möge. So sollten zwei speziell ausgebildete Personenspürhunde von der Suchhundestaffel Werra-Meißner aus Hessisch Lichtenau nach Treysa kommen. Am Sonntag waren ausschließlich Flächensuchhunde im Einsatz. Während sie jeden menschlichen Fund anzeigen und ohne Geruchsprobe suchen, verfolgt ein Personenspürhund, auch Mantrailer genannt, die Spur anhand des individuellen Geruchs einer vermissten Person.

"Alle Hephata-Mitarbeitenden auf dem Stammgelände in Treysa haben wir per E-Mail gebeten, gleich am Montagmorgen bei Dienstbeginn sämtliche Räume sowohl in den Wohnbereichen als auch in den Büros, Schulen und in den Werkstätten noch einmal zu durchsuchen", berichtete Hoffmann. Die Einsatzkräfte hatten diese zwar gemeinsam mit Hephata-Mitarbeitenden am Sonntag schon einmal getan - "wir müssen aber auf jeden Fall überall noch wenigstens ein weiteres Mal genau nachschauen", sagte die Direktorin. Dies gelte auch für die Außenbereiche auf dem Hephata-Stammgelände und in dessen Umfeld.

Weiterhin um Hinweise gebeten wird natürlich auch die Bevölkerung. Von Lothar S. fehlt seit am Samstagnachmittag jede Spur. Der Vermisste trägt eine schwarze Hose mit Hosenträgern und ein gestreiftes Polo-Shirt. Er kann nur eingeschränkt sprechen. Der 58-Jährige ist 1,67 Meter groß, hat dunkelbraun-graue Haare und ist von schlanker Statur.

Da der Bewohner der Hephata-Behindertenhilfe körperlich zwar fit ist, sich allerdings außerhalb des Hephata-Geländes nicht orientieren kann, könnte er sich durchaus auch in einer Ortslage in der Umgebung oder in Feld und Wald aufhalten. Hephata-Direktorin Hoffmann: "Wir hoffen weiterhin inständig, dass es mit Unterstützung der vielen Helferinnen und Helfer gelingt, Herrn S. möglichst wohlbehalten zu finden."

Hinweise zum Verbleib des Vermissten erbittet die Polizeidienststelle Ziegenhain, Telefon 06691/943-0. (r/ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei
Sonntag, 25 September 2016 16:29

Suchaktion: Patient (58) aus Hephata-Klinik vermisst

SCHWALMSTADT. Ein 58-jähriger Patient der Hepatha-Klinik in Schwalmstadt wird seit Samstagabend vermisst. Er ist sehbehindert und kann sich nicht artikulieren. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. 

Der Patient kehrte nicht in die Klinik zurück, so dass zunächst die Heimmitarbeiter eine eigene Suche starteten. Nachdem die Klinik schließlich die Polizei in Schwalmstadt eingeschaltet und eine Vermisstenanzeige erstattet hatte, wurden umgehend Suchmaßnahmen veranlasst. Am Sonntag suchten zahlreiche Helfer der Feuerwehr, einer Rettungshundestaffel und die Polizei selbst in der näheren Umgebung nach dem Vermissten. Außerdem kommt ein Polizeihubschrauber zum Einsatz.

Der Vermisste ist 1,67 Meter groß und sehr schlank. Er hat dunkelbraun-graue Haare und einen aufrechten, gestreckten Gang. Zuletzt bekleidet war er mit einer schwarzen Jeans und einem hellen gestreiften Polo-Shirt. Auffällig dürften die Hosenträger des Mannes sein. Hinweise zum Verbleib des Mannes erbittet die Polizeistation in Schwalmstadt, Telefon 06691/943-0. (ots/pfa) 

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Publiziert in HR Polizei

TREYSA. Der 67-jährige Karl-Heinrich S. wird seit Sonntagnachmittag aus einer Einrichtung für Menschen mit Behinderungen in Treysa vermisst. Er lebt in einer Wohngruppe der Hephata-Diakonie auf dem Stammgelände der Einrichtung. Dieses Gelände hat er laut Polizei bisher nie selbständig verlassen.

Nachdem die eigene Suche der Hephata-Mitarbeiter ergebnislos verlief, wurde am Sonntagabend die Polizei verständigt. Die Beamten leiteten eine umfangreiche Suche im Umfeld und in der umgebenden Feldgemarkung ein. Daran waren etwa 70 Einsatzkräfte beteiligt. Neben der Polizei suchten auch die Feuerwehren aus Treysa, Florshain, Frankenhain, Wiera und Ziegenhain sowie eine Rettungshundestaffel aus Kassel mit drei Hunden nach dem Vermissten. Die Feuerwehr setzte Wärmebildkameras und ein Flutlichtfahrzeug ein. Allerdings musste die Suche um 2.30 Uhr am frühen Montagmorgen ohne Erfolg abgebrochen werden.

Die Suche wird am Montag fortgeführt. Dabei kommt auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Die Polizei bittet zudem die Bevölkerung um Mithilfe. Wer den Vermissten seit Sonntagnachmittag gesehen hat oder sonst Hinweise auf seinen Verbleib gegen kann, möge sich mit der Polizei in Schwalmstadt in Verbindung setzen. Die Rufnummer lautet Tel. 06691/9430.

Karl-Heinrich S. ist 1,60 Meter groß, er hat einen auffällig starken Bauchumfang, ansonsten jedoch eine normale Statur, dunkelblonde Haare, eine fliehende Stirn und braune Augen. Er trug zuletzt einen schwarzen Pullover mit dunkelroten Streifen, Bluejeans, Hosenträger unter dem Pullover, hellgraue, hellbau abgesetzte Halbschuhe. Der Vermisste spricht nicht und ist vermutlich nicht in der Lage, sich außerhalb des Hephata-Geländes zu orientieren.

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Publiziert in HR Polizei

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