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Dienstag, 15 September 2020 16:07

Poller umgefahren - Fahrer flüchtet mit Lkw

FRANKENBERG. Die Stadt Frankenberg hat Anzeige bei der Polizei gestellt - ein massiver Poller aus Stein wurde in der Hengstfurt umgefahren, der Verursacher flüchtete, ohne sich um den Schaden zu kümmern.

Anhand der Spurenlage geht die Polizei davon aus, dass es sich bei dem Fluchtfahrzeug um einen Lkw handeln könnte. Nach derzeitigem Kenntnisstand ereignete sich die Verkehrsunfallflucht bereits am 7. September (Montag) in Höhe der Hausnummer 3 in der Hengstfurt, unmittelbar am Abzweig zum Futterhof. Den Tatzeitraum gibt die Polizei zwischen 12 Uhr und 12.20 Uhr an. 

Vermutlich beim Rückwärtsfahren war das Verursacherfahrzeug gegen den Steinpoller gefahren, hatte diesen nach hinten gerückt, wobei der Asphalt aufgrund der Hebelwirkung zusätzlich beschädigt wurde. Insgesamt 500 Euro kostet die Reparatur, schätzt die Stadt Frankenberg. 

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (112-magazin.de) 

Link: Unfallstandort am 7. September 2020 in Frankenberg.

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Verschiedene Geräte und Werkzeuge im Gesamtwert von mehr als 1000 Euro haben Einbrecher in einer Gartenparzelle an der Hengstfurt am Frankenberger Ortsrand gestohlen. Die Täter brachen dazu einen Geräteraum auf.

Laut Polizeibericht von Montag stellte der Besitzer der betroffenen Gartenparzelle den Einbruch am Sonntagvormittag fest. Im Laufe der Nacht zu Sonntag waren unbekannte Diebe in seinen Geräteraum eingebrochen, indem sie die Tür gewaltsam öffneten.

Nach Angaben von Polizeisprecher Volker König entwendeten die Täter Geräte und Werkzeuge wie Motorsense, Rasenmäher, Winkelschleifer, Kettensäge und Bohrmaschine.

Die Polizei in Frankenberg ruft mögliche Zeugen auf, sich auf der Wache zu melden. Wer Angaben machen kann, wählt die Rufnummer 06451/7203-0. (pfa)  

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 08 Mai 2013 06:50

Fünf Gartenhütten völlig ausgebrannt

FRANKENBERG. Fünf Kleingartenhütten sind am frühen Mittwochmorgen in der Schrebergartenanlage am Futterhof vollständig niedergebrannt. Die Mitarbeiterin einer Spielothek hatte das Feuer gegen 1.30 Uhr entdeckt und Alarm geschlagen. Zunächst hatte die Polizei am Morgen von zwei Lauben berichtet.

Die Brandursache war am Mittwochmorgen noch völlig unklar, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Der Schaden liegt laut Polizei bei 40.000 Euro. Verletzt oder gar getötet wurde niemand, in den in dichter Nachbarschaft stehenden Hütten hielt sich in der Nacht niemand auf.

Weil zunächst lediglich ein einfacher Gartenhüttenbrand gemeldet worden war, rückte anfangs lediglich die Frankenberger Feuerwehr mit einem Tanklöschfahrzeug aus. "Als wir eintrafen, stand bereits alles lichterloh in Flammen", sagte der Frankenberger Stadtbrandinspektor Martin Trost am Morgen gegenüber 112-magazin.de. Insgesamt seien fünf Gartenhäuser, teils mit Anbauten, betroffen gewesen. Daher forderte er umgehend die Wehren aus Röddenau, Geismar und Rodenbach nach. Insgesamt waren laut Trost etwa 50 Feuerwehrleute im Einsatz gewesen.

Weil die Kleingartenanlage mit den großen Feuerwehrfahrzeugen nicht befahrbar war, "mussten wir erst Schläuche zur Brandstelle verlegen", sagte Trost. Unter Atemschutz hätten die Einsatzkräfte die Flammen gelöscht. Die Löscharbeiten hätten längere Zeit in Anspruch genommen, hieß es. Die Freiwilligen waren bis zum Morgen im Einsatz.

Im Laufe der Nachlöscharbeiten war nach Angaben des Stadtbrandinspektors auch ein Bagger des städtischen Betriebshofes eingesetzt gewesen, um die Trümmer auseinander zu ziehen. Nur so sei ein wirksames Ablöschen möglich gewesen. Die letzten Feuerwehrleute rückten am Morgen gegen 8.30 Uhr ab.

Öfen in einer der Hütten als Auslöser?
In einer der Hütten waren zwei Öfen eingebaut. Ob dort oder an anderer Stelle die Brandursache zu suchen ist, wird derzeit geklärt. Zur genauen Brandursache können daher noch keine Angaben gemacht werden. "Der Sachschaden wird auf 40.000 Euro geschätzt", sagte am Nachmittag Polizeisprecher Dirk Virnich.

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Publiziert in Feuerwehr

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