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DIEMELSEE. Mit seinem Daimler-Benz ist am Dienstagmorgen ein 52-jähriger Mann aus Brilon gegen einen Bordstein gefahren - als Unfallursache gibt der 52-Jährige mangelnde Sicht und eine defekte Scheibenheizung an.

Eine zugefrorene Scheibe, die nicht ordentlich von Schnee und Eis befreit wurde, Nebel und Minusgrade führen am Dienstagmorgen zu einem kuriosen Unfall am Diemelsee. Zunächst befuhr der Mann die Landstraße von Hoppecke in Richtung Bontkirchen. Bemerkte dann aber, dass seine Heizung nicht richtig funktionierte. Auf diesem Weg musste der Briloner mehrfach anhalten und sich ein "Guckloch" freimachen.

Von Bontkirchen ging die Fahrt über die Diemeltasperre, dort hielt der Fahrer erneut an, wischte die Scheibe sauber und setzte den Weg in Richtung Heringhausen fort. Im Zuge einer Doppelkurve geriet das Fahrzeug zu weit nach rechts gegen die Bordsteinkante, überquerte die Gegenfahrbahn und kam nach links auf dem Parkplatz zum Stehen. Dabei stieß sein Wagen erneut gegen eine Bordsteinkante, wobei auch der linke Reifen und die Felge stark beschädigt wurden. 

Der Sachschaden am schon älteren Benz wird auf 300 Euro geschätzt.

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Publiziert in Retter
Freitag, 31 Januar 2020 11:55

Heizungsbrand in der Grundschule

OBERSCHLEDORN. Glimpflich endete am Morgen ein Brand in der Grundschule in Oberschledorn. Gegen acht Uhr waren die Feuerwehren aus Medebach und Oberschledorn in die Sankt-Antonius-Straße zur Grundschule alarmiert worden.

Am Morgen vor Schulbeginn hatte eine Lehrerin dort eine starke Rauchentwicklung aus dem Keller festgestellt, die bereits ins Gebäude gezogen war. Die Lehrerin hatte dann dafür gesorgt, dass die Kinder nicht ins Gebäude kommen und hatte die Feuerwehr alarmiert. Somit musste das Schulgebäude nicht geräumt werden. Die rund 35 Feuerwehrkameraden stellten einen Brand an einem Ölbrenner einer Heizungsanlage fest und hatten den Brand schnell unter Kontrolle. So konnten sie verhindern, dass das Feuer auf das Schulgebäude übergreift. Nach dem Ablöschen des Feuers wurde das Schulgebäude gelüftet und es wurde auch eine Kohlenmonoxidmessung durchgeführt. Dank des umsichtigen Handelns der Lehrerin wurde niemand bei dem Brand verletzt.

Die Schulkinder wurden mit angeforderten Bussen nach Hause gefahren, da die Schule dann geschlossen wurde. Zusätzlich zur Feuerwehr musste auch die Polizei anrücken. Unter anderem, um die Straße bei der Grundschule zu sperren, weil viele besorgte Eltern mit dem Auto zur Schule gekommen waren, um sich zu versichern, dass es ihren Kindern wirklich gut geht.

Zur Schadenshöhe wurden noch keine Angaben gemacht.

Publiziert in HSK Feuerwehr
Freitag, 20 September 2019 13:08

Einbruch in Lagerhalle, Heizungszubehör gestohlen

HAINA. Auf Zubehörteile für Heizungsanlagen hatten es Einbrecher in der Nacht von Mittwoch auf Donnertag in Dodenhausen abgesehen. Das schwere Diebesgut muss mit einem geeigneten Fahrzeug abtransportiert worden sein, die Polizei erhofft sich Hinweise.

Die unbekannten Täter drangen zunächst gewaltsam in eine Lagerhalle in der Straße Am Kellerwald ein. Aus der Halle entwendeten sie zahlreiche Kartons mit Zubehörteilen für Heizungsanlagen. Das Gewicht des Diebesgutes beträgt mehrere Tonnen. Die Täter konnten unerkannt flüchten, sie transportierten die Kartons mit den Zubehörteilen mit einem geeigneten Fahrzeug ab. Während der Sachschaden eher gering ausfiel, wird der Wert des Diebesgutes auf mehrere tausend Euro geschätzt.

Die weiteren Ermittlungen werden bei der Kriminalpolizei Korbach geführt. Die Ermittler erhoffen sich durch die Veröffentlichung des Falls Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können. Wer hat in der Nacht auf Donnerstag in Dodenhausen ein verdächtiges Fahrzeug gesehen oder andere verdächtige Wahrnehmungen gemacht? Die Kontaktnummer zur Polizei lautet 05631/9710. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

HARBSHAUSEN. Ein technischer Defekt in der Heizungsanlage eines Wohnhauses am Ortsrand von Harbshausen hat am späten Montagnachmittag die Feuerwehren mehrerer Vöhler Ortsteile auf den Plan gerufen. Verletzt wurde niemand, Schaden entstand nicht.

Mit dem Alarmstichwort "Kaminbrand - Verpuffung in Ofen" wurden die Einsatzabteilungen aus Harbshausen, Herzhausen, Kirchlotheim und Buchenberg gegen 17.30 Uhr alarmiert. Nach Angaben des Vöhler Gemeindebrandinspektors Bernd Schenk war durch einen Defekt Rauch aus der mit Holz betriebenen Heizung aus der Anlage ausgetreten, außerdem hatte sich Wasserdampf in dem Heizungsraum gebildet.

Nach der Rückmeldung der ersten Einsatzkräfte in der Seestraße brachen die Wehren aus Kirchlotheim und Buchenberg die Alarmfahrt ab und kehrten zu ihren Gerätehäusern zurück. Die Kameraden aus Harbshausen und Herzhausen holten laut Schenk das Brandgut aus der Heizungsanlage und löschten es im Freien ab. Anschließend belüfteten die Brandschützer das Gebäude mit einem Hochdrucklüfter, um die Räume wieder rauchfrei zu bekommen. Auch ein Schornsteinfeger war vor Ort.

Nach gut 45 Minuten verließen die beiden Wehren die Einsatzstelle und kehrten zu ihren Unterkünften zurück. (pfa) 


Erst am Sonntag waren Brandschützer aus der Großgemeinde im Einsatz:
Schwerer Unfall mit Cabrio - Totalschaden auf B 252 (20.08.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

LELBACH. Eine Verpuffung in einer Ölheizung hat am späten Dienstagnachmittag Feuerwehrleute und Rettungskräfte auf den Plan gerufen. Glücklicherweise entstand kein Schaden, verletzt wurde niemand.

Die Wehren aus Lelbach und der Kernstadt wurden gegen 17.30 Uhr zu einem Einfamilienhaus in der Straße "D" im Korbacher Stadtteil gerufen, nachdem es dort im Keller zu einer Verpuffung mit Rauchentwicklung gekommen war. Auch die Besatzung eines DRK-Rettungswagens rückte zur angegebenen Anschrift aus.

Nach Auskunft des stellvertretenden Wehrführers André Casper war der Rauch bei einer leichten Verpuffung in der Ölheizung entstanden. Die Verpuffung löste aber keinen Brand oder sonstigen Schaden im Keller des betroffenen Wohnhauses aus, so dass die Feuerwehrleute die Anlage lediglich überprüften. Einen genauen Blick warf einer der Brandschützer, der hauptberuflich als Schornsteinfeger tätig ist, auf die Heizung.

Die RTW-Besatzung brauchte nicht einzugreifen. Etwa eine halbe Stunde nach der Alarmierung rückten Brandschützer und Rettungskräfte wieder ab - ebenso einige Anwohner, die durch Blaulicht und Martinshorn der Einsatzfahrzeuge auf den Vorfall in ihrer Nachbarschaft aufmerksam geworden waren. (pfa)


Bei einer Feuerwehrübung in Lelbach im Oktober standen ebenfalls rasch einige Passanten bereit:
Realistische Übung: Mehrere Ersthelfer sofort zur Stelle (26.10.2016)

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 21 November 2016 13:14

Gebäude wird saniert: Diebe klauen Kupferrohre

BAD WILDUNGEN. Die Kupferrohre der Heizung gestohlen haben unbekannte Diebe aus einem Gebäude, das derzeit saniert wird. Der Sachschaden ist weit höher als der Wert des entwendeten Buntmetalls.

Laut Polizeibericht von Montag bemerkte der betroffene Hausbesitzer aus der Brunnenallee am Sonntagmorgen, dass unbekannte Diebe in sein Wohn- und Geschäftshaushaus eingebrochen waren. Das Haus wir zurzeit umgebaut und saniert. Die Diebe hatten in der Zeit ab Donnerstagabend, 21 Uhr, eine Terrassentür gewaltsam geöffnet und auf diesem Wege das Haus betreten.

Die Unbekannten hatten es auf die Kupferrohre der Heizungsanlage abgesehen. Sie bauten die Heizkörper und Rohrverkleidungen des fast bezugsfertigen Hauses ab, sägten die Kupferrohre heraus und nahmen sie mit. Der Stehlschaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro. "Der Sachschaden ist ungleich höher", sagte am Montag Polizeisprecher Volker König.

Seine Kollegen der Polizeistation Bad Wildungen haben die Ermittlungen aufgenommen und sind auf der Suche nach möglichen Zeugen. Diese werden gebeten, sich unter der Rufnummer 05621/70900 auf der Wache zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

RODA. Offenbar ein Defekt hat so viel Wasser austreten lassen, dass der Heizungskeller des Dorfgemeinschaftshauses volllief. Mehr als einen Meter hoch stand das Wasser, die Feuerwehren aus Roda und Rosenthal rückten aus.

Der Alarm kam am Samstag gegen 11 Uhr. An der Einsatzstelle bot sich den Feuerwehrleuten folgende Lage: Der Heizungskeller stand mehr als einen Meter unter Wasser. Von dort floss das Wasser nach Feuerwehrangaben durch den Flur in die Toilettenanlagen, in das Vereinsheim des TSV, die Thekenanlage sowie in Teile des großen Saals. Zunächst wurde die Leckage verschlossen, damit kein weiteres Wasser mehr austritt.

Anschließend setzten die Brandschützer zeitgleich eine Tauchpumpe zum Auspumpen des Heizungskellers sowie mehrere Wassersauger und Wasserschieber zum Aufnehmen der Wassermengen in den anderen Räumen ein. Die Rosenthaler Kameraden brachten ihren Wassersauger zur Unterstützung an die Einsatzstelle.

Nach anderthalb Stunden war das Gebäude wieder trocken gelegt. Eine Heizungsfirma war auch vor Ort, um sich einen Überblick der anstehenden Reparaturen zu machen. Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Strandbrandinspektors und Wehrführer der Feuerwehr Roda, Bastian Werner, waren das TSF-W und MTW aus Roda mit zehn Einsatzkräften und das LF 8/6 aus Rosenthal mit vier weiteren Kameraden im Einsatz. Angaben über die Schadenshöhe machte die Feuerwehr nicht.


Link:
Feuerwehr Rosenthal

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Publiziert in Feuerwehr

WINTERBERG. In einem Hotel im Winterberger Stadtteil Altenfeld ist es am Montagabend zu einem Brand in der Heizungsanlage gekommen. Die Ehefrau des Hotelbesitzers hatte das Feuer bemerkt.

Die Heizungsanlage ist in einem separaten Gebäude untergebracht, aus dem es gegen 18.45 Uhr zu qualmen begann. Als der Hotelbesitzer zum Gebäude eilte, brannte der Heizungsraum bereits in voller Ausdehnung. Glücklicherweise war das Gebäude nicht mit dem Hotel verbunden.

Feuerwehrmann durch Stromschlag verletzt
Die Feuerwehren aus Winterberg, Siedlinghausen, Altenfeld, Bödefeld, die DL aus Olsberg, der Rettungsdienst, das PSU-Team HSK und die Polizei waren mit rund 70 Kräften im Einsatz. Bei den Löscharbeiten mit schwerem Atemschutz erlitt einer der Feuerwehrleute einen Stromschlag und wurde verletzt. Der Mann musste rettungsdienstlich versorgt werden.

Die Kameraden hatten den stark verqualmten Heizungsraum zunächst mit einem Hochleistungslüfter gelüftet und zum besseren Abzug des Rauches noch eine Wand von außen aufgebrochen. Danach wurde der Brandherd abgelöscht und mit der Wärmebildkamera das Gebäude untersucht.

Zur genauen Höhe des Sachschadens und der Brandursache konnten zunächst noch keine Angaben gemacht werden. Während der Löscharbeiten blieb die Bödefelder Straße im Bereich der Einsatzstelle für den Verkehr voll gesperrt.

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Publiziert in HSK Feuerwehr

KORBACH. Wasser im Keller eines Wohnhauses am Philosophenweg in Korbach hat am späten Dienstagabend die Feuerwehr auf den Plan gerufen: Mit Tauchpumpe und Wassersauger legten die Brandschützer die betroffenen Räume wieder trocken.

Als sie zu Bett gehen wollte, "hörte ich ein Rauschen im Keller", sagte die Hausbesitzerin später gegenüber 112-magazin.de. Beim Nachsehen entdeckte die Korbacherin, dass sich im Heizungskeller eine Zuleitung für den Heizkessel gelöst hatte und das Wasser ungehindert in den Raum geflossen war. Die Frau drehte den betroffenen Hahn ab und verständigte die Leitstelle, die die Kernstadtwehr alarmierte.

Wenige Minuten später trafen die Kameraden um Wehrführer Jörn Häußler im Philosophenweg ein und verschafften sich zunächst einen Überblick: Rund 1500 Liter Wasser waren nach Schätzungen des Einsatzleiters in den Heizungskeller geflossen. Weil der Heizungsraum durch eine Schwelle an der Zugangstür gegen ein Ausfließen von Heizöl im Schadensfall gesichert ist, hielt diese Schwelle auch das meiste Wasser im Raum. Lediglich geringe Mengen flossen in einen Vorraum und die - ebenfalls geflieste - Waschküche. Der Schaden hielt sich dadurch in Grenzen. Einzig zwei Holzregale waren nass geworden. Weil die Heizöltanks ordnungsgemäß mit einer Mauer baulich abgetrennt waren und der Kessel erhöht stand, war das Wasser nicht durch Öl verunreinigt worden.

Die Feuerwehrleute setzten zunächst eine Tauchpumpe und anschließend einen Wassersauger ein, um den Heizungskeller auszupumpen. In den anderen Räumen genügte der Einsatz von Flitschen, um das Wasser durch die Gartentür ins Freie zu befördern. Nach gut 45 Minuten war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. "Ich bin so froh, dass die Feuerwehr so schnell und mit so vielen Leuten bei mir war", sagte die Hausbesitzerin dankbar. Dies könne man gar nicht genug wertschätzen, zumal es sich um freiwillige Einsatzkräfte handele.


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 31 Dezember 2012 17:05

Griff zur Heizung: Unfall, 4000 Euro Schaden

ROTH. Mit dem Griff zum Heizungsregler ihres Wagens hat eine Autofahrerin am frühen Montagmorgen auf der B 3 eine laut Polizei fatale Kettenreaktion ausgelöst.

Die 31-jährige Fahrerin eines Mercedes Coupé war gegen 2.50 Uhr in Richtung Gießen unterwegs, als sie laut Pressesprecher Guido Rehr die Temperatur im Wagen regeln wollte. Hierbei machte sie versehentlich einen Schlenker, erschrak und korrigierte offensichtlich zu stark. Die Benzfahrerin verlor die Kontrolle über den CLK und touchierte die Mittelleitplanke. Die Marburgerin blieb unverletzt. Die Schäden an Leitplanke und dem Mercedes schätzt die Polizei auf 4000 Euro.

Publiziert in MR Polizei
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