Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Heizöl

HAINA.  Gut 32 Feuerwehrleute aus Haina, Löhlbach und Halgehausen sind am Sonntagmittag zu einer Vitos-Wohnstätte nach Haina geeilt. Dort war eine größere Menge Heizöl ausgelaufen.

Bereits am Donnerstag sei Heizöl zu den Wohnstätten geliefert worden, sagte Gemeindebrandinspektor Joachim Gatzke gegenüber der HNA. Möglicherweise sei zu viel Heizöl eingefüllt worden. „Es passiert schon mal, dass dann erst zwei oder drei Tage später die Tanks überlaufen", sagte Gatzke. „Gefahr im Verzuge", sahen die Feuerwehrleute indes nicht und rückten nach einer eingehenden Inspektion wieder ab.

Das ausgelaufene Öl – Schätzungen schwankten zwischen 150 und 500 Litern – soll in den nächsten Tagen von einer Fachfirma abgepumpt und entsorgt werden. (Quelle: HNA/Thomas Hoffmeister)

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KORBACH. Etwa 200 Liter Heizöl sind am Dienstagabend beim Befüllen einer Tankanlage im Korbacher Industriegebiet übergelaufen. Das Öl floss in die dafür vorgesehene Auffangwanne, aus der es die Feuerwehr abpumpte. Ein Schaden für die Umwelt bestand nach Auskunft von Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt nicht.

Zu dem Vorfall war es am Dienstagabend gegen 18.50 Uhr durch ein Versehen beim Betanken eines der oberirdischen Tanks gekommen, erklärte Schmidt. Die Anlage sei vorschriftsmäßig mit einem für derartige Fälle vorgesehenen Auffangbecken aus Beton ausgestattet, so dass kein Heizöl auf den Asphalt oder gar in die Kanalisation geraten sei.

Weil in der ersten Meldung von einer ausgelaufenen Gesamtmenge von 500 bis 1000 Litern die Rede und die Lage unklar war, rückte der Gefahrgutzug der Kernstadtwehr mit etwa 30 Einsatzkräften aus. Die letztlich "nur" übergelaufenen 200 Liter wurden von den Freiwilligen mit einer speziellen Pumpe abgesaugt und in ein Fass gefüllt. Das restliche Heizöl, das die Pumpe nicht mehr habe ansaugen können, wurde nach Auskunft des Stadtbrandinspektors mit Ölbindemittel abgestreut und aufgenommen.

Die noch am Abend informierte und von ihm über die Details des Einsatzes in Kenntnis gesetzte Untere Wasserbehörde habe sich die Anlage am Mittwoch angeschaut, sagte Schmidt. Dabei sei nichts beanstandet worden. (pfa)  



Die Korbacher Wehr war am Dienstag bereits bei einem Feuer im Einsatz:
Vier Wehren bekämpfen Wald- und Flächenbrand (28.03.2017, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

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KASSEL. Nach einem Verkehrsunfall mit einem Tanklastwagen, bei dem am Montagmorgen 4000 Liter Heizöl ausgelaufen waren und es zu einer stundenlangen Vollsperrung des Zubringers von der A 7 zur A 49 bei Kassel kam, sind auch am Dienstag noch Arbeiten an der Unfallstelle nötig. Der Verkehr ist davon aber kaum betroffen.

Bei dem Unfall am Montagmorgen war eine Achse eines Tanklastwagens gebrochen, was dazu führte, dass der Tank aufgeschlitzt wurde und der Brennstoff auslief. Etwa 4000 Liter Heizöl flossen auf die Straße und in den angrenzenden Flutgraben. Nachdem am Montag vor allem die Feuerwehr das auf die Fahrbahn geflossene Heizöl beseitigt hatte, liefen am Dienstagmorgen die weiteren Maßnahmen zur Schadensbeseitigung an. Dazu wurde die Schutzplanke an der Unfallstelle demontiert, nun beginnen die Baggerarbeiten.

Laut Polizei wurden rund 25 Quadratmeter Erdreich durch den Unfall kontaminiert. Der gepflasterte Flutgraben wird nun auf einer Fläche von zehn mal zweieinhalb Metern ausgehoben und entsorgt. Die Erdaushubtiefe liegt schätzungsweise zwischen 20 und 30 Zentimetern. Wie ein Gutachter an der Unfallstelle feststellte, ist das Trinkwasser nicht gefährdet.

Die Arbeiten an der Unfallstelle werden von der Autobahnmeisterei Baunatal begleitet. Die Polizei geht derzeit davon aus, dass der Verkehr nur minimal beeinträchtigt wird. "Es kommt zwar zu einer Fahrbahnverengung, der Verkehr soll allerdings weiter fließen", sagte am Morgen Polizeisprecher Torsten Werner.

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KASSEL. Etwa 3000 Liter Heizöl sind am Montagmorgen bei einem Verkehrsunfall auf der A 7 aus einem Tank-Lkw ausgelaufen. An dem Lastwagen war eine Achse gebrochen, was zu der Havarie führte.

Nach dem Unfall gegen 7.30 Uhr musste die Zufahrt von der Autobahn 7 am Kreuz Kassel-Mitte zur A 49 in Fahrtrichtung Marburg voll gesperrt werden. Durch den Achsenbruchs war der Tank aufgeschlitzt und beschädigt worden. Der 12.000 Liter fassende Tank war laut Polizei mit etwa 6000 Litern Heizöl befüllt. Davon lief nach erster vorsichtiger Schätzung etwa die Hälfte aus.

Die am Unfallort eingesetzte Feuerwehr hat den Tank zwischenzeitlich abgedichtet. Ein zweiter Tanklaster wurde zur Unfallstelle gerufen, um die verbliebenen 3000 Liter Heizöl umzupumpen. Das ausgelaufene Heizöl sollte von den Brandschützer aufgenommen werden. Ob und in welcher Größenordnung ein Umweltschaden eingetreten ist, kann derzeit noch nicht verlässlich angegeben werden. Auch die Dauer der Vollsperrung ist derzeit noch nicht absehbar.

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Publiziert in KS Polizei

DEISFELD. Die Feuerwehr ist nach dem Ölunfall am Diemelsee weiterhin im Einsatz. Die Ölsperren auf der Diemel und im See bleiben in den nächsten Tagen noch stehen und müssen regelmäßig kontrolliert werden, sagte Günter Radtke, Sprecher der Diemelseer Feuerwehren.

Sechs Ölsperren hatten die Feuerwehrleute auf dem Fluss und im See verlegt. Dazu wurden die Sperren der Feuerwehren aus Korbach, Bad Arolsen und Bad Wildungen nach Diemelsee gebracht. Außerdem forderte die Leitstelle sogenannte Ölsanimate aus Korbach und Hofgeismar an. Diese Geräte saugen das verunreinigte Wasser an und trennen Öl und Wasser.

220 Helfer im Einsatz
Insgesamt waren nach Angaben von Günter Radtke etwa 220 Hilfskräfte im Einsatz. Darunter auch Helfer vom THW Korbach, von den Adorfer Johannitern sowie vom DRK. Die Polizei hatte noch in der Nacht zum Samstag ihre Ermittlungen aufgenommen. Wie berichtet, war sie auf einen älteren Mann gestoßen, der sich mit einer Platzwunde am Kopf in verwirrtem Zustand in seiner Küche befand. Der Mann wurde nach notärztlicher Behandlung zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Dort wurde er auch am Montag noch behandelt.

3000 Liter ausgelaufen
Er hatte seine gesamten Heizölvorräte - laut Polizeisprecher Volker König vermutlich 2500 bis 3000 Liter - aus den Tanks im Haus abgelassen hatte. Das ausgetretene Heizöl suchte sich seinen Weg durch Mauerwerk und alte Abwasserkanäle, floss teilweise in die Diemel und löste dadurch den Großeinsatz aus. Wegen der starken Regenfälle im Upland musste die Ölsperre am Giebringhäuser Minigolfplatz in der Nacht zu Sonntag verstärkt werden.

Die Sperre war von dem schnellfließenden Wasser verschoben worden. Feuerwehr und THW kontrollierten die Sperren bis zum Sonntag. Auch am Montag waren Brandschützer mehrfach zur Kontrolle unterwegs, sagte Günter Radtke. Wann der Einsatz beendet und die Ölsperren wieder abgebaut werden, sei noch nicht bekannt, ergänzte der Sprecher. Das hänge von der Wasser- und der Naturschutzbehörde des Landkreises ab.

Diemelsees Bürgermeister Volker Becker lobte am Montag die Einsatzkräfte, die reibungslos zusammengearbeitet hatten. Er hatte sich noch in der Nacht zum Samstag ein Bild von der Lage gemacht. Becker dankte den Wehrleuten unter der Leitung der stellvertretenden Gemeindebrandinspektoren Karl-Wilhelm Römer und Torsten Behle für ihren stundenlangen Einsatz. Besonders dankte er dem Deisfelder Feuerwehrmann, der in der Nacht den Ölgeruch im Dorf bemerkt und die Feuerwehr alarmiert hatte.

Der Einsatz habe wieder einmal gezeigt, wie wichtig der Erhalt der Feuerwehren in kleinen Orten seien. Die Deisfelder Wehr habe sofort die ersten Hilfsmaßnahmen einleiten können.

Polizei ermittelt
Die Polizei ermittelt gegen den Verursacher wegen Umweltgefährdung. Außerdem müsse geklärt werden, was mit dem Erdreich unter dem Haus und in dessen Umfeld geschehen müsse, von dem aus sich das Öl den Weg gebahnt hatte.

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DIEMELSEE. Nachdem bis zu 3000 Liter Heizöl in einem landwirtschaftlichen Gebäude in Deisfeld ausgetreten waren und Teilmengen des Brennstoffs in den Bachlauf der Diemel gelangten, hat die Besatzung eines Polizeihubschraubers kein Öl auf dem Diemelsee entdeckt.

Polizeisprecher Volker König sprach nach dem Einsatz des Polizeihubschraubers vom Typ Eurocopter EC 145 am Samstagnachmittag von einem erfreulichen Ergebnis. "Der stundenlange Einsatz von Feuerwehren und THW scheint erfolgreich verlaufen zu sein", sagte König. Die freiwilligen Einsatzkräfte hätten insgesamt sechs Ölsperren auf der Diemel und im Einlauf des Diemelsees gelegt.

"Aus der Luft wurden auf dem Diemelsee keinerlei Spuren von Heizöl entdeckt. Offenbar ist es gelungen, das Öl auf der Diemel abzufangen. Auch die Kläranlage scheint nicht von Heizöl betroffen zu sein", sagte der Polizeisprecher. In der Maschine der hessischen Polizeifliegerstaffel saß auch Gerd Paulus von der Wasserschutzpolizei. Paulus, der zahlreiche Luftbilder zur Dokumentation aufnahm, war nahezug den gesamten Samstag am Diemelsee im Einsatz.

Motiv des Verursachers unklar
Zu den Motiven und dem Zustand des 84-jährigen Verursachers gibt es noch keine neuen Erkenntnisse. Der Rentner, der allein auf einem Hof in der Ortslage von Deisfeld lebt, hatte am Freitagabend offenbar selbst bis zu 3000 Liter Heizöl aus Tanks auslaufen lassen. Ein Anwohner hatte starken Ölgeruch bemerkt und Polizei und Feuerwehr verständigt. Polizisten fanden den Mann verletzt im Haus vor, er wurde nach notärztlicher Erstversorgung ins Krankenhaus eingeliefert.

Der Vorfall sorgte für einen Großeinsatz, an dem mehr als 100 Helfer von mehreren Feuerwehren und dem Korbacher THW beteiligt waren. Mitglieder des DRK-Betreuungszuges versorgten die Helfer. Kräfte der Johanniter Unfall Hilfe sicherten zudem den Einsatz ab, von dem sich unter anderem ein Mitarbeiter der Unteren Wasserbehörde ein Bild machte.


112-magazin.de berichtete bereits ausführlich und mit zahlreichen Bildern über den Einsatz:
Heizöl auf der Diemel: Weit über 100 Kräfte im Einsatz (23.08.2014, mit Fotos)

 

Publiziert in Feuerwehr

DIEMELSEE. Eine größere Menge Heizöl ist am späten Freitagabend von einem landwirtschaftlichen Anwesen in Deisfeld in die Diemel gelangt. Mehr als 100 Feuerwehrleute waren die ganze Nacht über und auch am Samstagmorgen noch im Einsatz, legten zahlreiche Ölsperren im Fluss sowie auf dem See und reinigten Wasser mit zwei sogenannten Ölsanimaten.

Der Alarm ging am späten Freitagabend gegen 23 Uhr ein, nachdem ein Anwohner im Diemelseer Ortsteil Deisfeld starken Heizölgeruch wahrgenommen hatte. Die Überprüfung ergab, dass der Brennstoff in größerer Menge von einem Anwesen in der Ortsmitte in den Lauf der Diemel geflossen war und flussabwärts in Richtung Giebbringhausen und weiter Richtung Diemelsee getragen wurde. Die alarmierten Diemelseer Wehren setzten umgehend mehrere Ölsperren und forderten Verstärkung an.

Polizisten machten sich sofort auf die Suche nach der Ursache, wurden in der Straße Wolfskaute fündig und verschafften sich Zutritt zu dem Anwesen. Die Beamten fanden den alleinigen Bewohner des Hofes, einen 84-jährigen Mann, mit einer Kopfplatzwunde und in verwirrtem Zustand in seiner Küche. Nach notärztlicher Behandlung musste er zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Schnell war klar, dass er seine gesamten Heizölvorräte - laut Polizeisprecher Volker König vermutlich 2500 bis 3000 Liter - aus den Tanks abgelassen hatte. Warum er das tat, steht noch nicht fest. Das ausgetretene Heizöl suchte sich jedenfalls seinen Weg durch Mauerwerk und alte Abwasserkanäle in die Diemel und löste dadurch einen Großeinsatz der umliegenden Feuerwehren aus.

Die ganze Nacht über waren die Wehren aus den Diemelseer Ortsteilen Deisfeld, Giebringhausen, Adorf, Stormbruch, Heringhausen und Rhenegge im Einsatz. Die Besatzung eines Rettungswagens stand als Absicherung bereit. Die hinzu geforderten Kameraden aus Korbach setzten ihren Ölsanimaten ein: Dieses Gerät saugt verschmutztes Wasser an und scheidet das enthaltene Öl ab.

Einsatzleiter Karl-Wilhelm Römer, stellvertretender Gemeindebrandinspektor in Diemelsee, forderte am Morgen die Feuerwehr aus Hofgeismar mit einem weiteren Ölsanimaten sowie die Stützpunktfeuerwehren aus Bad Arolsen und Bad Wildungen mit speziellen Ölsperren für größere Gewässer an. Die Arolser Brandschützer stellten außerdem ein Boot zur Verfügung, ein weiteres war aus Adorf zum Diemelsee gebracht worden.

160 Meter lange Ölsperre auf dem See errichtet
In Höhe der Bushaltestelle Am Stein zwischen Giebringhausen und Heringhausen brachten die Feuerwehrleute am Morgen eine rund 160 Meter lange Ölsperre am Einlauf des Diemelsees in Position. An beiden gegenüberliegenden Ufern wurde die Sperre befestigt, bevor dann zahlreiche Ölbindewürfel auf der Wasseroberfläche ausgebracht wurden. Einsatzkräfte des DLRG mit Boot wurden zur Absicherung angefordert.

Unter anderem verschafften sich der Diemelseer Bürgermeister Volker Becker und der stellvertretende Kreisbrandinspektor Horst Benner-Hensel dort einen Eindruck von den Einsatztätigkeiten. Der Chef der Gemeindeverwaltung lobte die große Einsatzbereitschaft und das reibungslose Miteinander der Wehren aus verschiedenen Städten und der Gemeinde. Ein Mitarbeiter der Unteren Wasserbehörde bezeichnete den Einsatz der Wehren als sehr professionell und wirkungsvoll. Die "weit größere Baustelle" werde wohl das landwirtschaftliche Anwesen in Deisfeld sein.

Mitglieder des DRK-Betreuungszuges standen am Feuerwehrgerätehaus in Giebringhausen bereit, um die Einsatzkräfte mit heißen Getränken und Brötchen zu versorgen - das hatte in der Nacht bereits die Deisfelder Bevölkerung getan. Im Einsatz war zeitweise auch ein First Responder der Johanniter, der mit einer Dienstmaschine der Motorradstaffel vorübergehend zur Absicherung abgestellt war.

Wasserschutzpolizei dokumentiert Verschmutzung aus der Luft
Zur Unterstützung der Feuerwehren rückte am Samstagvormittag das Korbacher THW an, das in der Ortslage von Giebringhausen eine große weitere Ölsperre errichtete. Der Einsatz dauerte auch am Samstagnachmittag noch an. Um sich ein besseres Bild vom gesamten Ausmaß der Verschmutzung machen zu können, war auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Ein Beamter der Wasserschutzpolizei war mit an Bord und machte zahlreiche Fotos aus der Luft.

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Publiziert in Feuerwehr

HOLZHAUSEN. Ein mit 13.000 Litern Heizöl beladener Tankanhänger ist bei einem schweren Verkehrsunfall am Mittwochmittag von der Straße abgekommen, hat sich überschlagen und ist auf dem Dach liegengeblieben. Glücklicherweise trat nur eine geringe Menge des Heizöls aus. Verletzt wurde niemand.

Der schwere Unfall passierte am Mittwochmittag gegen 13.45 Uhr auf der B 62 kurz vor dem Ortsteingang von Holzhausen. Ein 39-jähriger Lkw-Fahrer befuhr die Strecke mit seinem Heizöl-Lkw mit Anhänger aus Richtung Bad Laasphe kommend in Fahrtrichtung Erndtebrück. In einer Kurve kam der Anhänger - vermutlich nachdem er sich zuvor aufgeschaukelt hatte - von der Straße ab, überschlug sich und blieb an einer Böschung auf dem Dach an mehreren Baumstämmen hängen. Aus dem Anhänger lief lediglich eine geringe Menge Heizöl aus.

Die alarmierte Feuerwehr breitete unter dem umgekippten Anhänger mehrere Planen aus, um eventuell weiter auslaufendes Heizöl auffangen zu können. Die B 62 musste einsatzbedingt für mehrere Stunden komplett gesperrt werden. Ein Spezialfahrzeug wurde zum Abpumpen des restlichen Heizöls aus dem Anhänger angefordert. Ebenso musste ein Spezialkran zum Bergen des Anhängers anrücken.

Die Polizei schätzt den Gesamtsachschaden auf rund 50.000 Euro. Die Feuerwehr war mit insgesamt 43 Einsatzkräften der Löschzüge Bad Laasphe, Banfe und Feudingen sowie der Löschgruppe Schameder im Einsatz, ebenso ein ABC-Fachberater der Feuerwehr Erndtebrück. Ein Vertreter der Unteren Wasserbehörde war ebenfalls vor Ort anwesend. Personen kamen bei dem Unfall nicht zu Schaden.

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Publiziert in SI Polizei

BERNDORF. Mit 31.000 Litern Heizöl im Tankauflieger hat ein besonnen reagierender Lkw-Fahrer am Freitagmorgen womöglich einen Unfall mit gravierenden Folgen verhindert: Als kurz vor dem Ortseingang von Berndorf die Kardanwelle brach, brachte der 55-Jährige das Gespann noch auf der Bundesstraße zum Stillstand.

Der Maschinenwagen war bei dem Zwischenfall mit den Vorderrädern bereits leicht von der B 252 abgekommen. "Es gab plötzlich einen lauten Schlag und der Auflieger geriet ins Schlingern", sagte der Lkw-Fahrer gegenüber 112-magazin.de. Als gegen 8 Uhr auf einem leicht abschüssigen Teilstück der Bundesstraße kurz vor dem Ortseingang von Berndorf aus Richtung Twiste kommend die Kardanwelle brach, "blockierten die Räder der Antriebsachse". Der komplett befüllte Tankauflieger habe aber mit seinem Gewicht den Maschinenwagen nach vorn geschoben. Weil sich das Gespann dabei leicht nach links bewegte, habe er gegengelenkt. Dabei knickte dann die Sattelzugmaschine nach rechts ein. Wenige Meter vor einer Verkehrsinsel am Berndorfer Ortsschild kam das Gefährt zum Stillstand.

"Der Lkw-Fahrer hat sehr gut reagiert", bescheinigte ein Beamter der Korbacher Polizeistation an der Unfallstelle. Warum die Kardanwelle gebrochen war, wussten weder der Fahrer noch die Polizei. Weil durch den Bruch die Verbindung zwischen Motor und Antriebsachse unterbrochen wurde, was der Laster nicht mehr fahrbereit. Ein Ersatzfahrzeug des betroffenen Mineralölkonzerns aus Arnsberg (Hochsauerlandkreis) kam nach Berndorf, um den Tankauflieger zu übernehmen und nach Korbach zu bringen. Die 31.000 Liter Heizöl waren für die Niederlassung des westfälischen Unternehmens in der Kreisstadt bestimmt.

"Ich bin nur froh, dass mir das nicht eine halbe Stunde vorher passiert ist", sagte der erleichterte Lkw-Fahrer - zu dieser Zeit befand sich der Trucker mit seiner brennbaren Ladung noch auf der A 44. "Da will man gar nicht weiter drüber nachdenken...". Der 55-Jährige hatte am Morgen den Auflieger im Ruhrgebiet befüllt. Kurz vor dem Ziel brach dann die Antriebswelle. Weil vermutlich auch der Motor in Mitleidenschaft gezogen wurde, könnte sich der Schaden nach Einschätzung des Fahrers auf bis zu 25.000 Euro belaufen.

Apropos laufen: Zwar blieb der Tankauflieger unbeschädigt, doch lief bei dem Unfall eine größere Menge Getriebeöl auf die Straße. Mitarbeiter der Straßenmeisterei rückten aus und streuten das Öl ab. Außerdem installierten die Straßenwärter eine Baustellenampel, damit der Verkehrs wechselweise an der Unfallstelle vorbeifahren konnte. Zuvor hatten Polizisten den erkehr geregelt.


Vor einem halben Jahr war bei Ehringen ein Heizöllaster umgekippt:
Heizölfahrer und Umwelt mit viel Glück (12.03.2013, mit Video und Fotos)

Im vergangenen Jahr kam zwischen Korbach und Nordenbeck ein Gefahrgut-Lkw von der Straße ab:
Gefahrgut-Lkw im Graben: 25 Tonnen Bitumen umgepumpt (10.05.2012, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. 20 Feuerwehrleute aus Frankenberg, Viermünden und Schreufa sind am Montagmittag zu einem Haus im Wohngebiet an der Marburger Straße in Frankenberg ausgerückt. Dort war gegen 13 Uhr ein Gefahrgutunfall gemeldet worden.

Die Einsatzkräfte, die mit vier Fahrzeugen angerückt waren, mussten allerdings nicht eingreifen. "Es sind beim Befüllen der Tankanlage nur etwa zehn Liter Heizöl in die Tankentlüftung gelaufen", berichtete Stadtbrandinspektor Martin Trost. Durch die geringe Menge habe keine Gefahr für die Umwelt bestanden. Die Einsatzstelle sei daraufhin vom Frankenberger Abwasserwerk übernommen worden. Außer der Feuerwehr war auch die Polizei im Einsatz. Quelle: HNA

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