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Dienstag, 23 April 2013 06:08

Unkraut abgeflämmt, Thujahecke in Brand gesetzt

WEIMAR. Beim Abflämmen von Unkraut ist am Montagnachmittag in Oberweimar eine Thujahecke in Brand geraten. Flammen und Rauch schlugen auch an einem angrenzenden Wohnhaus empor.

Der Notruf ging um 14.17 Uhr ein: Dabei wurde ein Heckenbrand gemeldet, der auch auf das angrenzende Wohnhaus übergegriffen habe. Feuerwehr und Polizei eilten zur angegebenen Anschrift. Wie sich herausstellte, war auf dem Hof beim Unkrautabflämmen versehentlich die Thujahecke mit in Brand geraten. Die Flammen und Rauch stiegen an der direkt angrenzenden Hauswand empor. Wie die Feuerwehr aber abklären konnte, war kein Gebäudeschaden entstanden. Die Brandschützer löschten die Flammen und überprüften das Gebäude mit der Wärmebildkamera.

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Publiziert in MR Feuerwehr
Schlagwörter

BAD AROLSEN. Die Kriminalpolizei hat die Ursache für den Brand einer Gartenhütte und eine angrenzende Hecke am vergangenen Sonntag weiter eingegrenzt. Demnach scheidet neben einem technischen Defekt nun auch eine vorsätzliche Brandstiftung aus.

Das Feuer war am Sonntagabend gegen 19 Uhr im Braunser Weg zwischen zwei Einfamilienhäusern ausgebrochen und hatte die für die Lagerung von Brennholz genutzte Gartenhütte vollständig und weite Teile der angrenzenden Hecke zerstört. Durch die enorme Hitze wurde die Dämmung eines der Wohnhäuser stark in Mitleidenschaft gezogen, Scheiben platzten, Rollläden schmolzen (112-magazin.de berichtete). Durch den Brand war ein Schaden von mindestens 25.000 Euro entstanden.

Zunächst hatten die Ermittler bereits am Montag erklärt, ein technischer Defekt würde als Ursache für den Brand ausscheiden, es blieben fahrlässige oder gar vorsätzliche Brandstiftung als mögliche Brandursachen übrig. Die weiteren Ermittlungen in dieser Woche ergaben laut Polizeibericht von Freitag, dass das Feuer neben der Gartenhütte im Bereich einer Kunststofftonne ausgebrochen war. "Hinweise auf eine vorsätzliche Inbrandsetzung haben sich bislang nicht ergeben", sagte Polizeisprecher Volker König. Die weiteren Ermittlungen würden aber noch andauern.


112-magazin.de berichtete über den Brand und die Ermittlungen:
Hütte abgefackelt, Wohnhausbrand knapp entgangen (07.04.2013, mit Video u. Fotos)
Brand in Arolsen: Ursache weiter unklar (08.04.2013)

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Publiziert in Polizei
Montag, 08 April 2013 18:09

Brand in Arolsen: Ursache weiter unklar

BAD AROLSEN. Auf bis zu 25.000 Euro schätzt die Polizei den Schaden, der am Sonntagabend beim Brand im Braunser Weg entstanden ist. Die Brandursache war auch am Montag noch nicht geklärt.

Fest steht nach den Ermittlungen der Kripo bislang nur, dass ein technischer Defekt als Grund für den Brand eines Schuppens und einer Hecke zwischen zwei Wohnhäusern (wir berichteten) nicht in Frage kommt. Das berichtete Polizeisprecher Dirk Virnich am Montag. "Zur konkreten Brandursache können derzeit noch keine verlässlichen Angaben gemacht werden", sagte der Sprecher. Die Ermittlungen seiner Kollegen der Kriminalpolizei dauern an.

Mögliche Brandursachen könnten laut Virnich vorsätzliche oder fahrlässige Brandstiftung sein - letztere beispielsweise durch eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe. Bisher ungeklärt blieb dem Sprecher zufolge auch, ob der Brand in der Hecke ausbrach und auf den Lagerschuppen übergriff oder umgekehrt. In dem Schuppen war unter anderem Brennholz gelagert.

Hinweise zur Brandursache oder zu verdächtigen Personen erbittet die Kriminalpolizei in Korbach, Telefon 05631/971-0.


112-magazin.de berichtete am Sonntagabend ausführlich über den Brand:
Hütte abgefackelt, Wohnhausbrand knapp entgangen (07.04.2013, mit Video und Fotos)

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Ein Gartenhaus aus Holz und eine Tujahecke sind am Sonntagabend zwischen zwei Einfamilienhäusern im Braunser Weg in Brand geraten. In den ersten Notrufen hatten besorgte Bürger einen Wohnhausbrand gemeldet.

Und genau dazu hätte sich das Feuer entwickeln können, wenn es nachts ausgebrochen und einige Minuten später entdeckt worden wäre - davon jedenfalls waren Feuerwehrleute und Polizisten an der Einsatzstelle im Braunser Weg überzeugt. Aus bislang ungeklärter Ursache war das Feuer kurz vor 19 Uhr ausgebrochen. Ob zuerst die Hecke zwischen den beiden Grundstücken brannte und auf die Hütte übergriff oder umgekehrt, vermochte zunächst niemand so genau zu sagen.

Die mit dem Alarmstichwort "Wohnhausbrand" komplett alarmierte Arolser Kernstadtwehr rückte mit mehreren Fahrzeugen aus, darunter die Drehleiter. Bereits beim Ausrücken sei eine schwarze Rauchsäule zu sehen gewesen, berichtete Wehrführer und Einsatzleiter Gordon Kalhöfer. Noch auf der Anfahrt sei dann zumindest teilweise Entwarnung gekommen: Nicht ein Wohnhaus, sondern "nur" die Holzhütte im Garten stand in Flammen. Beim Eintreffen der Kameraden brannten Hecke und Hütte, in der unter anderem Brennholz gelagert wurde, lichterloh. Durch Funkenflug gerieten sogar mehrere Meter entfernt stehende Bäume teilweise in Brand.

Mehrere Trupps unter Atemschutz
Unter Atemschutz bekämpften mehrere Trupps mit mehreren Rohren die Brände und kühlten das Wohnhaus selbst - die enorme Hitzeentwicklung hatte bereits die Styropordämmung stark beschädigt, Rollläden schmilzen und Fensterscheiben bersten lassen. Das direkt betroffene Wohnhaus war laut Kalhöfer im Inneren auch schon verraucht. Hier setzten die Feuerwehrleute einen Hochdrucklüfter ein. Außerdem überprüften die Einsatzkräfte zwei Wohnungen eines benachbarten Mehrfamilienhauses - dorthin war Brandrauch gezogen und hatte sich zeitweise auf den Balkonen gesammelt. Insgesamt waren 25 Feuerwehrleute im Einsatz, außerdem die Besatzung eines Rettungswagens zur Brandstellenabsicherung. Eine Anwohnerin hatte offenbar Kreislaufprobleme und wurde von den Rettungskräften behandelt.

Die Bewohner des Einfamilienhauses, ein früheres Musterhaus, waren zum Zeitpunkt des Brandausbruchs nach eigenen Angaben nicht zu Hause. "Mein Bruder rief mich an und sagte mir, dass es bei uns brennt", sagte der Hausherr gegenüber 112-magazin.de. Wodurch das Feuer ausgebrochen sein könnte, wusste der Mann nicht. Die Kripo übernahm noch am Abend die Ermittlungen. Der Schaden beläuft sich in fünfstelliger Höhe, genauere Angaben waren zunächst nicht möglich.


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr

WINTERBERG-GRÖNEBACH. Auf schneeglatter Straße kam es am Sonntag um 15.30 Uhr in Grönebach zu einem Verkehrsunfall. Vom Verursacher fehlt jede Spur.

Ein unbekannter Autofahrer war mit seinem grauen Kombi auf der Niedersfelder Straße (Landstraße 872) in Richtung Hildfeld unterwegs. Als der PKW ins Schleudern geriet, endete die Fahrt in einer Buchenhecke neben der Straße. Der Fahrer stieg aus seinem Fahrzeug, besah sich den Schaden und fuhr von der Unfallstelle weg, ohne sich um den entstandenen Schaden an der Hecke zu kümmern. Die Hecke wurde auf einer Breite von etwa zwei Metern beschädigt.

Von dem flüchtigen Wagen ist lediglich bekannt, dass es sich um einen PKW in Kombi-Form und grauer Lackierung handelt. Das Auto ist im Hochsauerlandkreis zugelassen (HSK).

Hinweise bitte an die Polizei Winterberg unter der Telefonnummer 02981-90200.

Publiziert in HSK Polizei
Sonntag, 27 Mai 2012 10:48

Grill zu dicht: 15 Meter Hecke brennen

ADORF. Weil ein Grill offenbar zu dicht an einer Hecke stand, ist diese in Flammen geraten. Sie brannte auf einer Länge von 15 Metern, Anwohner löschten den Brand noch vor Eintreffen der alarmierten Feuerwehr selbst.

Zu dem Heckenbrand am Samstagabend wurde die Feuerwehr Adorf am Samstagabend um 18.41 Uhr alarmiert. Die Einsatzstelle war in der Arolser Straße. "Der Brand ist vermutlich durch einen Grill, der zu dicht an der Hecke stand, entstanden", sagte Feuerwehrsprecher Günter Radtke.

Die Feuerwehr war mit zwei Fahrzeugen und zwölf Einsatzkräften zur Einsatzstelle ausgerückt. Die anderen Fahrzeuge brachen die Einsatzfahrt ab, als die entwarnende Rückmeldung kam. Nach dem Eintreffen kontrollierte die Feuerwehr die Einsatzstelle lediglich. Nach einer halben Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

Die Feuerwehr appelliert, sorgfältig mit offenem Feuer umzugehen. Durch die anhaltende Trockenheit sei dies unbedingt erforderlich, sagte der Sprecher. Feuerstellen außerhalb von Gebäuden dürften nicht ohne Aufsicht sein.

Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 15 März 2012 15:54

Feuer "explosionsartig" ausgebreitet

KORBACH. Beim Verbrennen trockenen Grases hat eine Frau am Donnerstagnachmittag eine Lebensbaumhecke in Brand gesetzt. Die Flammen breiteten sich nach Angaben von Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt "explosionsartig" aus, zogen eine Garage in Mitleidenschaft und ließen zwei Scheiben eines Wohnhauses platzen.

Eine Anwohnerin des Brunnenwegs hatte laut Schmidt am Nachmittag im Garten ihres Wohnhauses Gras verbrannt, als die Flammen gegen 16.40 Uhr versehentlich auf die etwa 2,40 Meter hohe Hecke zum Nachbargarten übergriffen. Eigene Löschversuche scheiterten, die Frau wählte den Notruf. Daraufhin alarmierte die Leitstelle die Feuerwehr aus Meineringhausen, die wenig später mit zwölf Mann Besatzung in den Brunnenweg ausrückte.

Innerhalb kürzester Zeit breitete sich das Feuer auf die gesamte Hecke aus, laut Schmidt waren fast 20 Meter betroffen. "In den wenigen Augenblicken, in denen die Kameraden die Schläuche ausrollten und zum Löschen bereit waren, hatte sich das Feuer schon fünf Meter weiter ausgebreitet", beschreibt der Stadtbrandinspektor die rasante Ausdehnung. Schließlich seien die Flammen auch an einer Garagenwand emporgeschlagen und hätten das Holz des Dachüberstandes erfasst und die Dachrinne aus PVC zerstört. Die enorme Hitzeentwicklung ließ laut Schmidt zudem zwei Fensterscheiben im Erdgeschoss des angrenzenden Wohnhauses zerbersten.

Erst gegen 17.25 Uhr hatten die Meineringhäuser Einsatzkräfte das Feuer komplett gelöscht. Wenig später rückte die Wehr wieder ein. Den Schaden schätzte Schmidt auf mindestens 10.000 Euro.


Link:
Feuerwehr Meineringhausen

Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 08 März 2012 17:30

Betrunkener durchfuhr zwei Meter hohe Hecke

HOHENHAIN. Ein 42-jähriger Mann befuhr am Donnerstagabend mit seinem Pkw die Krottorfer Straße aus Richtung Freudenberg kommend in Fahrtrichtung Friesenhagen.

An der Einmündung “Zur Hammerhöhe” kam er in einem Kurvenbereich aufgrund von Alkoholeinwirkung von der Fahrbahn ab, durchfuhr eine zwei Meter hohe Hecke und stieß dann noch frontal gegen eine Straßenlampe. Durch die Wucht des Aufpralls knickte diese in Richtung eines Hauses um.

Dem Mann wurde durch die Polizeibeamten eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein wurde sichergestellt. Der Pkw musste später abgeschleppt werden.

Publiziert in SI Polizei
Donnerstag, 16 Februar 2012 05:47

Asche lässt Kompost in Flammen aufgehen

BERNDORF. Vermutlich heiße Asche aus dem Kamin hat am späten Mittwochabend einen Kompost in Brand gesetzt. Das Feuer erfasste auch eine Lebensbaumhecke.

Nach Angaben der Korbacher Polizei hatten die Bewohner eines Hauses Am Molkenberg im Twistetaler Ortsteil Berndorf am Mittwoch den Aschenkasten ihres Kaminofens auf dem Kompost entleert - im Glauben, dass die Asche erkaltet war. Scheinbar war aber noch Glut in der Asche, was am späten Abend dazu führte, dass sich Teile des Komposthaufens entzündeten. Es kam zum offenen Feuer auf dem Nachbargelände, das gegen 23.50 Uhr bemerkt und gemeldet wurde. Die Leitstelle alarmierte daraufhin die Berndorfer Feuerwehr.

Bis zum Eintreffen der Kameraden wenige Minuten später hatte das Feuer bereits eine angrenzende Lebensbaumhecke erfasst. Ein Anwohner griff mit einem Feuerlöscher beherzt ein, um ein Übergreifen der Flammen auf Holzteile eines Gebäudes zu verhindern.


Link:
Feuerwehr Berndorf

Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 18 Dezember 2011 13:05

Zwei Schuppen und Hecke in Flammen

KORBACH. Zwei Holzschuppen und eine meterhohe Hecke in einem Garten Auf Lülingskreuz haben am Sonntagmittag Feuer gefangen. Nach ersten Ermittlungen der Polizei könnte der Brand durch heiße Asche in einer Mülltonne entstanden sein.

Ein Autofahrer und weitere Passanten hatten den Brand am Sonntag gegen 12.45 Uhr nahezu gleichzeitig entdeckt und Alarm geschlagen. Als die Feuerwehr einige Minuten später an der Einsatzstelle in der Straße Auf Lülingskreuz unweit des Bolzplatzes am Eidinghäuser Weg eintraf, brannte eine etwa vier Meter hohe Koniferenhecke auf mehreren Metern Breite lichterloh. Flammen schlugen auch aus zwei Schuppen heraus, die hinter einem Wohnhaus in einem Garten stehen. Mehrere Trupps unter Atemschutz gingen zum einen auf dem betroffenen Garten gegen den Brand der Holzhütten sowie vom Nachbargrundstück aus gegen den Brand der Hecke vor. Nach etwa einer halben Stunden waren die Brände vollständig gelöscht.

Mit der Wärmebildkamera kontrollierten die Feuerwehrleute die gelöschten Schuppen sowie ein direkt angrenzendes Gartenhäuschen beim Nachbarn. Polizisten an der Brandstelle vermuteten, dass heiße Asche in einer Mülltonne das Feuer ausgelöst haben könnte - die Tonnen nämlich standen zwischen den beiden Schuppen, "und irgendwo hier ist der Brand ausgebrochen", sagte eine Beamtin. In einem der beiden betroffenen Schuppen lagerten die Hausbesitzer Brennholz. Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei an der Brandstelle nicht.


Link:
Feuerwehr Korbach

Publiziert in Feuerwehr
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