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BÜREN/BAD WÜNNENBERG. Bei einem Glätteunfall im südlichen Kreis Paderborn ist eine 61 Jahre alte Autofahrerin schwer verletzt in ihrem Wagen eingeklemmt worden. Feuerwehrleute mussten sie befreien. Bei zwei weiteren Unfällen blieb es bei Blechschäden.

Grund für die Unfälle am Samstagvormittag war laut Polizeibericht vom Wochenende plötzlich auftretende Straßenglätte. Ein Auto geriet gegen 9.10 Uhr bei Büren-Harth ins Schleudern und rutschte in den Straßengraben der L 637. Der Wagen wurde dabei leicht beschädigt, die Polizei gab den Schaden mit geschätzten 500 Euro an. Dieselbe Schadensbilanz nannte die Polizei bei einem zweiten Unfall auf der L 744 bei Fürstenberg. Dort war eine Autofahrerin gegen 9.50 Uhr von der glatten Fahrbahn abgekommen und im Graben gelandet.

Zu einem weiteren Glätteunfall auf der L 744, jedoch mit weitaus gravierenderen Folgen, kam es dann wenig später. Eine 61-Jährige geriet gegen 10.10 Uhr in einer Kurve ins Rutschen und kam von der Fahrbahn ab. Der BMW schleuderte in den Straßengraben, wo er auf der Seite liegen blieb. Die Fahrerin konnte das Auto nicht aus eigener Kraft verlassen. Notarzt, Rettungswagen und Feuerwehr rückten zur Unfallstelle aus.

Die Einsatzkräfte befreiten die schwer verletzte Fahrerin, die nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert wurde. Die Straße blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt. Schadenshöhe: 8000 Euro. (ots/pfa) 

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Publiziert in PB Polizei

BÜREN. Dramatischer Unfall am Mittwochabend auf einem Hof in Harth: Ein Traktorgespann setzte sich selbstständig in Bewegung und fuhr führerlos mehrere hundert Meter weit. Dann überschlugen sich Traktor und Anhänger in einem kleinen Waldstück. Zunächst war befürchtet worden, dass Personen das Gespann in Bewegung gesetzt hatten - und mit verunglückt waren. Dies bestätigte sich jedoch nicht - Menschen kamen nicht zu Schaden. Der  Sachschaden wurde aber auf insgesamt 200.000 Euro beziffert.   

Nach den Ermittlungen der Paderborner Polizei hatte der 38 Jahre alte Traktorfahrer das Gefährt mit Anhänger gegen 20 Uhr auf einem landwirtschaftlichen Anwesen etwa zwei Kilometer außerhalb der Ortschaft abgestellt. Wenige Minuten später war das Gespann verschwunden. Anhand von Spuren wurde schließlich festgestellt, dass Traktor samt Anhänger etwa 400 Meter weit geradeaus über eine abschüssige Wiese gefahren waren und sich letztlich in einem Dickicht am Rande eines kleinen Waldstücks überschlagen hatten. Kopfüber kam das Traktorgespann dort zum Stillstand.  

Wegen der anfänglichen Vermutung, dass Dritte das Gespann in Bewegung gesetzt hatten und bei dem Unfall beteiligt waren, wurde auch die Feuerwehr alarmiert: Die Einsatzkräfte suchten die Unfallstelle mit einer Wärmebildkamera ab. Verunglückte Menschen wurden glücklicherweise aber nicht entdeckt.  Weiter konnte von den Rettern nicht ausgeschlossen werden, dass Betriebsstoffe ausgelaufen waren. Daher wurde auf dem nahegelegenen Frankenbach vorsorglich eine Ölsperre eingerichtet. Wie sich das abgestellte Traktorgespann selbstständig machen konnte, beispielsweise durch einen technischen Defekt oder durch menschliches Versagen, wurde von der Polizei nicht genannt.

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Publiziert in PB Polizei

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