Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Harbshausen

Dienstag, 07 August 2018 18:52

Zaun von Alpaka-Gehege zerschnitten

VÖHL-HARBSHAUSEN. Ein bislang Unbekannter hat ein Gehege, in dem Alpakas untergebracht sind zerschnitten. Wie durch ein Wunder lief keines der 12 Tiere auf die Kreisstraße. Der Besitzer möchte Anzeige bei der Polizei erstatten und bittet im Vorfeld die Leser von 112-magazin.de um Mithilfe bei der Aufklärung des Falles.

Nach derzeitigem Stand hat im Vöhler Ortsteil Harbshausen ein Unbekannter am Montag das 140 Zentimeter hohe Element aus dem Zaun einer Koppel herausgeschnitten und entfernt. Die Wiese wurde am Samstag vom Besitzer gemäht, zu diesem Zeitpunkt war der Zaun noch unbeschädigt. Am Montagabend hatte der Alpaka-Liebhaber an der Seestraße die Koppel erneut kontrolliert, da war der Zaun noch unbeschädigt. Es ist davon auszugehen, dass der Täter das Zaunelement in der Nacht vom 6. auf den 7. August entfernt hat.

Ob eines der Tiere gestohlen werden sollte oder ob der Zaun beschädigt wurde, um der Herde ein Ausbrechen zu  ermöglichen, ist fraglich.

Wer Hinweise zum Tatgeschehen liefern kann, der möchte sich bitte bei der Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 melden.

Link: Hier gehts zu den Kellerwald-Alpakas in Harbshausen

Anzeige:






Publiziert in Polizei
Dienstag, 03 Juli 2018 14:30

Waldboden brennt am Edersee

ASEL-SÜD. Am Montagnachmittag gegen 16.15 Uhr wurden die Wehren aus Harbshausen, Buchenberg, Herzhausen, Kirchlotheim und Schmittlotheim durch die Leitstelle alarmiert.

Zwischen dem Sportjugendcamp und Asel-Süd brannten etwa 25 m² Waldboden im Bereich eines Parkplatzes. Unter der Einsatzleitung von Wehrführer Adolf Wagener aus Harbshausen konnte mit den auf dem TSF vorhandenen Mitteln ein Ausbreiten der Flammen verhindert werden.

Nachrückende Einsatzkräfte aus Herzhausen löschten den Brand mit ca. 1000 Liter Wasser aus dem mitgeführten Tankfahrzeug komplett ab. Die übrigen Feuerwehren brauchten nicht mehr eingreifen und konnten nach etwa 40 Minuten die Heimfahrt antreten. Insgesamt waren 25 Freiwillige vor Ort.

Über die Brandursache ist nichts bekannt.  (112-magazin)

Anzeige:


 

Publiziert in Feuerwehr

HARBSHAUSEN. In der Zeit vom 19. bis zum 22. Juni 2018 wird der im Bereich der Kreisstraße 59 zwischen Harbshausen und Asel-Süd befindliche Gewässerdurchlass, welcher den „Hundsbach" unter der Kreisstraße hindurchführt, instandgesetzt.

Die Sanierung erfolgt mittels sogenannter Schlauchliner, wobei das gesamte Rohr mit einer in Harz getränkten Gewebematte vollständig ausgekleidet wird. Bauvorbereitung und anschließende Arbeiten werden weitgehend unter halbseitiger Sperrung der Kreisstraße mit Ampelregelung ausgeführt.

Das Entladen und Einbringen des Inliners erfolgt unter Einsatz eines Schwerlastkranes. Deshalb ist es erforderlich, am Mittwoch die Kreisstraße im Bauwerksbereich dreimal kurzzeitig zu sperren. Die jeweils etwa halbstündigen Vollsperrungen finden in den Zeiten zwischen 9 und 10 Uhr, zwischen 11 und 12 Uhr sowie zwischen 13 und 14 Uhr statt.

Hessen Mobil bittet Anwohner und Gäste um Verständnis für die mit der Baumaßnahme verbundenen verkehrlichen Einschränkungen und empfiehlt die Sperrungen bei der Tagesplanung zu berücksichtigen.

Anzeige:



Publiziert in Baustellen
Donnerstag, 12 Oktober 2017 21:20

Feldschuppen brennt bei Kirchlotheim ab

KIRCHLOTHEIM/HARBSHAUSEN. Fast vollständig ist ein Schuppen am frühen Donnerstagabend in der Feldgemarkung zwischen Kirchlotheim und Harbshausen abgebrannt. Die Wehren aus Harbshausen, Kirchlotheim, Schmittlotheim und Herzhausen waren mit 30 Brandschützern mehrere Stunden im Einsatz. 

Gegen 18.50 Uhr wurden die Freiwilligen aus vier Vöhler Ortsteilen von der Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmiert um ein Feuer oberhalb des Nationalparkzentrums zu bekämpfen. Mit zunächst zwei wasserführenden Fahrzeugen aus Herzhausen und Schmittlotheim mit 2000 Liter Wasser im Tank, wurde der erste Löschangriff auf den in Vollbrand stehenden Schuppen gestartet. Fast zeitgleich wurde die Wasserversorgung von den Kameraden aus Kirchlotheim und Harbshausen mittels Tragkraftspritze und Saugschläuchen aus einem nahegelegenen Teich aufgebaut. Weitere Kräfte leuchteten die Brandstelle aus.

Trotz der schnell eingeleiteten Maßnahmen durch die Einsatzkräfte unter Leitung des Vöhler Gemeindebrandinspektors Bernd Schenk, konnte der aus Holz gebaute Schuppen nicht gerettet werden. Auch die im inneren des Schuppens abgestellten Maschinen wurden ein Raub der Flammen. Wie der Brand in der Feldgemarkung zwischen Kirchlotheim und Harbshausen entstanden war, gab der Polizei Rätsel auf. Brandursache und Schadenshöhe waren am Abend noch unbekannt. Die Kripo hat die Ermittlungen übernommen, hieß es. Verletzt wurde niemand, die vorsorglich angeforderte RTW-Besatzung brauchte nicht einzugreifen.

Mögliche Zeugen, die etwas Verdächtiges beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Polizeistation in Frankenberg in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 06451/7203-0.

Link: Einsatzort Feuerwehren Vöhl


Publiziert in Feuerwehr

HARBSHAUSEN. Ein technischer Defekt in der Heizungsanlage eines Wohnhauses am Ortsrand von Harbshausen hat am späten Montagnachmittag die Feuerwehren mehrerer Vöhler Ortsteile auf den Plan gerufen. Verletzt wurde niemand, Schaden entstand nicht.

Mit dem Alarmstichwort "Kaminbrand - Verpuffung in Ofen" wurden die Einsatzabteilungen aus Harbshausen, Herzhausen, Kirchlotheim und Buchenberg gegen 17.30 Uhr alarmiert. Nach Angaben des Vöhler Gemeindebrandinspektors Bernd Schenk war durch einen Defekt Rauch aus der mit Holz betriebenen Heizung aus der Anlage ausgetreten, außerdem hatte sich Wasserdampf in dem Heizungsraum gebildet.

Nach der Rückmeldung der ersten Einsatzkräfte in der Seestraße brachen die Wehren aus Kirchlotheim und Buchenberg die Alarmfahrt ab und kehrten zu ihren Gerätehäusern zurück. Die Kameraden aus Harbshausen und Herzhausen holten laut Schenk das Brandgut aus der Heizungsanlage und löschten es im Freien ab. Anschließend belüfteten die Brandschützer das Gebäude mit einem Hochdrucklüfter, um die Räume wieder rauchfrei zu bekommen. Auch ein Schornsteinfeger war vor Ort.

Nach gut 45 Minuten verließen die beiden Wehren die Einsatzstelle und kehrten zu ihren Unterkünften zurück. (pfa) 


Erst am Sonntag waren Brandschützer aus der Großgemeinde im Einsatz:
Schwerer Unfall mit Cabrio - Totalschaden auf B 252 (20.08.2017, mit Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

HARBSHAUSEN. Abermals hat es im Wald am Edersee gebrannt, aktuell einmal mehr bei Harbshausen. Seit längerer Zeit kommt es immer wieder zu Bränden, vor allem auf Vöhler Gemeindegebiet.

Der Anruf über eine Rauchentwicklung aus dem Wald am Parkplatz Himmelsbreite in der Gemarkung Harbshausen ging am Samstagnachmittag gegen 14.45 Uhr bei der Rettungsleitstelle ein. Daraufhin wurden die Feuerwehren aus Harbshausen, Buchenberg, Herzhausen, Kirchlotheim und Schmittlotheim alarmiert. Betroffen war zwar "nur" eine Fläche von etwa 200 Quadratmetern, allerdings besteht bei andauernder Trockenheit Waldbrandgefahr.

Es brannten nach Auskunft von Gemeindbrandinspektor Bernd Schenk vor allem trockenes Gras und Laub sowie ein etwa zwei Meter hoher Fichtenstumpf, der innen hohl war. Mit zwei Schnellangriffseinrichtungen gingen die freiwilligen Brandschützer gegen Flammen und Glut vor. Die gesamte Fläche wurde mit 2500 Litern Wasser abgelöscht und kräftig eingeschlämmt.

Den Baumstumpf sägte ein Kamerad mit der Motorsäge um, anschließend wurden die glimmenden Baumreste gründlich abgelöscht. Glutnester im Boden wurden mit der Wärmebildkamera aufgespürt und ebenfalls abgelöscht.

Der Einsatz, zu dem 43 Feuerwehrleute ausgerückt waren, war nach gut einer Stunde beendet. Auch eine Streife der Frankenberger Polizei war vor Ort. (pfa) 

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

HARBSHAUSEN/RHENEGGE. Zwei Brände an Grillhütten beschäftigen derzeit die Ermittler in Korbach und Frankenberg. In den Großgemeinden Diemelsee und Vöhl waren die Brände offensichtlich gelegt worden, die Schäden summieren sich auf mehr als 1000 Euro. Die Polizei sucht Zeuge.

Beide Brände liegen nach Polizeiangaben von Freitag schon einige Zeit zurück. Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Diemelsee stellten am Sonntag, 5. Februar, fest, dass unbekannte Randalierer an der Schutzhütte Am Leimberg in Rhenegge Feuer gelegt hatten. Dadurch wurden eine Ruhebank, eine Hinweistafel und ein Wanderwegweiser zerstört. Der Sachschaden beläuft sich in diesem Fall auf etwa 800 Euro.

Ähnliches ereignete sich dann am vergangenen Freitag, 17. Februar, in Harbshausen. Um 15.45 Uhr bemerkte ein Anwohner eine Rauchentwicklung an der Grillhütte, die südlich von Harbshausen außerhalb der Ortslage am Waldrand liegt. Unbekannte Randalierer hatten in der Hütte ein Feuer entfacht, durch das die Seitenwände stark in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die Feuerwehr rückte aus und löschte die Hütte ab. Der Schaden wird in diesem Fall auf etwa 500 Euro geschätzt.

Die Polizei ist in beiden Fällen auf der Suche nach Zeugen. Hinweise im Rhneegger Fall erbittet die Polizeistation in Korbach, Telefon 05631/971-0. Im Harbshäuser Fall ist die Polizeistation Frankenberg, Telefon 06451/7203-0, zuständig. (ots/pfa)  

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 30 November 2016 18:08

Übersehen: Autos krachen bei Herzhausen zusammen

HERZHAUSEN. Glimpflich davongekommen sind am Mittwoch eine Frau und ein Mann beim Zusammenstoß ihrer Autos auf der B 252 bei Herzhausen - die 27-Jährige aus Twistetal und der 69 Jahre alte Mann aus Korbach erlitten einen Schock, die Frau zudem Knieverletzungen. Ein Lkw-Fahrer, dessen Fahrzeug von Trümmerteilen getroffen wurde, blieb unverletzt.

Der Unfall passierte nach Angaben der Frankenberger Polizei gegen 9.30 Uhr auf der B 252 bei Herzhausen jenseits der Ederbrücke. Dort wollte der Korbacher mit seinem Audi SQ5 von der Straße Am Bahnhof beziehungsweise aus Richtung Buchenberg kommend nach links in Richtung Herzhausen in die Bundesstraße einbiegen. Er übersah dabei aber die aus Richtung Korbach kommende Frau, die in ihrem Renault Clio in Richtung Frankenberg fuhr. Es kam zum Zusammenstoß.

Beide Autos kamen mit jeweils einem starken Frontschaden mitten auf der Straße zum Stillstand. Der Sattelzug, dessen Zugmaschine von umherfliegenden Trümmerteilen getroffen und leicht beschädigt wurde, hielt vor der Ederbrücke am rechten Fahrbahnrand an. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten kam es zu Behinderungen, Passanten regelten zeitweise den Verkehr. Weil die halbe Straße blockiert war, stand wechselweise nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.

Rettungskräfte brachten die beiden Verletzten zur Untersuchung und weiteren Versorgung mit Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

Die beiden Autos wurden abgeschleppt, der Lastwagen konnte nach der Unfallaufnahme seine Fahrt in Richtung Norden fortsetzen. Mitarbeiter von Hessen Mobil rückten an, um die Bundesstraße zu reinigen - es waren bei dem Unfall Betriebsstoffe ausgelaufen, außerdem war die Fahrbahn mit unzähligen Fahrzeugteilen übersät. Der Gesamtschaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung der Polizei auf 11.000 Euro, dürfte aber höher liegen. (pfa) 


Etwa zur selben Zeit waren auf der B 252 auch Rettungskräfte nach einem Unfall bei Berndorf im Einsatz:
92-Jährige von Lkw erfasst und schwer verletzt (30.11.2016)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter
Donnerstag, 15 September 2016 17:22

Edersee: Camper dämmt Feuer mit Wohnmobil-Wasser ein

HARBSHAUSEN. Der Fahrer eines Wohnmobils hat am Donnerstag mit den Wasservorräten seines Fahrzeugs einen Böschungsbrand bis zum Eintreffen der Feuerwehr eingedämmt. Grund für das Feuer könnte eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe sein.

Die Brandstelle lag an der Kreisstraße 59, die von Herzhausen nach Harbshausen beziehungsweise Asel-Süd führt. An einem kleinen Parkplatz etwa auf halber Strecke zwischen der B 252 und dem Abzweig der K 59 zur K 62 unterhalb von Harbshausen brannte es gegen 11 Uhr im Gebüsch hinter der Leitplanke. Polizei und Feuerwehr gehen derzeit davon aus, dass eine Kippe den Brand entfacht hat.

Ein Wohnmobilfahrer, der den aufsteigenden Rauch sah, gab nach Auskunft von Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk den Inhalt der Brauchwassertanks seines rollenden Feriendomizils auf die Brandstelle ab. Als die Feuerwehren aus Herzhausen und Kirchlotheim wenig später mit neun Einsatzkräften eintrafen, brauchten sie lediglich Nachlöscharbeiten durchzuführen. Außerdem füllte die Feuerwehr die Wasserbehälter des Wohnmobils wieder auf. Die laut Alarmplan ebenfalls gerufenen Wehren aus Harbshausen und Buchenberg brauchten aufgrund der ersten Rückmeldung von der Einsatzstelle nicht mehr auszurücken.

Erhöhte Waldbrandgefahr
Angesichts der lang anhaltenden Trockenheit und Hitze herrscht derzeit eine erhöhte Waldbrandgefahr. Noch stärker als ohnehin sollte man darauf achten, keine brennenden oder glimmenden Gegenstände aus dem Fahrzeug zu werfen. Offenes Feuer stellt ein extremes Risiko dar. Selbst auf dem trockenen Waldboden oder im Gras liegende Glasflaschen können bei entsprechender Sonneneinstrahlung momentan leicht zu einem Brand führen. (pfa)  

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

EDERSEE. Erneut ist im Edersee ein illegales Fischernetz aufgestellt worden. Ein aufmerksamer Angler bemerkte am Mittwoch Reste des Netzes, die zusammen mit toten Fischen in der Nähe des Camps der Hessischen Sportjugend im Wasser trieben, und informierte die Wasserschutzpolizei.

Mehr als zehn Fische hatten sich bereits in dem illegalen verfangen und waren qualvoll verendet. Die Wasserschutzpolizei holte das Netz mit dem daran hängenden Grundgewicht aus dem See. Die Beamten ermitteln nun wegen Fischwilderei und Tierquälerei. Wer etwas Verdächtiges gesehen hat, der wird gebeten, sich bei der Wasserschutzpolizei in Waldeck unter der Telefonnummer 05623/5437 zu melden.

Erst vor anderthalb Wochen war ganz in der Nähe ein bis zu 20 Meter langes illegales Stellnetz entdeckt worden - eher zufällig: Das Netz hatte sich in der Schraube eines Elektrobootes verfangen, mit dem zwei junge Angler auf dem Edersee unterwegs waren. Die Petrijünger befreiten die verfangenen Fische, holten das Netz aus dem Wasser und verständigten die Wasserschutzpolizei. Auch in diesem Fall werden weiterhin Hinweise erbeten.

Wasserschutzpolizei sieht Zusammenhang
Ein Zusammenhang zwischen den beiden Fällen sei anzunehmen, wie Gerd Paulus von der Wasserschutzpolizei auf Anfrage von 112-magazin.de sagte. Zum einen seien die verwendeten Materialen wie Schwimmkörper aus Gummi in beiden Fällen gleich, zum anderen lägen beide Fundstellen nur etwa einen Kilometer voneinander entfernt. "Es scheint ein neuer Tatort gewesen zu sein", sagte Paulus am Nachmittag.


112-magazin.de berichtete im Mai über den Fall:
Edersee: Anglerboot bleibt in illegalem Stellnetz hängen (23.05.2016)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Seite 1 von 3

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige