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Samstag, 12 August 2017 11:17

Nach Drachenfest Bullenschädel geklaut

DIEMELSTADT. Einen Bullenschädel haben unbekannte Täter auf dem Quast entwendet. Am Sonntag, den 6 August, hing der Bullenschädel "Hannibal" noch um 20 Uhr an der Hütte der Larp Gruppe.  Mitglieder des Waldecker Corps waren um diese Zeit vor Ort um einige Dinge im Gemeinschaftshaus zu erledigen. Als am nächsten Morgen gegen 9.30 Uhr ein kleiner Trupp vom Waldecker Corps an der Hütte eintraf um dort mit dem Abbau zu beginnen, stellten die Arbeiter fest, dass der Bullenschädel fort war.

Auf dem Quast bei Rhoden fahren nach dem Drachenfest viele Bewohner der umliegenden Ortschaften die Wege ab, um Brennholz, welches nicht von den Spielern des Drachenfestes mitgenommen wurde einzusammeln, um es selbst zu verheizen. Eventuell hat jemand von den Brennholzsammlern etwas verdächtiges Beobachten können.

Hinweise zum Verbleib des Schädels können unter der Servicenummer  0151 12 112 022 diskret übermittelt werden.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-OST. Wegen anstehender Reparaturarbeiten an einem Schieber hat das Korbacher THW eine 400 Qubikmeter fassende Löschwasserzisterne auf dem Gelände der ehemaligen Mauser-Werke ausgepumpt. Zuvor musste die Feuerwehr eine 1000 Meter lange Notversorgung von der Kläranlage bis ins Werk verlegen.

Wie Feuerwehr und THW am Wochenende mitteilten, war die Löschwasserversorgung wegen des defekten Schiebers nicht mehr gewährleistet. Daher rückten am Freitag gegen 14 Uhr zunächst die Feuerwehren aus Waldeck und Netze nach Waldeck-Ost aus. Von der Kläranlage aus verlegten die Kameraden etwa 1000 Meter B-Schlauchleitung. Die Schläuche wurden durch den früher vom Mitarbeiterparkplatz ins Werk führenden Tunnel unter der B 485 hindurchgeführt.

Auf Anforderung der Feuerwehren alarmierte die Leitstelle dann gegen 16 Uhr das Korbacher THW. "Wir hätten sehr viel Zeit benötigt, um 400.000 Liter Wasser aus der Zisterne zu pumpen", erklärte der stellvertretende Waldecker Stadtbrandinspektor Bernd Schäfer. Das THW hingegen verfüge über Großpumpen.

Mit der Hochleistungspumpe Hannibal, die das Korbacher THW schon mehrfach bei Hochwassereinsätzen in Stellung brachte, leerten die Helfer um Ortsbeauftragten Hans-Joachim Kegel den gesamten Inhalt innerhalb von gut anderthalb Stunden. Die Fördermenge dieser Großpumpe beträgt 5000 Liter pro Minute. Eingeleitet wurde das Wasser in den Bachlauf der Netze.

Kegel erklärte im Gespräch mit 112-magazin.de, der Einsatz sei hervorragend verlaufen. THW und Feuerwehr hätten sich gegenseitig über die Details ihrer Tätigkeiten informiert. Nach Angaben von Bernd Schäfer seien noch etwa 60.000 Liter Löschwasser in verschiedenen Behältern auf dem ehemaligen Mauser-Gelände vorhanden. Falls es zu einem Brand kommen sollte, werde die Notleitung von der Kläranlage zum Werk aktiviert.


Link:
Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen des THW

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Publiziert in Feuerwehr

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