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Montag, 30 März 2020 16:38

Zwei Lämmer in Halgehausen gestohlen

HAINA-HALGEHAUSEN. Auf Lämmer abgesehen hatte es ein Unbekannter in der Nacht von Sonntag auf Montag in Haina-Halgehausen. 

Am Sonntagabend war der Schafhalter noch bei seinen Tieren im Stall hinter seinem Haus am Mühlenberg. Am Montagmorgen musste er dann feststellen, dass zwei erst vor kurzem geborene Lämmer fehlten. Aufgrund der Gesamtumstände schloss er bei der Anzeigenerstattung bei der Polizei Frankenberg aus, dass die Lämmer von anderen Tieren gerissen worden sein könnten.

Für einen Diebstahl der Tiere spricht auch, dass der Stecker eines Weidezaungerätes vom Elektrozaun gezogen worden war. Bei den Lämmern handelt es sich um ein schwarzes und ein braunes Kamerunschaf, die etwa die Größe einer ausgewachsenen Katze haben. Der Schafhalter wies noch daraufhin, dass diese nun mit einer Flasche aufgezogen werden müssen, die in diesem Alter alle zwei Stunden zu geben sei. 

Die Polizeistation Frankenberg bittet um Hinweise unter der Telefonnummer 06451/72030. Wer kann Angaben zu dem Diebstahl der auffälligen Lämmer oder deren derzeitigen Aufenthaltsort machen? (ots/r)

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Publiziert in Polizei

HAINA/HALGEHAUSEN. Keine Chance seinen Fendt zu retten hatte ein Landwirt in Haina (Kloster) am Dienstagabend. Nach Angaben der Polizei war ein Hydraulikschlauch an dem Schleppper geplatzt, die Flüssigkeit hatte sich entzündet und den Schlepper in Rauch und Flammen aufgehen lassen.

Alarmiert wurden die Wehren aus Haina und Halgehausen gegen 19.10 Uhr mit dem Alarmstichwort "Haina Kloster, brennt Schlepper auf Straße", sodass Einsatzleiter Jens Schneider mit seinen Trupps und mehreren Löschfahrzeugen in die Frankenberger Straße ausrückte. Dort angekommen stand der Schlepper bereits in Vollbrand. Unter Atemschutz drangen die Freiwilligen vor und bekämpften erfolgreich das Feuer - zu retten war der Schlepper aber nicht mehr.

Auf insgesamt 60.000 Euro wurde der Sachschaden geschätzt, verletzt wurde niemand. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

HAINA/HALGEHAUSEN. Nachdem Notrufe bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg eingingen und ein Feuer in Halgehausen gemeldet wurde, wurden am Freitagabend gegen 23.30 Uhr die Wehren Halgehausen und Haina unter dem Alarmkürzel „F1, brennt Garage“ in den Nussbaumweg alarmiert.

Da bereits auf der Anfahrt die Flammen aus der Garage schlugen, wurde das Alarmstichwort auf „F2“ erhöht, wodurch die Wehren Oberholzhausen und Römershausen ihre Einsatzbereitschaft herstellten. Gegen 23.45 Uhr wurde auch die Kernstadtwehr Frankenberg mit ihrer Drehleiter und dem Tanker auf den Plan gerufen. Weitere Atemschutzgeräteträger wurden aus Seelen und Löhlbach angefordert.

Bei dem Objekt handelte es sich um eine große Garage mit neuem Dachstuhl, in der zwei neue Pkws standen. Angrenzend befand sich eine Fertiggarage und ein Carport, unter dem ein Trecker abgestellt war.
Um ein Ausbreiten des Feuers auf den Dachstuhl zu verhindern, wurden beim Eintreffen der Wehren unverzüglich zwei C-Rohre im Außenangriff in Stellung gebracht, da der angebaute Wintergarten in voller Ausdehnung brannte.
Zu Anfang konnten die Garagentore nicht mit Brechwerkzeug geöffnet werden, weshalb ein Traktor zu Hilfe kam, der eines der Tore regelrecht einfahren musste, um eine Zugangsmöglichkeit schaffen zu können; dieser leuchtete anschließend mit seinen Arbeitsscheinwerfern die Einsatzstelle aus.

Unter Einsatzleitung von stellvertretenden Gemeindebrandinspektor Jens Schneider gingen zwei Trupps unter Atemschutz zum Innenangriff vor, zwei C-Rohre wurden im Außenangriff vorgenommen. Weitere Kräfte stellten sich als Sicherheitstrupp bereit. Rund um das Einsatzobjekt wurden Leuchtmittel aufgebaut, um die Einsatzstelle ausreichend auszuleuchten.
Erschwert wurden die Einsatzarbeiten durch den Frost. Um die Situation einzudämmen wurde der Bauhof informiert, der mit dem Salzstreuer die Straßen wieder vom Eis befreite.

Die alarmierte Drehleiter brauchte nicht zum Einsatz kommen, da die Trupps unter Atemschutz das Feuer schnell unter Kontrolle hatten. Da viele Atemschutzgeräte verbraucht wurden, wurde der Gerätewaagen-Logistik aus Bad Wildungen mit weiteren Atemschutzgeräten angefordert. Die verbrauchten Geräte wurden ausgetauscht und die Einsatzfahrzeuge wieder einsatzbereit gemacht. Im Nachgang wurde mit hydraulischem Rettungsgerät auch das zweite Garagentor geöffnet, damit die Hitze aus dem Objekt entweichen konnte.

Neben 50 bis 60 Einsatzkräften waren zwei Streifenwaagen mit vier Beamten der Polizeistation Frankenberg vor Ort. Die Brandursache ist noch unklar. Etwa drei Stunden später konnte der Einsatz beendet werden.

Auf insgesamt 150.000 Euro schätzt die Polizei den entstandenen Sachschaden.


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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 13 März 2018 17:13

Haina: Defekte Holzheizung löst Feueralarm aus

HALGEHAUSEN. Eine defekte Holzheizung hat am Dienstagmittag für einen Feuerwehreinsatz im Hainaer Ortsteil Halgehausen gesorgt - starke Qualmwolken stiegen aus dem Kamin eines Einfamilienhauses in der Bergstraße, auch der Keller war rauchgefüllt, sodass die Wehren aus Halgehausen, Haina, Römershausen und Oberholzhausen alarmiert wurden.

Gegen 11.30 Uhr setzte die Eigentümerin des Hauses den Notruf bei der Leitstelle ab. Mit 22 Einsatzkräften rückten die Wehren unter der Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Jens Schneider an. Während ein Trupp unter Atemschutz in den Keller zur Heizungsanlage vorrückte, wurde ein zweiter Trupp ohne Atemschutz mit der Wärmebildkamera und CO-Warner in die Etagen geschickt. Dort wurden allerdings keine Glutnester oder auffällige Wärmequellen gefunden.

Der hinzugerufene Schornsteingfeger und ein Einsatzrupp entfernten die Glutreste mittels Blechmulde aus dem Holzofen. Während der Einsatztätigkeit wurde die Bergstraße mit Leuchtkegeln gesperrt. Die anwesende Polizeistreife aus Frankenberg protokollierte den Vorgang - der Einsatz konnte um 12.30 Uhr beendet werden. Sachschaden war nicht entstanden.  (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 05 August 2017 16:07

Haina: Wehren löschen Brand bei alter Brauerei

HAINA. Erneut ist es in Haina (Kloster) zu einem Brand in unmittelbarer Nähe der alten Brauerei gekommen. Unbekannte hatten gegen Mittag Gerümpel in Brand gesteckt, das Feuer breitete sich innerhalb des Backsteinhauses aus, so dass die Feuerwehren durch die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmiert wurden.

Ein waches Auge für Brände hatte ausgerechnet der stellvertretende Wehrführer Frank Wölk, der die Rauchentwicklung am Gegenhang beobachten und umgehend die Leitstelle benachrichtigen konnte. Mit dem Stichwort "Brennt Gerümpel und Dachstuhl" wurden die Wehren Lölbach, Halgehausen und Haina um 12.47 Uhr alarmiert. Mit 30 Einsatzkräften und drei Einsatzfahrzeugen rückten die Feuerwehren an, um in einem ersten Löschangriff dem Brandherd entgegenzutreten.

Unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Joachim Gatzke wurde ein Hydrant in der Poststraße zur Wassergewinnung geöffnet, eine 60 Meter lange C-Leitung zur Brandstelle gelegt und mit zwei Trupps  unter Atemschutz der Brandherd bekämpft. Um den Verkehr nicht zu behindern und die Wasserversorgung zu gewährleisten wurden Schlauchbrücken auf der Poststraße ausgelegt. Während Joachim Gatzke die Löscharbeiten koordinierte, suchte Frank Wölk mit der Wärmebildkamera nach Glutnestern und wies die Löschtrupps ein. Besonders im Dachgebälk hatten sich Glutnester entwickelt, so dass etliche Dachpfannen abgedeckt werden mussten.

Neben den Feuerwehren waren ein Team Rettungskräfte mit einem RTW und eine Polizeistreife aus Frankenberg vor Ort. Die Beamten kündigten eine Anzeige wegen des Anfangsverdachts  einer Straftat an. Verletzt wurde bei dem Einsatz niemand. Nach gut drei Stunden konnten die Wehren mit ihrem Gerät in die Stützpunkte zurückverlegen.

Erst im März dieses Jahres war in dem gleichen Gebäude ein Brand gelegt worden. Nach Angaben von Gemeindebrandinspektor Joachim Gatzke der dritte Brand in zwei Jahren.

Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 16 August 2013 18:18

Mähdrescher ausgebrannt: 24.000 Euro Schaden

RÖMERSHAUSEN. Ein Mähdrescher ist am Freitagnachmittag auf einem Feld bei Römershausen in Brand geraten. Durch das zügige Eingreifen verhinderten die Feuerwehren aus Römershausen, Halgehausen, Gemünden und Haina (Kloster) allerdings Schlimmeres.

Ein technischer Defekt im Motor hatte nach Polizeiangaben gegen 15 Uhr wohl das Feuer ausgelöst. Die Flammen griffen schnell auf das Stoppelfeld über und entzündeten eine Fläche von knapp 2100 Quadratmeter.

Der 53-jährige Mähdrescher-Fahrer aus Römershausen, der unverletzt blieb, hatte noch versucht, den Brand an seinem Fahrzeug zu löschen, war allerdings gescheitert.

Die Feuerwehr war sehr schnell am Brandort, löschte zunächst das Stoppelfeld ab und verhinderte damit eine weitere Ausbreitung der Flammen. Anschließend machten die Einsatzkräfte dem Feuer am Mähdrescher den Garaus.

Laut Polizeiangaben entstand an dem landwirtschaftlichen Fahrzeug, das einen Restwert von rund 24.000 Euro hatte, Totalschaden. Quelle: HNA


Bei Rodenbach war im Juli eine Erntemaschine in Brand geraten:
Mähdrescher ausgebrannt, Landwirt unverletzt (22.07.2013)

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