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Mittwoch, 18 August 2021 08:19

Täter bekannt - Unfallstelle gesucht

WALDECK. Entgegen sonstiger Meldungen, wo bei Verkehrsunfallfluchten die Geschädigten feststehen und die Täter auf der Flucht sind, hat sich am 17. August eine Verkehrsunfallflucht ereignet, bei der die Unfallstelle oder beschädigte Fahrzeuge, eventuell auch beschädigte Sachgegenstände gesucht werden.

Auf Nachfrage bei der Polizei teilten Beamte der Polizeistation Korbach mit, dass am Dienstagabend gegen 21.10 Uhr Passanten den Fahrer eines weißen Firmenwagens der Marke Renault auf der Halbinsel Scheid zum Halten aufgefordert haben. Vorausgegangen waren mehrere dumpfe Schläge im Bereich des Campingplatzes - Passanten waren auf den Lärm aufmerksam geworden und hatten nach dem Rechten geschaut.

Dabei erkannten die Camper den beschriebenen Kangoo, der augenscheinlich stark beschädigt war. Ein Hinterrad war lädiert, mehrere Beulen waren ebenso an dem Firmenfahrzeug zu erkennen. Nachdem sich der Fahrer erkennbar durch Flucht seiner Verantwortung entziehen wollte, schritten die beiden Männer ein und baten den Fahrzeugführer höflich aus dem Renault zu steigen. Dieser kam der Aufforderung nach und verweilte unter Aufsicht der Camper bis zum Eintreffen der Polizei im Nahbereich des Firmenfahrzeugs.

Bei Eintreffen der Polizeistreife übergab einer der Männer den sichergestellten Fahrzeugschlüssel. Die Überprüfung des Schadens ergab, dass sich roter Lackabrieb (Fremdfarbe) an dem weißen Fahrzeug befand  - allein die Unfallstelle konnte nicht ermittelt werden. Jetzt sucht die Polizei die Unfallstelle und geschädigte Personen. Im Rahmen der Überprüfung des Fahrers stellte sich heraus, dass der Rumäne, der sich zurzeit auf der Halbinsel Scheid einquartiert hat, unter Einfluss von Alkohol stand. Auch einen Führerschein konnte der 22-Jährige nicht vorlegen. Es folgte eine Blutentnahme im Krankenhaus. Das Führen von Fahrzeugen wurde dem Mann untersagt.

Hinweise zum Unfallhergang nimmt die Polizei Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.

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Publiziert in Polizei

EDERSEE. Nach einem medizinischen Notfall, den sie auf dem Radweg zwischen Bringhausen und Asel-Süd erlitt, ist eine 61 Jahre alte Frau am Montagnachmittag gestorben. Alle Versuche, die Fahrradfahrerin zu reanimieren, waren erfolglos.

Die Besucherin aus Taunusstein befuhr am Montagnachmittag den Radweg auf der südlichen Seeseite und war nach Angaben von Polizeisprecher Volker König im Abschnitt zwischen der Banfe und Asel-Süd unterwegs, als es gegen 15.15 Uhr zu dem Notfall kam. Notarzt- und Rettungswagen eilten zum Edersee, außerdem machte sich umgehend die Besatzung eines Rettungsbootes der DLRG-Station Fürstental auf den Weg zum gegenüberliegenden Ufer.

Die Frau sei kollabiert und musste reanimiert werden, sagte König. Um die 61-Jährige, die vermutlich einen Herzinfarkt erlitten hatte, in eine Klinik zu fliegen, forderten die Einsatzkräfte über die Leitstelle einen Rettungshubschrauber an. Die Göttinger Maschine Christoph 44 war zu dieser Zeit frei und flog zum Edersee. Weil auf der bewaldeten Südseite keine Möglichkeit zur Landung des Helikopters bestand, landete die Maschine am Westufer auf der Halbinsel Scheid. Dorthin brachten die Helfer der DLRG die Frau. Alle Bemühungen um das Leben der Taunussteinerin waren aber vergeblich, die Dame sei noch am Boden gestorben. (pfa)

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Publiziert in Retter

SCHEID. Zwei Boote sind an einer Steganlage an der Ostseite der Halbinsel Scheid offenbar mutwillig beschädigt worden. Die Wasserschutzpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht mögliche Zeugen.

An der Steganlage haben mehr als 20 Sportboote ihren Liegeplatz. Der Stegwart bemerkte am Donnerstagmorgen, dass zwei der dort liegenden Boote ganz offenbar vorsätzlich beschädigt worden waren.

Wie die Wasserschutzpolizei am Nachmittag berichtete, hatte sich der unbekannte Täter der verschlossenen Steganlage vermutlich von der Wasserseite aus genähert. Bei zwei nicht nebeneinanderliegenden Booten, einem Motorkajütboot und einer Segelyacht, wurde die Persenning an drei Stellen bis zu maximal 40 Zentimetern aufgeschnitten. Dadurch entstand ein Schaden von mehreren hundert Euro.

Die Ermittlungen der Wasserschutzpolizei dauern noch an. Dabei sind die Beamten dankbar für Hinweise zum Täter. Wer Angaben machen kann, meldet sich unter der Telefonnummer 05623/5437.

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Publiziert in Polizei
Montag, 28 Oktober 2013 19:29

Ruderboot auf der Halbinsel Scheid gestohlen

SCHEID. Ein braunes Ruderboot ist von seinem Liegeplatz am Ederseeufer auf der Halbinsel Scheid entwendet worden. Das Boot lag am Yachthafen Scheid in der Nähe der dortigen Schienen. Es war mit einer Kette mit Schloss gegen Diebstahl gesichert.

Zu dem Diebstahl war es irgendwann in der Zeit zwischen Sonntag, 20. Oktober, und diesem Sonntag, 27. Oktober, gekommen. Die unbekannten Täter durchtrennten die Kette und entwendeten das Wasserfahrzeug. Das Boot besteht aus Kunststoff (GFK), es ist außen braun und innen grau. Es hat laut Wasserschutzpolizei eine Holzsitzbank, und im Boot lagen braune Holzruderriemen mit Messingplatten. Auf der Außenseite steht das amtliche Kennzeichen GÖ-EE566.

Hinweise auf die Täter oder zum Verbleib des Ruderbootes erbittet der Wasserschutzpolizeiposten Waldeck, dessen Beamten unter der Telefonnummer 05623/5437 zu erreichen sind.

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Publiziert in Polizei
Samstag, 01 Juni 2013 06:54

Trotz Vollbremsung: Baum trifft Auto

SCHEID. Schreck am Morgen für einen Autofahrer aus Twistetal: Heftige Winböen rissen am Freitag um 7.45 Uhr einen Baum an der Zufahrtsstraße zur Halbinsel Scheid um, der Baum stürzte auf die Straße und beschädigte den Van des Twistetalers leicht am Dach.

"Ich sah, wie der Baum auf die Straße kippte. Erst dachte ich, ich käme noch durch. Doch dann habe ich sofort eine Vollbremsung gemacht", berichtete der Fahrer. Der Baum, der aufgrund seines erhöhten Standortes am rechten Straßenrand nicht komplett auf den Asphalt krachte, erwischte den Van am linken Dachholm und beschädigte ihn leicht.

Der Fahrer blieb unverletzt. Mitarbeiter der Straßenmeisterei Bad Wildungen rückten aus und beseitigten das Hindernis mit Kettensägen. Die Zufahrtstraße blieb für etwa eine Stunde unpassierbar. Quelle: HNA

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Publiziert in Polizei

SCHEID. Erneut ist nach einem medizinischen Notfall im Landkreis der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 angefordert worden: Der Helikopter landete am Sonntagnachmittag auf einer Wiese auf der Halbinsel Scheid.

Zunächst waren der Korbacher Notarzt und die Besatzung des in Sachsenhausen stationierten promedica-Rettungswagens an den Edersee geeilt, wo ein 63 Jahre alter Mann zu Hause einen Schlaganfall erlitten hatte. Um die möglichst beste Versorgung für den Patienten zu gewährleisten, forderte der Notarzt den Rettungshubschrauber an. Der Pilot setzte gegen 15.30 Uhr zur Landung auf einer Wiese auf der Halbinsel an.

Nachdem der Notarzt und der Rettungsassistent an Bord des Helikopters zu ihren Kollegen in den RTW gestiegen waren und man den Patienten gemeinsam im Team versorgt hatte, wurde der 63-Jährige zum Hubschrauber getragen. Kurze Zeit später startete der Pilot die beiden jeweils 650 PS starken Triebwerke und hob mit der EC 135i mit Kurs auf Kassel ab.


Erst am Mittwoch war Christoph 7 nach einem medizinischen Notfall in Arolsen im Einsatz:
Rettungshubschrauber landet zwischen Wohnhäusern (08.05.2013, mit Fotos)

Der Einsatz in Helsen war auch Thema in unserem Video-Wochenrückblick:
Die Woche in 100 Sekunden

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Publiziert in Retter
Freitag, 21 September 2012 17:02

Edersee: Unbekannte binden Boote los

SCHEID. Nachdem erst in der Nacht zu Donnerstag mehrere Außenbordmotoren am Edersee entwendet wurden, ist es in der Nacht von Donnerstag auf Freitag erneut zu einem ärgerlichen Vorfall gekommen. An einer Steganlage am Ostufer von Scheid wurden mutwillig drei Boote losgemacht.

Bei einem Boot waren die Festmacherleinen komplett gelöst, "das Segelboot hing nur noch durch Zufall in der Steg-Box", sagte Gerd Paulus von der Wasserschutzpolizei. Bei den beiden anderen Booten wurden die Vorleinen gelöst, bei einem der Boote wurde weiterhin das Verdeck nach hinten geschoben und das Boot möglicherweise unberechtigt gefahren.

Ob der oder die Unbekannten an den Booten auch etwas entwendet hat oder haben, steht noch nicht fest. Sachdienliche Hinweise erbittet der Wasserschutzpolizeiposten am Edersee unter der Telefonnummer 05623/5437.

Publiziert in Polizei
Freitag, 03 August 2012 10:58

Toter Schwimmer im Edersee: Obduktion angeordnet

SCHEID. Einen Tag nach dem tödlichen Badeunglück im Edersee hat die Staatsanwaltschaft Kassel am Donnerstagnachmittag die Obduktion des 58 Jahre alten Mannes aus dem Lahn-Dill-Kreis angeordnet.

Der Campingurlauber war, wie berichtet, am Mittwochnachmittag von einer Steganlage vor Scheid aus zum Baden in den See gegangen. Gegen 17.20 Uhr war er, kurz nachdem er sich noch mit einer anderen Schwimmerin unterhalten hatte, plötzlich im Wasser versunken und nicht mehr aufgetaucht. Gut anderthalb Stunden später fand ein Taucher der DLRG den Leichnam des 58-Jährigen in gut 13 Metern Tiefe.

Ob eine Obduktion erfolge, hänge von der Entscheidung der zuständigen Kasseler Staatsanwaltschaft ab, hatte ein Beamter der Wasserschutzpolizei am Mittwochabend erklärt. Am Donnerstagnachmittag schließlich ordnete die Ermittlungsbehörde die Untersuchung in der Gerichtsmedizin an. Eine Obduktion soll Klarheit über die Todesursache bringen.


112-magazin.de berichtete am Mittwochabend ausführlich über den Unglücksfall:
Plötzlich untergegangen: Mann ertrinkt im Edersee (01.08.2012, mit Video und Fotos)

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 20 Juni 2012 12:28

Obduktion: 43-Jähriger im Edersee ertrunken

SCHEID/BRINGHAUSEN. Der am vergangenen Donnerstag im Edersee ums Leben gekommene 43-Jährige ist ertrunken. Das ergab die von der Staatsanwaltschaft angeordnete und am Dienstag durchgeführte Obduktion des Mannes, wie Polizeisprecher Volker König am Mittwoch auf Anfrage von 112-magazin.de erklärte.

Der Mann aus Bringhausen hatte am Mittwochabend gemeinsam mit Bekannten in einer Gaststätte auf Scheid das EM-Fußballspiel der deutschen Mannschaft verfolgt. Gegen 3 Uhr früh machte sich der zu diesem Zeitpunkt offensichtlich deutlich alkoholisierte Mann zu Fuß auf den Heimweg - und galt seither als vermisst.

Im Laufe des Donnerstags lief eine großangelegte Suchaktion nach dem Edertaler an, an der Polizei, Feuerwehren, Bergwacht, DLRG, die Korbacher DRK-Rettungshundestaffel und später auch ein Helikopter der hessischen Polizeihubschrauberstaffel aus Egelsbach beteiligt war. Dessen Besatzung sichtete am späten Nachmittag den Leichnam des Vermissten im Wasser an der Liebesinsel zwischen Scheid und Bringhausen. Taucher der DLRG bargen die Leiche am Abend und brachten sie an Land.

Wegen der zunächst unklaren Todesumstände ordnete die zuständige Kasseler Staatsanwaltschaft eine Obduktion an. Dabei fanden die Gerichtsmediziner am Dienstag bei der Obduktion im Gießener Institut für Rechtsmedizin laut Polizeisprecher König heraus, dass der 43-Jährige ertrunken war. Ein Verbrechen scheidet demnach aus - eine Einwirkung Dritter hatte die Kripo bereits am Abend des Auffindens ausgeschlossen.

2008 zwei Angler vor dem Ertrinken gerettet
Der Fall des Ertrunkenen hat eine besonders tragische Note: Gemeinsam mit einem weiteren Mann hatte der Bringhäuser im März 2008 zwei Angler vor dem Ertrinkungstod im Edersee gerettet. Beide Lebensretter waren damals mit der Rettungsplakette geehrt worden.


112-magazin.de hatte vergangene Woche über den Fall berichtet:
Tot: Mann wollte betrunken Edersee durchqueren (14.06.2012, mit Video und Fotos)

Publiziert in Polizei

Neustes 112-Video

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