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DIEMELSTADT-WREXEN. Auf E-Bikes hatten es unbekannte Täter in der Nacht zu Montag in Wrexen abgesehen: Sie brachen eine Gartenhütte in der Straße Waldwinkel in Wrexen gewaltsam auf und stahlen insgesamt drei Mountainbikes mit Elektromotor. Bei diesen Fahrrädern handelt es sich verkehrsrechtlich betrachtet um sogenannte Pedelecs.

Die Täter flüchteten mit dem Diebesgut in grobe Richtung Waldschwimmbad, wo sie auf dem dortigen Parkplatz am Steinberg wahrscheinlich ein Fahrzeug zum Abtransport bereitgestellt hatten. Der Gesamtschaden wurde auf über 6000 Euro geschätzt.

Beschreibung der Pedelecs:

Zwei Haibike vom Typ Sduro Hardnine 3.0, schwarz, 29 Zoll, Rahmenhöhe 50 cm, mit Yamaha-Antrieb

Ein Haibike, Typ Sduro Hardseven 2.0, schwarz, 27 Zoll, Rahmenhöhe 40 cm, ebenfalls mit Yamaha-Antrieb

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt aich in diesem Fall die Polizeistation Bad Arolsen unter der Amtsleitung 05691/97990 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 23 Mai 2019 08:20

E-Bikes bei Fahrraddieben weiterhin hoch im Kurs

KASSEL. E-Bikes stehen bei Fahrraddieben leider auch weiterhin hoch im Kurs. Ein Umstand, der dies sicherlich begünstigt, ist, dass die mit unterstützendem Elektroantrieb ausgestatteten Fahrräder sich auch in der Bevölkerung zunehmender Beliebtheit erfreuen. Mitunter stellen die Beamten der Operativen Einheit der Kasseler Polizei, die für die Ermittlungen zu Fahrraddiebstählen in Stadt und Landkreis Kassel zuständig sind fest, dass die meist teuren Räder aber besser hätten gesichert werden können.

Da der Kasseler Polizei in den letzten Tagen fünf Diebstähle von E-Bikes, verkehrsrechtlich auch als "Pedelecs" bezeichnet, angezeigt wurden, möchten die Ermittler den Zweiradbesitzern einige Tipps mit an die Hand geben. Zudem suchen sie zu den einzelnen Diebstählen nach Zeugen.

Letztes Jahr waren von 1140 gestohlenen Fahrrädern 101 E-Bikes

Nicht nur die Zahl der Fahrraddiebstähle in Stadt und Landkreis Kassel stieg im letzten Jahr (2018) an, auch der Anteil der gestohlenen E-Bikes hat sich erhöht. Im Jahr 2017 wurden der Polizei in Stadt und Landkreis Kassel insgesamt 729 Fahrraddiebstähle angezeigt. Dabei handelte es sich in 48 Fällen, also bei rund 6,5 Prozent der Räder um E-Bikes. Im vergangenen Jahr verzeichnet die Polizeiliche Kriminalstatistik für Stadt und Land nun 1140 Fahrraddiebstähle, darunter 101 E-Bikes. Diese machten in 2018 demnach einen Anteil von 8,8 Prozent der gesamten Diebstähle aus.

Fünf E-Bikes in Kassel im Gesamtwert von über 12.000 Eurogestohlen

Seit Montagmorgen sind der Polizei fünf Diebstähle von E-Bikes in Kassel angezeigt worden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf über 12.000 Euro. Am Montagmorgen meldete sich ein Diebstahlsopfer aus Bettenhausen. Unbekannte hatten über Nacht in der Straße "Unter dem Steinbruch" aus dessen Garage ein grau-silbernes Pedelec von Fischer, Modell "EDT 1401" gestohlen.

Am Montagnachmittag stahlen Unbekannte zwischen 15.30 und 17 Uhr im Stadtteil Wesertor in derYsenburgstraße ein weiteres Pedelec. Das Fahrrad des Herstellers Haibike, Modell "SDURO 5.0" war mit einem Faltschloss an einenPfosten vor der Emil-Junghenn-Turnhalle angeschlossen gewesen. Kurz darauf kam es im selben Stadtteil zu einem weiteren solchen Diebstahl. Vor einem Restaurant in der Weserstraße, neben dem Finanzamt, klauten Diebe ein an einen Fahrradständer angeschlossenes Pedelec von Diamant. Auch am Dienstag erbeuteten unbekannte Täter in Kassel zwei E-Bikes. In der Herkulesstraße im Vorderen Westen war in der Zeit zwischen 17.40 und 21 Uhr in den Keller eines Mehrfamilienhauses eingebrochen worden. Aus einem verschlossenen Kellerverschlag erbeuteten die Diebe ein weiß-neongrünes Pedelec von Bergamont, Modell "E-Horizon 7.0 Lady". Zudem stahlen Unbekannte am Dienstag ein fünftes Rad vor dem Krankenhaus in der Herkulesstraße in der Zeit zwischen 8 und 19 Uhr. Das schwarze Pedelec von Giant,"Explore E+ 2GTS", war mit einem Faltschloss gesichert.

Zeugen gesucht

Die Ermittler der Operativen Einheit bitten Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit einem der Diebstähle gemacht haben und Hinweise auf die Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/ 9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

Tipps zum Schutz vor Diebstahl

Gerade mit Blick auf die hohen Werte von E-Bikes können deren Besitzer einige Dinge beachten, um es den Dieben möglichst schwer zumachen und das Risiko, Opfer zu werden, so gering wie möglich zuhalten. Die Polizei empfiehlt folgendes: "Billigschlösser" sind häufig nutzlos. Vor allem Abschreckung schützt vor Fahrradklau. Dafür eignen sich insbesondere stabile Bügelschlösser und Panzerkabel. Für ein passendes Schloss sollten rund zehn Prozent des Fahrradpreises eingerechnet werden. Je teurer und leichter ein Rad ist, umso schwerer und teurer sollte auch ein adäquates Schloss sein. Entscheiden Sie sich bei Ketten, Bügeln und Schlössern in jedem Fall für "geprüfte Qualität" und für hochwertiges Material wie durchgehärteten Spezialstahl und massive Schließsysteme. Viele Hersteller bieten ihre Produkte farblich gekennzeichnet nach Sicherungsklassen an.  (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 22 September 2017 07:35

E-Bike "Testival" beim Fahrradhaus Jähn

THALITTER. (Gesponserter Artikel)  Das Fahrradhaus Jähn lädt am 23. September zum großen E-Bike "Testival" ein. Vorbeischauen lohnt sich!

Im Herbst werden große Teile des Fahrradhauses modernisiert und alle Modelle aus 2017 werden zum "Testival" zu besonders attraktiven Preisen angeboten. Selbstverständlich dürfen sämtliche Bikes ausprobiert werden, um zu gewährleisten, dass jeder Kunde das passende Rad für sich findet. Außerdem wird das Zubehör vollständig um 20% reduziert sein.

Auch die Finanzierungsmöglichkeiten sind vielfältig. So sind zum Beispiel Bike Leasing über den Arbeitgeber und privater Finanzierungskauf möglich.

Ab 2018 werden Kunden im modernen Fahrradhaus Jähn dann weiterhin eine große Auswahl an Top E-Bikes der Marken Haibike, Winora, Sinus und BH-Bikes vorfinden können. Das Team wird ebenfalls verstärkt und berät kompetent und zuverlässig, um Ihren Traum vom passenden Bike zu erfüllen.

Stattfinden wird das Event von 9 Uhr bis 16 Uhr, das Fahrradhaus Jähn freut sich auf Ihren Besuch.

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Publiziert in Retter
Mittwoch, 26 April 2017 09:40

Frühlingsfest im Fahrradhaus Jähn

THALITTER. (Gesponserter Artikel) Ein Frühlingsfest der besonderen Art feiert das Fahrradhaus Jähn und lädt am 29. April interessierte Biker ab 9 Uhr in die Ausstellungssräume nach Thalitter ein. Neben besonderen Angeboten, Probefahrten der aktuellen Bikes und e-Bikes der Marken HAIBIKE, Winora und BH-Bikes, bietet das familiengeführte Unternehmen auch kompetente Beratung bei den aktuellen Performance-Modellen im Segment Mountainbikes von Cross-Country bis Downhill sowie Comfort und Cross-Bikes an.

Seit über 70 Jahren verkauft die Familie Jähn Fahrräder für die ganze Familie. In Sachen Technik und Design hat sich in knapp einem Jahrhundert viel verändert - höchste Ansprüche an Qualität, Funktion und Sicherheit sind allerdings geblieben. Der Radspezialist setzt alles daran, den perfekten Wegbegleiter für kurze Ausflüge oder lange Reisen zu entwickeln und zu perfektionieren. Damals wie heute, stehen die Wünsche der Kunden stets im Mittelpunkt: vom Kinderlaufrad für die kleinen Fahrradprofis von morgen über sportive Trekking-Bikes für versierte Sportler bis hin zum intelligenten E-Bike. Das Fahrradhaus Jähn bietet Antworten rund ums Bike.

Selbstverständlich drehen sich am 29. April nicht nur Ritzel und Laufräder im Fahrradhaus Jähn. Auch Sicherheitsfragen, wie die richtige Helmwahl, Beleuchtung, Bremsen und Reifenprofile werden von dem versierten Team beantwortet. Für einen Imbiss, Kaffee & Kuchen, sowie Kalt- und Warmgetränke wird bestens gesorgt.

Erleben Sie alles rund ums bike beim Fahrradhaus Jähn, dem e-Bike Spezialist aus Thalitter.

Das Fahrradhaus Jähn finden Sie in der Parkstraße 1 in 34516 Vöhl-Thalitter.

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Publiziert in Retter
Sonntag, 26 Februar 2017 08:30

Sicher in die Radsaison 2017

WALDECK-FRANKENBERG. (Gesponserter Artikel) Kalendarisch hat sich der Frühling bereits angekündigt, auch wenn es draußen in diesen Tagen noch recht stürmisch und regnerisch ist. Für viele Biker beginnt jetzt die Zeit, ihr Rad auf "Herz und Nieren" zu prüfen. 112-magazin.de gibt Ratschläge, auf was genau man achten sollte, um unfallfrei in die Radsaison zu starten.

Das Rad
Fahrräder benötigen von Zeit zu Zeit eine gründliche Kontrolle und Inspektion. Hierbei gilt: Je regelmäßiger die Wartung durchgeführt wird, umso schneller geht es. Am besten sollte man einige Wochen vor der geplanten Radtour mit der Fahrradkontrolle beginnen. Falls kleinere Reparaturen anstehen oder Ersatzteile bestellt weden müssen, sollte man einen Radhändler aufsuchen und eine Inspektion durchführen lassen. Dieser erkennt mit fachkundigem Blick, ob Risse am Rahmen vorhanden sind oder Verschraubungen erneuert werden müssen. Ganz wichtig ist auch das Nachziehen der Speichen und die Überprügung der Schnellspanner.


Reifen und Luftdruck
Straßenreifen sind in ihrer Haltbarkeit von der Außentemperatur und vom Fahrstil des Bikers abhängig. Sehr wichtig jedoch ist der Luftdruck. Besondere Schwachstellen sind die Seitenwände des Reifens. Fährt man ständig mit zu geringem Luftdruck, verschleißen die Seitenwände schnell und sollten nach 1000 Kilomtern Fahrleistung bereits getauscht werden. Auch Risse am Reifen stellt man selbst mit einer Blickkontrolle fest. Gleiches gilt für Reifen, die permanent der Witterung - Sonne und Regen - ausgesetzt sind.

Vor Beginn der ersten Fahrt sollte der Luftdruck gemessen werden. Danach ist es ratsam, den Luftdruck zweimal im Monat zu prüfen. Ein Druckverlust von einem bar pro Monat ist normal. Bei der Verwendung von Latex-Schläuchen sollte der Radler den Luftdruck vor jeder Fahrt kontrollieren. Empfohlen ist, zum Überprüfen und Füllen des Reifens ein Manometer zu verwenden. Die verbreitete Überprüfung per Daumendruck ist nicht ratsam, da sich ab zwei bar alle Reifen "voll" anfühlen. Mountainbikereifen sollten früher gewechselt werden. Das grobe Profil am MTB-Reifen trägt natürlich zur Fahrsicherheit bei, weil es für Grip auf losem und matschigen Untergrund sorgt. Auf Erde, Schotter, Matsch und Sand braucht der Fahrer griffige Reifen. Wird das Profil zu stark abgefahren, geht die Haftung verloren. In der Regel gilt: Ist das Profil halb abgefahren, sollte der Reifen erneuert werden.


Bremsen
Sensible Bereiche am Fahrrad sind die Bremsen. Für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr und auch bei der Fahrt ins Gelände ist die einwandfreie Funktion der Bremsen absolut unumgänglich. Die Bremse sollte immer leichtgängig zu bedienen sein und gleichmäßig greifen. Ein kleiner Tropfen Kriechöl in die Öffnung am Ende der Bowdenzughülle kann durchaus Abhilfe schaffen. Sollte ein Bowdenzug defekt sein, muss dieser vor Antritt der Fahrt ausgewechselt werden. Der besonnene Radfahrer achtet immer auf Veränderungen im Bremsverhalten oder auf ungewöhnliche Geräusche, so dass Probleme an den Bremsen bereits behoben werden können, bevor man in eine Gefahrensituation gerät. Bei Scheibenbremsen sollte der Fachmann die Beläge prüfen - und gegebenenfalls wechseln.


Kette und Ritzel
Schmutz, starke Beanspruchung und Witterungseinflüsse setzen der Fahrradkette und den Ritzeln gehörig zu. Hier gilt es, frühzeitig mit einer Messlehre die Längung und den Verschleiß an Ritzeln, Kettenblättern und der Kette selbst zu messen. Um ganz sicher zu gehen, sollten diese Komponenten am Rad bereits im Frühjahr durch eine versierte Radwerkstatt überprüft werden. Auch hier gilt: Eine saubere und gut geschmierte Kette hält deutlich länger als eine verrostete. Mitarbeiter in Fachbetrieben wissen, worauf es ankommen, und beraten die Kunden.  


Sattel, Lenkergriffe, Beleuchtung und Helm
Es kommt immer wieder vor, dass Anfänger über Siitzprobleme bei Radtouren klagen. Schmerzen im Schambereich oder am Siitzbein sind die Folgen einer falschen Sattelwahl. Da hilft nur eine Überprüfung beim Radhändler, der zunächst herausfinden muss,  welcher Sattel-Typ der jeweilige Radfahrer ist - entweder Schambein- oder Sitzbeinbelaster. Mehr als diese beiden Fahrradsattel-Typen gibt es nicht, daher kann man nur durch Ausprobieren verschiedener Modelle feststellen, welcher Sattel der geeignete ist. Zum Thema Lenkergriffe muss gesagt werden, dass es auf dem Markt eine Vielzahl an Lenkergriffen gibt. Auch hier gilt, dass die Funtionalität und Sicherheit an erster Stelle stehen muss. Oft genug kommt es zu Unfällen, weil billige Handgriffe am Lenker montiert sind, die sich während der Fahrt lösen. Ein Sturz ist dann die mögliche Folge.

Eine gute Beleuchtung erhält man ebenfalls beim Farradhändler, der die Komponenten mit den geforderten Prüfzeichen fachmännisch anbaut. Fahrradbeleuchtungen müssen im öffentlichen Straßenverkehr StVZO-zugelassen sein. Generell gilt: Bei allen Fahrten sollten Radfahrer einen Sturzhelm tragen.


Publiziert in Retter

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