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BAD AROLSEN/MENGERINGHAUSEN. Mehrere Streifenwagen waren in der Nacht von Montag auf Dienstag in Bad Arolsen, Helsen und Mengeringhausen im Einsatz - vorausgegangen war eine Flucht mit einem Ford, der bereits am 11. März dieses Jahres außer Betrieb genommen wurde.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr eine Streifenwagenbesatzung gegen 22.15 Uhr am Montag die Landstraße in Mengeringhausen Richtung Bad Arolsen. Ein vor dem Funkwagen fahrender Ford Focus erweckte das Interesse der Beamten, die den Ford überholten und dem Fahrer signalisierten, sein Fahrzeug zu stoppen. Dieser Aufforderung kam der Fahrer nicht nach - er beschleunigte seinen Ford, durchfuhr den Kreisel, bog nach dem Kreisel rechts in die Große Allee ab und erreichte mit hoher Geschwindigkeit den Hünighäuser Weg. Von dort ging die Fahrt weiter über die Bahnhofstraße und über die Bathildisstraße in Richtung Helsen. Aufgrund der hohen Geschwindigkeit von über 100 km/h konnten die nachfolgenden Polizisten das flüchtige Fahrzeug nicht überholen.

Die Fahrt endete für den Verfolgten nach einer rasanten Fahrt in der Straße Am Brandbaum. Hier versuchte der Täter sich über einen Fußweg der Festnahme zu entziehen. Allerdings war der Fußweg für den Ford nicht ausgelegt - zunächst rasierte er eine Rabatte, mehrere Randsteine und eine Treppe ab und kam dann vor dem Gebäude mit der Hausnummer 3 zum Stehen. In der Folge verließ der Fahrer seinen Pkw und flüchtete zu Fuß in Richtung Innenstadt. Auch eine größere Anzahl von Streifenwagen konnte den Geflüchteten nicht aufgreifen - nach dem Mann wird weiterhin gefahndet.

Bei der Überprüfung des Fluchtwagens stellte sich heraus, dass das an dem Pkw Kennzeichen angebracht waren, die zuvor im Raum Frankenberg als gestohlen gemeldet wurden - somit hat das Fahrzeug auch keinen Versicherungsschutz. Über die Höhe des Sachschadens liegen noch keine Informationen vor. 

Wer Hinweise zum Fluchtfahrzeug oder zum Fahrer des Ford geben kann, möchte sich bitte bei der Polizei in Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 melden. (112-magazin.de)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 08 Dezember 2016 06:19

Trotz Pole-Position: Lkw-Fahrer eingeholt, Karte weg

BAD AROLSEN. Mit deutlich zu viel Alkohol im Blut hat ein polnischer Staatsbürger am Mittwoch gegen 10.10 Uhr mit seinem in Polen zugelassenen Sattelzug eine Mauer beschädigt. Der 78-jährige Pole hatte Güter bei einer Bad Arolser Firma angeliefert.

Anschließend bog der Sattelzug-Fahrer von der Uplandstraße in den Hünighäuser Weg ein und "rasierte" mit seinem Auflieger eine Mauer. Ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern, setzte der Lkw-Fahrer seinen Weg fort. Ein aufmerksamer Zeuge hatte allerdings den Unfall beobachtet und verständigte über sein Handy die Polizei. Auf Bitten der Beamten fuhr der 55-jährige Zeuge dem Sattelzug hinterher, wobei der Kontakt zur Polizei über die Freisprechanlage seines Autos aufrechterhalten werden konnte.

Die permanent übermittelten Standortmeldungen des Zeugen führten die Polizei schnell zu dem Unfallflüchtigen, und bereits am Twistesee konnte die Streife den 78-jährigen Fahrer mit seinem Sattelzug stoppen. Bei der Überprüfung der Personalien stellten die Beamten deutlichen Alkoholgeruch bei dem Fahrer fest, führten einen Atemalkoholtest durch und ordneten wegen des deutlichen Wertes eine Blutentnahme an. Dem Fahrer untersagten die Beamten die Weiterfahrt, der Halter des Sattelzuges musste einen Ersatzfahrer nach Deutschland schicken, der den Sattelzug abholte. Außerdem wurde ein vierstelliger Euro-Betrag als Sicherheitsleistung hinterlegt.  

Nicht zuletzt erging Strafanzeige gegen den 78-Jährigen wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle. An der beschädigten Mauer war ein Schaden von 400 Euro entstanden, der Schaden an dem Lkw wurde von der Polizei auf 1500 Euro geschätzt.

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Gut einen Monat nach dem Unfalltod einer Fußgängerin in Bad Arolsen hat der von der Staatsanwaltschaft bestellte Sachverständige das folgenschwere Geschehen vom 21. Oktober rekonstruiert. Dazu wurde die Bahnhofstraße in Höhe der Unfallstelle gesperrt.

Polizeisprecher Volker König bestätigte am Freitag auf Anfrage von 112-magazin.de, dass es im Zuge der Unfallrekonstruktion am Dienstagabend zu einer Sperrung der Bahnhofstraße in Höhe einer Bäckerei gekommen war. Zu Details äußerte sich König wegen des laufenden Verfahrens aber nicht. "Die Ermittlungen zu dem Unfallgeschehen dauern an", sagte der Polizeisprecher. Er erklärte lediglich, dass der Ortstermin auf einen Abend gelegt worden war, um die Licht- und Sichtverhältnisse des Unfalltages nachzuempfinden. Die Polizei war am Dienstagabend ebenso wie die Bad Arolser Feuerwehr eingebunden. Wann das Sachverständigengutachten vorliegen wird, blieb zunächst unklar.

59-Jährige von Auto erfasst
Eine dunkel gekleidete 59-Jährige hatte, wie seinerzeit berichtet, am 21. Oktober morgens gegen 6.50 Uhr nur wenige Meter von einer Ampel entfernt in der Dunkelheit die Bahnhofstraße überqueren wollen. Dabei wurde sie von einem aus Richtung Innenstadt kommenden Auto erfasst und tödlich verletzt. Hinweise darauf, dass der 64 Jahre alte Autofahrer eventuell zu schnell gewesen war, gab es damals nicht.

Bereits am Morgen des Unfalls nahm der Sachverständige seine Untersuchungen auf, um den genauen Hergang des folgenschweren Unfalls zu klären. Auch damals blieb die Bahnhofstraße in diesem Abschnitt voll gesperrt. (pfa)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 15 November 2016 06:28

Pizza gebacken, eingeschlafen: Feuerwehr rückt aus

BAD AROLSEN. Aufmerksame Nachbarn und ein Rauchmelder haben in der Nacht zu Dienstag wohl Schlimmeres verhindert: Offenbar kurz bevor ein Brand ausbrach, war die alarmierte Feuerwehr zur Stelle, verletzt wurde niemand.

Das Piepen eines Rauchmelders und Brandgeruch im Haus veranlassten gegen 0.50 Uhr Anwohner des Hünighäuser Weges, den Notruf zu wählen. Die Rettungsleitstelle alarmierte die Bad Arolser Stützpunktfeuerwehr, die wenig später zur angegebenen Adresse ausrückte. Dort stellte sich heraus, dass eine Bewohnerin sich eine Pizza hatten backen wollen, beim Warten auf die nächtliche Speise aber eingeschlafen war. Nach Einschätzung der Bad Arolser Polizei, die ebenfalls vor Ort war, hätte sich schon kurze Zeit später ein Küchenbrand entwickeln können.

Die geweckte Bewohnerin öffnete den Brandschützern, die das Gebäude belüfteten. Zu löschen brauchten sie glücklicherweise nicht, die Pizza jedoch war nicht mehr genießbar. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Tödliche Verletzungen hat am Freitagmorgen eine Fußgängerin erlitten, als sie in der Bahnhofstraße von einem Auto erfasst wurde. Die dunkel gekleidete 59-Jährige hatte laut Polizei nur wenige Meter von einer Ampel entfernt in der Dunkelheit die Straße überquert und lief einem 64-Jährigen direkt vors Auto.

Die in Bad Wildungen wohnende Frau hatte sich den Angaben zufolge bei Angehörigen in Bad Arolsen aufgehalten und wollte am Morgen gegen 6.50 Uhr zu einem Bäcker an der Einmündung Bahnhofstraße/Bathildisstraße gehen. Dazu musste sie, vom Hünighäuser Weg kommend, die Bahnhofstraße überqueren. Statt die Fußgängerampel vor einer Kneipe zu benutzen, ging sie nur wenige Meter entfernt über die Straße.

Dabei achtete sie nicht auf einem aus Richtung Innenstadt kommenden Opel Corsa, den ein 64 Jahre alter Bad Arolser in Richtung Bahnhof steuerte. Der Autofahrer hatte keine Chance, einen Zusammenstoß mit der Fußgängerin zu vermeiden, und erfasste die 59-Jährige. Die Frau wurde auf die Motorhaube aufgeladen, prallte mit dem Kopf gegen die Frontscheibe und wurde schließlich zu Boden geschleudert. Das Auto kam nach wenigen Metern zum Stehen.

Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines DRK-Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus, konnten trotz aller Bemühungen aber das Leben der Frau nicht retten. Der Autofahrer blieb körperlich zwar unversehrt, hatte aber laut Polizei einen leichten Schock. Eine Notfallseelsorgerin wurde an die Unfallstelle gerufen.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft bestellte die Polizei einen Gutachter. Der Sachverständige nahm an der Unfallstelle seine Untersuchungen auf, um den genauen Hergang des folgenschweren Unfalls zu klären. Die Bahnhofstraße blieb in diesem Abschnitt längere Zeit voll gesperrt, der städtische Bauhof richtete eine Umleitung ein. Das Auto wurde für die Untersuchungen sichergestellt. Es gebe keinen Hinweis darauf, dass der Autofahrer eventuell zu schnell war, sagte ein Polizist an der Unfallstelle. (pfa)

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Publiziert in Retter

BAD AROLSEN. Ein bislang unbekannter Golffahrer hat am Freitag einem 17-jährigen Mopedfahrer die Vorfahrt genommen und den Jugendlichen zu Fall gebracht. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, fuhr der Unfallverursacher davon. Die Polizei in der Residenzstadt sucht nun mögliche Zeugen.

Der 17-Jährige aus Mengeringhausen war am frühen Freitagnachmittag gegen 14 Uhr mit seiner erst drei Wochen alten Geländemaschine des spanischen Herstellers Rieju, Modell MRT 2, auf der Bahnhofstraße in Bad Arolsen unterwegs. An der Ampel in Höhe Hünighäuser Weg musste der Teenager bei Rotlicht anhalten. In dem Moment, als die Ampel wieder grünes Licht für den jungen Mann zeigte und er mit seinem Leichtkraftrad von der Haltelinie aus anfuhr, bog von rechts aus dem Hünighäuser Weg ein älterer schwarzer VW Golf in die Bahnhofstraße ein und übersah dabei der vorfahrtsberechtigten Mopedfahrer.

Der Jugendliche bremste bremste seine Geländemaschine stark ab, um einen Zusammenstoß mit dem Golf zu vermeiden, geriet dabei aus dem Gleichgewicht und stürzte auf die rechte Seite. Der Golffahrer fuhr unbekümmert weiter in Richtung Kirchplatz. Die von dem unverletzt gebliebenen 17-Jährigen informierte Polizei nahm Ermittlungen wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle auf - besser bekannt als Unfallflucht. An der Geländemaschine war durch den Sturz ein leichter Schaden entstanden.

Bei dem gesuchten flüchtigen Fahrzeug handelt es sich den Angaben zufolge um einen älteren schwarzen VW Golf der Modellreihe 3 oder 4. Der Fahrer soll eine Brille getragen haben. Hinweise auf das Auto, zum Kennzeichen oder zum Fahrer nimmt die Bad Arolser Polizei unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen. (pfa)


Zeugen suchten die Arolser Ordnungshüter auch nach einem Unfall am Donnerstag:
Seitlicher Zusammenstoß auf B 252: Zeugen gesucht (18.08.2016)

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Erneut hat angebranntes Essen in der Residenzstadt zu einem Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst geführt, erneut war es ein Rauchmelder, der der betroffenen Bewohnerin womöglich das Leben rettete.

Die Arolser Feuerwehr und der Rettungsdienst wurden in der Nacht zu Dienstag gegen 2 Uhr mit dem Stichwort "Rauchmelder hat in Wohnhaus ausgelöst" alarmiert. Die Einsatzstelle lag im Hünighäuser Weg in Bad Arolsen, in derselben Straße ist auch die Rettungswache des DRK angesiedelt.

Beim Eintreffen der 30 Einsatzkräfte mit fünf Fahrzeugen unter der Leitung von Stadtbrandinspetor Karl-Heinz Meyer und Wehrführer Gordon Kalhöfer drang aus einem gekippten Fenster im ersten Stock eines Mehrfamilienhauses Rauch heraus. Die Besatzung eines Rettungswagens betreute die Mieterin der betroffenen Wohnung bereits. Eine rettungsdienstliche Behandlung war jedoch laut Feuerwehr nicht notwendig.
 
Ein Atemschutztrupp ging mit einer Kübelspritze in die verrauchte Wohnung vor und kontrollierte diese. Wie bereits am Sonntagmorgen im Braunser Weg war auch in diesem Fall im Ofen vergessenes Essen verbrannt. "Der Rauchmelder hat auch in diesem Fall wieder Leben gerettet", sagte am Dienstag Wehrführer Kalhöfer.

Die Feuerwehr setzte vor Betreten der Wohnung einen mobilen Rauchverschluss zum Schutz anderer Räume und des Treppenhauses vor Brandrauch. Außerdem belüftete die Wehr die Wohnung mit einem Überdruckbelüfter und presste auf diese Weise den giftigen Brandrauch aus dem Gebäude. Gefahr für die weiteren Bewohner des Hauses bestand laut Kalhöfer nicht. Nach gut einer Stunde konnte die Bewohnerin in ihre Wohnung zurückkehren. Für die Freiwilligen war der Einsatz kurze Zeit später ebenfalls zu Ende, nachdem sie die Fahrzeuge wieder für den nächsten Ernstfall vorbereitet hatten.


Über den genannten Einsatz am Sonntagmorgen berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Auf Herd vergessenes Essen löst Feuerwehreinsatz aus (09.08.2015)

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Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Gleich drei Einsätze haben die Bad Arolser Stützpunktfeuerwehr am Montag auf den Plan gerufen. Nach einer Tierrettung wurden die Einsatzkräfte noch zu zwei Öl-Einsätzen gerufen. Bei einem Einsatz waren auch die Kameraden aus Mengeringhausen mit von der Partie.

Morgens um 10 Uhr wurde die Feuerwehr durch Mitarbeiter der Stadtverwaltung in den Baumpark in der Nähe der Tinnitus-Klinik gerufen. Dort saß seit Donnerstag eine Katze in zirka acht Metern Höhe in einem Baum. Passanten hatten die Katze beobachtet und befürchteten, dass die Samtpfote nicht mehr aus eigener Kraft vom Baum herunter kommen könnte. Die Feuerwehr, die mit zehn Mann ausgerückt war, stellte eine vierteilige Steckleiter an und versuchte, die Katze mit Katzenfutter anzulocken. Dabei kletterte die Katze auf einen Ast in zirka sieben Meter Höhe und ist dann runtergesprungen. Sofort im Anschluss suchte das Tier das Weite.

Ein etwa sechs Quadratmeter großer Dieselfleck auf einer Parkfläche in der Bahnhofstraße Höhe Einmündung Hünighäuser Weg rief dann um 14.30 Uhr die Feuerwehr erneut auf den Plan. Dieser Dieselfleck wurde mit Ölbindemittel abgestreut und gebunden. Nach einer halben Stunde war dieser Einsatz für zehn Einsatzkräfte ebenfalls beendet.

Um 18 Uhr wollte die Feuerwehr Bad Arolsen gerade mit dem Ausbildungsdienst im Feuerwehrstützpunkt beginnen, als die Leitstelle die Feuerwehren aus Bad Arolsen und Mengeringhausen um 18 Uhr mit dem Stichwort "Öl auf Gewässer" in die Nähe des Asphaltmischwerkes an der Hagenstraße alarmierte. Umgehend rückten insgesamt 46 Einsatzkräfte der beiden Feuerwehren aus und fuhren in die Zufahrtsstraße zum Asphaltmischwerk.

Gemeinsam mit der Polizei machte man sich ein Bild von der Lage. In einem Graben am Rande des Solarparks wurde deutlich Ölgeruch wahrgenommen. Auch eine Probe des Oberflächenwassers aus diesem Graben roch deutlich nach einer Verschmutzung mit einer öligen Flüssigkeit. Daraufhin setzte die Feuerwehr Mengeringhausen in der Nähe des Osttores des Bio-Energieparks Nordwaldeck am Ende des Grabens eine provisorische Ölsperre und brachte Ölbindemittelwürfel ein.
Da das Oberflächenwasser weiter in Richtung Hundeplatz die ehemalige Panzerstraße herunterlief und Passanten in diesem Bereich ebenfalls Ölgeruch wahrgenommen hatten, setzte die Kernstadtwehr vorsorglich eine weiteren Ölsperre vor dem Einlauf in die Thiele. Auch hier kamen Ölbindemittelwürfel zum Einsatz. Dadurch sollte eine Verunreinigung der Thiele verhindert werden.

Hinzugerufen wurde auch die Untere Wasserbehörde. Warum diese Flüssigkeit dort ausgelaufen war, blieb ungeklärt. Nach zwei Stunden wurde der Einsatz beendet und die Fahrzeuge und Gerätschaften nach dem Säubern wieder einsatzbereit gemeldet.


Links:
Feuerwehr Bad Arolsen
Feuerwehr Mengeringhausen

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 19 November 2013 09:13

Geschickte Trickdiebe erbeuten goldene Halskette

BAD AROLSEN. Zum Opfer geschickter Trickdiebe ist eine 73-jährige Frau aus Bad Arolsen geworden: Die Täter boten ihr Schmuck ab und entwendeten dabei eine Goldkette, die die Rentnerin trug.

Zu dem Vorfall kam es am Montag um 11.20 Uhr im Hünighäuser Weg. Die Seniorin hielt sich zur Tatzeit vor ihrer Wohnung auf der Straße auf, als ein weißes Auto neben ihr hielt. Aus dem Auto heraus bot eine Frau der Seniorin "Goldschmuck" an. Als die Geschädigte an den Wagen herantrat, legte die Trickdiebin der 73-Jährigen fingerfertig Ketten an und preiste ihre Waren an.

Dabei löste sie den Verschluss einer Goldkette, die die Geschädigte trug, und steckte die Kette ein, ohne dass die Frau dies bemerkte. Erst später stellte sie den Verlust ihrer Kette fest und verständigte die Polizei. Eine nähere Beschreibung der Trickdiebe oder deren Auto konnte die Bestohlene nicht machen.

Die Arolser Polizei ist daher auf der Suche nach Zeugen, die den Vorfall eventuell beobachtet haben. Interessant für die Ermittler sind auch Angaben darüber, wo der weiße Wagen noch aufgefallen ist. Hinweise erbittet die Polizeistation unter der Rufnummer 05691/9799-0.

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Publiziert in Polizei
Montag, 28 Oktober 2013 17:08

Dixi-Klo auf Kindergarten-Baustelle gestohlen

BAD AROLSEN. Ein Toilettenhäuschen der Marke Dixi ist von der Baustelle am Kindergarten in der Rauchstraße gestohlen worden. In der Residenzstadt kam es in den vergangenen Tagen außerdem zu zwei Einbruchsversuchen.

Laut Polizeibericht von Montag wurde das "stille Örtchen" aus Kunststoff irgendwann in der Zeit von vergangenem Mittwoch bis zu diesem Montag gestohlen. Das Dixi-Klo hatte zuvor an der Baustelle am Kindergarten in der Rauchstraße gestanden. "Der Abtransport des etwa 1000 Euro teueren Klos dürfte dem ein oder anderen aufgefallen sein", sagte Polizeisprecher Dirk Virnich am Montag.

Einbrüche gescheitert
Außerdem beschäftigen zwei gescheiterte Einbrüche in der Nacht von Samstag auf Sonntag die Bad Arolser Polizei. Betroffen waren die ehemalige Schule für Sozialpädagogik in der Uplandstraße sowie eine Ausbildungseinrichtung im Hünighäuser Weg.

Bei dem Gebäude in der Uplandstraße scheiterte bereits der Versuch, eine Scheibe einzuwerfen, das Glas hielt einem Steinwurf stand. Auch der Versuch, die Scheibe aufzuhebeln, gelang dem bislang unbekannten Täter nicht.

In ähnlicher Weise hat es vermutlich derselbe Täter im Hünighäuser Weg probiert, aber auch hier ließ sich ein Seitenfenster durch Hebelarbeiten nicht öffnen. Allerdings entstand ein Gesamtschaden an beiden Tatorten von rund 500 Euro.

In Höhe des Tatortes im Hünighäuser Weg war einem Zeugen am frühen Sonntagmorgen gegen 3.20 Uhr ein Mann aufgefallen, der nach den jetzigen Ermittlungen mit den Einbrüchen in direkter Verbindung stehen könnte. Der Unbekannte ist 1,65 Meter groß und von kräftiger Figur. Er war mit einem hellgrauen Kapuzenpullover, einer dreiviertellangen Hose oder Bermudahose bekleidet. Dabei trug er eine Tasche quer am Körper.

Hinweise auf die Toilettendiebe sowie weitere Angaben zu dem beschriebenen Unbekannten erbittet die Polizeistation Bad Arolsen, Telefon 05691/9799-0.

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