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HÖRLE/WELDA. Eine Kollision zwischen einem Motorrad und einem Personenkraftwagen ereignete sich am Mittwochvormittag auf der Kreisstraße 6.

Gegen 11.10 Uhr fuhren ein 58-Jähriger aus Volkmarsen mit seinem schwarzen Smart und eine 51-Jährige mit ihrem roten Motorrad der Marke BMW hintereinander auf der Kreisstraße von Hörle in Richtung Welda.

Auf Höhe eines Feldweges bremste der Mann ab, um nach links in einen Waldweg einzubiegen. Wegen tiefstehender Sonne erkannte die Frau das eingeschaltete Blinklicht am Smart nicht - sie schätzte die Situation falsch ein und setzte mit ihrer Maschine zum Überholvorgang an.

Dabei touchierte sie die linke Seite des abbiegenden Personenkraftwagens und stürzte. Wegen angepasster Geschwindigkeit und einem ausgelösten Airbag, den die 51-Jährige aus Westfalen am Körper trug, verletzte sie sich bei dem Unfall nicht. Auch der 58-Jährige blieb unverletzt.

Der Gesamtsachschaden wird von den Beamten der Bad Arolser Polizeistation auf 2500 Euro geschätzt.

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Donnerstag, 07 Mai 2020 09:14

Volkmarsen: Diesel aus Baumaschine abgezapft

VOLKMARSEN. In der Nacht von Montag auf Dienstag  wurde an der Baustelle an der K3 zwischen Hörle und Warburg-Welda an einem Baufahrzeug versucht Diesel abzuzapfen - an einem zweiten Baufahrzeug wurden 70 Liter Diesel abgezapft. Die Täter benutzten vermutlich zur Tatausführung ein Fahrzeug und dürften die Baustelle aus Richtung Hörle angefahren haben.

An den Baufahrzeugen entstanden Sachschäden von mehreren hundert Euro. Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen. (ots/r)




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KORBACH/VOLKMARSEN. Es gibt sicherlich bei jedem Menschen Geschichten in seinem Berufsleben, die man nicht vergisst - eine solch kuriose Geschichte begann am Dienstag im Korbacher Amtsgericht und endete in einem Volkmarser Ortsteil, mit der Beschlagnahmung eines Opel Astra. Hauptdarsteller in der "Dreigroschenoper" sind eine 29-jährige Frau und ein 34-jähriger Mann, die derzeit in dem 128 Einwohner zählenden Volkmarser Ortsteil wohnen.

Wegen mehrmaligen Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis war der 34-Jährige schon öfter aufgefallen, das letzte mal im Sommer 2019, als er bei einer Polizeikontrolle in Bad Arolsen zugeben musste, keinen Führerschein zu besitzen. Daraus ergab sich eine Anzeige, die am 11. Februar 2020 vor dem Amtsgericht Korbach verhandelt wurde. Das Urteil lautete zehn Monate auf Bewährung, mit weiteren Auflagen versehen. Dankend nahm der 34-Jährige das Urteil entgegen und gelobte Besserung.

Zufrieden mit dem Urteil waren auch Beamte der Polizei Bad Arolsen, die als Zeugen vor Gericht auftreten mussten. Nach Verlassen des Amtsgerichts setzten die Beamten ihren Dienst weiter fort. Die Streifenfahrt führte die Ordnungshüter über Volkmarsen nach Herbsen und weiter in Richtung Ammenhausen. Auf dem Teilstück in Richtung Hörle trauten die Uniformierten ihren Augen nicht. Vor ihrem Streifenwagen fuhr ein schon bekanntes Fahrzeug, nämlich ein Opel Astra, der auf die 29-jährige Lebensgefährtin des Verurteilten zugelassen ist. Da auch die 29-Jährige bereits mehrfach wegen Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis in Erscheinung getreten war, hielten die Beamten die Frau im Astra an.

Die Wiedersehensfreude hielt sich in Grenzen, hatten die Beamten die Frau doch erst am Vormittag im Gerichtsgebäude in Korbach gesehen, als ihr Lebensgefährte zu zehn Monaten Freiheitsentzug auf Bewährung verdonnert wurde. Der 34-Jährige, der im Astra auf dem Beifahrersitz saß, äußerte sich zum Sachverhalt nicht. Auch nicht auf die Frage, ob er am Amtsgericht Korbach von seiner Lebensgefährtin abgeholt worden sei - vom Zeitraum her würde das nämlich passen. 

Um die Halterin des Opels vor weiteren Fahrten ohne Fahrerlaubnis zu schützen, wurde das Fahrzeug von der Polizei  beschlagnahmt. Es folgte eine neue Anzeige wegen Führens eines Kraftfahrzeugs ohne gültige Fahrerlaubnis. (112-magazin)

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Freitag, 30 Dezember 2016 06:43

Drückjagd bei Hörle und Welda

WELDA/HÖRLE. Eine Drückjagd auf Schwarzwild wird in den Bereichen Welda und Hörle durchgeführt. Die geplante Drückjagd findet heute, am 30. Dezember 2016 statt.

In der Zeit von 10 Uhr bis 14 Uhr, ist auf folgenden Straßenabschnitten mit flüchtigem Wild und Jagdhunden zu rechnen:

  • Landesstraße 3075 zwischen Welda und Volkmarsen
  • Kreisstraße 3 zwischen Hörle und Welda

In den Gefahrenbereichen werden Warntafeln an den Straßenrändern aufgestellt. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, in den ausgewiesenen Streckenabschnitten Schritttempo zu fahren, um Kollisionen mit Wild und Hunden zu vermeiden.

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HÖRLE. Der folgeschwere Brand mit zwei Toten Anfang Dezember im Volkmarser Stadtteil Hörle wurde von einer defekten Heizdecke ausgelöst. Das haben die Ermittlungen der Korbacher Kriminalpolizei und des hessischen Landeskriminalamtes ergeben.

Das Feuer war in der Nacht zu Montag, 5. Dezember, gegen Mitternacht ausgebrochen. Der 75-jährige Ehemann versuchte sich noch durch einen Sprung aus einem Fenster im Obergeschoss zu retten, starb dann aber im Krankenhaus. Seine Ehefrau kam ebenfalls ums Leben. Rettungskräfte fanden die 70-jährige morgens tot in ihrem Schlafzimmer (wir berichteten).

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in Kassel wurden die beiden Leichen obduziert. Demnach war der Ehemann an den Folgen seiner Sturzverletzungen gestorben. Bei seiner Ehefrau hatte eine Rauchgasvergiftung zum Tode geführt.

Die Brandermittler der Korbacher Kriminalpolizei und auch Ermittler des hessischen LKA haben den Brandort zwischenzeitlich untersucht. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand scheiden ein vorsätzliches oder fahrlässiges Inbrandsetzen als Brandursache aus. "Vielmehr scheint eine defekte Heizdecke für das folgenschwere Feuer verantwortlich zu sein", sagte am Montag Polizeisprecher Volker König. (ots/pfa)


112-magazin.de berichtete über den Brand:
Volkmarsen: Zwei Tote bei Brand in Hörle (05.12.2016, mit Video/Fotos)

Links:
Feuerwehr Volkmarsen
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Polizei
Montag, 05 Dezember 2016 13:00

Volkmarsen: Zwei Tote bei Brand in Hörle / VIDEO

HÖRLE. Zwei Todesopfer hat in der Nacht zu Montag ein Brand in einem Wohnhaus im Volkmarser Stadtteil Hörle gefordert: Ein 75-Jähriger sprang bei dem Feuer aus dem Fenster, der Mann erlag später im Krankenhaus seinen Verletzungen. Feuerwehrleute fanden die während der Löscharbeiten zunächst vermisste 70-jährige Ehefrau am frühen Morgen tot im Schlafzimmer.

Gegen Mitternacht gingen mehrere Notrufe bei Polizei und Rettungsleitstelle ein. Nachbarn meldeten einen Brand in einem Fachwerkhaus in der Straße Am Euber in Volkmarsen-Hörle. Laut Polizei ist dort ein Ehepaar gemeldet. Der 75-jährige Ehemann versuchte, sich noch durch einen Sprung aus einem Fenster im Dachgeschoss des Fachwerkgebäudes zu retten. Hierbei verletzte sich der Mann schwer und wurde zunächst vor Ort durch den Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens versorgt. Im Anschluss erfolgte ein Transport in das Korbacher Krankenhaus, wo der Rentner gegen 3 Uhr starb. Die Todesursache ist der Polizei zurzeit nicht bekannt.

Die 70-jährige Ehefrau wurde während der Löscharbeiten noch vermisst. Eine erste Absuche des gesamten Hauses durch insgesamt acht Atemschutzgerätetrager der Feuerwehr verlief zunächst ergebnislos. Gegen 5 Uhr früh dann machten die Einsatzkräfte bei einer weiteren Absuche des Hauses den bereits befürchteten Fund: Die Seniorin lag tot in ihrem Schlafzimmer.

Insgesamt etwa 80 Einsatzkräfte der Feuerwehren Volkmarsen, Herbsen, Hörle, Külte und Bad Arolsen hatten zuvor unter der Leitung des Volkmarser Stadtbrandinspektors Kai Wiebusch gegen die Flammen angekämpft. Dabei war auch die Arolser Drehleiter im Einsatz. Die Feuerwehrleute hatten unter anderem mit der Kälte zu kämpfen - so gefror das Löschwasser auf Bekleidung, Helmen und dem Asphalt. Daher brachten die Freiwilligen ständig auch Streusalz aus. 

Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick machte sich ein Bild von den Löscharbeiten. Eine RTW-Besatzung aus Wolfhagen übernahm die weitere Brandstellenabsicherung. Ein Veterinär kam ebenfalls zur Einsatzstelle, weil zuvor drei kleine Hunde aus dem betroffenen Wohnhaus gerettet worden waren. Die Hunde nahm der Tierarzt mit in die Volkmarser Praxis.

Ermittler der Kriminalpolizei der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg nahmen an der Brandstelle die Untersuchungen auf. Brandursache und Schadenshöhe sind bisher noch ungeklärt. (pfa)


Links:
Feuerwehr Volkmarsen
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 01 September 2016 17:35

Zwei Rettungshubschrauber nach Reitunfällen im Einsatz

HÖRLE/VOLKMARSEN. Nach Reitunfällen im Volkmarser Ortsteil Hörle und in der Kernstadt sind die Verletzten mit Rettungshubschraubern in Kliniken geflogen worden. Die Stürze passierten am Mittwochabend innerhalb von rund zwei Stunden.

In Hörle zog sich eine 14-Jährige am Mittwoch gegen 18 Uhr eine Beckenverletzung zu, woraufhin die Rettungskräfte vor Ort einen Helikopter zum raschen und schonenden Transport in eine Klinik anforderten. Der Kasseler Luftretter der Maschine Christoph 7 übernahmen den Auftrag, der Pilot setzte bereits wenige Minuten nach der Alarmierung bei Hörle zur Landung an. Die junge Patientin wurde wenig später in eine Klinik nach Kassel transportiert.

Keine zwei Stunden später waren erneut bodengebundene Rettungskräfte und eine Hubschrauberbesatzung im Einsatz, diesmal unweit der Nordhessenhalle in der Kernstadt, nachdem sich dort eine Frau ebenfalls bei einem Sturz vom Pferd Verletzungen zugezogen hatte. In diesem Fall übernahm die in Mittelhessen stationierte Maschine Christoph Mittelhessen den Auftrag, die Maschine landete auf dem Sportplatz. Die Patientin wurde in die Marburger Uniklinik geflogen. (pfa) 

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Publiziert in Retter

HÖRLE. Der Kleinlaster eines Lumpensammlers ist am Montag auf einem abschüssigen Hof ins Rollen geraten, hat einen Zaun durchbrochen, ist auf die Straße Oberdorf gekracht, hat einen weiteren Zaun durchschlagen und ist erst am Fuße einer Wiese mit der Front in einem Bach zum Liegen gekommen. Verletzt wurde wie durch ein Wunder niemand.

Der 46 Jahre alte Schrotthändler aus Kassel fährt am Nachmittag bei einem Anwohner auf den Hof, um Altmetall abzuholen. Dabei, so die Arolser Polizei, habe er das Fahrzeug auf dem abschüssigen Gelände nicht ausreichend gegen Wegrollen gesichert. Kurz vor 17 Uhr passiert es: Während Hofbesitzer Daniel Clemens im ehemaligen Schweinestall eine alte Schubkarre und einige Dachrinnen für den Lumpensammler holt und der Mann neben dem Mercedes-Pritschenwagen wartet, setzt sich der bereits mit allerlei Schrott beladene Benz in Bewegung.

Der Laster rollt den Clemens'schen Hof hinunter, überrollt eine Buchenhecke, durchbricht einen Zaun, stürzt die drei Meter hohe Grundstücksmauer hinunter auf die Straße, verliert beim Aufprall Motoröl, kracht durch den gegenüberliegenden Zaun an einer Wiese, beschädigt dabei eine Stützmauer und rollt noch etwa 20 Meter den Hang hinab. Mit lautem Krach schlägt der Pritschenwagen schließlich mit der Front in der Bicke ein. "Der Mann hat nur 'oh nein, oh nein, oh nein' gerufen", beschreibt Daniel Clemens die Reaktion des Lumpensammlers.

Anwohner eilen herbei, versuchen, den verunfallten Laster mit einem Traktor aus dem Bach zu ziehen. Doch weil der Pritschenwagen auf einer weiteren Mauer am Ufer der Bicke aufgesetzt hat und man befürchtet, bei einer Bergung den Tank zu beschädigen, wird ein Kranwagen angefordert. Außerdem rücken die Feuerwehren aus Hörle, Herbsen und Külte - sie bilden gemeinsam den Volkmarser Löschzug Nord - zur Unfallstelle aus. Die insgesamt Kameraden unter der Leitung des stellvertretenden Hörler Wehrführers Wilfried Mielke setzen vorsorglich zwei Ölsperren in der Bicke. Außerdem streuen die Brandschützer das auf die Straße gelangte Öl ab und sichern die Unfallstelle ab - die Kreisstraße 3 bleibt während der Bergungsarbeiten voll gesperrt.

Nach dem Unfall ist Benz das, was er geladen hat: Schrott
Mit einem 100-Tonnen-Autokran hebt ein Bergungsdienst den Pritschenwagen schließlich am Abend an der Front an, ein Landwirt aus dem Ort zieht das verunfallte Fahrzeug auf die Wiese. Für den Lumpensammler war die Fahrt nach Hörle die letzte mit diesem Transporter - der alte Benz ist nach dem Unfall das, was er geladen hat: Schrott. Der Gesamtschaden beträgt nach Angaben der Bad Arolser Polizei mindestens 5000 Euro.

"So etwas hat es bei uns im Dorf noch nicht gegeben", sagt eine Bewohnerin, die wie viele andere Hörler die Bergung des Pritschenwagens verfolgen, "aber zum Glück ist ja niemandem etwas passiert". Schließlich hätte der Lastwagen beim Absturz auf die K 3 ein fahrendes Auto oder einen Radfahrer treffen können, "da will man gar nicht weiter drüber nachdenken..."


Ein Lkw hatte sich auch im Februar 2012 in Waldeck selbständig gemacht:
Lkw stürzt 100-Meter-Böschung hinab und brennt aus (15.02.2012, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 29 Oktober 2012 06:23

Kühe spazieren nachts durch Hörle

HÖRLE. Zwei ausgebüxten Kühen ist am frühen Montagmorgen ein Zeitungsbote mitten in Hörle begegenet. Der Austräger informierte die Polizei, diese klingelte den Ortslandwirt aus dem Bett.

Der Zeitungsbote war laut Polizei auf seiner morgendlichen Runde durch den Volkmarser Ortsteil, als er gegen 4.10 Uhr die zwei ausgebüxten Kühe entdeckte. Die Tiere waren laut Polizei von einer Weide ausgebrochen. Immer wieder kommt es zu Beginn der kalten Jahreszeit dazu, dass Kühe ihre umzäunten Weiden verlassen, um anderswo nach Futter zu suchen.

Die Arolser Polizei informierte den Ortslandwirt, der sich umgehend auf die Suche nach den Kühen machte. Unfälle seien glücklicherweise nicht passiert, hieß es.


Erst am späten Freitagabend hatte es die Frankenberger Polizei mit ausgerissenem Weidevieh zu tun:
Mehr als 30 Kühe und Rinder ausgebüxt (27.10.2012)

Publiziert in Polizei
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