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Donnerstag, 27 Oktober 2016 15:18

A 7: Lastwagen brennt auf dem Standstreifen

GUXHAGEN. Ein Lastwagen ist auf der A 7 in Brand geraten. Der Fahrer, der den Truck offenbar noch auf den Standstreifen gelenkt hatte, rettete sich ersten Informationen zufolge aus dem Führerhaus.

Wegen der brennenden Sattelzugmaschine auf der A 7 in Fahrtrichtung Süden zwischen den Anschlussstellen Guxhagen und Melsungen, in Höhe des Parkplatz Markwald, war die Autobahn zeitweise voll gesperrt. Inzwischen wurde der linke Fahrstreifen wieder freigegeben.

Die Feuerwehr ist noch mit Nachlöscharbeiten beschäftigt. Der Verkehr staute sich auf einer Länge von mehr als zwei Kilometern, es kommt auch nach Aufhebung der Vollsperrung zu erheblichen Behinderungen. (ots(pfa)  

Weitere Informationen folgen!

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Publiziert in HR Polizei

GUXHAGEN. Erneut ist es auf der A 7 bei Guxhagen im Schwalm-Eder-Kreis zu einem tödlichen Verkehrsunfall gekommen. Nach Informationen der Polizei fuhr am Abend ein Auto am Stauende unter einen Lkw.

Dabei kam ein 48 Jahre alter Autofahrer aus dem Landkreis Diepholz ums Leben. Der schwere Verkehrsunfall passierte gegen 18.30 Uhr zwischen den Anschlussstellen Melsungen und Guxhagen der A 7. Nach ersten Ermittlungen der Autobahnpolizei in Baunatal war der 48-Jährige mit seinem Auto aus ungeklärter Ursache unter einen - mit eingeschalteter Warnblinkanlage - polnischen Sattelzug gefahren. Dieser musste seinen Sattelzug aufgrund von Staubildung abbremsen.

Die Rettungskräfte, unter anderem war auch der Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 im Einsatz, konnten dem Verunglückten nicht mehr helfen. Der 48-Jährige starb noch an der Unfallstelle. Die Staatsanwaltschaft in Kassel ist eingeschaltet und beauftragte einen Gutachter mit den weiteren Unfallursachenermittlungen. Der 59-jährige Lkw-Fahrer aus Polen blieb unverletzt. An der Unfallstelle kam es bis gegen 23 Uhr zu Staus und Behinderungen auf der Fahrbahn in Richtung Norden. (ots/pfa)


Erst vor fünf Wochen war es auf der A 7 zu einem schweren Unfall mit drei Toten gekommen:
Unfall auf A 7: Drei Menschen sterben in Wohnmobil (13.07.2016)

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Publiziert in HR Polizei

GUXHAGEN/KASSEL. Einen Sattelzug in einem völlig desolaten Zustand haben Beamte der Autobahnpolizei aus der A 7 aus dem Verkehr gezogen. Unter anderem funktionierten an mehreren Achsen die Bremsen schlecht oder überhaupt nicht.

"Die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal leisteten einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit", sagte Polizeisprecher Torsten Werner am Freitag. Seine Kollegen verhinderten die Weiterfahrt eines polnischen Sattelzuges, der einen knapp 24 Tonnen schweren fahrbaren Kran zum Hamburger Hafen bringen wollte. Der Sattelauflieger war nicht nur völlig ungeeignet für den Transport des Krans, er war auch technisch in einem derart schlechten Zustand, dass eine Weiterfahrt eine erhebliche Gefahr im Straßenverkehr dargestellt hätte. Dass bei der Fahrt, die bereits in Italien begonnen hatte, nichts passiert war, "grenzt an ein Wunder", sagte der Sprecher.

Die Beamten waren am Donnerstag gegen 16 Uhr auf der A 7 in Richtung Norden, kurz hinter der Anschlussstelle Guxhagen, auf den am Fahrbahnrand stehenden Sattelzug gestoßen. Der 39 Jahre alte Fahrer aus Polen, der für ein polnisches Transportunternehmen unterwegs war, gab gegenüber den Beamten an, dass die Bremsen heiß gelaufen seien. Den Autobahnpolizisten war schnell klar, dass die Ursache im schlechten Zustand des Fahrzeugs begründet lag. Unter Begleitung rollte der Sattelzug auf den Rasthof Kassel.

Von Italien über Hamburg nach Ägypten
Dort nahm zunächst ein Schwerlastfachmann der Autobahnpolizei Baunatal den Sattelzug unter die Lupe. Dabei stellte sich heraus, dass der Kran aufgrund seiner punktuellen Belastung unter den Rädern die Holzbohlen des transportierenden Aufliegers bersten ließ. Zudem waren die Eisenträger des Aufliegers erheblich korrodiert. Auch die Achsen und Druckluftbehälter der Bremsen machten keinen sicheren Eindruck. Die Anordnung der Beamten war unmissverständlich: Diese Fracht, der Kran war nach Ägypten verkauft und sollte dorthin verschifft werden, wird den Hamburger Hafen nicht mit diesem Sattelzug erreichen.

Der Lastzug musste stehenbleiben, ein Sachverständiger wurde mit der Begutachtung beauftragt. Am Freitag bestätigte sich die Einschätzung des Fachmanns der Autobahnpolizei. Die Bremsen an gleich mehreren Achsen waren entweder ohne oder nur mit erheblich eingeschränkter Wirkung. Der sogenannte automatische Blockierverhinderer, ein bei Lkw vorgeschriebenes Element der Bremsanlage, fehlte komplett. Alle Druckluftbehälter der Bremsen müssen erneuert werden. Eine Weiterfahrt ist zunächst undenkbar.

Der Kran sollte auf ein anderes Transportfahrzeug verladen werden, um den Hamburger Hafen noch rechtzeitig zu erreichen. Der polnische Fahrer musste bei den Beamten eine Sicherheitsleistung und die Kosten für das Gutachten von mehreren hundert Euro zahlen. Warum der Kran nicht von Italien aus direkt nach Ägypten verschifft worden war, blieb ungeklärt. (ots/pfa)

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Publiziert in KS Polizei

GUXHAGEN. Die traurige Bilanz des schweren Verkehrsunfalls auf der A 7 bei Guxhagen lautet: Drei Tote, drei Verletzte und rund 300.000 Euro Gesamtschaden. Die Autobahn war über Stunden wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt. Die Autobahnpolizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können.

Nach bisherigen Ermittlungen war es auf der A 7 in Fahrtrichtung Norden am Dienstagnachmittag zwischen der Anschlussstelle Guxhagen und dem Autobahndreieck Kassel-Süd an einer Baustelle zu zähflüssigem Verkehr mit Stau gekommen. Kurz nach der Anschlussstelle Guxhagen fuhr gegen 14.50 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache ein Sattelzug, an dessen Steuer ein 50-Jähriger aus Tschechien saß, auf das am Stauende stehende Wohnmobil einer Familie aus dem Landkreis Ammerland in Norddeutschland auf.

Durch den heftigen Zusammenstoß wurden beide Fahrzeuge ineinander geschoben und gerieten ins Schleudern. Die drei Insassen des Wohnmobils, ein 53-jähriges Ehepaar und dessen elfjährige Tochter, wurden dabei getötet. Der Fahrer des Sattelzuges verletzte sich bei dem Unfall schwer. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte ihn in ein Kasseler Krankenhaus.

Durch den heftigen Aufprall des Sattelzuges auf das Wohnmobil waren darüber hinaus drei davor im Stau stehende Lkw zusammengeschoben worden. Der Fahrer des unmittelbar vor dem Wohnmobil stehenden Sattelzuges, ein 63-Jähriger aus Northeim, und der Fahrer des davor stehenden 18-Tonnen-Lastzuges, eine 41-Jähriger aus dem Landkreis Tirschenreuth, kamen mit leichten Verletzungen davon. Den 63-Jährigen brachte eine RTW-Besatzung vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus, der 41-Jährige wurde an der Unfallstelle ambulant behandelt. Ganz vorn stand schließlich ein Sattelzug aus Polen. Am Steuer saß ein 48-jähriger Pole, der bei dem Unfall unverletzt blieb.

Der auffahrende Sattelzug und das Wohnmobil hatten beim Schleudern über die drei Fahrstreifen der Autobahn noch den vorbeifahrenden Wagen einer 36-jährigen Frau aus dem Wetteraukreis getroffen und dabei beschädigt. Die Fahrerin blieb unverletzt.

Fahrzeuge zur Anschlussstelle zurückgefahren
Der tragische Unfall hatte am Dienstag eine mehrstündige Vollsperrung ausgelöst. Die Fahrzeuge, die von der Vollsperrung betroffen waren und im Stau hinter der Anschlussstelle Guxhagen standen, wurden von der Polizei - soweit möglich - zur Anschlussstelle zurückgeführt. Gegen 23 Uhr ließ die Polizei den angestauten Verkehr links an der Unfallstelle vorbei fahren - vor allem die stehenden Lasterfahrer hatten sich in Geduld üben müssen. Ab etwa 1.30 Uhr waren alle Fahrstreifen wieder frei.

Zur Klärung des Unfallhergangs schalteten die Ermittler der Polizeiautobahnstation Baunatal zwei Sachverständige in die Ermittlungen ein. Darüber hinaus bitten sie Zeugen, die Hinweise zum Unfallgeschehen geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa)

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Publiziert in HR Polizei

GUXHAGEN. Drei Menschen sind am Dienstag bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 7 ums Leben gekommen. Nach ersten Informationen der Autobahnpolizei sind sechs Lkw, ein Wohnmobil und ein Auto an dem Unglück beteiligt.

Der Unfall passierte am Nachmittag auf der A 7 zwischen der Anschlussstelle Guxhagen und dem Autobahndreieck Kassel-Süd. Die Autobahn ist in dieser Richtung voll gesperrt. Die Dauer der Vollsperrung ist nicht absehbar. Aufgrund der momentan vorliegenden Informationen muss davon ausgegangen werden, dass diese sich über mehrere Stunden hinziehen wird. Derzeit wird der Verkehr an der Anschlussstelle Melsungen abgeleitet.

Wie alt die drei tödlich verletzten Personen sind und woher sie stammen, war zunächst nicht bekannt. Mindestens ein weiterer Beteiligter wurde schwere verletzt. Die Rettungs- und Bergungsarbeiten dauern an. Zum Unfallhergang liegen bislang keine verlässlichen Informationen vor.

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Publiziert in HR Polizei

GUXHAGEN. Ein bislang unbekannter Autofahrer hat am Montagabend auf der A 7 einen Verkehrsunfall mit einem Gesamtschaden von mehr als 30.000 Euro verursacht und ist anschließend geflüchtet. Die Autobahnpolizei versucht mithilfe von Zeugen, den Fall zu klären und den Verursacher zu ermitteln.

Der Unfall ereignete sich gegen 20.20 Uhr auf der Nordfahrbahn der A 7. Zu dieser Zeit befuhr ein 25 Jahre alter Mann mit einem Mercedes Sprinter den mittleren von drei in Richtung Kassel führenden Fahrstreifen. Weil ein Auto vom rechten auf seinen Fahrstreifen wechselte, wich er auf die linke Fahrspur aus und krachte dort mit einem 5er BMW zusammen. Durch den wuchtigen Aufpralls stürzte der Kastenwagen auf die Seite, der BMW krachte gegen die Mittelleitplanke. Der verursachende Wagen, über den bislang keine Angaben vorliegen, fuhr einfach weiter, ohne dass sich der Fahrer um den Verkehrsunfall kümmerte.

Glücklicherweise blieben der aus Thüringen stammende 25-Jährige und der 47 Jahre alte BMW-Fahrer aus Bayern bei dem Unfall unverletzt. Die beiden Fahrzeuge hingegen wurden erheblich beschädigt. Rund 10.000 Euro Schaden am Sprinter, etwa 20.000 Euro am BMW und mehrere tausend Euro an der Mittelleitplanke, so lautet die Bilanz des Unfalls.

Autobahn mit Trümmern und Glassplittern übersät
Die Autobahn war nach dem Unfall übersät mit Fahrzeugteilen und Glassplittern. Die Fahrbahn musste in Richtung Norden für knapp eineinhalb Stunden gesperrt werden. Lediglich der Standstreifen stand zum Vorbeifahren zur Verfügung. Dadurch bildete sich am Abend ein Stau von mehreren Kilometern Länge, der sich erst nach dem Abtransport der beiden Fahrzeuge und der Beseitigung des Trümmerfeldes wieder auflöste.

Die mit den Unfallermittlungen betrauten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal suchen nun nach Zeugen, die Hinweise auf den Verursacher geben können. Diese wenden sich unter der Telefonnummer 0561/9100 an die Kasseler Polizei.

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Publiziert in HR Polizei

GUXHAGEN. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 7 bei Guxhagen sind zwei Autoinsassen schwer verletzt worden. Ein Rettungshubschrauber brachte den 30-jährigen Fahrer des Wagens in ein Fuldaer Krankenhaus. Seinen 22 Jahre alten Beifahrer brachte ein Rettungswagen nach Kassel in eine Klinik. Die Autobahn war während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen in Fahrtrichtung Fulda voll gesperrt.

Der 30-Jährige aus Herborn war gegen 16.45 Uhr am Donnerstagnachmittag mit einem roten Mazda MX 5 an der Anschlussstelle Guxhagen auf die A 7 in Richtung Süden aufgefahren und auf der regennassen Fahrbahn ins Schleudern geraten. Dabei prallte der Wagen gegen die rechte Leitplanke und schleuderte von dort über die gesamte Fahrbahn bis auf den linken Fahrstreifen. Dort fuhr zur dieser Zeit ein 40-Jähriger aus Nürnberg mit seinem weißen Ford Transit, der dem ins Schleudern geraten Mazda nicht mehr ausweichen konnte und in dessen Beifahrerseite krachte. Dadurch zogen sich beide Insassen des Mazdas schwerste Verletzungen zu. Der Fahrer des Ford Transits konnte nach ambulanter Behandlung durch den Rettungsdienst bereits an der Unfallstelle wieder entlassen werden. Er hatte sich leicht an einer Hand verletzt. Den Gesamtsachschaden beziffern die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal mit rund 24.000 Euro.

An der Unfallstelle waren insgesamt zwei Rettungshubschrauber im Einsatz - wobei nur einer für den Transport eines Verletzten genutzt wurde. Die A 7 in Richtung Süden musste aufgrund des Unfalls für eineinhalb Stunden voll gesperrt werden. Nach Bergung der Unfallfahrzeuge durch Abschleppwagen wurde die Sperrung gegen 17.30 Uhr wieder aufgehoben. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen mit einem Stau von bis zu acht Kilometern Länge.

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Publiziert in HR Retter
Mittwoch, 30 März 2016 14:18

Zigaretten für 600.000 Euro aus Lkw gestohlen

GUXHAGEN. Unzählige Zigaretten im Gesamtwert von sage und schreibe etwa 600.000 Euro haben unbekannte Diebe aus einem Lkw-Auflieger gestohlen - während der Fahrer am Mittwochmorgen in der Koje der Sattelzugmaschine schlief.

Die Täter schnitten in den frühen Morgenstunden in der Zeit zwischen 2 und 6 Uhr vermutlich mit einer Blechschere eine etwa 90 mal 70 Zentimeter große Öffnung in das Blechdach eines Sattelaufliegers, der auf dem Euro-Rasthof in der Robert-Bosch-Straße in Guxhagen abgestellt war. Der Fahrer schlief im genannten Zeitraum in seiner Koje und bekam von dem Diebstahl nichts mit.

390 Kartons mit je 25 Stangen
Als er am Morgen kurz vor 6 Uhr den Lkw kontrollierte, kam das böse Erwachen: Aus dem Inneren des Aufliegers hatten die unbekannten Täter insgesamt 390 Kartons zu je 25 Stangen Marlboro-Zigaretten - also insgesamt fast 1,2 Millionen "Glimmstengel" im Verkaufswert von insgesamt etwa 600.000 Euro entwendet. Wie sie die Beute abtransportierten, ist bislang noch völlig unklar - fest steht nur, dass sie über ein geeignetes Transportfahrzeug verfügt haben müssen. Bei dieser Menge an Kartons müsste es sich um einen Lkw oder mehrere Kleintransporter handeln.

Hinweise auf die Täter, von ihnen verwendete Fahrzeuge oder gar zum Verbleib der Beute erbittet die Kriminalpolizei in Homberg unter der Telefonnummer 05681/7740.

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL/GUXHAGEN. Lebensgefährliche Verletzungen hat ein 55 Jahre alter Motorradfahrer aus Hannover bei einem Verkehrsunfall auf der A 7 erlitten. Der Mann hatte bei hohem Tempo die Kontrolle über seine Maschine verloren und war zu Fall gekommen.

Der 55-Jährige war laut Polizei am Montag gegen 14 Uhr auf der A 7 in Fahrtrichtung Süden unterwegs und fuhr auf dem linken der drei Fahrstreifen. Zeugen berichteten, dass er mit "hoher" Geschwindigkeit unterwegs gewesen sei. In der Gefällstrecke in Richtung Guxhagen soll sich dann Zeugenangaben zufolge die mit zwei Seitenkoffern und einem Topcase ausgestattete Maschine aufgeschaukelt haben. Der Motorradfahrer habe sein Krad nicht mehr abfangen können, sei ins Schleudern geraten und anschließend auf die Fahrbahn gestürzt.

Der Mann blieb zwischen dem rechten und dem mittleren Fahrstreifen schwer verletzt und nicht ansprechbar auf der Fahrbahn liegen, wurde zum Glück aber von keinem nachfolgenden Fahrzeug erfasst oder überrollt. Den Zeugenangaben zufolge war kein weiterer Verkehrsteilnehmer an dem Unfall beteiligt. Das Motorrad rutschte noch rund 80 Meter weiter und kam auf dem mittleren Fahrstreifen zum Liegen. An dem Motorrad entstand ein Sachschaden von etwa 13.000 Euro.

Die Staulänge hatte bis zu zehn Kilometern Länge betragen, weil zwischenzeitlich die Autobahn in Richtung Süden für die Landung des Rettungshubschraubers voll gesperrt werden musste. Weil aus dem Motorrad Betriebsstoffe ausgelaufen waren, musste die Fahrbahn gesäubert werden.

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Publiziert in KS Polizei

MELSUNGEN/GUXHAGEN. Erneut hat sich auf der A 7 in einer Baustelle ein schwerer Verkehrsunfall ereignet: Auf der Nordfahrbahn zwischen den Anschlussstellen Melsungen und Guxhagen krachte es gegen halb sechs am Mittwochmorgen. Mindestens eine Person wurde verletzt.

Wie die Polizei in Kassel am Morgen mitteilte, war ein Mercedes Sprinter beim Überholen in Höhe der Helterbachtalbrücke auf einen vor ihm fahrenden Lkw aufgefahren. Hierbei wurde der Sprinter auf die Seite geworfen. Der 65-jährige Fahrer wurde dabei verletzt. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte ihn in ein Kasseler Krankenhaus. Den Sachschaden beziffern die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal mit 50.000 Euro.

Aufgrund der schwierigen Rettungs- und Bergungsarbeiten war die Fahrbahn nach dem Unfall voll gesperrt. Der Verkehr staute sich auf einer Länge von etwa sieben Kilometern. Inzwischen rollt der Verkehr wieder.

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