Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Gullydeckel

FRANKENBERG. In der Nacht von Freitag auf Samstag wurden der Polizeistation Frankenberg ausgehobene Gullydeckel gemeldet. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen überprüften die Polizisten mehrere Jugendliche. Gegen sie wird nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ermittelt.

Gegen Mitternacht teilte eine Anwohnerin der Polizei mit, dass im Bereich Dr. Vahle-Straße und Friedrich-Riesch-Straße drei Gullydeckel ausgehoben worden seien. Die Zeugin hatte nach ihren Angaben eine Gruppe Jugendliche dabei beobachtet. Die Polizisten setzten die Gullydeckel zunächst wieder ein und fahndeten anschließend im Stadtgebiet nach den verdächtigen Personen.

Etwa eine Stunde später kontrollierte die Polizei zwei junge Männer im Stadtgebiet von Frankenberg. Aus der Überprüfung ergab sich der Verdacht, dass die beiden Personen gemeinsam mit weiteren jungen Männern die Gullydeckel ausgehoben haben könnten. Gegen sie wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet. Gegen einen jungen Mann ermittelt die Polizei außerdem wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, bei ihm fanden die Polizisten eine geringe Menge Marihuana.

Dass es sich beim dem Ausheben von Gullydeckeln um keinen Jugendstreich handelt und wie gefährlich das sein kann, zeigt auch ein anderer Fall: Ein Frankenberger fuhr am Freitag, 27. Dezember 2019, mit seinen Rollski von der Goßbergstraße über den Gehweg an der Großen Wehrweide und weiter zur kleinen Wehrweide. In diesem Bereich stürzte der geübte Rollskifahrer, weil er in eine offene Rinne fuhr. Erst nach dem Sturz stellte er fest, dass dort zwei Gullydeckel herausgehoben waren, sie lagen neben dem Weg. Der Mann erlitt Verletzungen an Knien, Schultern und Fingern, die ärztlich versorgt werden mussten.

Auch in diesem Fall ermittelt die Polizeistation Frankenberg wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. In beiden Fällen werden Zeugen gebeten, sich unter der Telefonnummer 06451/72030 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

EDERTAL/EDERSEE.  Am Samstag zwischen Mitternacht und 2.15 Uhr versuchten mehrere unbekannte Täter einen elektronischen Spielzeugbagger an der Sperrmauer des Edersees aufzubrechen. Die Täter richteten dabei erheblichen Schaden an, der auf etwa 3000 Euro geschätzt wird.

Vermutlich, so Polizeisprecher Dirk Richter, warfen die Ganoven einen Gullydeckel gegen den Spielzeugbagger aus Metall, der auf einem Kinderspielplatz an der Westseite der Sperrmauer stand. Sie versuchten das Geldfach des Spielgerätes gewaltsam zu öffnen, was ihnen jedoch nicht gelang. Durch den Lärm wurde ein Zeuge aufmerksam, er konnte noch eine größere Personengruppe vom Tatort über die Sperrmauer zur Ostseite flüchten sehen, Details aber nicht erkennen. Im Tatzusammenhang könnte auch ein silbergrauer Kombi stehen.

Mitarbeiter der Polizeistation Bad Wildungen suchen nach weiteren Zeugen. Wer kann Hinweise auf die Personengruppe oder den silbergrauen Kombi geben? Die Rufnummer lautet: 05621/70900. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Mithilfe eines Gullydeckels ist ein bislang unbekannter Täter am frühen Montagmorgen in eine Tankstelle an der Holländischen Straße in der Kasseler Nordstadt eingebrochen.

Der Einbrecher hatte mit dem Kanaldeckel die Scheibe der Glaseingangstür der Tankstelle in der Holländischen Straße an der Ecke zur Helmholtzstraße eingeworfen, dort aber anschließend nur geringe Beute gemacht. Möglicherweise war er durch die auslösende Alarmanlage gestört worden. Die Ermittler des für Einbrüche zuständigen Kommissariats 21/22 der Kasseler Kriminalpolizei suchen nun nach Zeugen, die im Bereich des Tatorts verdächtige Personen beobachtet haben und Hinweise auf den bislang unbekannten Täter geben können.  

Durch den lauten Knall, den das Einwerfen der Scheibe mit dem Gullydeckel verursachte, sowie die daraufhin auslösende akustische Alarmanlage waren gegen 4.10 Uhr mehrere Anwohner aus dem Schlaf gerissen worden und hatten die Polizei alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Streifen der Kasseler Polizei am Tatort nur wenige Minuten später fehlte von dem Einbrecher bereits jede Spur. Der Unbekannte hatte zuvor in dem Verkaufsraum der Tankstelle nur Tabakwaren im Wert weniger Euro erbeutet und dann vermutlich doch lieber sein Heil in der Flucht gesucht. In welche Richtung der Einbrecher flüchtete, ist derzeit nicht bekannt.

Die Fahndung verlief bislang ohne Erfolg. Der Schaden, den er durch das Einwerfen der Scheibe anrichtete, wird auf ca. 1.000 Euro geschätzt. Die Ermittler des Kommissariats 21/22 bitten Zeugen, die zur Tatzeit im Bereich der Tankstelle verdächtige Personen beobachtet haben und Hinweise auf den bislang unbekannten Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

EDERTAL. Ein gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr beschäftigt derzeit die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen. Wie die Ordnungshüter auf Nachfrage mitteilten, ereignete sich am späten Samstagabend ein Vorfall, der schlimm hätte enden können.

Gegen 23.55 Uhr erreichte die Polizeistation ein Anruf eines aufgebrachten Fahrzeugführers, der mit seinem VW-Golf über die Öffnung eines Kanalschachts gefahren war. Der 32-jährige Edertaler befuhr nach eigenen Angaben die Bahnhofstraße in Bergheim in Fahrtrichtung Giflitz. In Höhe Rathausweg übersah der Golffahrer den vorher durch Unbekannte  herausgehobenen und zur Seite gelegten Schachtdeckel und krachte mit dem rechten Hinterrad in die runde Öffnung. Dabei platzte der Hinterreifen, die Felge wurde deformiert. 

Die sofort eingeleiteten Maßnahmen der Beamten zur Ergreifung der Täter am Einsatzort brachten keinen Erfolg. Selbst die Befragung von Teilnehmern einer Feier in unmittelbarer Nähe des Unfallortes blieb ergebnislos. Allerdings kam heraus, dass zuvor ein anderer Pkw durch diese Kanalöffnung gefahren war. Dieser Verkehrsteilnehmer könnte der Polizei wichtige Informationen liefern, die zur Ergreifung der Rowdys führen.

Erste Schätzungen der Polizei gehen von einem Sachschaden an dem Golf von 250 Euro aus; allerdings war in der Nacht nicht feststellbar, ob weitere Anbauteile oder gar der Rahmen des Volkswagens Beschädigungen aufweisen. In der Regel bestehen diese Gullydeckel aus Eisenguss mit einer Betonfüllung und sind sehr schwer. Die Täter müssen also sehr viel Kraft  bei der Aushebung der Schachtabdeckung aufgebracht haben. 

Wer Hinweise zu den Tätern liefern kann, möchte sich bitte bei der Polizeistation Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900 melden. (112-magazin) 




Publiziert in Polizei
Donnerstag, 25 Januar 2018 17:59

Mit Gullydeckel Scheibe eingeworfen - Fuji geklaut

BETTENHAUSEN. In der Nacht zum heutigen Donnerstag brachen bislang unbekannte Täter in ein Autohaus an der Leipziger Straße ein. Dabei warfen die Einbrecher mit einem Gullydeckel die Glasscheibe der Zugangstür ein und gelangten so in das in einer ehemaligen Tankstelle untergebrachte Verkaufsbüro.

Dort entwendeten die Täter nach ersten Erkenntnissen mindestens eine Kompaktkamera von Fuji im Wert von etwa 400 Euro und flüchteten anschließend in unbekannte Richtung. Die Ermittler der Kasseler Kripo erhoffen sich nun durch die Veröffentlichung des Falls, Zeugenhinweise zur Tat oder auf die Täter zu bekommen.

Ein Mitarbeiter des Autohauses hatte den Einbruch heute Morgen um kurz nach 8 Uhr entdeckt und die Polizei gerufen. Gegenüber den am Tatort eingesetzten Beamten des Kriminaldauerdienstes gab er später an, dass bei Geschäftsschluss am Vorabend gegen 18 Uhr noch alles in Ordnung gewesen sei. Die genaue Zeit des Einbruchs steht derzeit noch nicht fest. Möglicherweise haben Zeugen in der Nacht im Bereich des Tatorts Verdächtiges beobachtet und können weitere Hinweise unter der Telefonnummer 0561/9100 melden. (ots/r)



Publiziert in KS Polizei

BAD AROLSEN. Eine Straßenlaterne abgeknickt und einen Gullydeckel ausgehoben haben unbekannte Täter in Bad Arolsen. Glücklicherweise kam es an dem offenen Kanaleinlauf nicht zu einem Unfall.

Die Täter waren in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Bad Arolsen aktiv, und zwar im Stichweg zwischen Rauch- und Weimarer Straße. Hier knickten sie laut Polizei "mit roher Gewalt" eine Straßenlaterne ab. Außerdem hoben vermutlich dieselben Täter ganz in der Nähe einen Gullydeckel aus seinem Schacht und legten ihn an die dortige Böschung. Das Abknicken eine Laterne ist "nur" eine Sachbeschädigung, das Herausheben des Gullydeckels wertet das Gesetz als einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr. Der Sachschaden an der Laterne beträgt 500 Euro.

Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen in der Nacht zu Sonntag in dem Weg verdächtige Personen aufgefallen sind. Hinweise nehmen die Ermittler der Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

WALDECK. Der Kraftstofftank eines Mülllasters ist am Freitagmorgen in Waldeck aufgerissen. Dadurch floss Dieselkraftstoff in einer unbestimmten Menge auf die Fahrbahn. Der Treibstoff verteilte sich durch den starken Regen rasch und gelangte auch in die Kanalisation.

Nach Auskunft von Polizei und Feuerwehr bog der Lkw-Fahrer eines Entsorgungsunternehmens aus Lohfelden am Freitag gegen 7 Uhr von der Sachsenhäuser Straße scharf rechts in die Straße Gecksburg ab. Dabei geriet die Beifahrerseite des Mülllasters gegen eine Mauer, wobei der Dieseltank aufriss. Der Fahrer bemerkte das Malheur und verständigte die Feuerwehr. Laut Polizei stellte der Lkw-Fahrer auch ein Behältnis unter den Tank, um den weiter auslaufenden Kraftstoff aufzufangen. Wie viel Dieseltreibstoff bereits auf die Fahrbahn geflossen war, stand zunächst nicht fest.

Nach Angaben von Stadtbrandinspektor Uwe Schaumburg rückte nach der Alarmierung umgehend die Feuerwehr Waldeck in die Gecksburg aus. Zuerst hätten die Kameraden die Kanaleinläufe abgeriegelt, wegen des starken Regens sei jedoch bereits Treibstoff in die Kanalisation und weiter zur Kläranlage gelangt. Diese sei dann sofort abgeschiebert worden.

Die Kameraden hätten außerdem den beschädigten Tank provisorisch abgedichtet, danach sei der verbliebene Kraftstoff abgepumpt worden. Nicht zuletzt streuten die Freiwilligen nach Auskunft des Stadtbrandinspektors die betroffenen Asphaltflächen mit Ölbindemittel ab.

Zur Reparatur des nicht mehr fahrbereiten Mülllasters sei ein Werkstattfahrzeug der Entsorgungsfirma nach Waldeck gekommen, sagte Schaumburg. Er zeigte sich erleichtert, dass Treibstoff nicht in größeren Mengen ins Abwassersystem gelangt war. An dem mehrstündigen Einsatz der Waldecker Wehr war ein gutes Dutzend ehrenamtlicher Brandschützer beteiligt. (pfa) 

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Publiziert in Feuerwehr

EDERTAL. Bislang unbekannte Schrottsammler kommen als Verdächtige für zwei Diebstähle in der Gemeinde Edertal in Frage, die bei der Polizei in Bad Wildungen angezeigt wurden: in einem Fall wurden Kompletträder gestohlen, im anderen ein Gullydeckel.

Der erste Fall trug sich am vergangenen Freitag, 4. November, in Giflitz zu. Dort wechselte ein 62-jähriger Mann aus der der Straße Das Kannfeld die Reifen an seinem Wagen. Die abmontierten Sommerreifen ließ er von 15.30 bis 15.45 Uhr unbeaufsichtigt vor seiner Garage liegen. Diese kurze Zeitspanne genügte den Dieben, um die Kompletträder zu stehlen. Die vier gestohlenen Sommerreifen der Marke Fulda, Typ Sport Control 225/55R16, waren auf Alu-Felgen montiert. Eine Nachbarin beobachtete, dass zwei Männer die Räder in einen weißen Kastenwagen luden. Dabei handelt es sich vermutlich um Schrottsammler, denn an der Fahrzeugseite soll sich ein großes "A" (Abfall) befunden haben.

Auch bei einem weiteren Diebstahl an diesem Donnerstag in Wellen kommen Schrotthändler in Frage. Eine Zeugin beobachtete morgens um 8 Uhr im Bonifatiusweg, wie ein Mann einen Gullideckel aus seinem Lager hob und in einen weißen Transporter mit KS-Kennzeichen warf.

Ob es sich in beiden Fällen um dieselben Täter handelt, muss noch ermittelt werden. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/7090-0 entgegen. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Das ist kein Scherz, sondern äußerst gefährlich und eine Straftat obendrein: Zwei Gullydeckel haben Unbekannte in der Parkstraße ausgehoben. Ein Autofahrer ramponierte sich am frühen Morgen einen Reifen und die Felge - mehr passierte glücklicherweise nicht.

Der 50-Jährige befuhr laut Polizei am Mittwochmorgen mit seinem Chevrolet Matiz die Straße Neuer Garten und bog rechts ab in die Parkstraße, um weiter in Richtung Professor-Klapp-Straße zu fahren. Als er gegen 5 Uhr einen ausgehobenen und auf der Fahrbahn liegenden Gullydeckel sah, versuchte er noch auszuweichen, fuhr jedoch mit dem linken Vorderrad über den rechteckigen Metalldeckel. Dabei wurden Reifen und Felge beschädigt.

Der Mann, der auf dem Weg zur Arbeit war und sein Vorderrad wechseln musste, hob den Gullydeckel wieder auf den Schacht und verständigte die Polizei. Die Beamten entdeckten ganz in der Nähe einen weiteren ausgehobenen Gullydeckel und hoben diesen ebenfalls wieder in seine ursprüngliche Position.

"Wenn ein Rad- oder Rollerfahrer in der Dunkelheit in einen offenen Gullyschacht fährt, kann er sich beim Sturz das Genick brechen", sagte am Morgen der Dienstgruppenleiter der Bad Arolser Polizeistation, "das ist kein Streich oder Scherz mehr". Die Beamten haben ein Strafverfahren eingeleitete wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und suchen nun Zeugen, denen in der Nacht zu Mittwoch in der Gartenstraße oder den umliegenden Straße verdächtige Personen aufgefallen sind. Wer Angaben machen kann, der möge sich auf der Wache melden unter der Rufnummer 05691/9799-0.

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STADTALLENDORF. Insgesamt 18 Kanaldeckel haben Unbekannte nachts im Ortsteil Niederklein aus den Schächten gehoben und an die Seite geworfen. Glücklicherweise passierte kein Unfall. Die Polizei ermittelt dennoch wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Unbekannte hatten in den Straßen Radebachweg, Schweinsberger Straße und Mittelgasse insgesamt 14 rechteckige Stahlgussdeckel und vier runde Betondeckel herausgehoben und auf Gehwege oder angrenzende Grünstreifen geworfen. Die offenen Kanalschächte wurden am Sonntagmorgen um 5.45 Uhr entdeckt. "Der Unsinn ging glücklicherweise ohne schwerwiegende Folgen für Dritte aus", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Martin Ahlich. Sachdienliche Hinweise zu dem Fall erbittet die Polizei Stadtallendorf, Telefon 06428/9305-0.

Wer einen Kanaldeckel entfernt und auch noch auf der Straße liegen lässt, schafft gleich eine doppelt gefährliche Situation. Zum einen entsteht ein großes Loch, in das man hineinstürzen oder mit einem Autorad hineinfahren und sich den Wagen stark beschädigen kann; zum anderen liegt ein schweres Hindernis auf der Straße. "Was da passieren kann, bedarf keiner weiteren Erklärung", sagte Ahlich weiter. Die Polizei ermittelt in solchen Fällen immer wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Das ist eine Straftat, die mit bis zu fünf Jahren Freiheitsstrafe geahndet werden kann.


In Waldeck-Frankenberg kam es letztes Jahr durch eine solche Tat zu einem Schaden an einem Auto:
Gemünden: Gullydeckel auf der Straße - Unfall (02.04.2015)

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Publiziert in MR Polizei
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