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Mittwoch, 31 Oktober 2018 16:08

Diebe machen auch vor Friedhöfen nicht halt

GLADENBACH. Muss man den jetzt schon auf einem Friedhof seinen Grabschmuck gegen Diebstahl sichern?

Jeder Diebstahl ist schlimm genug und verwerflich, ein Diebstahl auf einem Friedhof ist allerdings nochmal eine Steigerung. In Gladenbach haben Diebe offenbar jeden Anstand abgelegt und auf dem Friedhof in der Marburger Straße zugegriffen. Objekte der Begierde waren dabei zum Beispiel Vasen, Grablaternen und Windlichter aus Messing oder Kupfer. Neben dem nicht messbaren ideellen Schaden für die Hinterbliebenen ist ein materieller Schaden von mindestens 700 Euro entstanden.

Bislang sind drei betroffene Gräber bekannt. Die Tatzeit war im Oktober, ließ sich bislang jedoch nicht weiter eingrenzen. Zur Klärung der besonders verwerflichen Diebstähle ist die Polizei auf die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger angewiesen. Wer hat auf dem Friedhof Beobachtungen gemacht, die mit der oder den Taten im Zusammenhang stehen könnten?

Hinweise erbittet an die Polizei in Gladenbach unter der Telefonnummer 06462/9168130. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 25 Oktober 2018 17:03

Diebstahl und Störung der Totenruhe

WOHRATAL. Am Freitag, den 12. Oktober, stellten Familienmitglieder an einer Familiengrabstätte fest, dass von der Grabstätte etwas entwendet wurde.

Die pflegenden Familienmitglieder erkannten am Freitag, dass die im Sommer zur Einfriedung der Familiengrabstätte gepflanzten 35 Buchsbäume weg waren. Da es in der Zeit auf dem Friedhof in Wohra keine Arbeiten seitens der Gemeinde- oder der Friedhofsverwaltung gab, liegt hier offenbar ein Diebstahl und damit auch gleichzeitig eine Störung der Totenruhe vor.

Die Polizei ermittelt und bittet um sachdienliche Hinweise an die Polizei Stadtallendorf unter der Telefonnummer 06428/93050 oder an die Polizei in Kirchhain unter der Telefonnummer 06422/3041. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 24 November 2016 11:29

Witwe (92) mit Schweinepfote auf Grab erschreckt

KNÜLLWALD. Das ist definitiv nicht witzig für die Betroffene: Auf dem Grab ihres Mannes hat eine 92-Jährige eine eingegrabene Schweinepfote entdeckt. Die Hintergründe der makabren Tat sind völlig unklar.

Nach dem Vorfall in Knüllwald-Appenfeld ermittelt die Polizei wegen Störung der Totenruhe. Als Tatzeit kommt die Spanne zwischen vergangenem Donnerstag, 17. November, bis zu diesem Dienstag in Frage. Eine 92-jährige Knüllwalderin fand bei einem Friedhofsbesuch die halb eingegrabene Schweinepfote im Grab ihres verstorbenen Ehemannes.

"Wer die Schweinepfote dort vergraben hat, ist nicht bekannt", sagte am Donnerstag ein Polizeisprecher. Hinweise auf den oder die Täter erbittet die Polizei in Homberg unter der Rufnummer 05681/7740. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei

MEDEBACH. Eine 40 Zentimeter hohe Bronzefigur ist auf dem Friedhof in Medebach von einem Grab gestohlen worden. Möglicherweise hat ein Mann, der auf dem "Gottesacker" Fotos von Gräbern machte, etwas mit dem Diebstahl zu tun. Die Polizei sucht Zeugen.

Laut Polizeibericht von Freitag war die Tat den Ermittlern erst in dieser Woche angezeigt worden. Demnach wurde zwischen Donnerstag vergangener Woche und dem zurückliegenden Sonntag (20. bis 23. August) auf dem Friedhof in Medebach eine Bronzefigur gestohlen. Diese etwa 40 Zentimeter große Figur befand sich auf einem Grab auf dem Gelände an der Straße Am Faustweg und war dort auch befestigt.

Am Montag wurde auf diesem Friedhof ein Mann beobachtet, der verschieden Gräber fotografierte. Als der Unbekannte bemerkte, dass zwei Zeugen ihn beobachteten, verließ er eilig den Friedhof, setzte sich auf ein Fahrrad und fuhr über die Straße Am Faustweg weg in Richtung der nicht weit entfernten hessischen Grenze in Richtung Lichtenfels.

Die Zeugen beschrieben den Mann als 55 bis 60 Jahre alt. Er ist zwischen 1,65 und 1,75 Meter groß und hat seine kurzen Haare "streng" nach hinten gekämmt. Ob dieser Mann etwas mit dem Diebstahl der Bronzefigur zu tun hat, ist bislang noch nicht geklärt. Weitere Hinweise zu dem Diebstahl und dem verdächtigen Mann erhofft sich die Polizei in Winterberg unter der Rufnummer 02981/90200.

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Publiziert in HSK Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Sintflutartige Regenfälle und Hagel sind am Sonntag während eines starken Gewitters mit orkanartigen Sturmböen über Teilen Waldeck-Frankenbergs niedergegangen. Vor allem der Nordkreis war betroffen. Mehrere Feuerwehren rückten aus, um zum Beispiel umgestürzte Bäume zu beseitigen, vollgelaufene Keller leerzupumpen oder verstopfte Gullyeinläufe zu reinigen. Es entstanden teils hohe Schäden.

Das Ergebnis der Landratswahl war gerade mal zehn Minuten verkündet, da brach gegen 19.30 Uhr über dem Kreishaus in Korbach ein schweres Unwetter los. Starkregen ergoss sich über der Kreisstadt. Einige Straßen wurden überflutet, unter anderem die Arolser Landstraße unter der Eisenbahnbrücke. Dort stecken mehrere Autos fest.

Während eines Konzertes auf der Freilichtbühne überraschte nicht nur der Starkregen mit Hagel die Besucher, es brachen auch mehrere starke Äste von verschiedenen Bäumen ab und stürzten zum Beispiel vor eine Verkaufshütte für Getränke oder auf einen seitlichen Teil der Bühne. Verletzt wurde niemand, die Veranstaltung vorzeitig beendet. In der Nachbarschaft stürzte ein Baum auf ein Hausdach, die Stadtmauer fing den Baum jedoch ab - ohne Mauer wäre nach Einschätzung der Feuerwehr ein höherer Schaden entstanden. Auf der Altstadtfestmeile wurden mehrere Zelte beschädigt oder zerstört.

In eine der sogenannten Fialen am Turmumgang der Kilianskirche schlug offenbar der Blitz ein. Die schwere Zier an der nach Südwesten gerichteten Turmecke stürzte herab, schlug auf einem Kapellendach ein, riss die Dachrinne mit sich und blieb schließlich in Teilen auf dem Weg zwischen Gotteshaus und Museum liegen. Verletzt wurde wie durch ein Wunder niemand (siehe weiteren Bericht).

Auf dem und rund um den Korbacher Friedhof riss der Sturm zahlreiche Äste ab, eine große Birke brach in einer Höhe von gut zwei Metern ab und kippte auf mehrere Gräber. Der Friedhof müsse vermutlich am Montag für Besucher vorerst gesperrt werden, sagte am Abend Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt, der als Grund für die in diesem Gebiet verstärkten Schäden eine Windhose sieht. "An anderen Stellen ist überhaupt nichts passiert", meine Schmidt. Die Stadt werde Fachfirmen hinzuziehen, um die vielen Unwetterschäden zu beseitigen. Auch müssten wohl viele Bäume daraufhin untersucht werden, ob weitere Äste gebrochen seien und entfernt werden müssten.

Die Heerstraße in Korbach wurde halbseitig gesperrt, da dort am Fahrbahnrand der Stamm eines großen Baumes regelrecht gespalten wurde. Auch hier müsse am Montag eine Fachfirma hinzugezogen werden. Auf dem Viermündener Friedhof ist eine Sommerlinde offensichtlich vom Blitz gefällt worden. Auch dort zog ein Sturm mit heftigem Regen und auch Hagel auf. Kurze Zeit später fiel der Strom für circa eine Stunde aus.

In vielen Orten des Landkreises waren am Abend die Feuerwehren im Einsatz. So waren Manpower und Material unter anderem in Diemelstädter, Volkmarser und Bad Arolser Stadtteilen gefragt: Hier kippten ebenfalls Bäume um, außerdem liefen Keller voll Regenwasser. Die B 450 zwischen Bad Arolsen-Landau und Wofhagen-Gasterfeld wurde voll gesperrt. Auch die Bundesstraße 252 in Höhe Kirchlotheim war zeitweise gesperrt, nachdem Bäume umgestürzt waren.

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Publiziert in Feuerwehr

VÖHL. Mit Vandalismusschäden und einer Reihe von Diebstählen auf dem neuen Vöhler Friedhof befassen sich derzeit die Ermittler der Korbacher Polizeistation. Der bislang festgestellte Schaden liegt in vierstelliger Höhe.

In der Zeit von Dienstagabend, 22 Uhr, bis Mittwochmorgen, 10 Uhr, kam es auf dem neuen Friedhof an der Straße Auf den Hesseln zu mehreren Diebstählen und Sachbeschädigungen an Gräbern. Die Diebe hatten es insbesondere auf Grabschmuck aus Messing und Kupfer abgesehen und machten auch vor in Beton eingelassenem Grabschmuck keinen Halt. Nach Angaben von Polizeisprecherin Michaela Urban waren allein von den Diebstählen 21 Gräber betroffen.

Nicht zuletzt traten sie die Laternen auf dem Gottesacker aus der Verankerung und verwüsteten einige Grabstätten. Der bisher festgestellte Schaden liegt im unteren vierstelligen Bereich.

Die Polizei Korbach hat die Ermittlungen wegen Diebstahls und Sachbeschädigung aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Geschädigte und Zeugen, die im tatrelevanten Zeitraum verdächtige Fahrzeuge oder Personen auf oder im Umfeld des Friedhofes beobachtet haben, werden gebeten, sich an die Polizeistation Korbach zu wenden. Die Telefonnummer lautet 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei

WARBURG. Dieben ist offenbar nichts mehr heilig: Eine 1500 Euro teure Heiligenfigur haben Unbekannte von einem Grab auf dem Stiepenwegfriedhof gestohlen. Um an ihre Beute zu gelangen, sägten die Täter die Figur von ihrem Sockel ab.

Die Mutter Gottes aus Edelmetall war als Grabschmuck genutzt. Bei der Heiligenfigur handelt es sich laut Polizei um eine Spezialanfertigung aus Bronze. Die Tatzeit liegt zwischen Sonntag, 31. Mai, und Montag, 6. Juni. Der Schaden beläuft sich auf rund 1500 Euro, hinzu kommt der nicht zu beziffernde ideelle Wert der Figur.

Hinweise im Zusammenhang mit dem Diebstahl nimmt die Polizei in Warburg unter der Rufnummer 06541/78800 entgegen.


In Korbach wurden kürzlich Blumen entwendet:
Korbacher Friedhof: Blumen von Grab gestohlen (08.06.2015)

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Publiziert in HX Polizei

KORBACH. Wie kann man an solchen Blumen bloß Freude haben? Von einem Grab auf dem Korbacher Friedhof haben unbekannte Diebe kürzlich eingepflanzte Blumen gestohlen. Der Sohn des verstorbenen Ehepaares, von deren letzter Ruhestätte die Begonien in den zurückliegenden Tagen verschwanden, informierte die Polizei.

Erst vor gut drei Wochen hatte ein Korbacher die als Apfelblüten bezeichneten Blumen auf dem Grab seiner Eltern auf dem Friedhof in der Sachsenberger Landstraße in die Erde gesetzt - in der Hoffnung, die Begonien würden Besucher des Doppelgrabes über einen längeren Zeitraum erfreuen.

Doch statt Freude herrscht nur Ärger und Verbitterung bei den Angehörigen: Denn irgendwann in der Zeit zwischen Mittwochnachmittag vergangener Woche und Sonntagnachmittag wurden die Blumen aus der Erde genommen und gestohlen.

Wer etwas Verdächtiges beobachtet hat im genannten Zeitraum, der wird gebeten, sich bei der Polizei in Korbach zu melden unter der Rufnummer 971-0.

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Publiziert in Polizei
Samstag, 16 Juli 2011 18:01

Eingeebnetes Grab brennt bei 400 Grad

KORBACH. Zu einem besonderen Kleinbrand rückte die Feuerwehr am Samstag aus: Ein Grab hatte sich auf 400 Grad erhitzt.

Gegen 17 Uhr hatte eine Besucherin des Friedhofes die Feuerwehr alarmiert. Die Kameraden staunten nicht schlecht, als sie an der Westecke des Friedhofes ein qualmendes Grab vorfanden. Die Wärmebildkamera verriet Temperaturen jenseits der 400 Grad.

"Die Anteile von Torf, die wir hier gefunden haben, haben sich entzündet", schätzte Wehrführer Harald Casper die Lage ein. Eine vor einer Woche untergebuddelte Zigarette reiche bereits aus, um die Erde samt weit verzweigtem Wurzelwerk zu entzünden. Allmählich habe sich der Brand dann ausgebreitet. Die mit zwei Einsatzwagen angerückte, zehn Mann starke Wehr flutete mit einem Netzmittel-Wasser-Gemisch das Grab in mehreren Etappen, bis die Temperaturen zurückgingen.

Teile des rechts angrenzenden Grabes wurden dabei ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. "Wir achten aber sehr darauf, die Totenruhe einzuhalten", gab Casper die Leitlinie des ungewöhnlichen Einsatzes vor, zeigte sich aber gleichzeitig erstaunt: "So etwas habe ich bis jetzt noch nie erlebt."

Das Grab war nach Aussage der Zeugin vor wenigen Tagen eingeebnet worden, der Grabstein war bereits entfernt worden. "Ich hatte heute die Blumen und die Hecke am anderen Grab gegossen. Als ein wenig Wasser auf die Erde kam, qualmte das Ganze sofort. Da habe ich schnell die 112 gewählt", berichtete die Zeugin gegenüber dem 112-magazin.de. Dafür gab es viel Lob der Einsatzkräfte, die nach rund einer halben Stunde wieder abrückten.

Publiziert in Feuerwehr

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