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TRENDELBURG. Am späten Sonntagabend, gegen 22.50 Uhr, wurde der Brand eines Einfamilienhauses im Trendelburger Ortsteil Gottsbüren gemeldet. Aus unbekannter Ursache war der Dachstuhl eines zweigeschossigen Wohnhauses in Flammen aufgegangen. Nach Angaben der Polizei war das Haus zum Brandzeitpunkt unbewohnt.

Bei Eintreffen der Wehren stand der Dachstuhl des Gebäudes bereits in Vollbrand. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Trendelburg und den Ortsteilen bekämpfen stundenlang die Flammen. Unterstützt wurden die Einsatzkräfte durch den Atemschutztrupp der Berufsfeuerwehr aus Kassel sowie der Drehleiter aus Hofgeismar. Insgesamt waren 70 Kameraden der Feuerwehr bis in die Morgenstunden im Einsatz. Das Gebäude kann nicht betreten werden, es besteht Einsturzgefahr, warnt die Polizei.

Auf einen sechsstelligen Betrag wird der Schaden von den eingesetzten Beamten der Polizeistation Hofgeismar geschätzt. Die Ortsdurchfahrt von Gottsbüren musste  gesperrt werden. Brandermittler der Kasseler Kripo haben die Arbeit inzwischen aufgenommen.

Link: Freiwillige Feuerwehr Trendelburg.

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Publiziert in KS Feuerwehr

KASSEL/TRENDELBURG. Schwere Verletzungen haben zwei Motorradfahrer bei Alleinunfällen im Landkreis Kassel erlitten. In einem Fall war ein Rettungshubschrauber im Einsatz, um einen 17 Jahre alten Fahranfänger in eine Klinik zu fliegen.

Der erste Motorradunfall ereignete sich am Sonntagabend gegen 18.10 Uhr auf der A 44. Ein 36-Jähriger aus Bochum fuhr von der Autobahn auf den Parkplatz Hirzstein, verlor dabei die Kontrolle über seine Maschine und prallte gegen einen Stein. Dabei zog er sich schwere Kopfverletzungen zu, verständigte von dort aus aber noch selbst einen Abschleppwagen für seine beschädigte Kawasaki. Als der Abschlepper eintraf, brach der verletzte Biker zusammen. Mit einem Rettungswagen wurde der Mann in eine Kasseler Klinik eingeliefert. Schaden am Motorrad: 1000 Euro.

Der zweite Unfall ereignete sich am Montagnachmittag bei Trendelburg-Gottsbüren. Ein 17-Jähriger aus Zierenberg war gegen 13.40 Uhr mit seiner 125er zu Fall gekommen. Die Beamten der Polizeistation Hofgeismar gehen davon aus, dass der Fahranfänger aufgrund eines Fahrfehlers ausgangs einer Rechtskurve die Kontrolle über seine Maschine verlor, daraufhin stürzte und sich dabei schwer verletzte. Die Crew eines Rettungshubschraubers flog den Jugendlichen in eine Klinik. An dem Leichtkraftrad des Herstellers Hyosung war ein Schaden von 500 Euro entstanden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

TRENDELBURG. Beim Versuch, einen Waschbären mit einer Kleinkaliberpistole zu töten, hat sich ein 41-Jähriger versehentlich selbst in den Bauch geschossen. Der Verletzte wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

Zu dem Unfall im Trendelburger Ortsteil Gottsbüren war es am Montag gegen 18.30 Uhr gekommen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Ersten Ermittlungen der Hofgeismarer Polizei zufolge wollte ein 41-jähriger Mann aus Trendelburg einen Waschbären mit einer Kleinkaliberpistole erschießen. Hierbei erlitt der Mann aus derzeit noch unklaren Umständen einen Schuss in den Bauch. Der vor Ort eingetroffene Notarzt veranlasste einen Transport mit dem Rettungshubschrauber in ein Kasseler Krankenhaus.

Da der Unfallhergang derzeit noch unklar ist, übernahm die Kasseler Kriminalpolizei die weiteren Ermittlungen.

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Publiziert in KS Polizei
Montag, 22 April 2013 14:05

Nachbarschaftsstreit endet blutig

GOTTSBÜREN. Ein seit längerer Zeit schwelender Nachbarschaftsstreit ist eskaliert: Dabei verletzte ein 65-Jähriger seinen 50 Jahre alten Nachbarn mit einem Messer an Hals und Kopf. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

Zur Eskalation des Nachbarschaftsstreits kam es am Sonntagabend gegen 19 Uhr auf der Mühlenstraße im Trendelburger Ortsteil Gottsbüren. Unter dringendem Tatverdacht wurde der 65 Jahre alter Nachbar des Verletzten noch am Tatort von der Polizei vorläufig festgenommen. Er wurde zwischenzeitlich wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen ihn ermittelt jetzt das K 11 wegen Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei befuhr ein in Gottsbüren lebendes Ehepaar zum Zeitpunkt des Vorfalls wenige Minuten vor 19 Uhr am Sonntagabend mit seinem Auto die Mühlenstraße in dem Trendelburger Stadtteil. Am Steuer saß die 50 Jahre alte Ehefrau des späteren Verletzten, während dieser auf dem Beifahrersitz saß.

Ehepaare sollen seit Jahren miteinander im Streit liegen
Auf der Mühlenstraße begegneten sie dem 65 Jahre alten Nachbarn, der gerade seinen Hund ausführte. Die beiden 50-Jährigen einerseits sowie der 65-Jährige und dessen Ehefrau andererseits sollen den bisherigen Erkenntnissen zufolge seit Jahren miteinander im Streit liegen. Beim Passieren des Fußgängers soll dieser dem Ehepaar im Auto in beleidigender Form den Mittelfinger ausgestreckt haben. Daraufhin wendete die Frau den Wagen und fuhr mit halb geöffneter Seitenscheibe zu dem 65-Jährigen zurück und wollte ihn zur Rede stellen.

Dieser habe dann aber sofort mit beiden Händen ins Fahrzeug gegriffen, die Fahrerin am Kragen gepackt und geschüttelt. Daraufhin, so das Ehepaar gegenüber der Polizei, sei der 50-jährige Ehemann aus ausgestiegen und um das Auto herumgegangen, um seiner Frau zu Hilfe zu eilen. Beide Männer hätten daraufhin an der Fahrerseite miteinander gekämpft. Im Verlaufe dieser Auseinandersetzung soll der 65-Jährige dann ein Klappmesser gezogen und mehrfach auf den 50-Jährigen eingestochen haben.

Rettungshubschrauber im Einsatz
Ein 39-Jähriger Anwohner, der wohl durch Schreie auf die Situation aufmerksam wurde, brachte die Kontrahenten auseinander. Der verletzte 50-Jährige wurde von einem Notarzt und dem Rettungsteam erstversorgt und anschließend mit dem Rettungshubschrauber zur stationären Weiterbehandlung in das Rote-Kreuz-Krankenhaus nach Kassel geflogen.

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Publiziert in KS Polizei

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