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Mittwoch, 08 April 2015 10:13

Mit Alkohol im Blut zum Zigarettenholen: Unfall

EPPE/GOLDHAUSEN. Diese Fahrt zum Zigarettenholen wird ein 37 Jahre alter Medebacher wohl so schnell nicht vergessen - vor allem, weil es seine vorerst letzte Autofahrt war: Betrunken ist der Mann mit seinem Skoda gegen einen Baum gefahren. Die Polizei stellte den Führerschein sicher.

Wie eine Beamtin der Korbacher Polizeistation am Mittwochmorgen berichtete, war der Medebacher in der Nacht gegen 1 Uhr aus Richtung Eppe kommend in Fahrtrichtung Korbach unterwegs. Auf dem Streckenabschnitt der L 3083 zwischen dem Abzweig nach Alleringhausen und der Abfahrt nach Goldhausen kam der Fahrer mit seinem Skoda Suberb nach rechts von der Straße ab und touchierte zwei Bäume. Dabei entstand ein Schaden von mindestens 3000 Euro am Auto. Der Fahrer blieb unverletzt.

Angeblich Reh ausgewichen
Der Polizei gegenüber gab der 37-Jährige an, einem Reh ausgewichen zu sein. Ob das stimmt oder nicht, blieb in der Nacht offen und war auch unerheblich. Denn deutlich wurde, dass der Mann sich gar nicht mehr ans Steuer hätte setzen dürfen - er stand erheblich unter Alkoholeinwirkung. Den Ordnungshütern berichtete er als Grund für die nächtliche Fahrt, er habe in Korbach Zigaretten kaufen wollen. Künftig wird sich der 37-Jährige in seinem Wohnort zu Fuß mit Glimmstengeln versorgen müssen, denn seinen Führerschein ist der Medebacher nun erst einmal los. Die Polizei ordnete zudem eine Blutentnahme im Krankenhaus an und leitete ein Strafverfahren gegen den Promillefahrer ein.


Wenige Stunden später krachte es bei Korbach - auch dieser Fahrer hatte zu tief ins Glas geschaut:
Alkohol und zu schnell: 18-Jähriger überschlägt sich (08.04.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 17 Dezember 2014 14:50

Unfall: Motor reißt heraus und fliegt 15 Meter weit

GOLDHAUSEN/EPPE. Ein Paketkurier ist am Mittwochmittag von der Landesstraße 3083 abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Der Mann zog sich dabei schwere Verletzungen zu und wurde im Fahrzeug eingeklemmt, Feuerwehrleute befreiten den 26-Jährigen.

Die Wucht des Aufpralls gegen den Baum war nicht nur so stark, dass sich die Türen des Peugeot-Lieferwagens nicht mehr öffnen ließen - auch der komplette Motor riss bei dem Unfall heraus und flog bis auf einen Acker neben der gegenüberliegenden Straßenseite. Zur Unfallzeit gegen 13.20 Uhr war es auf der Strecke zwischen Lengefeld und Eppe in den höheren Lagen teils winterglatt. Als Unfallursache gab die Polizei später Unachtsamkeit an.

Der Fahrer aus Lohfelden war laut Polizei mit seinem Peugeot Partner am Mittag aus Richtung Korbach kommend in Richtung Medebach unterwegs. Auf einem geraden und leicht ansteigenden Teilstück kurz hinter dem Abzweig nach Goldhausen verlor der Mann am Steuer die Kontrolle über den Lieferwagen - andere Fahrzeuge waren an dem Unfall nicht beteiligt. Nach dem Aufprall gegen den Baum schleuderte das Fahrzeug herum und blieb quer auf der Fahrbahn stehen.

Der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens rückten zur Unfallstelle aus, ebenso die Feuerwehren aus Goldhausen und Korbach sowie eine Streife der Korbacher Polizei. Die Brandschützer trennten die Tür des Autos mit hydraulischem Gerät heraus, sodass der Verletzte befreit und in den Rettungswagen umgelagert werden konnte. Die Strecke blieb für gut eine halbe Stunde voll gesperrt, die Feuerwehrleute streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab, sammelten Trümmerteile ein und hievten den an der Front völlig zerstörten Kleintransporter auf die ursprüngliche Fahrspur zurück - danach gab die Polizei die Strecke wechselweise halbseitig wieder für den Verkehr frei.

Der Peugeot, in dessen Laderaum mehrere Pakete lagen, wurde abgeschleppt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden von 5000 Euro.

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Publiziert in Retter
Freitag, 28 November 2014 12:13

Blitzer auf der L 3083

GOLDHAUSEN. Derzeit wird an der Landesstraße 3083 zwischen Eppe und Lengefeld eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. An der Messstelle in Höhe der Abfahrt nach Goldhausen gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 km/h. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.


Hier geht's direkt zum Bußgeldkatalog:
Neuer Bußgeldkatalog inklusive Bußgeldrechner online

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Publiziert in Blitzer

GOLDHAUSEN. Beim Backen haben zwei Kinder in Goldhausen einen Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst: Doch noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte brachten Nachbarn die Geschwister in Sicherheit, schalteten den Herd aus und lüfteten die Wohnung.

Das Mädchen und der Junge wollten am frühen Montagabend in der Küche eines Mehrfamilienhauses in Goldhausen nach Angaben der Feuerwehr Muffins backen. Als die Vorbereitungen abgeschlossen waren und die Geschwister den Backofen heizen wollten, schalteten sie versehentlich das Ceranfeld zum Kochen ein. Darauf stehende Backutensilien wurden dadurch so stark erhitzt, dass sie zu qualmen begannen und ein Rauchmelder auslöste.

Die Kinder liefen sofort zu ihren Nachbarn im Haus, die nicht zögerten und die Geschwister nach draußen brachten, den Notruf wählten, in die betroffene Küche eilten, den Herd ausschalteten und die Fenster weit öffneten. "Ein offenes Feuer gab es nicht", sagte Einsatzleiter und stellvertretender Stadtbrandinspektor Carsten Vahland gegenüber 112-magazin.de. Die Kameraden der Wehren aus Goldhausen, Korbach und Eppe hätten nicht eingreifen müssen. Die Feuerwehrleute brachten lediglich die Überreste der verkokelten Backutensilien und die kaputte Ceranplatte nach draußen.

Notarzt und Rettungsassistenten untersuchten die beiden Kinder vorsorglich, ihnen war aber nichts zugestoßen. So rückten Rettungskräfte und Brandschützer nach kurzer Zeit wieder ab.

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Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. An diesem Wochenende findet der Landesentscheid der hessischen Feuerwehren statt, ebenso die 45. Landesjugendfeuerwehrwettkämpfe. Ausrichter ist in diesem Jahr die Hansestadt Korbach. Die heimische Feuerwehr präsentiert sich unter der Leitung des Stadtbrandinspektors Friedhelm Schmidt.

Der Landesentscheid wird alljährlich veranstaltet durch das Land Hessen, mit Unterstützung des Ministeriums für Inneres und Sport, der Landesfeuerwehrschule und der hessischen Jugendfeuerwehr.

Schon am Samstag werden viele der Teilnehmer anreisen, insgesamt rechnet man mit bis zu 1500 hessischen Feuerwehrvertretern. Die 21 besten Mannschaften der freiwilligen Feuerwehren haben sich für diesesn Wettkampf qualifiziert und treten am Sonntag gegeneinander an. Von den Jugendfeuerwehren werden sogar 80 Mannschaften erwartet. Korbach kannaktuell besonders gespannt auf die Meisterschaften sein: Denn gleich zwei Einsatzteams aus Goldhausen haben sich als Spitzenteams für den Landesentscheid qualifiziert.

Für Gäste beginnt die Veranstaltung am Sonntag um 9 Uhr auf dem Hauergelände. Mit der Siegerehrung um 15.30 Uhr im Hauerstadion enden die Wettkämpfe.

Für die 15 freiwilligen Feuerwehren aus Korbach geht es schon am Samstag los: Die Wettkampfbahnen müssen vorbereitet werden und es gilt, die über 1000 Gäste mit Essen und Trinken bei Laune zu halten. Auch um die musikalische Untermalung kümmert sich die Korbacher Feuerwehr mit ihrem Spielmannszug und ihrer Pipeband "First Guards of St. Kilian".

Der Hessische Rundfunk wird den gesamten Wettkampf filmen und darüber im Fernsehen berichten. Ebenfalls sind viele Ehrengäste zu diesem großen Event geladen, darunter Persönlichkeiten aus der Politik und dem Landesfeuerwehrverband.

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Ein heftiges Sommergewitter hat sich am Dienstagabend über Teilen des Landkreises entladen: Innerhalb weniger Minuten standen mehrere Keller unter Wasser, stellenweise ging auch Hagel nieder. Mehrere Feuerwehren rückten aus und setzten unter anderem Tauchpumpen ein.

Einige Straßen waren nach dem Starkregen überflutet, weil die Regeneinläufe die Wassermassen nicht aufnehmen konnten. Ab etwa 19.50 Uhr alarmierte die Leitstelle mehrere Feuerwehren, nachdem in Eppe, Hillershausen, Dorfitter, Freienhagen, Höringhausen, Meineringhausen, Münden und Nieder-Waroldern jeweils einer oder mehrere Keller voll Wasser gelaufen waren.

In Alleringhausen heulte die Sirene, vermutlich ausgelöst durch einen Blitzschlag, über einen längeren Zeitraum im Dauerton. Feuerwehrleute, die in Eppe im Einsatz waren, schalteten die Sirene manuell aus. Auf der Landesstraße 3084 zwischen Marienhagen und Vöhl ließen unzählige nasse Blätter die Fahr- zu einer Rutschbahn werden. Zeitweise stand dort der Verkehr still.

Weil der Starkregen auch den Pegelstand der Itter ansteigen ließ, ließ der Vöhler Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk gegen 22 Uhr die Wehren aus Thalitter und Schmittlotheim alarmieren. "Der Pegel war innerhalb kurzer Zeit um gut einen halben Meter gestiegen", sagte Schenk am Abend gegenüber 112-magazin.de. Bei einem am Fluss gelegenen Steinmetzbetrieb in Thalitter stand daher ein Hochwasserschutzeinsatz an: Um den Heizungskeller vor eindrigendem Wasser zu bewahren, stapelten die gut 25 ausgerückten Einsatzkräfte zahlreiche Sandsäcke, die in Schmittlotheim gelagert werden.

Hagel durchschlägt zahlreiche Gewächshaus-Scheiben
Hagelschlag beschädigte in Thalitter ein Gewächshaus. Achim Weber von der gleichnamigen Gärtnerei in der Hüttenstraße konnte am Mittwoch den angerichteten Schaden noch nicht beziffern, da er das gläserne Treibhaus wegen der vielen gesprungenen Scheiben noch nicht genau begutachten konnte. "Derzeit besteht Lebensgefahr beim Betreten", berichtet der Gärtner, der die Zahl der zerschlagenen oder gesprungenen Scheibenelemente auf mindestens 150 schätzt. Ständig würden am Vormittag weitere Scheiben in sich zusammen fallen, weil sich der durch Sonneneinstrahlung erwärmende Scheibenkit weich wird und nachgibt. Viele Blumen in dem betroffenen Gewächshaus seien zerstört. "Zum Glück haben wir die meisten Blumen aber in den Foliengewächshäusern, die dem Hagel standhielten", sagt Weber.

Die Fotos in der Bildergalerie wurden zur Verfügung gestellt von: Cedric Fischer, Emilie, Kevin Haschlar, Mike Jordan, Frank Koltermann, Sonnenschein Bettina, Andreas Vogel, Marvin Vöhl, Annika Drotleff, Marco Landau, D. Hagenkamp, PC Fechner, Achim Weber, Andrea Eilermann und Christian Schreiber. Vielen Dank!


Sollten auch Sie Fotos gemacht haben von den Auswirkungen des Gewitters und möchten diese zur Veröffentlichung auf 112-magazin.de freigeben, so mailen Sie die Bilder an info(at)112-magazin.de. Vielen Dank!

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Publiziert in Feuerwehr

EPPE. Drei Menschen sind bei einem schweren Verkehrsunfall am Dienstagmittag teils schwer verletzt worden. Ein Mann musste von der Besatzung des Kasseler Rettungshubschraubers Christoph 7 versorgt und in eine Klinik geflogen werden. Die L 3083 zwischen den Abzweigen nach Goldhausen und Alleringhausen blieb fast zwei Stunden voll gesperrt.

Eine 69 Jahre alte Golffahrerin aus einem Korbacher Stadtteil befuhr gegen 13 Uhr die Landesstraße in Richtung Eppe. Auf dem Gefällstück, etwa 800 Meter vor dem Abzweig nach Alleringhausen, wollte die Frau einen Lastwagen überholen. Um den Gegenverkehr einsehen zu können, fuhr die Frau mit ihrem Golf auf die linke Fahrbahn - dort näherte sich genau in diesem Moment ein Mercedes SLK, mit dem der Golf frontal kollidierte.

Bei dem Zusammenstoß erlitten die 85 Jahre alte SLK-Fahrerin und ihr gleichaltriger Ehemann auf dem Beifahrersitz schwere Verletzungen. Der Benz wurde durch die Wucht des Aufpralls gegen die Leitplanke geschleudert, so dass die Rettungskräfte den Beifahrer nicht befreien konnten. Feuerwehrleute aus Eppe und Goldhausen zogen den Wagen mit der Seilwinde eines Fahrzeugs so weit seitlich nach vorn, dass sich die Tür wieder öffnen ließ.

Noch während die Rettungskräfte und die Korbacher Notärztin die Verletzten versorgten, flog auch Hilfe aus der Luft ein: Der angeforderte Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel landete einige hundert Meter von der Unfallstelle entfernt auf der abgesperrten Kreuzung an der Walmemühle. Dorfthin brachte eine RTW-Besatzung den Schwerverletzten aus dem Mercedes, der Mann wurde in eine Spezialklinik nach Kassel geflogen. Die Golffahrerin wurde zunächst ins Krankenhaus Korbach eingeliefert, konnte die Klinik aber nach ambulanter Behandlung wieder verlassen. "Die Dame hatte entgegen erster Befürchtungen keine schweren, sondern lediglich leichte Verletzungen erlitten", sagte eine Polizeibeamtin.

Die Strecke blieb bis gut 15 Uhr gesperrt, vor allem Lkw- und Busfahrer konnten nicht wenden und mussten ausharren. Der Schaden beträgt Polizeiangaben zufolge 12.000 Euro.

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Publiziert in Retter

LENGEFELD. Ein als Unfallflucht auf der L 3083 zwischen Lengefeld und dem Abzweig nach Goldhausen angezeigter seitlicher Zusammenstoß zweier Autos ist aufgeklärt: Rund dreieinhalb Stunden nach dem Unfall meldete sich eine 34-Jährige bei der Polizei und räumte ihre Beteiligung ein.

Ein 74-jähriger Autofahrer aus Medebach war gegen 19 Uhr mit seinem Ford KA von Lengefeld kommend in Richtung Eppe unterwegs, als ihm kurz hinter dem Ortsausgang Lengefeld ein anderes Auto entgegenkam und teils auf seiner Fahrbahnseite fuhr. Die beiden Fahrzeuge stießen seitlich zusammen, wobei am Ford des Medebachers der linke Außenspiegel abriss.

Der Fahrer des anderen Wagens setzte nach Angaben des 74-Jährigen seine Fahrt in Richtung Korbach fort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Was der Rentner zu dieser Zeit nicht wusste: Die vermeintlich Flüchtige wartete einige Meter hinter der Unfallstelle gemeinsam mit einem weiteren Autofahrer darauf, dass der Geschädigte zu ihr kommt.

Als das nach einer zehnminütigen Wartezeit nicht der Fall war, fuhr die 34-jährige Medebacherin nach Korbach weiter, wo sie einen Termin wahrnahm. Anschließend, gegen 22.30 Uhr, meldete sie sich bei der Korbacher Polizei und berichtete von dem Unfall. "Damit ist die Unfallflucht vom Tisch", sagte der Dienstgruppenleiter, man habe die Frau jedoch ermahnt, sich bei künftigen Fällen dieser Art umgehend bei der Polizei zu melden.

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Publiziert in Polizei

LENGEFELD/ALLERINGHAUSEN. Brandstiftung ist offenbar die Ursache für ein Feuer, das am Sonntagmittag eine Waldschonung auf einer Fläche von gut einem Hektar zerstört hat. Die Feuerwehren aus Korbach, Goldhausen, Alleringhausen und Eppe rückten mit zehn Fahrzeugen und 50 Einsatzkräften in den Wipperberg aus.

Spaziergänger hatten im Waldgebiet zwischen Lengefeld, Goldhausen und Alleringhausen Rauchentwicklung bemerkt und zwei junge Männer davonlaufen sehen. Die Spaziergänger meldeten den Brand gegen 13 Uhr der Leitstelle per Notruf, von dort wurden umgehend die genannten Wehren alarmiert und in die Alleringhäuser Gemarkung entsandt. Unter Einsatzleitung von Wehrführer Gerd Behle (Alleringhausen) und dem stellvertretenden Korbacher Stadtbrandinspektor eilten die Brandschützer zur Brandstelle am Alten Treckerweg.

Aus mehreren Strahlrohren bekämpften die Einsatzkräfte den Brand in der etwa 100 mal 100 Meter großen Schonung, die mit Setzlingen bepflanzt ist. Diese wurden durch das Feuer zerstört, der Schaden beträgt mindestens 2500 Euro. Nachdem die Tanks der wasserführenden Fahrzeuge leer waren, zapften die Einsatzkräfte an Hydranten in Lengefeld und Alleringhausen Wasser nach und brachten es im Pendelverkehr zur Einsatzstelle. Insgesamt gaben die Feuerwehrleute rund 20.000 Liter Löschwasser ab.

Wie der zuständige Revierförster der Polizei gegenüber angab, kommt nach seiner Einschätzung nur Brandstiftung als Ursache in Frage. Ob die beiden jungen Männer - nach Schätzungen von Zeugen etwa 20 bis 25 Jahre alt - etwas mit dem Brand zu tun haben oder aber ebenfalls als Zeugen wichtige Angaben machen können, stand zunächst nicht fest. Die Polizei bittet die beiden Männer und weitere Zeugen, sich unter der Rufnummer 05631/971-0 auf der Wache zu melden.


Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

GOLDHAUSEN/EPPE. Ein 73 Jahre alter Mann aus Waldeck hat bei einer Probefahrt am Donnerstagnachmittag die Kontrolle über einen nagelneuen Mercedes verloren. Der Wagen kam von der Straße ab, fällte einen Baum und blieb mit der Front in einer Tannenschonung stehen. Schaden: 40.000 Euro.

Der Rentner hatte sich nach Angaben der Korbacher Polizei bei einem Autohaus einen erst im März zugelassenen Mercedes E 200 für eine Probefahrt geliehen. Mit dem Neuwagen fuhr der Waldecker am Donnerstagnachmittag von Korbach in Richtung Eppe. Nachdem er kurz nach 15 Uhr am Abzweig nach Goldhausen vorbeigefahren war, verlor der Benzfahrer auf einer langen, leicht ansteigenden Geraden die Kontrolle über den Wagen. Das Auto kam zunächst nach links von der Fahrbahn ab und überfuhr einen Leuchtpfosten. Dann kam das Auto nach rechts von der Landesstraße 3083 ab, fuhr einen Baum um, stürzte eine Böschung hinab und kam wenige Meter neben der Straße in einer Tannenschonung zum Stillstand.

Der 73-jährige Fahrer konnte zwar den Wagen noch selbst verlassen, wirkte aber Polizeibeamten gegenüber abwesend. Die Beamten vermuteten, dass eventuell ein Zuckerschock oder ein anderes medizinisches Problem zu dem Unfall geführt haben könnte. Verletzungen trug der Mann bei dem Unfall nicht davon, er wurde aber nach einer ersten Untersuchung durch den Korbacher Notarzt von der Besatzung eines Medebacher Rettungswagens ins Krankenhaus nach Korbach eingeliefert.

Am Benz entstand nach Einschätzung der Polizei Totalschaden. Der Schaden beläuft sich auf mindestens 40.000 Euro.


Vergangenen Sommer gab es etwas Ähnliches in Korbach - allerdings mit drei Verletzten:
74-Jährige macht Probefahrt: Nach 300 Metern Unfall (14.07.2012, mit Video und Fotos)

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