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GOLDHAUSEN. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am späten Freitagabend auf der Landesstraße 3083 bei Goldhausen. Zwei Personen wurden dabei schwer verletzt.

Gegen 20.20 Uhr befuhr eine 18-Jährige aus dem Hochsauerlandkreis mit ihrem schwarzen Seat Ibiza die Landesstraße 3083 aus Korbach in Richtung Eppe. In einer langgezogenen Rechtskurve, kurz hinter dem Abzweig nach Goldhausen, geriet die junge Fahrerin aus bislang ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit einem VW Tiguan.

Der 36-jährige Fahrer des VW und die 18-jährige Fahrerin des Seat wurden bei dem Unfall schwer verletzt, die Beifahrerin des Tiguan erlitt leichte Verletzungen. Zunächst gingen die gerufenen Wehren davon aus, dass die Personen eingeklemmt waren, bei Ankunft stellte sich jedoch heraus, dass sie ohne hydraulisches Werkzeug aus den Fahrzeugen befreit werden konnten.

Danach wurden die drei verletzten Personen dem Rettungsdienst übergeben, der sie nach der Erstversorgung in naheliegende Krankenhäuser brachte. Die Feuerwehr kümmerte sich letztendlich mit Bindemittel um die ausgelaufenen Betriebsstoffe der Fahrzeuge. An beiden Pkws entstand Totalschaden. Wie hoch dieser ist, kann derzeit allerdings noch nicht gesagt werden.

Der Abschleppdienst Heidel aus Korbach rückte daraufhin mit zwei Fahrzeugen aus, um die verunfallten Fahrzeuge zu bergen. Die Straße war für fast zwei Stunden beidseitig gesperrt.

Publiziert in Feuerwehr

EPPE/GOLDHAUSEN. Zu einer Verkehrsunfallflucht kam es am heutigen Freitagmorgen auf der Landesstraße 3083 zwischen den Korbacher Ortsteilen Eppe und Goldhausen.

Nach Polizeiangaben befuhr eine Frau um 5.55 Uhr, mit ihrem weißen Fiesta die Landesstraße aus Richtung Eppe in Fahrtrichtung Korbach. Zwischen Eppe und dem Abzweig Goldhausen kam der Fordfahrerin ein Pkw entgegen. Beide Fahrzeuge stießen mit den Außenspiegel zusammen. Während die Geschädigte vorschriftsmäßig ihren Wagen anhielt, setzte der andere Verkehrsteilnehmer seine Fahrt fort, ohne eine Schadensregulierung durchzuführen.

An dem weißen Ford entstand ein Sachschaden von etwa 200 Euro. 

Die Polizeibehörde in Korbach weist in diesem Zusammenhang daraufhin, dass eine Verkehrsunfallflucht kein Kavaliersdelikt darstellt und bittet den Unfallflüchtigen sich unverzüglich bei der Polizeidienststelle in der Pommernstraße zu melden. Auch unter der Telefonnummer 05631/971-0 kann eine Kontaktaufnahme zur Klärung des Sachverhalts beitragen.

Zeugen können sich zum Unfallhergang ebenfalls bei den ermittelnden Beamten melden.

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Publiziert in Polizei
Montag, 18 Dezember 2017 09:50

Auto brennt zwischen Eppe und Lengefeld aus

LENGEFELD/EPPE. Zu einem Fahrzeugbrand kam es am Montag im Frühverkehr auf der Landesstraße 3083  zwischen Eppe und Lengefeld - die Strecke musste zeitweise voll gesperrt werden.

Alarmiert wurde die Feuerwehr Goldhausen um 6.53 Uhr, am Montagmorgen mit dem Stichwort " F1, brennt Pkw Goldhausen" Einsatzleiter Dominik Mütze und weitere 19 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr rückten umgehend zur Landesstraße 3083 aus und fanden bei Eintreffen einen BMW in Vollbrand vor.

Mit einem Schnellangriff wurde dem Fahrzeugbrand rasch begegnet, so dass die Flammen zügig unter Kontrolle gebracht werden konnten. Der 3er BMW war allerdings nicht mehr zu retten. Im Nachgang wurde der BMW mit Löschschaum abgedeckt. Wie der 33- jährige Besitzer des blauen Kombi gegenüber 112-magazin. de mitteilte, hatte sein Fahrzeug merkwürdige Geräusche gemacht, danach war die Leistung des Motors gesunken und plötzlich seien Flammen aus dem Motorraum geschlagen. Der Korbacher verständigte daraufhin über den Notruf die Leitstelle.

Eine anrückende Polizeistreife aus Korbach sperrte die Straße ab, bis die Löscharbeiten beendet werden konnten. Anschließend durfte  der Verkehr wechselseitig wieder fließen, bis um 8.10 Uhr ein Abschleppdienst den völlig zerstörten Wagen nach Korbach transportierte. Um 8.20 Uhr war die Strecke wieder komplett frei.

An dem älteren 3er BMW entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Link: Einsatzstandort Landesstraße 3083 Feuerwehr Goldhausen

Publiziert in Feuerwehr

GOLDHAUSEN. Durch lautes Bellen hat ein kleiner Mischlingshund auf die Notlage seines Herrchens aufmerksam gemacht und den 84-Jährigen damit wohl gerettet: Nachbarn gingen der Sache nach und verständigten die Polizei, Rettungskräfte und Feuerwehr rückten ebenfalls aus.

Das Tier saß laut Polizei am Mittwochmorgen gegen 9.30 Uhr vor der Haustür eines Wohnhauses in Goldhausen und bellte. Dies bemerkten die Nachbarm die von einer Notlage ausgingen, denn in dem Haus wohnt lediglich ein gesundheitlich angeschlagener 84-jähriger Mann. Dass ihre Befürchtungen gerechtfertigt waren, sollte sich kurze Zeit später zeigen.

Es war für die verständigte Polizei nicht feststellbar, ob sich der 84-Jährige in dem Haus aufhielt. Auf Klingeln erfolgte keine Reaktion und auch durch die Fenster im Erdgeschoss war niemand zu sehen. Mit einer Leiter schauten die Beamten sogar durch Fenster im Obergeschoss des Hauses. Aufgrund der Gesamtumstände gingen die Polizisten ebenfalls von einer Notlage aus und verständigten einen Schlüsseldient und auch die Feuerwehrwehr Goldhausen zur Türöffnung. Die brauchten dann aber nicht einschreiten, denn der Senior hatte die Beamten an seinem Haus wahrgenommen und mit letzter Kraft die Haustür geöffnet.

Der 84-Jährige hatte wohl am frühen Morgen einen Schwächeanfall erlitten und war mehrere Stunden nicht in der Lage, Hilfe zu rufen. "Letztlich hat der kleine Mischlingshund dafür gesorgt, dass seinem Herrchen Hilfe zuteil wurde", sagte Polizeisprecher Volker König am Donnerstag. Der Senior wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Sein kleiner Hund kam bei einem Bekannten unter. Über den Gesundheitszustand des Seniors liegen der Polizei keine Informationen vor. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei
Samstag, 07 Januar 2017 15:50

Entlaufener Hund "Cookie" vermutlich angefahren

GOLDHAUSEN. Den in der Nacht zu Samstag im Korbacher Stadtteil Goldhausen entlaufenen Hund "Cookie" haben seine Besitzer wieder aufgefunden - und zwar schwer verletzt, denn der Rüde wurde vermutlich angefahren.

Am Samstagmorgen hatten die Hundehalter bei der Suche nach dem etwa 40 Zentimeter großen Hund die Leser von 112-magazin.de um Hilfe gebeten (wir berichteten). Inzwischen wurde der Hund zwar aufgefunden, die Chancen, dass das verletzte Tier überlebt, stehen aber nicht gut.

Weitere Informationen über die Umstände lagen zunächst nicht vor. Wir berichten später, sobald uns nähere Angaben bekannt sind. (pfa)

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Publiziert in Retter

GOLDHAUSEN. Unter Alkoholeinfluss stand ein 33-Jähriger, der am frühen Sonntagmorgen bei Goldhausen mit einem Lieferwagen von der L 3083 abkam und im Graben landete. Die Polizei stellte den Führerschein sicher.

Nach ersten Informationen der Korbacher Polizei war der Mann aus dem Hochsauerlandkreis gegen 5 Uhr auf der Landesstraße aus Richtung Medebach kommend in Richtung Korbach unterwegs. Im Streckenabschnitt zwischen Eppe und Lengefeld verlor der Fahrer in einer Kurve etwa am Abzweig nach Goldhausen die Kontrolle über das Fahrzeug.

Der Kleintransporter landete im Graben, der Fahrer zog sich leichte Verletzungen zu. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte den 33-Jährigen ins Korbacher Krankenhaus. Dort wurden aber nicht nur die Verletzungen versorgt - ein Arzt nahm auch die von der Polizei angeordnete Blutprobe. Den Führerschein des Mannes stellten die Beamten sicher und leiteten ein Strafverfahren ein.

Am Fahrzeug, das geborgen und abgeschleppt werden musste, entstand ersten Schätzungen der Polizei zufolge ein Schaden von 5000 Euro. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

GOLDHAUSEN. Ein Verkehrsunfall mit zwei eingeklemmten Personen sowie ein Gebäudebrand mit mehreren Vermissten - das war das Szenario einer Übung, die die Wehren aus Goldhausen, Nordenbeck, Nieder-Ense und Ober-Ense am abarbeiten mussten.

Die rund 40 Einsatzkräfte wurden abends um 19.09 Uhr per Sirene und Meldeempfänger zur Herbstübung in Marsch gesetzt. "Vor Ort warteten gleich zwei knifflige Aufgabenstellungen", sagte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Carsten Vahland. Bei einem Verkehrsunfall waren zwei junge Frauen in einem Auto schwer verletzt eingeklemmt. Die Opferrollen übernahmen professionell geschminkte DRK-Mitglieder, die auch durch ihr Verhalten für ein absolut realistisches Szenario sorgten.

Gemeinsam mit einer RTW-Besatzung befreite die Feuerwehr Goldhausen die Verletzten mit hydraulischem Rettungsgerät, also Rettungsschere und Spreizer. Zunächst wurde eine sogenannte Versorgungsöffnung am Fahrzeug geschaffen. Nach der Erstversorgung erfolgte die patientenorientierte Rettung mit einem Spineboard. Dafür wurde unter anderem das komplette Fahrzeugdach abgetrennt. Anschließend wurden die Schwerverletzten auf einer Vakuummatratze für den weiteren Transport vorbereitet.

Zufällig hinzukommende Passanten, die sich den Übungsverlauf ansahen, waren laut Vahland sichtlich beeindruckt von der Arbeit der Rettungskräfte. "Ich kann jetzt erst richtig verstehen, welche Belastung die Ehrenamtlichen im Einsatzfall auf sich nehmen müssen", zollte ein Beobachter Respekt.

Unfall löst auch Gebäudebrand aus
Die Wehren aus Nordenbeck, Nieder-Ense und Ober-Ense unterstützen die Rettungsarbeiten und bekämpften zeitgleich einen durch den Verkehrsunfall ausgelösten Gebäudebrand. Dabei gingen sie mit mehreren Trupps unter Atemschutz in das komplett verrauchte Gebäude vor. Insgesamt drei vermisste Personen mussten dort gefunden werden. Durch einen Außenangriff verhinderten die Feuerwehrleute eine weitere Brandausbreitung. Auch die laufenden Rettungsarbeiten am Auto galt es in Bezug auf den Brandschutz abzusichern.

Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt und seine Stellvertreter Carsten Vahland und Bernd Dittrich zogen im Anschluss ein durchweg positives Resümee. Nur neun Minuten nach der Alarmierung wurden die ersten Vermissten bereits dem Rettungsdienst übergeben - "eine klasse Leistung", sagte Vahland. Ein Sprecher des DRK brachte es auf den Punkt: "Bei der Zusammenarbeit mit Euch fühlten wir uns sehr gut aufgehoben." (r/pfa) 

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Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 17 September 2016 08:06

Goldhausen und Ober-Werbe hessenweit vorn dabei

WALDECK-FRANKENBERG. Die Wettkampfgruppen aus Goldhausen und Ober-Werbe haben bei den Hessischen Feuerwehrleistungsübungen vordere Plätze belegt. Die Kameraden aus Bad Arolsen, erstmals an einem Wettkampf auf dieser Ebene beteiligt, belegten einen 15. Platz.

Insgesamt 21 Teams waren bei dem Landeswettbewerb in Hungen angetreten. Landessieger wurde die Gruppe aus Petersberg-Magretenhaun (Kreis Fulda) mit 92,7 Prozent. Die Staffel aus Goldhausen belegte mit einem kaum schlechteren Ergebnis von 91,7 Prozent den dritten Platz . Die Gruppe aus dem Waldecker Stadtteil Ober-Werbe holte sich mit 91,0 Prozent einen hervorragenden vierten Platz.

Die dritte Gruppe aus dem Landkreis Waldeck Frankenberg, Bad Arolsen, belegte mit 86,8 Prozent den 15 Platz. Alle drei heimischen Mannschaften hatten sich im Juli beim Bezirksentscheid auf dem Hauerplatz in Korbach für den Landswettbewerb qualifiziert.

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HILLERSHAUSEN. Das Lagerfeuer der Nachtwache am Osterfeuer bei Hillershausen hat eine Autofahrerin am späten Karfreitagabend als Brand gedeutet und per Notruf die Rettungsleitstelle verständigt. Die alarmierte vier Feuerwehren und die Besatzung eines Rettungswagens.

Das Osterfeuer im Korbacher Stadtteil wird am Samstagabend entzündet. Damit es nicht vorher abbrennt, halten die Ausrichter am Streckeweg Wache - und lassen dabei ein kleines Lagerfeuer brennen, um sich zu wärmen und es gemütlich zu haben. Den Feuerschein und den Rauch deutete die Mitteilerin gegen 23.30 Uhr falsch, sie wählte den Notruf 112.

Daraufhin wurden die Feuerwehren aus Hillershausen, Eppe, Goldhausen und Medebach alarmiert, vorsorglich zudem ein DRK-Rettungswagen. Rasch wurde jedoch deutlich, was zu der Alarmierung geführt hatte - ein Einsatz war nicht erforderlich. Die Freiwilligen hoben ihre Einsatzbereitschaft wenig später wieder auf und kehrten in die Gerätehäuser zurück.


Immer wieder sorgen (nicht angemeldete) Lagerfeuer für Feuerwehr-Einsätze, zuletzt in Elleringhausen:
Wehren rücken aus: "Waldbrand" zum Glück nur Lagerfeuer (13.03.2016)

Hier geht's zu unserer Übersicht von Osterfeuern in der Region:
Wärmende Osterfeuer: Viele Termine jetzt online (23.03.2016)

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GOLDHAUSEN/KORBACH. Auf Schneeglätte haben zwei junge Leute am Sonntagabend innerhalb von gut einer halben Stunde auf der L 3083 die Kontrolle über ihre Fahrzeuge verloren: Bei Goldhausen kam ein Auto von der Straße ab und landete auf einer Wiese, am Korbacher Stadtrand überschlug sich wenig später ein Wagen und kam kopfüber im Graben zum Stillstand. Die beiden Teenager kamen ins Krankenhaus.

Ein 18 Jahre alter Fahranfänger befuhr gegen 18.45 Uhr die Kreisstraße 56 von Goldhausen kommend bergab in Richtung Eppe beziehungsweise Korbach. An der Einmündung zur Landesstraße 3083 war offenbar nicht angepasstes Tempo auf winterglatter Fahrbahn der Grund dafür, dass der junge Korbacher die Gewalt über seinen älteren Ford Focus Kombi verlor: Das Auto rutschte quer über beide Fahrbahnen der Landesstraße hinweg, kam von der Straße ab, flog leicht über einen Graben, schlug mit der Front in der Böschung des Grabens ein und kam schließlich mit Frontschaden auf einer Wiese zum Stillstand.

Dabei zog sich der Korbacher leichte Verletzungen zu. Die Besatzung eines DRK-Rettungswagens rückte zur Unfallstelle aus, versorgte den 18-Jährigen und brachten ihn zur weiteren Behandlung ins Korbacher Krankenhaus. Am Ford entstand laut Polizei vermutlich wirtschaftlicher Totalschaden von 3000 Euro. Ein Bergungsunternehmen zog das Auto von der Wiese und transportierte es ab.

Auf der Fahrt zum Krankenhaus kam die RTW-Besatzung am Korbacher Stradtrand in Höhe des Amtes für Bodenmanagement zu einem weiteren Glätteunfall hinzu, der gegen 19.15 Uhr passiert war: Eine 19-jährige Korbacherin war mit ihrem Fiat Punto von Korbach kommend auf der L 3083 in Richtung Lengefeld unterwegs, als sie in einer leichten Kurve auf schneebedeckter Fahrbahn die Kontrolle über den Wagen verlor. Der Fiat kam nach rechts von der Straße ab, überschlug sich und blieb auf dem Dach im Flutgraben liegen.

Bis zum Eintreffen eines zweiten Rettungswagens blieben die Kollegen vor Ort. Die hinzu gerufenen Rettungskräfte brachten die 19-Jährige ebenfalls ins Krankenhaus - vermutlich aber lediglich zur Beobachtung. Auch an dem Fiat entstand vermutlich Totalschaden, Angaben über die Schadenshöhe machte die Polizei an der Unfallstelle nicht. Der Punto musste aus dem Graben geborgen werden, die Strecke war daher zeitweise halbseitig gesperrt. Zu Behinderungen kam es aber nicht.


An der Unfallstelle bei Goldhausen hatte es bereits am Vorabend gekracht:
Alkohol, Unfall: Auto Schrott, Fahrer mit viel Glück (06.03.2016)

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