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KORBACH. Am Dienstag kam es gegen 10 Uhr auf der Landesstraße 3083 zwischen den Abzweigen nach Alleringhausen und Goldhausen zu einem Verkehrsunfall infolge eines gefährlichen Überholmanövers.

Ein 32-jähriger Arolser befuhr mit seinem Sattelzug die Landesstraße aus Richtung Eppe kommend in Richtung Korbach, als in Höhe des dortigen Steigungsbereichs ein blau-lila-farbener Renault mit KB-Kennzeichen überholte, obwohl dies nicht gefahrlos möglich war. Ein im nächsten Moment entgegenkommender 48-jähriger Korbacher wich mit seinem weißen BMW auf die Bankette aus und konnte dadurch einen Frontalzusammenstoß verhindern. Es kam jedoch zur Kollision der beiden Außenspiegel, die entsprechend beschädigt wurden.

Auch der Lkw wurde von Fahrzeugteilen getroffen und leicht beschädigt. Ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern, setzte der Renault seine Fahrt fort. Hinweise auf den Renault mit KB-Kennzeichen, der am linken Außenspiegel beschädigt ist, erbittet die Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710. 

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ALLERINGHAUSEN. Ein widerrechtlich entzündetes Lagerfeuer führte am Sonntagabend bei Alleringhausen zu einem Feuerwehreinsatz. Eine Einsatzkraft wurde verletzt.

Die Leitstelle Waldeck-Frankenberg meldete um 19.16 Uhr, dass eine Jagdhütte an einem Waldstück bei Alleringhausen brennt. Unverzüglich machten sich die Wehren Alleringhausen, Eppe, Goldhausen und die Kernstadtwehr Korbach mit 58 Kräften auf den Weg zum Einsatzort.

Dort erkannten die Feuerwehrleute, dass ein widerrechtlich entzündetes Lagerfeuer außer Kontrolle geraten war - die Flammen waren auf einen Holzstapel übergegangen und hatten sich durch den Wind bereits auf ein angrenzendes Waldstück ausgebreitet. Durch das schnelle Eingreifen der Wehren konnte Schlimmeres verhindert und der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden. Insgesamt kamen fünf Trupps unter Atemschutz zum Einsatz.

Problematisch gestaltete sich die fehlende Löschwasserversorgung an der Einsatzstelle. Daher wurde ein Pendelverkehr organisiert, um die Versorgung sicherzustellen. Um 20.07 Uhr konnte "Feuer aus" gemeldet werden.

Im Rahmen der Löscharbeiten wurde eine Einsatzkraft verletzt - ein Rettungswagen brachte die betroffene Person mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in das Korbacher Krankenhaus.

Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Carsten Vahland. Zusätzlich zu Feuerwehr und Rettungsdiensten war auch eine Streife der Polizeistation Korbach vor Ort.

Drei Einsätze für die Korbacher Feuerwehr

Der Waldbrand bei Alleringhausen war für die Kernstadtwehr Korbach bereits der dritte Brandeinsatz an diesem Sonntag. Gegen 16.15 Uhr wurde der Löschzug zu einem Schwelbrand "Am Kniep" gerufen. Hier hatte sich eine Pflanzrabatte entzündet, die mit Holzhackschnitzeln abgedeckt war. Mit der Schnellangriffseinrichtung wurde der Boden intensiv gewässert und mit der Wärmebildkamera nach Glutnestern abgesucht.

Um 18.20 Uhr forderte ein weiterer Schwelbrand die Einsatzkräfte. Ein Gulli im Bereich einer Seniorenwohnanlage in der Itterstraße war in Brand geraten, trockenes Laub und vermutlich eine glimmende Zigarette waren hier die Ursache. Der Rauch zog bereits in die Dachentwässerung des Gebäudes - das schnelle Eingreifen verhinderte jedoch größeren Schaden.

Keine 20 Minuten nachdem die Fahrzeuge wieder einsatzbereit waren, rückte der Löschzug dann nach Alleringhausen aus.

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KORBACH. Um 12.20 Uhr wurden am Montag die Feuerwehren aus Goldhausen, Eppe sowie der Kernstadt Korbach mit dem Stichwort F2-Wohnungsbrand in den Humpesgarten in Goldhausen alarmiert. Einer Bewohnerin des Hauses kamen beim Öffnen der Hauseingangstür bereits Rauchschwaden entgegen, die Rauchwarnmelder hatten ebenfalls ausgelöst.

Da niemand mehr im Haus war reagierte sie sehr umsichtig, schloss die Tür und setzte den Notruf bei der Leitstelle ab, ohne sich selbst weiter in Gefahr zu begeben. Unter Atemschutz ging der Angriffstrupp mit einem C-Rohr in das Gebäude vor. Als Ursache der Verrauchung wurde eine eingeschaltete Herdplatte in der Küche festgestellt. Das Essen in der Pfanne war nicht mehr zu erkennen. Durch den raschen und umsichtigen Einsatz ist kein nennenswerter Schaden entstanden.

Nach Lüftungsmaßnahmen konnte die Wohnung wieder an die sichtlich erleichterte Eigentümerin übergeben werden. Neben der Feuerwehr war auch ein RTW des DRK zur Absicherung sowie eine Streife der Polizei vor Ort. Die Einsatzleitung hatte der Korbacher Stadtbrandinspektor Carsten Vahland übernommen.

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GOLDHAUSEN/NORDENBECK. Eine Verkehrsunfallflucht ereignete sich am Freitag auf der Kreisstraße 56 - die Polizei sucht Zeugen.

Gegen 17.10 Uhr befuhr ein 23-Jähriger mit seinem silbergrauen Audi A4 Avant die Kreisstraße von Nordenbeck in Richtung Goldhausen. Ein entgegenkommender Fahrzeugführer überquerte plötzlich mit seinem Fahrzeug die Fahrbahnmitte und die Außenspiegel kollidierten.

Der 23-Jährige aus einem Korbacher Ortsteil hielt an, während der Unfallverursacher seine Fahrt in Richtung Nordenbeck fortsetzte - ohne sich um seine Pflichten als Beteiligter zu kümmern. Auch nach kurzer Wartezeit kehrte der Flüchtige nicht zurück und der Geschädigte fuhr weiter. Am Audi entstand Sachschaden in Höhe von etwa 300 Euro.

Die Korbacher Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Bislang liegen keine Informationen zum flüchtigen Fahrzeug oder dessen Fahrer vor. Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen.

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GOLDHAUSEN/NORDENBECK. Ein schwerer Alleinunfall hat sich am Dienstagabend auf der Kreisstraße 56 zwischen Goldhausen und Nordenbeck ereignet.

Ein 24-Jähriger aus Hessisch Lichtenau befuhr gegen 19.40 Uhr mit einem schwarzen Audi A6 die Kreisstraße von Goldhausen in Richtung Nordenbeck. Kurz hinter Goldhausen, in einer Linkskurve, geriet der Mann mit seinem Fahrzeug wegen überhöhter Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich entlang der Straße mehrfach und kam nach etwa 50 Metern auf der Fahrbahn zum Stehen.

Der 24-Jährige und seine 19-jährige Beifahrerin aus Korbach wurden bei dem Unfall nach ersten Erkenntnissen nur leicht verletzt, beide wurden mit einem RTW in das Korbacher Krankenhaus gebracht.

Ein Abschleppunternehmen kümmerte sich nach der polizeilichen Unfallaufnahme um den Abtransport des völlig zerstörten Fahrzeugs. Der entstandene Sachschaden wird von den Beamten der Korbacher Polizei auf etwa 30.000 Euro geschätzt.

Die Strecke war bis um 21.30 Uhr für den Verkehr voll gesperrt.

Link: Unfallstandort zwischen Goldhausen und Nordenbeck vom 11. August 2020

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Sonntag, 02 August 2020 07:47

Vollsperrung zwischen Lengefeld und Goldhausen

KORBACH. Hessen Mobil erneuert ab Montag, den 3. August schadhafte Stellen auf der L 3083 zwischen Lengefeld und dem Abzweig zur K 56 nach Goldhausen. Aufgrund zu geringer Restdurchfahrtsbreiten und zum Schutz der Mitarbeiter muss in der Zeit vom 3. bis voraussichtlich 5. August 2020 die Strecke für den Verkehr voll gesperrt werden. Die Umleitung führt von Lengefeld über die K 58 nach Lelbach und weiter über die Bundesstraße 251 bis Bömighausen. Von dort folgt die Strecke der L 3437 und L 3083 nach Goldhausen. Die Umleitung ist in beiden Richtungen ausgeschildert.

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GOLDHAUSEN. Auf der Landesstraße 3083 verunfallte am Montagnachmittag ein litauischer Fahrer mit seinem grauen VW Passat.

Gegen 14 Uhr befuhr der 37-Jährige mit zwei weiteren Personen die Landesstraße aus Medebach in Richtung Korbach. Auf Höhe des Abzweigs nach Goldhausen platzte plötzlich ein Reifen, woraufhin der Mann die Kontrolle über seinen Passat verlor, von der Straße abkam und mit mehreren Straßenschildern kollidierte. 

Durch den Unfall wurde das Fahrzeug im Bereich der Front stark beschädigt, es musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf 5000 Euro geschätzt. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. 

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GOLDHAUSEN/ALLERINGHAUSEN. Am Donnerstagabend gegen 21 Uhr wurde die Polizei Korbach zunächst über einen Waldbrand zwischen den Ortschaften Goldhausen und Alleringhausen informiert. Vor Ort konnte festgestellt werden, dass ein Hochsitz angezündet worden war.

Schnell hatte die Feuerwehr den Brand abgelöscht und ein Übergreifen auf den Wald verhindert. Auf der Anfahrt zum Einsatzort von der Landesstraße 3083 entdeckte die Feuerwehr einen brennenden Karton mit Prospekten und Papier. Mit einem schnellen Löschangriff wurde der Karton ebenfalls abgelöscht .

Etwa 30 Minuten später kam es in einer Entfernung von etwa zwei Kilometern zu einem zweiten Hochsitzbrand im gleichen Waldgebiet. Auch dieses Feuer löschte die Feuerwehr, ohne dass es zu einem Waldbrand kam. In der Nähe dieses Brandortes hatten Unbekannte ein Gatter geöffnet. Die auf der Wiese befindlichen Rinder konnte sich daher anschließend frei im Wald bewegen.

Die Polizei geht derzeit davon aus, dass die beiden Hochsitze vorsätzlich in Brand gesetzt wurden. Weitere Ermittlungen an den Brandstellen werden Freitag durchgeführt. Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen ca. 1.600 Euro.

Beamte der Polizeistation Korbach sind auf der Suche nach Zeugen. Wer hat am Donnerstagabend im Zeitraum zwischen 20 und 22 Uhr in dem Waldgebiet zwischen Goldhausen und Alleringhausen verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen? Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)

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KORBACH/HOCHSAUERLANDKREIS. Erneut haben die Ermittler der Polizeistation Korbach den richtigen "Riecher" gehabt - mit Unterstützung der Bevölkerung wurden die Beamten in einer Feldscheune fündig. Eine Verkehrsunfallflucht die drei Monate zurückliegt, konnte geklärt werden.

In der Nacht zu Sonntag, den 10. Juni 2018 (wir berichteten, hier klicken) ereignete sich auf der Landesstraße 3083, am Abzweig nach Goldhausen ein Verkehrsunfall, bei dem eine Bushaltestelle und ein Weidezaun beschädigt wurden. Der Verursacher flüchtete samt Fahrzeug und hinterließ einen Sachschaden, der auf 11.500 Euro geschätzt wurde. An der Unfallstelle ergaben sich Hinweise, dass es sich bei dem verursachenden Fahrzeug um einen silbergrauen Audi A 80 oder Audi A 80 Avant der Baureihe von 1991 bis 1996 handeln könnte.

Nach einem Zeugenaufruf in den Medien meldeten sich Hinweisgeber, die gesehen hatten, dass ein unfallbeschädigter silberner Audi am Sonntagmorgen auf ein landwirtschaftliches Gespann geladen und Richtung Eppe abtransportiert worden war. An dem Audi waren nach Zeugenaussagen Kennzeichen aus dem Hochsauerlandkreis montiert. Ein entscheidender Hinweis führte die Beamten Mitte August zu einer Feldscheune in der Hillershäuser Gemarkung. Dort sollte der verunfallte Audi versteckt sein.

Nachdem in mehreren Scheunen und Unterständen erfolglos gesucht wurde, konnten die Beamten schließlich doch fündig werden. Versteckt unter Paletten und einer Plane stand der verunfallte, total beschädigte Audi auf einem landwirtschaftlichen Anhänger. Die polizeilichen Ermittlungen führten zu dem 25-jährigen Besitzer aus dem Hochsauerlandkreis. Die Beamten stellten sowohl den Audi als auch den Führerschein des Unfallfahrers sicher.

Die Polizei ist sich sicher, dass der Verkehrsunfall ohne Hinweise aus der Bevölkerung nicht hätte geklärt werden können und die Geschädigten auf ihren Kosten sitzen geblieben wären, so Polizeisprecher Volker König in einer Presseerklärung.

Link: Bushaltestelle und Weidezaun umgefahren - Flucht (12.06.2018)


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KORBACH. Aufgrund von Erneuerungsarbeiten zwischen den Korbacher Stadtteilen Goldhausen und Nordenbeck wird die Kreisstraße ab Montag gesperrt.

Am kommenden Montag, den 3. September 2018 beginnen die Fahrbahnerneuerungsarbeiten auf der Kreisstraße 56, zwischen Goldhausen und Nordenbeck. Auf der  2,1 Kilometer langen Baustrecke werden zunächst Teile des Deckenbelags der alten Fahrbahn abgefräst. Anschließend wird die gesamte Fahrbahn mit einer neuen Asphaltschicht verstärkt.

Bankette sowie Wege- und Grundstückszufahrten werden an die neue Fahrbahnhöhe angeglichen. Da die Straßenbauarbeiten aus Gründen der Gewährleistung der Arbeits- und der Verkehrssicherheit nur unter einer Vollsperrung der Kreisstraße ausgeführt werden können, muss die K 56 zwischen Goldhausen und Nordenbeck in der Zeit vom 3. September bis voraussichtlich zum 5. Oktober 2018 gesperrt werden. Die Umleitung wird ausgeschildert und führt von Nordenbeck nach Lengefeld und von dort nach Goldhausen und umgekehrt.

Etwa 440.000 Euro investiert der Landkreis Waldeck-Frankenberg für diese Baumaßnahme in den Erhalt des Kreisstraßennetzes. Der Landkreis und Hessen Mobil bitten Anlieger und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die mit der Baumaßnahme verbundenen verkehrlichen Einschränkungen. (hessen mobil)

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