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BAD WILDUNGEN. Bremsweg zu kurz, Straße zu glatt oder einfach nur zu schnell unterwegs - Taxi kracht auf vorausfahrenden Passat.

Mit seinem beigefarbenen VW Caddy ist am Mittwoch gegen 10.20 Uhr ein 74-Jahre alter Mann aus Liebenau (Landkreis Kassel) auf einen Passat aufgefahren. Wie die Polizei Bad Wildungen auf Nachfrage mitteilt, war der Taxifahrer aus Richtung Albertshausen kommend auf der Günter-Hartenstein-Straße unterwegs. In Höhe der Hausnummer 8 fuhr der Senior auf den VW Passat auf. Der Sachschaden beläuft sich auf jeweils 1000 Euro beim Taxi und 1000 Euro am Passat.

Weil die 51-jährige Fahrerin aus Reinhardshausen über Genickschmerzen klagte, steht noch nicht fest, ob sich die Frau leichtverletzt in ärztliche Behandlung begeben hat. Auf einen Transport im RTW verzichtete die Passat-Fahrerin.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 12 Dezember 2019 08:44

Glatte Straße - Unfall auf der B 253

LÖHLBACH. Ein Glätteunfall auf der Bundesstraße 253 ging am Mittwochnachmittag glimpflich ab - zwei Personen wurden leicht verletzt, es entstand Sachschaden von insgesamt 5500 Euro.

Zwischen Löhlbach und Hundsdorf ereignete sich gegen 15.20 Uhr ein Unfall im Begegnungsverkehr. Nach Angaben der Frankenberger Polizei befuhr ein 19 Jahre alter Mann aus Bad Wildungen die B 253 aus Richtung Löhlbach in Fahrtrichtung Hundsdorf. Ausgangs einer Rechtskurve kam der 19-Jährige mit seinem Toyota auf glatter Fahrbahn ins Rutschen und kollidierte mit einem entgegenkommenden Opel Adam, der von einer Frau (36) aus Haina gesteuert wurde. Nach dem Zusammenstoß wurde der Adam nach rechts auf einen Grünstreifen geschleudert, wo ihn eine Buschreihe stoppte.

Beide Fahrzeugführer zogen sich nur leichte Verletzungen zu und konnten nach ambulanter Versorgung durch ein Rettungsteam vor Ort entlassen werden. Polizeibeamte aus Frankenberg sicherten die Einsatzstelle ab und nahmen den Unfall auf. Den Schaden am Yaris schätzen die Ordnungshüter auf 2500 Euro. Für etwa 3000 Euro muss der Adam in der Werkstatt repariert werden.  (112-magazin)

 


Publiziert in Polizei

BREIDENBACH. Mit ihrem Kleinwagen verlor eine 42-Jährige auf winterglatter Fahrbahn die Kontrolle und krachte in eine Leitplanke.

Hauptursächlich für den Alleinunfall waren wohl die montierten Sommerreifen. Eine 42 Jahre alte Frau geriet in einer Linkskurve auf der winterglatten Landstraße 3043 ins Schleudern, woraufhin ihr grauer Kleinwagen gegen die Leitplanke prallte. Am Auto entstand ein erheblicher Frontschaden. Ein Rettungswagen brachte die Fahrerin zur Untersuchung ihrer Verletzungen ins Krankenhaus.

Hinweis der Polizei: Neben den Gefahren und Risiken für die eigene Sicherheit und die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer bei einer Fahrt mit Sommerreifen im Winter, ist zu erwähnen, dass § 2 der Straßenverkehrsordnung im Absatz 3 a etwas zur Winterreifenpflicht beinhaltet.  

§ 2 Abs. 3a StVO: Der Führer eines Kraftfahrzeuges darf dies bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eisglätte oder Reifglätte nur fahren, wenn alle Räder mit Reifen ausgerüstet sind, die unbeschadet der allgemeinen Anforderungen an die Bereifung den Anforderungen des § 36 Absatz 4 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung genügen. Das sind Reifen durch deren Laufflächenprofil, Laufflächenmischung oder Bauart vor allem die Fahreigenschaften bei Schnee gegenüber normalen Reifen hinsichtlich ihrer Eigenschaft beim Anfahren, bei der Stabilisierung der Fahrzeugbewegung und beim Abbremsen des Fahrzeugs verbessert werden und die mit dem Alpine-Symbol (Bergpiktogramm mit Schneeflocke) gekennzeichnet sind. Der Bußgeldkatalog sieht für ein Fahren mit Sommerreifen bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte immer einen Punkt in Flensburg und Bußgelder zwischen 60 Euro bei folgenlosen Fahrten und bis zu 120 Euro bei einer Unfallfolge vor.

Die Polizei untersagt die Weiterfahrt und außerdem kann es zu versicherungsrechtlichen Problemen kommen. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 11 Dezember 2014 22:42

Winterliche Einsätze im Wittgensteiner Land

WITTGENSTEIN. Der erste Schneefall mit bedeckten Straßen hat in Wittgenstein für glättebedingte Unfälle gesorgt. Dabei wurde ein Fußgänger schwer und eine Autofahrerin leicht verletzt, außerdem entstand hoher Sachschaden.

Nahezu gleichzeitig verunglückten zwei Autofahrer im Bereich Raumland und Berghausen. Auf der L 553, am Bahnübergang in Höhe des Hotels Raumland, geriet der Renault Twingo einer Frau außer Kontrolle, der in Richtung B 480 unterwegs war. In einer Kurve fuhr der Wagen – nach Angaben der Polizei eventuell wegen unangepasster Geschwindigkeit bei Straßenglätte - der Frau geradeaus und prallte gegen den Schrankenbaum, der dabei total zerstört wurde. Viel schlimmer aber: Die Frau erfasste bei ihrer Rutschpartie auch einen Fußgänger, der schwer verletzt wurde. Der Renault Twingo wurde schwer beschädigt. Der verletzte Fußgänger und die Autofahrerin wurden vor Ort durch den DRK-Rettungsdienst versorgt. Die Bahnstrecke wurde lange Zeit durch die Bundespolizei abgesichert.

Nur wenige Kilometer weiter, im Altmühlbachtal bei Berghausen, geriet ein junger Mann mit seinem Toyota ins Schleudern und rutschte in eine angrenzende Böschung. Der Fahrer gab an, dass er auf dem Weg Bad Berleburg kommend geschleudert sei und sich dann beim Bremsen um 180 Grad gedreht habe, bevor er in die Böschung rutschte. Hier blieb es zum Glück beim Sachschaden.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang auf die Gefahren des Winters hin und bittet alle Verkehrsteilnehmer, entsprechend vorsichtig zu fahren und ihre Fahrzeuge wintersicher zu machen. Wie hoch der genaue Sachschaden bei beiden Unfällen war, stand noch nicht fest.

THW zieht Lkw von glatter Strecke
Auch einem Sattelschlepper aus dem Siegerland wurden die ersten winterlichen Verhältnisse zum Verhängnis. Er schaffte die vereiste Steigung von Volkholz zur Siegquelle nicht mehr und die Reifen drehten auf der Stelle durch. Die Polizei musste hier den Verkehr lange Zeit regeln. Das THW Bad Berleburg kam mit einem Gerätekraftwagen zum Einsatz und zog den Lkw schließlich über die Steigung auf einen Wanderparkplatz. Zusätzlich wurde die Strecke vom Winterdienst kräftig eingesalzen, um die dicke Eisschicht aufzulösen.

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Publiziert in SI Polizei

BAD BERLEBURG. Die winterlichen Straßenverhältnisse in Wittgenstein haben am Montagabend für zahlreiche Verkehrsbehinderungen gesorgt. In Arfeld kam es zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein älterer Mann verletzt wurde.

Wie die Polizei mitteilte, war gegen kurz nach 17 Uhr eine 27-jährige Frau mit ihrem VW von Schwarzenau in Richtung Arfeld unterwegs. Aufgrund von massiver Straßenglätte kam sie nach rechts von der Fahrbahn ab, überfuhr dabei einen Leuchtpfahl und drehte sich in der Böschung. Dabei wurde ein älterer Mann, der Beifahrer im Auto war, verletzt und musste vom DRK Rettungsdienst vor Ort versorgt werden. Der Wagen wurde nach dem Unfall aus der Böschung geborgen.

Auf der Ederstraße in Bad Berleburg kam es im Bereich der Einmündung zum Stöppel zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Kleinbus. Dabei wurde ein Beteiligter ebenfalls verletzt, die Autos blieben aber fahrbereit.

Ein Fahrer eines Tankwagens aus Worms, der mehrere Tonnen Stickstoff geladen hatte und auf dem Weg nach Hallenberg war, blieb auf der L 717 im Eis stecken. Auf der Steigungsstrecke zwischen Bad Berleburg und Laibach ging für den Lkw-Fahrer nichts mehr und seine Räder drehten nur noch auf der eisglatten Fahrbahn durch. Die Polizei musste die Straße einseitig sperren. Der Brummifahrer konnte nach einem massiven Salzeinsatz des Streudienstes auf den Laibach fahren und dort auf dem Parkplatz des Hotels „Erholung“ übernachten. Von hier aus konnten auch im Vorfeld Telefonate geführt werden, um den Lkw-Fahrer aus seiner misslichen Lage zu befreien, da an der eigentlichen Einsatzstelle kein Telefonnetz vorhanden war. Glücklicherweise gab es bei keinem der Zwischenfälle ernsthafte Verletzungen zu beklagen.

Auch für die kommenden Tage sind in Wittgenstein weiterhin winterliche Wetterbedingungen angekündigt. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang noch einmal ausdrücklich auf entsprechende Winterausrüstung hin.

Publiziert in SI Polizei
Montag, 13 Februar 2012 18:56

Zu schnell auf glatter Straße unterwegs

GERNSDORF. Ein 46-jähriger Autofahrer kam am Montagabend im Wilnsdorfer Ortsteil Gernsdorf auf der Marburger Straße infolge nicht angepasster Geschwindigkeit bei Straßenglätte von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Begrenzungsmauer. Bei der Kollision wurden der Pkw und die Begrenzungsmauer beschädigt. Die Polizei beziffert den entstandenen Sachschaden auf über 5.000 Euro.

Publiziert in SI Polizei

OBERSCHELDEN. Für die schneeglatten Straßenverhältnisse zu schnell unterwegs war am Freitagmorgen gegen 8:00 Uhr, eine 19-jährige Pkw-Fahrerin. Sie befuhr mit ihrem Pkw die Landstraße 709 im Bereich der Lurzenbach. Der Wagen, in dem die junge Frau allein unterwegs war, kam von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Die Fahrerin wurde leicht verletzt, es entstand nach ersten Schätzungen ein Sachschaden von 5.000,- Euro.

Publiziert in SI Polizei
Freitag, 27 Januar 2012 15:08

Mit Pkw auf schneeglatter Fahrbahn überschlagen

GRUND. Am Freitagmorgen, gegen 6.15 Uhr, befuhr ein 55-Jähriger Pkw-Fahrer mit seinem Fahrzeug die Kreisstraße 31 von Allenbach kommend in Fahrtrichtung Grund. Offentsichtlich war der Mann mit seinem Ford auf der schneeglatten Fahrbahn für die winterlichen Verhältnisse zu schnell unterwegs. Das Fahrzeug kam ins Schleudern, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen. Dabei verletzte sich der Fahrer, welcher allein im Fahrzeug unterwegs war. An dem Fahrzeug selbst entstand Totalschaden.

Publiziert in SI Polizei

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