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NIEDERWEIMAR. Ein 28-Jähriger, der unter vermutlich Drogeneinfluss und ohne Führerschein eine nicht genehmigte Spritztour mit dem Wagen unternahm, hat einen Verkehrsunfall verursacht und ist dabei schwer verletzt worden. Seine Beifahrerin (22) zog sich leichte Verletzungen zu, kam aber ebenfalls ins Krankenhaus.

Der Unfall passierte am frühen Freitagmorgen gegen 2 Uhr in Niederweimar. Auf dem Weg über die Herborner Straße nach Gisselberg kam der graue Audi Kombi aus unbekannten Gründen auf gerader Strecke nach links von der Straße ab und prallte gegen eine Grundstücksmauer, sodass die Airbags auslösten.

Der ältere Audi war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste mit wirtschaftlichem Totalschaden abgeschleppt werden. Wegen des Verdachts des Fahrens unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln veranlasste die Polizei eine Blutprobe. Gegen den Mann wird zudem ermittelt wegen Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Die Meldungen über Autofahrer, die betrunken Unfälle verursachen, nehmen scheinbar kein Ende: Ein Opelfahrer ist im Marburger Stadtteil Gisselberg von der Straße abgekommen und gegen eine Laterne geprallt.

Der junge Mann war am Dienstagabend gegen 20 Uhr in der Gießener Straße mit seinem Opel unterwegs, als er die Kontrolle verlor. Der Wagen prallte gegen eine Straßenlaterne neben der Fahrbahn. Die Polizei veranlasste bei dem erheblich alkoholisierten Mann eine Blutentnahme und stellte den Führerschein sicher. Die Beamten leiteten zudem ein Strafverfahren gegen den unverletzten Fahrer ein.

Den Schaden an Auto und Laterne gab Polizeisprecher Jürgen Schlick am Mittwoch mit 5500 Euro an. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

WEIMAR/MARBURG/JESBERG. Blitze sind während des Gewitters der vergangenen Nacht nach bisherigen Erkenntnissen in insgesamt drei Wohnhäuser im Landkreis Marburg-Biedenkopf und im benachbarten Schwalm-Eder-Kreis eingeschlagen. Dabei brach in zwei Fällen ein Feuer aus. Der Gesamtschaden liegt bei mehr als 100.000 Euro. Verletzt wurde niemand.

Gegen 23.15 schlug in Weimar-Niederwalgern in der Straße An den alten Gräben rund um den Schornstein eines Wohnhauses der Blitz ein. Zu einem offenen Feuer kam es nicht. Die Bewohner konnten nach den Untersuchungen der Feuerwehr wieder in das Haus. Ob und in welchem Umfang Schäden entstanden sind, beispielsweise an den elektrischen Leitungen, muss noch durch Fachleute geklärt werden. Ein Feuerwehrfahrzeug touchierte bei der Anfahrt zum Einsatzort im Ortsteil Gisselberg in der Straße An den Plänen einen größeren Findling. Der Sachschaden an dem Wagen beläuft sich auf 1000 Euro.

Mehrfamilienhaus unbewohnbar
Bei einem Wohnhausbrand im Marburger Stadtteil Bauerbach entstand gegen 3 Uhr früh ein Schaden von etwa 100.000 Euro. Obwohl die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind, deuten die Gesamtumstände auf einen Blitzeinschlag hin. Zum Zeitpunkt des Vorfalls wütete über dem Ort ein heftiges Gewitter, und die Hausbewohner hörten kurz vor dem Brand einen lauten Schlag. Die Feuerwehr löschte die Flammen im Dachgeschoss ab. Dabei kamen auch zwei Drehleitern zum Einsatz. Das Mehrfamilienhaus in der Bauerbacher Straße ist derzeit unbewohnbar.

Etwa 45 Minuten später schlug in Jesberg im benachbarten Schwalm-Eder-Kreis der Blitz in ein Wohnhaus ein. Eine Hausbewohnerin des Gebäudes im Eichenweg hatte gegen 3.45 Uhr einen lauten Knall gehört und gleichzeitig bemerkt, dass der Strom ausgefallen war. Beim Nachsehen im Dachgeschoss bemerkte die Bewohnerin eine starke Rauchentwicklung. Sie verließ daraufhin umgehend das Haus und wartete auf die verständigte Feuerwehr. Ihre Tochter hatte sie zuvor schon in Sicherheit gebracht. Die Feuerwehr löschte den Brand, den Schaden am Dach des Wohnhauses gab die Polizei am Morgen mit bis zu 10.000 Euro an. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

GISSELBERG. Kein Wunder, dass dieser Einparkversuch gründlich in die Hose ging: Mit mehr als 3,5 Promille hat ein Autofahrer erst einen Transporter und beim Rangieren dann noch ein Auto gerammt. Die Polizei kassierte den Führerschein des 52-Jährigen ein.

Wie Polizeisprecher Martin Ahlich berichtet, wollte der betrunkene Mann aus dem Hinterland im Marburger Stadtteil Gisselberg auf einem Parkplatz in der Straße Auf den Weiden in eine Parklücke fahren. Dazu steuerte er vorwärts in eine Parkbucht - und steuerte direkt auf einen gegenüber stehenden blauen Transporter zu. "Dieser Transporter stoppte das Einparkmanöver", sagte Ahlich am Donnerstag. Zunächst...

Denn beim anschließenden Rangieren kam es zu einer zweiten Kollision mit einem weiteren geparkten Auto, einem grauen Suzuki. Auch der Wagen des Unfallverursachers blieb nicht unbeschädigt. Insgesamt entstand ein Sachschaden von mindestens 2500 Euro.

Der Atemalkoholtest ergab einen hohen Wert von 3,52 Promille. Die Polizei veranlasste eine Blutprobe, stellte den Führerschein des 52-Jährigen sicher und leitete ein Strafverfahren gegen ihn ein. (ots/pfa)  

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG-BIEDENKOPF. Die Fahrer eines weißen VW Polos und eines grauen Ford Focus' haben sich ein riskantes Rennen einmal quer durch den Landkreis geliefert. Abgesehen von der vermutlich deutlich überhöhten Geschwindigkeit gefährdeten sie durch Überholmanöver und das Fahren "Stoßstange an Stoßstange" andere Verkehrsteilnehmer. Außerdem missachteten sie nach Zeugenaussagen eine Ampel und etliche Sperrflächen. Die Polizei ermittelte zwei Tatverdächtige und sucht Zeugen.

Auf der Kraftfahrstraße kam es am Samstagabend zwischen den Anschlussstellen Niederweimar und Gisselberg zu einem ersten Vorkommnis. Der Fahrer des von hinten mit großer Geschwindigkeit herankommenden weißen Polo zog plötzlich vom linken auf den rechten Fahrstreifen, überholte ein Auto rechts und wechselte sofort wieder auf die linke Spur. Damit quetschte er sich in die Lücke des vorausfahrenden Lastwagens auf dem rechten Fahrstreifen und des überholten Autos. Dessen Fahrer konnte nur durch starkes Abbremsen einen Unfall verhindern.

Im nächsten Moment hatte dieser Autofahrer aber den grauen Ford Focus hinter sich, der sozusagen an seinem Heck klebte und ihn so nötigte, sofort nach dem Überholen des Lastwagens den linken Fahrstreifen zu verlassen. Möglicherweise hat der Lastwagenfahrer diese Vorfälle beobachtet. Er wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Während der Weiterfahrt durch Marburg bis nach Stadtallendorf seien beide Autofahrer über doppelte, durchgezogene Linien und Sperrflächen gefahren, um andere Autofahrer zu überholen. Die Polizei hofft auch hier auf Zeugen unter den überholten Autofahrern, die sich an diese Fahrmanöver von Polo und Focus erinnern. Weitere Zeugen könnten insbesondere Autofahrer sein, die gegen 18.20 bis 18.25 Uhr auf der Bundesstraße 454 an der Ampel zur Kreissstraße 14 (Hof Netz/Abzweig nach Kirchhain/Langenstein) standen. Beide Autofahrer passierten diese Ampel wohl bei Rotlicht und mussten dazu sogar durch den Gegenverkehr fahren, um bereits wartende Autos zu umfahren. Zudem musste der Gegenverkehr deswegen abbremsen.

Die Polizei ermittelte zwei Tatverdächtige im Alter von 21 und 22 Jahren. Zeugen der geschilderten Vorfälle und Zeugen, die Angaben zum Fahrverhalten der beiden Tatverdächtigen in dem Polo und dem Focus machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei Stadtallendorf in Verbindung zu setzen. Die Telefonnummer lautet 06428/93050. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

CAPPEL/GISSELBERG. Einen brennenden Kabelhaufen hat die Feuerwehr unweit der B 3 gelöscht. Die Brandursache und weitere Umstände stellen die Polizei vor Rätsel.

Mehrere Notrufe wegen einer Rauchentwicklung erreichten Feuerwehr und Polizei am Freitag vergangenen Freitag gegen 10.40 Uhr. Tatsächlich brannte ein Kabelhaufen, der in einer Art selbst gebautem Unterstand nahe der Bundesstraße 3 zwischen Cappel und Gisselberg lagerte. Die Brandursache und warum weitere Kabelisolierungen weit verstreut um den Brandort herum lagen, ist nicht bekannt.

Durch das frühzeitige Eingreifen der Feuerwehr gab es bis auf Rußablagerungen an umherstehenden Bäumen keinen größeren Sachschaden. Die Polizei interessiert trotzdem, wer dieses Lager baute und nutzte und wer sich bei Ausbruch des Brandes dort aufhielt. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Marburg unter der Rufnummer 06421/406-0 entgegen.

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Publiziert in MR Polizei

GISSELBERG. Freilaufende Hunde haben einen Rehbock gerissen. Ein Jäger musste das Tier mit einem Schuss von seinem Leid erlösen. Gegen die Hundehalterinnen erging Strafanzeige.

Wie Polizeisprecher Martin Ahlich in dieser Woche berichtete, war es am Samstag, 1. März, zu dem Vorfall gekommen. Zwei Hundebesitzerinnen hatten ihre Tiere nachmittags in der Wald- und Feldgemarkung Im GrünenTal in Gisselberg laufen lassen. Als die Hunde einen Rehbock aufspürten, hetzten und verletzten sie das Tier. Der Bock wurde von den beiden Hunden so erheblich verletzt, dass dem Jagdausübungsberechtigten nur noch blieb, das Rehwild durch einen Schuss von seinem Leid zu erlösen.

Rechtliche Grundlage
Wenn ein freilaufender Hund ein Tier hetzt, reißt oder verletzt, besteht gegen den Besitzer der Verdacht eines Verstoßes gegen das Tierschutzbesetz in Verbindung mit dem Strafgesetz und der Hessischen Hundeverordnung. Das kann von einer Geldstrafe bishin zu einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren führen.

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