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EDERTAL/BAD WILDUNGEN. Mit seiner Aprilia 900 ist am Sonntagnachmittag ein 47-jähriger Mann aus dem Knüllwald am Giflitzer Berg verunglückt.

Vermutlich lag dem Alleinunfall ein Fahrfehler zugrunde, vermutet die Polizei Bad Wildungen auf Nachfrage. Um 15.38 Uhr ging bei den Beamten der Badestadt eine Unfallmeldung auf der Bundesstraße 485 mit dem Hinweis ein, dass ein Motorradfahrer schwer verunglückt sei. Von der Leitstelle wurden umgehend Rettungsmaßnahmen eingeleitet und ein Notarzt, sowie ein RTW alarmiert.

Nach Zeugenaussagen war der 47-Jährige aus Edertal-Giflitz in Richtung Bad Wildungen unterwegs gewesen und hatte im zweispurigen Bereich einen Pkw überholt. Beim Einscheren geriet der Motorradfahrer zu weit nach rechts auf die Bankette, verlor die Kontrolle über sein Kraftrad und stürzte. Dabei zog er sich multiple Brüche zu. Nach etwa 40 Metern kam der Mann zum Liegen, Ersthelfer kümmerten sich um den Verletzten, bis der Notarzt eintraf. Mittels RTW wurde der Mann in das Krankenhaus nach Fritzlar transportiert und stationär aufgenommen.

Ebenfalls verletzt wurde eine Ersthelferin, die beim herausziehen des Motorrads aus dem Straßengraben mit einem Rückenleiden in das Stadtkrankenhaus Bad Wildungen eingeliefert werden musste.  (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Montag, 03 April 2017 11:40

Blitzer in Giflitz

GIFLITZ. Derzeit wird am Ortsausgang von Giflitz eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Gemessen wird nach Auskunft einer Leserin am Ortsausgang in Richtung Bad Wildungen. An der Messstelle gilt das reguläre innerörtliche Tempolimit von 50 km/h.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot. (pfa)


Hier geht's direkt zum Bußgeldkatalog:
Neuer Bußgeldkatalog inklusive Bußgeldrechner online

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Publiziert in Blitzer

BAD WILDUNGEN. Mit schweren Verletzungen ist ein Motorradfahrer (46) nach einem Verkehrsunfall bei Altwildungen in eine Kasseler Klinik geflogen worden. Bei dem 21-jährigen Unfallverursacher, der unverletzt blieb, bestand der Verdacht auf Drogenkonsum. Die Polizei ordnete eine Blutentnahme an, stellte den Führerschein sicher und leitete ein Ermittlungsverfahren ein.

Der 21-Jährige befuhr am Ostersonntag mittags um 12.40 Uhr die Giflitzer Straße und wollte an der Einmündung zur Bundesstraße 485 nach links in Richtung Giflitz abbiegen. Von dort kommend näherte sich in diesem Moment ein 46 Jahre alter Motorradfahrer. Der Autofahrer übersah den Biker und bog mit seinem VW Fox in die vorfahrtberechtigte Bundesstraße ab - es kam zum Zusammenstoß. Dabei erlitt der 46-Jährige aus dem Wartburgkreis so schwere Verletzungen, dass der Notarzt einen Rettungshubschrauber anforderte. Die Besatzung der Kasseler Maschine Christoph 7 übernahm den Einsatz. Der Pilot landete die Maschine wenig später an der Unfallstelle.

Bei dem 21-Jährigen ergaben sich Hinweise darauf, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln - also Drogen - stand. Ein entsprechender Drogenvortest bestätigte den Verdacht der Beamten, was die Entnahme einer Blutprobe durch einen Arzt zur Folge hatte. Seine Fahrerlaubnis musste der junge Edertaler den Polizisten aushändigen.

An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von 11.000 Euro - 5000 entfallen auf den Wagen, 6000 auf das Motorrad.


An derselben Kreizung gab es erst Ende Januar einen schweren Unfall:
Unfall: Fahrerin und vier Jahre alter Junge eingeklemmt (30.01.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

BAD WILDUNGEN. Zum dritten Mal innerhalb von 20 Stunden musste die Feuerwehr Bad Wildungen ausrücken: Nach einem Verkehrsunfall am Mittwochabend auf der B 253 und einem Wohnhausbrand am Donnerstagmorgen in Bad Zwesten alarmierte die Leitstelle die Wildunger Feuerwehr am Donnerstagmittag um 13.39 Uhr zu einem Containerbrand auf der Müllumladestation am Giflitzer Berg.

Dort war aus ungeklärter Ursache ein mit Sperrmüll beladener und 40 Kubikmeter fassender Container in Brand geraten. Glücklicherweise war gerade ein Wechselladerfahrzeug zur Stelle, mit dem der Container von der Verladerampe weggezogen wurde - so wurde ein Übergreifen des Brandes auf die Ladestation verhindert.

Ein Trupp unter Atemschutz löschte den Brand unter Einsatz eines C-Rohres mit dem Löschmittelzusatz F 500. Bei dem Löscheinsatz setzten die Einsatzkräfte eine Steckleiter ein. Die Löchwasserversorgung wurde über einen Unterflurhydrant in der Nähe der Müllumladestation sichergestellt.

Die Feuerwehr Bad Wildungen war unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Frank Volke mit 13 Einsatzkräften und zwei Fahrzeugen - Vorauslöschfahrzeug und Löschgruppenfahrzeug - im Einsatz.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

Über die genannten Einsätze berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Wohnungsbrand: 54-Jähriger schwebt in Lebensgefahr (05.03.2015)
B 253: Drei Verletzte bei Unfall, Frau im Auto eingeklemmt (04.03.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 02 Januar 2013 17:40

Plötzlich nach links gezogen: Drei Verletzte

BAD WILDUNGEN. Drei Autoinsassen sind beim Zusammenstoß zweier Fahrzeuge auf der B 485 verletzt worden, zwei von ihnen schwer. Nach Angaben der Wildunger Polizei war es am frühen Mittwochnachmittag bei einem Überholvorgang am Giflitzer Berg zu der Kollision gekommen.

An den beiden beteiligten Autos, einem Ford Fusion und einem Renault Espace, entstand nach Auskunft der Polizei jeweils Totalschaden - der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 27.000 Euro. Wie der Dienstgruppenleiter gegenüber 112-magazin.de berichtete, befuhren den Ford- und der Renaultfahrer in dieser Reihenfolge die Bundesstraße 485 aus Giflitz kommend in Richtung Bad Wildungen. Auf der in Richtung Wildungen zweispurig geführten Bundesstraße setzte der 67 Jahre alte Wildunger am Steuer des Renaults gegen 14 Uhr zum Überholen des Fords an.

In dem Moment, in dem sich der Überholende fast auf Höhe des anderen Wagens befand, zog der 74 Jahre alte Ford-Fahrer aus Edertal abrupt nach links, wie dahinter fahrende Zeugen der Polizei gegenüber angaben. Der Renault stieß dadurch dem Ford in die Fahrerseite, beide Autos kamen nach links von der Bundesstraße ab und erst im Graben zum Stillstand. Der 74-jährige mutmaßliche Unfallverursacher erlitt leichte, seine 73 Jahre alte Ehefrau auf dem Beifahrersitz und der 67-Jährige im Renault schwere Verletzungen. Die Verletzten wurden nach der Erstversorgung an der Unfallstelle ins Krankenhaus eingeliefert, das bislang nur der 74-Jährige wieder verlassen konnte.

Warum der Ford-Fahrer so unvermittelt nach links steuerte, war zunächst nicht bekannt. Fest steht nur, dass alle Beteiligten noch Glück im Unglück hatten. "Nur gut, dass zu diesem Zeitpunkt kein Gegenverkehr kam", sagte der Dienstgruppenleiter. Am sogenannten Giflitzer Berg gab es in der Vergangenheit schon einige sehr schwere, sogar tödliche Verkehrsunfälle.

Publiziert in Retter

ALTWILDUNGEN/GIFLITZ. Bei einem Verkehrsunfall am Giflitzer Berg wurde am Donnerstag eine 49 Jahre alte Frau aus Waldeck schwer verletzt. Nach Auskunft der Polizei war sie gegen 13.30 Uhr mit ihrem BMW aus Giflitz kommend in Richtung Bad Wildungen unterwegs. "Den Schleuderspuren nach zu urteilen war sie deutlich zu schnell unterwegs", sagte ein Beamter an der Unfallstelle.

Etwa 500 Meter vor der Müllumladestation geriet die Unfallverursacherin auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte sie mit der Beifahrerseite ihres Wagens mit dem VW eines entgegenkommenden und 48 Jahre alten Mannes aus Korbach, der in Richtung Giflitz unterwegs war. "Durch den Zusammenstoß wurde der BMW auf den gegenüberliegenden Parkplatz geschleudert. Dort krachte der Wagen dann mit der Beifahrerseite gegen zwei Birken", erklärte der Polizeibeamte. Der Korbacher erlitt leichte Verletzungen.

An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die B 485 blieb längere Zeit in beiden Richtungen gesperrt. Per Radiodurchsage wurden Verkehrsteilnehmer aufgefordert, die Unfallstelle über Anraff zu umfahren. Quelle: HNA


Ganz in der Nähe kam vor einem Jahr ein Autofahrer ums Leben:
Cabrio fängt bei Unfall Feuer, Fahrer verbrennt (11.10.2011, mit Video und Fotos)

Publiziert in Retter

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