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BAD WILDUNGEN. Sonntagabend gegen 22.20 Uhr, hat ein mit einem Messer bewaffneter Mann versucht eine Tankstelle in Bad Wildungen auszurauben. Der Polizei gelang im unmittelbaren Nahbereich die Festnahme des Täters. Wie die eingesetzten Beamten der Polizeistation Bad Wildungen berichten, betrat der Täter den Vorraum der Tankstelle in der Odershäuser Straße und forderte unter Vorhalt eines Messers die Tageseinnahmen.

Nachdem dies misslungen war, flüchtete der Täter und konnte im unmittelbaren Nahbereich durch die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen festgenommen werden. Bei der Festnahme führte der Täter noch das Messer und eine Sturmhaube mit. Nach derzeitigen Erkenntnissen wurde niemand bei der Tatausführung verletzt. Der Täter verbleibt zunächst im Gewahrsam der Polizei.

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KASSEL. Am Mittwochabend riefen mehrere Kunden eines Discounters in der Wolfhager Straße die Polizei wegen eines Angriffs auf eine Jugendliche auf einem Parkplatz. Bei Eintreffen der hinzugeeilten Polizeistreifen stellte sich heraus, dass eine 15-Jährige von ihrem 20-jährigen Freund geschlagen und getreten worden war. Gegen die anschließende Festnahme setzte sich der Tatverdächtige erheblich zur Wehr, eine Polizeibeamtin wurde hierbei am Knie verletzt. Der bereits hinreichend polizeibekannte 20-Jährige aus Kassel muss sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Beleidigung verantworten. 

Wie die aufnehmenden Beamten der Kasseler Polizei berichten, kam es gegen 18.45 Uhr zu der Körperverletzung auf dem Discounterparkplatz. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war die 15-Jährige aus Kassel dort zuvor mit ihrem Freund in Streit geraten, in dessen Verlauf er sie geschlagen und gegen den Oberkörper getreten hatte, als sie bereits am Boden lag. Auch gegenüber den Polizisten verhielt sich der 20-Jährige hochaggressiv, indem er sich heftig gegen die Festnahme wehrte, die Polizisten mit Tritten attackierte und fortlaufend beleidigte.

Die verletzte Jugendliche und die Polizeibeamtin wurden durch Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in Kasseler Krankenhäuser gebracht. Da der Tatverdächtige deutlich unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand, entnahm ihm ein Arzt auf dem Revier eine Blutprobe. Anschließend brachten die Beamten ihn zur Verhinderung weiterer Straftaten in eine Gewahrsamszelle des Polizeipräsidiums. Die Ermittlungen gegen ihn dauern an. (ots/r)

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Donnerstag, 06 August 2020 13:14

Passanten angepöbelt und auf Gehweg uriniert

KASSEL. Für eine 51-jährige Frau und einen 52 Jahre alten Mann, die beide erheblich unter Alkoholeinfluss standen, endete der gestrige Mittwochabend, unabhängig voneinander, in den Gewahrsamszellen des Kasseler Polizeipräsidiums.

Während die 51-jährige Frau Passanten in der Friedrich-Ebert-Straße anpöbelte und auf den Gehweg urinierte, saß der teilweise entkleidete und verwirrte 52-jährige Mann in der Schillerstraße auf dem Gehweg und konnte seinen Weg nicht mehr aus eigener Kraft fortsetzen. Mehrere Passanten hatten gegen 21.15 Uhr die Polizei wegen der pöbelnden Frau in die Friedrich-Ebert-Straße, nahe der Bismarckstraße, gerufen. Wie die Anrufer berichteten, belästigte die offensichtlich alkoholisierte Frau im Außenbereich sitzende Gäste der Lokale und warf Flaschen gegen Autos. Ein Schaden an den Fahrzeugen war nach Feststellung der hinzugeeilten Polizisten des Reviers Mitte nicht entstanden, allerdings schrie die 51-Jährige auch in Anwesenheit der Beamten laut umher und kam einen Platzverweis nicht nach.

Aus diesen Gründen brachten die Polizeibeamten die stark betrunkene Frau schließlich zur Übernachtung in das Gewahrsam. Nur eine halbe Stunde später kam es zum Einsatz der Polizisten in der Schillerstraße. Besorgte Anrufer hatten mitgeteilt, dass der offensichtlich völlig desorientierte Mann ohne Hose und Schuhe auf dem Bürgersteig sitzt. Die hinzugerufenen Polizeibeamten des Innenstadtreviers stellten fest, dass der erheblich alkoholisierte 52-Jährige nicht mehr aufstehen oder laufen konnte. Seine Hose und Schuhe, derer er sich an unbekannter Stelle entledigt hatte, blieben unauffindbar. Auch ihn brachten die Beamten zur Ausnüchterung seines Alkoholrausches in die Gewahrsamszelle. (ots/r)

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HÖXTER. Waren es Autodiebe? Oder suchten sie nur einen Schlafplatz für die Nacht? Jedenfalls war eine Menge Alkohol im Spiel bei den beiden Männern, die die Polizei Höxter in der Nacht zu Dienstag aufgegriffen hat.

Gemeldet wurde gegen Mitternacht zunächst ein versuchter Autodiebstahl in der Lütmarser Straße in Höxter. Eine fremde Person sei in einen BMW gestiegen, der dort unter einem Carport abgestellt war. Der Täter sei noch vor Ort, meldete der Anrufer. Als die alarmierte Polizei in weniger als zwei Minuten zur Stelle war, konnte sie den vermeintlichen Autodieb tatsächlich an Ort und Stelle antreffen. Er hatte auf dem Fahrersitz Platz genommen und war dort eingeschlafen - vermutlich in Folge seines erheblichen Alkoholkonsums.

Die Beamten hatten Mühe ihn zu wecken und aus dem Auto zu bekommen. Und die Polizisten staunten nicht schlecht, als sie unter dem Carport noch auf einen weiteren Mann stießen - er hatte sich neben das Auto auf den Boden gelegt und war dort eingeschlafen, ebenfalls stark alkoholisiert.

Wie die weiteren Nachforschungen ergaben, waren die beiden 22 und 24 Jahre alten Männer zunächst mit Fahrrädern unterwegs gewesen. Unter dem Carport hatten sie dann offenbar eine Übernachtungsmöglichkeit gesucht. Einer der beiden setzte sich dann in das anscheinend unverschlossene Fahrzeug und schlief ein.

Beide Männer wurden zur Ausnüchterung ins Polizeigewahrsam mitgenommen. (ots/r)

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KASSEL. Ein betrunkener 26-Jähriger griff in der Nacht zu Mittwoch in der Kasseler Südstadt einen Autofahrer im Verlauf eines Streits an und verletzte ihn dabei. Das Opfer, ein 44-Jähriger aus Kassel, hatte zuvor mit seinem Auto dem ebenfalls betrunkenen Begleiter des 26-Jährigen ausweichen müssen, weil dieser mitten auf der Straße stand. Auch gegenüber der hinzugekommenen Streife des Polizeireviers Mitte zeigten sich die volltrunkenen und renitenten Männer äußerst aggressiv, weshalb die Nacht für beide mit einer Ausnüchterung in den Gewahrsamszellen des Polizeipräsidiums endete.

Wie die aufnehmenden Polizisten berichten, waren sie auf einer Streifenfahrt unterwegs, als ihnen gegen 23.30 Uhr im Bereich der Auestadionkreuzung die handfeste Auseinandersetzung zwischen drei Männern auffiel. Sofort mussten die Polizisten eingreifen, weil die beiden in Kassel wohnenden Männer im Alter von 26 und 40 Jahren vollkommen außer Rand und Band waren.

Wie der leicht verletzte Autofahrer den Beamten dann schilderte, war es ihm im letzten Moment gelungen, dem 40-Jährigen, der dunkel gekleidet auf der Frankfurter Straße gestanden hatte, auszuweichen. Als er anhielt und den Mann wegen seines gefährlichen Verhaltens zur Rede stellte, griff der unbeteiligte Begleiter ihn völlig unvermittelt an. Der 26-Jährige warf zunächst eine Bierdose nach dem 44-Jährigen, schlug ihm anschließend mehrfach mit der Faust ins Gesicht und sprach fortlaufend Beleidigungen aus.

Über die gesamte Einsatzdauer, auch auf der Fahrt in das Polizeigewahrsam, verhielten sich die beiden erheblich alkoholisierten Männer sehr aggressiv. Der 26-Jährige muss sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung verantworten. (ots/r)

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KASSEL. Jugendliche haben am späten Dienstagabend versucht, in der Kasseler Unterneustadt einen Ford Transit zu klauen.

Ihre Fahrt endete jedoch noch auf dem Parkplatz, auf dem der Kleintransporter abgestellt war. Die jugendlichen Täter fuhren dort vor eine Hauswand und kamen nicht mehr weiter. Ihre Flucht zu Fuß endete dann mit der Festnahme durch die Polizei.  

Wie ein aufmerksamer Zeuge gegen 22.30 Uhr der Leitstelle der Polizei über den Notruf 110 mitteilte, hörte er das Geräusch eines alten Diesels auf einem Parkplatz in der Christophstraße und unmittelbar danach einen lauten Knall. Beim Versuch, einen Ford Transit zu klauen, haben die Täter beim Rangieren das Fahrzeug offenbar an einer Hauswand und Garage verkeilt und kamen nicht weiter.

Um den Transporter herum sah der Zeuge zwei hektisch hin und her laufende Personen, die dann in Richtung der Karl-Branner-Brücke flüchteten. Anschließend holte eine dritte Person etwas aus dem Transit und verschwand ebenfalls in diese Richtung.  

Eine gute halbe Stunde später traf eine Streife des Polizeireviers Ost in der Schützenstraße auf drei Jugendliche, die vom Erscheinungsbild der vom Zeugen genannten Personenbeschreibungen entsprachen. Daraufhin erfolgte deren vorläufige Festnahme und die drei 17-Jährigen aus Kassel mussten die Beamten zunächst zur Dienststelle begleiten. Nach den polizeilichen Maßnahmen kamen sie wieder auf freien Fuß.

Die drei Jugendlichen müssen sich nun wegen versuchten Kraftfahrzeugdiebstahls verantworten. Der Ford Transit ist zur Spurensuche sichergestellt worden.

Sowohl an dem Fahrzeug als auch an der Hauswand ist ein Sachschaden entstanden, dessen Höhe noch nicht feststeht. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 06 September 2018 14:34

Randalierer landet in Gewahrsamszelle

MARBURG. Am späten Mittwochabend, am 5. September randalierte ein junger Mann in einer Gaststätte in der Reitgasse.

Die alarmierten Polizeibeamten wurden durch den stark alkoholisierten Marburger bei der Personalienfeststellung beleidigt und bespuckt. Die Ordnungshüter nahmen den Mann anschließend zur Ausnüchterung in Gewahrsam. Auf der Polizeistation traf eine Spuckattacke des aggressiven 21-Jährigen das Gesicht sowie die Jacke eines Beamten.

Der rabiate Zeitgenosse verbrachte den Rest der Nacht in den Gewahrsamszellen der Polizei. Diese ermittelt nun wegen Beleidigung und Körperverletzung. (ots/r)

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SIEGEN. Am späten Abend des 14. August störte ein 24-jähriger Siegener eine Polizeikontrolle und griff Polizeibeamte an.

Auf der Siegener Sandstraße hielten Beamte ein Auto an, um eine Verkehrskontrolle durchzuführen. Der von dieser Kontrolle nicht betroffene 24-Jährige näherte sich den Beamten zu Fuß und störte die Maßnahme, indem er sich mehrmals verbal in die Situation einmischte.

Aufforderungen der Polizisten sich vom Kontrollort zu entfernen missachtete er beständig. Als er dann noch versuchte einer Dienstwaffe habhaft zu werden und die Einsatzkräfte anzugreifen, wurde der aggressive Mann in Gewahrsam genommen.

Ihn erwartet ein Strafverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

STADTALLENDORF. In Gewahrsam endete der Donnerstagabend für einen zurzeit in Stadtallendorf lebenden 42-Jährigen.

Der Asylbewerber steht im Verdacht einen 21-jährigen Neustädter gegen 21.50 Uhr in der Beethovenstraße mit einem Messer bedroht zu haben. Die Polizei nahm den 42-Jährigen in Gewahrsam, nachdem er sich auch den Beamten gegenüber äußerst aggressiv zeigte und diese beleidigte. Gegen die Ingewahrsamnahme wehrte sich der Mann derart, dass ein Polizist sich dabei eine leichte Verletzung zuzog. Der bedrohte Neustädter blieb unverletzt.

Die Polizei in Stadtallendorf, erreichbar unter der Telefonnummer 06428/93050, ermittelt wegen Bedrohung und bittet mögliche Zeugen der Tat um Hinweise. (ots/r)

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HOCHSAUERLANDKREIS/ARNSBERG. In der Nacht zu Sonntag, gegen 1.30 Uhr, schlugen sich auf dem Neheimer Markt mehrere Personen. Die Polizei musste mit zahlreichen Streifenwagen anrücken und die Personengruppen voneinander trennen. Mehrere Menschen wurden leicht verletzt.

Bei Eintreffen der ersten Streifenwagen waren über 20 Personen in die Auseinandersetzung verwickelt. Etwa 50 weitere Personen begleiteten die Auseinandersetzung lautstark. Aufgrund der unübersichtlichen Lage und der aggressiven Stimmung wurden Verstärkungskräfte aus Brilon, Meschede und dem Märkischen Kreis angefordert. Erst unter Einsatz von Pfefferspray, Schlagstöcken und einem Diensthund konnte die Polizei die Auseinandersetzung beenden.

Hierbei wurde ein 18-jähriger Zuwanderer durch den Diensthund gebissen und verletzt. Insgesamt wurden drei Personen in Gewahrsam genommen. Nach erfolgten Personalienüberprüfungen setzte die Polizei mehrere Platzverweise durch. Zwei Männer mussten mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Ein Polizeibeamter wurde ebenfalls leicht verletzt. Er konnte seinen Dienst aber fortsetzen.

Nachdem sich die einzelnen Personengruppen aus dem Innenstadtbereich entfernt hatten, konnte der Einsatz beendet werden. Derzeit ist der Grund der Auseinandersetzung unklar. Die Ermittlungen dauern an. (ots/r)

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