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ALLENDORF/EDER. Ein Kaminbrand sorgte für einen Einsatz der Feuerwehr am Dienstagmittag in Allendorf.

Gegen 11.51 Uhr alarmierte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg die Wehren Allendorf (Eder) und Battenfeld unter dem Alarmkürzel  "F2, Kaminbrand" in der Niedernfeldstraße. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden ein RTW und ein Funkwagen der Polizeistation Frankenberg, der Bezirksschornsteinfeger wurde von der Leitstelle automatisch verständigt.

Unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Horst Huhn wurde der Kamin mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Ein weiteres Eingreifen durch die Feuerwehr war nicht nötig und die Battenfelder Feuerwehr konnte direkt wieder abrücken, die Einsatzkräfte aus Allendorf blieben während der Arbeiten des Bezirksschornsteinfegers vor Ort. Schaden oder Verrauchung im Gebäude entstanden bei dem Einsatz glücklicherweise nicht, auch der Rettungsdienst musste nicht tätig werden. Bereits eine Stunde später konnte der Einsatz beendet werden.

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ALLENDORF-BATTENFELD.  Am Dienstag (7. Juli) gegen 2.45 Uhr kam es zu einem Großbrand in der Fertigungshalle einer Haustechnik- und Maschinenbaufirma in Battenfeld. Das Feuer konnte am Dienstagmorgen gegen 4.50 gelöscht werden, bei dem Brand wurden keine Personen verletzt.

Die Ermittlungen zur Brandursache übernahmen die Brandermittler der Kriminalpolizei Homberg, da die zuständigen Brandermittler der Kriminalpolizei Korbach nicht verfügbar waren. Der Brandherd konnte in einer Fertigungshalle lokalisiert werden. Nach den ersten polizeilichen Ermittlungen am Brandort geht die Kriminalpolizei derzeit von einem technischen Defekt als Brandursache aus. Weitere Untersuchungen mit Brandsachverständigen werden aber noch durchgeführt. Nach polizeilichen Schätzungen dürfte der Gesamtschaden deutlich höher als zunächst angenommen sein. Die Kriminalpolizei Homberg schätzt den Schaden auf etwa 1.000.000 Euro.

Was war geschehen?

Wie Gemeindebrandinspektor Horst Huhn an der Einsatzstelle gegenüber 112-magazin.de mitteilte, wurden die Allendorfer Wehren über die Leitstelle mit dem Stichwort "F3, brennt KBM GMBH" alarmiert. Dort angekommen, schlugen bereits Flammen aus dem Dach der Halle 2 an der Tulpenstraße. Mit Unterstützungskräften aus Frankenberg und aus Battenberg, wurde die Löschwasserversorgung zügig aufgebaut, die teilweise aus Hydranten, teilweise aus der Eder und zusätzlich aus einer Zisterne gespeist wurde.

Umgehend wurde die Drehleiter eingesetzt, unter Atemschutz mussten große Mengen an Löschwasser in die Öffnung der Halle gepumpt werden, andere Feuerwehrkräfte drangen unter Atemschutz von der Torseite in das Gebäude ein und löschten vom Boden aus. Wichtig war, ein Übergreifen der Flammen auf weitere Hallen und den Bürokomplex zu verhindern - dies gelang mit vereinten Kräften.   

Insgesamt waren 65 Feuerwehrleute im Einsatz, um 4.50 Uhr konnte der Gemeindebrandinspektor der Leitstelle und dem anwesenden KBI 2 "Feuer aus" melden. Im Anschluss erfolgten die Nachlöscharbeiten. Verletzt wurde niemand.  (112-magazin.de)

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RENNERTEHAUSEN. Am Sonntagabend rückte die Freiwillige Feuerwehr Rennertehausen zu einem Brandeinsatz aus - ein Holzunterstand befand sich in Vollbrand, sodass umgehend die Leitstelle Waldeck-Frankenberg informiert wurde. Das Feuer bemerkt haben nach Angaben der Polizei aufmerksame Nachbarn.

Gegen 21.25 Uhr rückte die Feuerwehr Rennertehausen mit 20 Einsatzkräften in die Straße "Zum Edersteg" unter dem Alarmkürzel "F1, brennt Gartenhütte" aus. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich der Unterstand bereits in Vollbrand. Unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Horst Huhn wurde eine Wasserversorgung aufgebaut und die Einsatzstelle ausgeleuchtet.

Zur Brandbekämpfung ging ein Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr vor, während ein weiteres Team als Sicherheitstrupp bereitstand. Ein zweites C-Rohr wurde im Außenangriff vorgenommen, um umliegende Hecken und Holzhütten zu schützen. Neben der Feuerwehr war auch ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg vor Ort. Die Ermittlungen zu Brandursache laufen; ein Brandursachenermittler wird hierfür herangezogen. Der Einsatz konnte nach 90 Minuten beendet werden. (112-mgazin)

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Montag, 02 Dezember 2019 08:14

Feuer in Battenfeld - Wehren rücken aus

BATTENFELD. Die Feuerwehren Battenfeld und Allendorf (Eder) rückten am Sonntagabend zu einem gemeldeten Brand nach Battenfeld in die Marktstaße aus.

In einem Unterstand für Mülltonnen, der an einer Garage befestigt ist, war eine Mülltonne in Brand geraten. Eigene Löschversuche der Bewohner blieben erfolglos, daher wurde umgehend ein Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg abgesetzt, welche die Wehren gegen 17.25 Uhr zur Einsatzstelle alarmierte.

Unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Horst Huhn wurde die in Brand geratene Mülltonne mit einem C-Hohlstrahlrohr abgelöscht. Löschwasser wurde aus dem wasserführenden Einsatzfahrzeug der Battenfelder Feuerwehr bezogen. Schon kurze Zeit danach konnte „Feuer aus" gemeldet werden. Die Mülltonne, der Unterstand und die Fassade der Garage wurden mit einer Wärmebildkamera auf weitere Glutnester überprüft. Für die rund 20 Einsatzkräfte war der Einsatz nach 60 Minuten beendet. Zur Klärung der Brandursache rückte eine Streifenwagenbesatzung der Polizeistation Frankenberg an. (112-magazin)

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Donnerstag, 23 August 2018 07:23

Kleinbrand löst Einsatz der Wehren aus

ALLENDORF/EDER. Ein Kleinbrand sorgte am Mittwochnachmittag für rege Einsatztätigkeiten der Wehren aus Allendorf, Rennertehausen und Frankenberg - etwa 30 Brandschützer waren im Einsatz.

Gegen 14.30 Uhr meldete der Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Sudetenstraße 19 ein Feuer auf dem Balkon im 3. Obergeschoss. Dort waren aus bislang ungeklärter Ursache mehrere Gegenstände in Brand geraten. Mt einem Eimer Wasser konnte der Wohnungseigentümer die Flammen zwar ablöschen, der Einsatz der Feuerwehr war dennoch angebracht.

Unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Horst Huhn ging ein Trupp mit einer Kübelspritze in die Wohnung vor, löschte nach und warf die verkokelten Gegenstände über den Balkon auf den Rasenvorplatz, um weitere Rauchentwicklungen zu vermeiden. Kameraden der Feuerwehr Rennertehausen verlegten indes den Schnellangriff ihres Löschgruppenfahrzeugs in den Garten, um übriggebliebene Glutnester abzulöschen.

Durch das schnelle Eingreifen der Wehren konnte die Drehleiter der Feuerwehr Frankenberg ihre Alarmfahrt abbrechen und in den Standort zurückkehren. Ein weiteres Löschgruppenfahrzeug der Allendorfer Wehr blieb während des Einsatzes in Bereitschaft im Gerätehaus als Reserve stationiert. Auch die Besatzung des alarmierten RTWs brauchte nicht eingreifen.

Eine Streife der Frankenberger Polizei war vor Ort und protokollierte das Einsatzgeschehen. Nach etwa 30 Minuten konnte der Einsatz beendet werden.

Am Tag zuvor Fehlalarm

Am Abend zuvor war die Feuerwehr Allendorf schon einmal in der Sudetenstraße im Einsatz. Ein Rauchwarnmelder, nur zwei Häuser entfernt vom gestrigen Einsatzstandort, hatte akustischen Alarm ausgelöst, der einen Nachbarn auf den Plan rief. Da der Mieter der betroffenen Wohnung nicht zuhause war, wurde die Leitstelle über den piependen Warnmelder informiert, die umgehend die Feuerwehr Allendorf alarmierte. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte wurde eine dreiteilige Schiebeleiter in Position gebracht, über die ein Löschtrupp Zugang zur Wohnung fand. Hier konnte allerdings schnell Entwarnung gegeben werden - der Rauchmelder hatte aus ungeklärten Gründen ausgelöst (Schreck/112-magazin)

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ALLENDORF/EDER. Ein in Brand geratener Wäschetrockener führte am späten Montagnachmittag zur Alarmierung der Wehren aus Allendorf und Rennertehausen.

Gegen 17.30 Uhr ging ein Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ein, weil ein Wäschetrockner im Keller eines Wohnhauses in Brand geraten war. Mit dem Alarmkürzel "F2, Y, Kellerbrand" wurden die Wehren aus Allendorf und Rennertehausen in die Straße "Hinter den Höfen" beordert.

Dort angekommen, ließ Gemeindebrandinspektor Horst Huhn zwei Trupps unter Atemschutz in den völlig verqualmten Keller vordringen. Während ein Trupp mit der Wärmebildkamera arbeitete, konnte der erste Löschangriff durch den zweiten Trupp erfolgen. Keine Minute zu früh, wie der Einsatzleiter mitteilte, da das Feuer bereits auf eine Waschmaschine übergegriffen hatte. Personen befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im Keller.

Innerhalb von wenigen Minuten was das Feuer gelöscht, sodass im Anschluss die beiden Maschinen aus dem Gebäude gebracht werden konnten. Unter Einsatz zweier Lüfter, wurden die Räumlichkeiten von Rauch und Qualm befreit. Eine Person wurde vorsorglich vom Notarzt untersucht, es konnte aber Entwarnung gegeben werden.

Insgesamt waren 30 Einsatzkräfte der Feuerwehren, eine Polizeistreife aus Frankenberg, sowie ein Notarzt und zwei RTW-Besatzungen vor Ort.  (Marvin Schreck/112-magazin)

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