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Donnerstag, 23 Februar 2017 18:34

Sturm wirft Bäume um: Feuerwehren im Einsatz

WALDECK-FRANKENBERG. Ein Sturm hat am Donnerstagnachmittag gegen 17.30 Uhr mehrere Bäume im Altkreis Frankenberg entwurzelt. So war zeitweise auch die Landesstraße 3076 zwischen Frankenberg und Rosenthal durch zwei quer über der Fahrbahn liegende Fichten blockiert.

Die Rosenthaler Feuerwehr war mit mehreren Einsatzkräften unter der Leitung von Wehrführer Sebastian Siebert schnell vor Ort und machte die Straße wieder frei. Umgestürzte Bäume gab es nach Angaben der Polizei auch bei Roda, Ernsthausen und im Raum Gemünden sowie wenig später auch im Raum Bad Wildungen. Verletzt wurde nach bisherigen Erkenntnissen niemand. (Quelle: HNA)

Wir berichten später ausführlicher.

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Publiziert in Feuerwehr

GEMÜNDEN. Eine Person ist im Eis eingebrochen und muss gerettet werden - das war die Aufgabe, der sich die Gemündener Feuerwehrleute stellten. Die 17 Brandschützer übten im Gemündener Freibad für den Ernstfall.

"Ein Fall, der glücklicherweise nicht besonders häufig eintritt", erklärte Holger Bohrmann. Der stellvertretende Wehrführer hatte die Übung mit einigen Kollegen organisiert. Er könne sich nicht erinnern, dass die Feuerwehr Gemünden schon einmal zu einem solchen Einsatz gerufen wurde. Trotzdem: "Man muss auf den Ernstfall vorbereitet sein. Alle zwei Jahre üben wir daher die Eisrettung", sagte Bohrmann. Das geschlossene Freibad habe man als Übungsort gewählt, um niemanden in Gefahr zu bringen.

Bei der Übung simulierte "Willi", ein Dummy aus Luft, Sand und Schutzanzug, die ertrinkende Person. 15 Meter vom Rand trieb er hilflos im Becken. Zuerst habe man versucht, "Willi" eine Leine zuzuwerfen. Gleichzeitig wurde beruhigend auf ihn eingeredet, um eine Panik zu vermeiden. Schnell sei den Feuerwehrleuten klar geworden, dass es gar nicht so einfach ist, eine Leine auf 15 Meter Entfernung zielgenau auszuwerfen.

Daraufhin nahmen die ehrenamtlichen Brandschützer zwei Steckleiterteile zu Hilfe, jedes mit einer Leine gesichert und nebeneinander auf dem Eis liegend. Der Retter zog eine Schwimmweste an und wurde ebenfalls mit einem Seil gesichert. Auf den Leiterteilen knieend schob er sich Stück für Stück nach vorne. Der Grund: "Man muss versuchen, sein Gewicht möglichst gut auf dem Eis zu verteilen", sagte Bohrmann.

Als der Retter an der Einbruchstelle ankam, legte er eine Bandschlinge und ein weiteres Seil, das ein anderer Feuerwehrmann am Beckenrand hielt, um "Willi". Bohrmann betonte, wie wichtig es ist, bei der Rettung Seile zu verwenden. "Ist jemand in Panik, kann es sein, dass er die Hand ergreift, nicht mehr loslässt und den Retter in die Fluten zerrt."

Mit Unterstützung der Kollegen am Rand wurde "Willi" - auf dem Rücken liegend - vorsichtig aus dem Loch und schließlich ans rettende Land gezogen.

Im Anschluss erklärte Feuerwehrmann und Rettungsassistent Christoph Kodym, wie die Erste Hilfe in einem solchen Fall aussehen soll: Die nasse Kleidung sollte entfernt werden, Beine und Arme sollten ruhig gehalten werden, riet er. Denn bei einer starken Unterkühlung schalte der Körper auf Sparflamme, Arme und Beine würden schlechter durchblutet. Werde der Körper zu schnell aufgewärmt - etwa durch ein Bad in heißem Wasser - dann werde der Kreislauf stark belastet und es könne zum Herzstillstand kommen, sagte Bohrmann. Anschließend sollte man die Person mit einer Decke zudecken und auf das Eintreffen des Rettungsdienstes warten. (Quelle: HNA)  

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 18 Januar 2017 11:00

Drei geparkte Autos gerammt: 31.000 Euro Schaden

GEMÜNDEN. Ein Schaden von mehr als 30.000 Euro ist am Abend bei einem Verkehrsunfall in der Ortsdurchfahrt von Gemünden entstanden: Dort schob ein Autofahrer drei geparkte Fahrzeuge zusammen. Der Unfallverursacher blieb unverletzt.

Nach Auskunft der Polizei in Frankenberg befuhr ein 68 Jahre alter Mercedesfahrer aus der Großgemeinde Haina (Kloster) am Abend gegen 19.20 Uhr die Grüsener Straße in Fahrtrichtung Haina. In Höhe der Hausnummer 7 prallte er offenbar ungebremst gegen einen geparkten Ford S-Max. Dieser wurde durch die Wucht des Aufpralls nach vorn gegen einen Skoda Fabia geschoben, der wiederum gegen den an vorderer Position stehenden VW Golf geschoben wurde. Der 68-Jährige kam mit dem Schrecken davon.

Offenbar hatte der Mercedesfahrer die geparkten Autos übersehen. Sein eigener Wagen und der Ford, die am stärksten beschädigt worden waren, mussten abgeschleppt werden. Der Schaden am Benz des Verursachers beträgt nach einer Schätzung der Polizei rund 20.000 Euro, der am Ford beläuft sich auf 8000 Euro. Am Fabia und dem Golf entstanden Schäden von 2000 beziehungsweise 1000 Euro. In keinem der geparkten Autos saß jemand, so dass auch hier niemand verletzt wurde. (pfa)  


Im Raum Gemünden gab es in den vergangenen Tagen weitere Unfälle:
Unfall in Grüsen: Auto landet kopfüber im Mühlgraben (15.01.2017, mit Fotos)
Glätte: Junge Frau überschlägt sich bei Lehnhausen (10.01.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

GRÜSEN. Mit einem Auto in einem Bach gelandet ist am Sonntagmorgen ein 57-jähriger Autofahrer im Gemündener Stadtteil Grüsen. Der Mann war nach dem Unfall zwar völlig durchnässt, hatte den Vorfall aber unverletzt überstanden. Am Auto entstand Totalschaden.

Nach Auskunft der Frankenberger Polizei wollte der Mann aus Grüsen am Sonntagmorgen gegen 7.10 Uhr lediglich in den Nachbarort Sehlen zum Brötchenkaufen fahren, als es auf der Gemündener Straße zu dem ungewöhnlichen Unfall kam: Der 57-Jährige verlor die Gewalt über den 3er BMW compact seines Sohnes. Das Heck brach auf winterglatter Straße aus, der Wagen kam nach rechts von der Fahrbahn ab und kippte im Mühlgraben aufs Dach. Laut Polizei befreite sich der Mann über die Beifahrertür selbst aus dem Auto. Er war zwar klitschnass, hatte aber keinerlei Verletzungen davongetragen.

Weil die Situation zunächst unklar war, alarmierte die Rettungsleitstelle den Notarzt, einen Rettungswagen und die Feuerwehren aus Gemünden, Sehlen und Grüsen. Nachdem klar gewesen sei, dass sich niemand mehr im Fahrzeug befunden habe, hätten die Kameraden aus Gemünden und der Notarztwagen die Alarmfahrt abgebrochen, erklärte am Morgen der Gemündener Stadtbraninspektor  André Boucsein gegenüber 112-magazin.de. Lediglich der Rettungswagen sei zur Unfallstelle gekommen, wo der Autofahrer vorsorglich untersucht wurde.

Die 28 ausgerückten Feuerwehrleute aus beiden Stadtteilen sicherten die Unfallstelle ab und unterstützten einen Landwirt dabei, das verunfallte Auto mit einem Teleskoplader aus dem Mühlgraben zu bergen. Am Fahrzeug sei durch den Überschlag, aber auch durch das eingedrungene Wasser ein Totalschaden entstanden, hieß es von der Polizei in Frankenberg. Den Restwert des älteren Wagens schätzte ein Beamter auf 2500 bis 3000 Euro. (pfa) 


Erst am Dienstagmorgen waren Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst bei Gemünden gemeinsam im Einsatz:
Glätte: Junge Frau überschlägt sich bei Lehnhausen (10.01.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

GEMÜNDEN. Stark alkoholisiert hat ein 63 Jahre alter Mann aus Gilserberg am Freitagabend in Gemünden einen Verkehrsunfall verursacht. Der Mann musste sich einer Blutentnahme unterziehen und seinen Führerschein abgeben.

Der Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis hatte am Freitag einer Beerdigung in der Wohrastadt beigewohnt und anschließend kräftig dem Alkohol zugesprochen. Abends kaufte er dann offenbar noch in einem Lebensmittelmarkt in der Straße Am Weinberg etwas ein und wollte dann mit seinem VW Passat den Heimweg antreten.

Als der 63-Jährige vom Parkplatz des Marktes in die Straße Am Weinberg einbiegen wollte, übersah er einen vorbeifahrenden Audi. Der Passat des Gilserbergers stieß leicht mit dem A3 eines 18-Jährigen aus Gemünden zusammen, wobei ein Gesamtschaden von lediglich 750 Euro entstand.

Unter normalen Bedingungen wäre der Unfall als Bagatelle in den Polizeibericht eingegangen. Weil der 63-Jährige jedoch sehr deutlich unter Alkoholeinfluss stand, folgten Blutprobe und Sicherstellung des Führerscheins. Gegen den Passatfahrer erging zudem Strafanzeige wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss. (pfa) 

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/GEMÜNDEN. Zwei Fälle von Unfallflucht beschäftigen derzeit die Frankenberger Polizei: Mit Hilfe von möglichen Zeugen wollen die Beamten herausfinden, welchen unbekannten Verkehrsteilnehmer einen in Frankenberg geparkten Mercedes und einen in Gemünden abgestellten Toyota angefahren und aus dem Staub gemacht haben. Beide Schäden summieren sich auf 4500 Euro.

Beide Fälle liegen bereits einige Tage zurück, bislang konnte die Polizei keinen Verursacher ausfindig machen. Zu der ersten Unfallflucht war es am vergangenen Freitag, 4. November, in der Zeit von 19 bis 22 Uhr in Gemünden gekommen. Dort war in der Straße Zum Oberhain 1 ein Toyota Avensis geparkt. Bei der Rückkehr zum Wagen entdeckte der Besitzer einen frischen Schaden von 3000 Euro an der Beifahrerseite: Sowohl die vordere als auch die hintere Tür eingedrückt. Der bislang unbekannte Verursacher war vermutlich beim Ausparken gegen den Toyota gefahren. Von ihm fehlt jede Spur.

Immerhin rote Farbspuren fand die Polizei an dem zweiten beschädigten Auto: Seinen schwarzen Mercedes CLK hatte ein Autofahrer aus Bad Wildungen am Samstagabend um 19.45 Uhr auf dem Parkplatz der Ederberglandhalle im Teichweg in Frankenberg in einer Parkbox abgestellt. Als der Mann um 0.45 Uhr am frühen Sonntagmorgen wieder zu seinem Daimler kam, waren Kotflügel und Stoßstange in der hinteren Fahrerseite beschädigt. Vermutlich hatte auch in diesem Fall ein anderer Verkehrsteilnehmer beim Ausparken den stehenden Wagen gerammt und war dann davon gefahren. Der Schaden beträgt 1500 Euro.

Hinweise auf die flüchtigen Verursacher nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen. (pfa)  

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 08 November 2016 18:17

Gemünden: Zwei Autos und ein Anhänger zerkratzt

GEMÜNDEN. Ein Auto und ein Lieferwagen mit Anhänger sind in der Kreuzstraße in Gemünden zerkratzt worden. Die Fahrzeuge standen vor dem Haus einer Anwohnerin am Fahrbahnrand.

Bei den beschädigten Fahrzeugen handelt es sich um einen blauen Mercedes der A-Klasse und einen Fiat Ducato mit angehängtem Anhänger. In der Zeit von Mittwochnachmittag, 16 Uhr, bis Donnerstagnachmittag, 15.45 Uhr, zerkratzten unbekannte Täter sowohl die linke Fahrzeugseite des Mercedes und des Lieferwagens als auch eine Seite des Anhängers. Dadurch entstand ein Gesamtschaden von mehreren hundert Euro.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise erbittet die Polizeistation Frankenberg, Telefon 06451/7203-0. (ots/pfa)

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GEMÜNDEN. Die Kontrolle über seinen Wagen verloren hat ein 26 Jahre alter Autofahrer aus Gemünden bei einem Überholmanöver auf der Landesstraße in Richtung Halsdorf. Am Fahrzeug entstand Totalschaden, der junge Mann musste seinen Führerschein abgeben - er stand nämlich unter Drogeneinfluss.

Offenbar genau aus diesem Grunde sollte wohl die Polizei nichts von dem nächtlichen Unfall mitbekommen, und beinahe wäre der Plan des 26-Jährigen auch aufgegangen - hätte sich da nicht am darauffolgenden Nachmittag dummerweise jemand auf der Polizeistation nach dem Befinden des Gemündeners erkundigt. Als die Polizei daraufhin den Unfallfahrer zu dem Vorfall befragte, kam die ganze Sache ans Licht.

Doch der Reihe nach. Was war passiert? Der 26 Jahre alte BMW-Fahrer war am frühen Donnerstagmorgen gegen 3.30 Uhr auf der Landesstraße 3073 von Gemünden kommend in Richtung Wohratal-Halsdorf unterwegs und überholte ein anderes Auto. Dabei verlor er die Kontrolle über seinen älteren 3er Compact, der von der Straße abkam, sich mehrfach überschlug und mit Totalschaden auf einer Wiese zum Liegen kam. Der leicht verletzte BMW-Fahrer rief Bekannte hinzu, das Auto wurde ohne ein Abschleppunternehmen und somit auch ohne das Wissen der Polizei geborgen und abtransportiert. Der Fahrer des überholten Wagens und der BMW-Fahrer sind laut Polizei ebenfalls miteinander bekannt. Die Freundin des 26-Jährigen brachte ihn später zur Behandlung ins Krankenhaus.

Nachdem die Frankenberger Polizei dann am Nachmittag also eher durch einen dummen Zufall Wind von dem Unfall bekommen hatte und Kontakt zu dem 26-Jährigen aufnahm, gab dieser an, bei dem Unfall unter Alkohol- und Drogeneinfluss gestanden zu haben. Ein Atemalkoholtest verlief so viele Stunden nach dem Unfall zwar negativ, ein Drogenvortest brachte dagegen ein positives Ergebnis. Daraufhin musste der Gemündener auf Anordnung der Staatsanwaltschaft den Führerschein abgeben und sich einer Blutentnahme unterziehen. Gegen den jungen Mann läuft nun ein Strafverfahren wegen Fahrens unter Einfluss von Betäubungsmitteln. Ermittlungen wegen Unfallflucht kommen offenbar nicht in Betracht, da kein sogenannter Fremdschaden entstanden, sondern nur das eigene Auto beschädigt worden war. Den Restwert des älteren Wagens gab die Polizei mit 2500 Euro an. (pfa)  

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GEMÜNDEN. Einbrecher sind über einen Nebenraum in eine Gaststätte im Steinweg in Gemünden eingedrungen. Ob die Täter auch Beute machten, war zunächst nicht bekannt.

Die ungebetenen Gäste kamen in der Nacht zu Donnerstag. Sie brachen ein Fenster zu einem Saalnebenraum auf und drangen so in das Gebäude ein.

Immer wieder steigen Einbrecher in der Region in Gaststätten ein, um Geld aus Spielautomaten oder Sparfächern zu erbeuten. Ob die Täter im aktuellen Fall etwas Stehlenwertes fanden, blieb vorerst unklar. Dennoch ist die Polizei in Frankenberg auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen in der Nacht zu Donnerstag verdächtige Personen im Steinweg oder den umliegenden Straßen aufgefallen sind. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen. (ots/pfa)  

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FRANKENBERG. Eine 15-Jährige hat am Sonntagabend "Fahrunterricht" auf der Wehrweide in Frankenberg genommen. "Fahrlehrer" war ein 18 Jahre alter Mann. Die Polizei beendete die private Übungsstunde und leitete Straf- beziehungsweise Bußgeldverfahren gegen die beiden jungen Leute aus Gemünden ein.

Zeugen hatten die Polizei gegen 18.20 Uhr darauf hingewiesen, dass eine augenscheinlich Minderjährige auf dem Festplatz Wehrweide mit einem VW Golf fahren würde. Als eine Streife wenig später eintraf, kurvte tatsächlich eine 15-Jährige mit dem Wagen des 18-Jährigen über den Platz. Der Autobesitzer saß auf dem Beifahrersitz. Die Streife stoppte den Golf.

Auch wenn es nicht zu einem Unfall gekommen war, hat der Vorfall Folgen: Gegen die 15-Jährige wurde ein Strafverfahren eingeleitet wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Der 18-Jährige kommt vermutlich mit einem Bußgeld davon, weil er wissentlich das Fahren ohne Führerschein erlaubte. (pfa) 

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Publiziert in Polizei
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