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Donnerstag, 15 Juni 2017 07:00

Gemünden: Dieb klaut Akku von E-Bike

GEMÜNDEN. Den Besuch des Freibades in der Auestraße bezahlte ein 58-jähriger Mann aus Kirchhain mit dem Verlust des Akkus seines E-Bikes. Der Mann stellte sein Rad am Sonntag, 11. Juni, um 12 Uhr am Abstellplatz vor dem Schwimmbad in Gemünden ab. Als der Kirchhainer nach dem Besuch des Bades um 18.30 Uhr zu seinem Rad zurückkehrte, bemerkte er den Diebstahl. Der flüchtige Dieb demontierte den 500 Watt Akku im Wert von fast 700 Euro fachgerecht, unter Umgehung der Sicherung.

Hinweise zu dem Diebstahl nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen.

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Publiziert in Polizei

GEMÜNDEN. Eine 20 Kilogramm schwere Metallrampe für Motorräder ist in Gemünden von einem Anhänger gestohlen worden. Der Motorradtrailer stand auf einem Hof in der Lindenstraße, als es zu dem Diebstahl kam.

Wie Polizeisprecher Volker König am Donnerstag berichtete, war es in der vergangenen Woche in der Zeit von Freitagmorgen, 10 Uhr, bis Samstagmorgen, 8.30 Uhr, zu dem Diebstahl der Motorradauffahrrampe gekommen. Die 2,12 Meter lange Metallrampe hat einen Wert von 150 Euro.

Die Auffahrrampe ist von ihrer Ausführung her auch für schwere Motorräder geeignet. Hersteller der Rampe ist die Firma Humbaur. Die Rampe ist mit Werbung eines Anhänger-Verleihs versehen. Daher könnte die Metallrampe irgendwo auffallen oder bereits aufgefallen sein.

Angaben zum Dieb oder zum Verbleib der Beute nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

GEMÜNDEN. Drei Feuerwehrleute sind am Samstag bei einem Verkehrsunfall mit dem Einsatzleitwagen der Gemündener Wehr verletzt worden. Der 20 Jahre alte Fahrer war eingeklemmt und musste befreit werden. Ein Rettungshubschrauber flog ihn in die Marburger Uniklinik.

Nach ersten Informationen der Frankenberger Polizei befanden sich die Mitglieder der Gemündener Feuerwehr am Samstagnachmittag gegen 17 Uhr bei einer Übung an Windkraftanlagen außerhalb der Ortslage. Als dann ein medizinischer Einsatz für die als First Responder bezeichneten Ersthelfer der Feuerwehr einging, eilten drei Kameraden mit dem Einsatzleitwagen zur genannten Einsatzstelle. Auf der Fahrt dorthin kam der ELW aus noch nicht bekannten Gründen im Buchenweg von der Fahrbahn ab und geriet in den Graben.

Der Fahrer wurde dabei hinter dem Steuer eingeklemmt und musste von seinen hinzu gerufenen Kameraden aus dem Fahrzeug befreit werden. Der Frankenberger Notarzt forderte für den Transport in die Uniklinik nach Marburg einen Rettungshubschrauber an. Der junge Mann sei ansprechbar gewesen und schwebe nicht in Lebensgefahr, hieß es von der Frankenberger Polizei. Die beiden Kameraden im Fahrzeug seien mit Rettungswagen in die Marburger Uniklinik transportiert worden, teilte Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick am Abend mit. Wie schwer die Verletzungen sind, war nicht bekannt.

Nähere Informationen über die Umstände und zur Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor. (pfa) 

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GEMÜNDEN. Während ein Golffahrer in einem Supermarkt in Gemünden einkaufte, hat ein Unbekannter seinen Wagen angefahren und einen geschätzten Schaden von 1000 Euro verursacht. Die Frankenberger Polizei ist auf die Beobachtungen möglicher Zeugen angewiesen, um die Unfallflucht klären zu können.

Wie die Ordnungshäter am Sonntagmorgen berichteten, war es am Freitagabend auf dem Rewe-Parkplatz in der Ellnröder Straße zu dem Unfall mit anschließender Flucht gekommen. Beschädigt wurde dabei die Heckschürze an einem geparkten schwarzen VW Golf. Wegen der Farbspuren am beschädigten Auto vermutet die Polizei, dass es sich bei dem Fahrzeug des flüchtigen Unfallverursachers um einen roten Wagen handeln dürfte. 

Wer den Unfall beobachtet hat und Angaben zu dem gesuchten Auto machen kann, der setzt sich mit der Frankenberger Polizei in Verbindung. Die Telefonnummer der Wache lautet 06451/7203-0. (pfa)  

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 13 April 2017 14:34

Als Andenken? Ortsschild von Schiffelbach gestohlen

SCHIFFELBACH. Was oder wer bei dieser Sache wohl dahinter steckt? Unbekannte haben das Ortsschild von Schiffelbach am Ortseingang von Heimbach kommend abmontiert und mitgenommen. Laut Polizeibericht von diesem Donnerstag kam es im Laufe der vergangenen Woche zu dem Diebstahl.

Das entwendete Ortseingangsschild stand in der Heimbacher Straße (L 3342), die nach Heimbach im angrenzenden Schwalm-Eder-Kreis führt. Die Frankenberger Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen, die nähere Angaben zu dem Diebstahl oder zum Verbleib der gelben Tafel machen können. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen. (ots/pfa)  


Vor zwei Jahren kam es im Korbacher Stadtteil Strothe zu einem gleichgelagerten Diebstahl:
Strothe: Unbekannte Diebe entwenden Ortsschild (27.05.2015)

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GEMÜNDEN. Unter der Wiesenschleppe seines eigenen Traktors ist am Mittwoch ein 64 Jahre alter Landwirt in Gemünden eingeklemmt und schwer verletzt worden. Zu dem Unglück war es aus nicht näher bekannten Gründen gekommen.

Der Landwirt wurde auf einer abschüssigen Wiese an der Straße Am Willger von seinem Traktor überrollt und von der angehängten Wiesenschleppe mehrere Meter mitgeschleift. Erst an einem Zaun kam der Traktor zum Stehen. Nachbarn hörten die Hilferufe des Eingeklemmten und alarmierten die Rettungskräfte.

"Er hatte viel Glück. Wäre er den Hang weiter hinab, wäre das noch schlimmer ausgegangen", verdeutlichte Stadtbrandinspektor André Boucsein. Die Feuerwehren Gemünden und Sehlen waren mit 20 Freiwilligen im Einsatz und unterstützen die Rettungskräfte dabei, den Mann zu befreien und in dem schwer zugänglichen Gelände zum Rettungswagen zu tragen.

Der 64-Jährige wurde nach notärztlicher Erstversorgung mit dem RTW in Frankenberger Kreiskrankenhaus gebracht. Der vorsorglich angeforderte Rettungshubschrauber wurde an der Einsatzstelle nicht benötigt und dreht noch auf dem Anflug ab. (Quelle: HNA)


Der Unfall erinnert an ein Unglück bei Sachsenhausen vor einem Jahr:
Tagelang unter Treckerrad eingeklemmt - Rettung (21.03.2016, mit Video/Fotos)
Lebensretterin von Sachsenhausen: "Hätte jeder so gemacht" (22.03.2016)


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Publiziert in Retter

LEHNHAUSEN. "Brennt landwirtschaftliches Anwesen in Lehnhausen" - unter diesem Stichwort haben die Feuerwehren aus Gemünden, Lehnhausen und Sehlen eine Einsatzübung absolviert. Der angenommene Brand wurde gelöscht, außerdem fanden die Einsatzkräfte zwei vermisste Kinder.

Angenommenes Brandobjekt war das Anwesen der Familie Bock in der Gemarkung Weiler Forsthaus. Die Übung, die die Wehrführer aus Lehnhausen und Gemünden erarbeitet hatten, stand unter der Prämisse der Wasserversorgung in der Ortsrandlage von Lehnhausen.

Die zuerst an der Einsatzstelle eintreffende Feuerwehr aus Lehnhausen stellte die Wasserversorgung für die nachrückenden Einsatzkräfte her. Die Wasserversorgung erfolgte mit dem neuen Tragkraftspritzenfahrzeug aus der Holzbach, über eine Förderstrecke von 450 Meter zur Einsatzstelle. Dabei musste die Wasserversorgung über die K 99 geführt werden, die wegen einer Sperrung in Gemünden derzeit stark frequentiert wird. Der Verkehr konnte dennoch problemlos an der Einsatzstelle vorbeigeführt werden. Zur Freude der Einsatzkräfte verhielten sich die Verkehrsteilnehmer vorbildlich. Der Verkehrsfluss wurde nicht durch neugierige Fahrer negativ beeinflusst.

Das Tanklöschfahrzeug der Kernstadt wurde als Pufferspeicher genutzt, während die Einsatzkräfte der Feuerwehr Gemünden Löschmaßnahmen unter Atemschutz einleitenten. Ein brennendes Fahrzeug in einem Nebengebäude des Hofes, so das Übungsszenario, hatte den Brand verursacht. Die Feuerwehr aus dem Stadtteil Sehlen sicherte mit einer sogenannten Riegelstellung das Wohngebäude der Familie Bock.

Noch während die Löscharbeiten liefen, wurde der Einsatzleiter der Feuerwehren von dem Eigentümer des Anwesens darüber informiert, dass er zwei Kinder vermissen würde. Sie hatten sich vor Ausbruch des Brandes auf der Hofanlage aufgehalten. In Absprache mit der örtlichen Einsatzleitung wurden sofort weitere Maßnahmen zur Personensuche eingeleitet. Einsatzkräfte aus Lehnhausen und Gemünden suchten die vermissten Kinder in der Nähe des Hofes sowie in den Stallungen und Nebengebäuden. Der unter Atemschutz arbeitende Angriffstrupp machte die beiden Jugendlichen schließlich nach intensiver Suche in einem Nebengebäude ausfindig und übergab beide unversehrt an die Einsatzleitung.

Nach fast zwei Stunden beendete der Einsatzleiter die Übung. Anschließend fand eine gemeinsame Besprechung alle beteiligten Feuerwehrleute statt. Harald Stehl, stellvertretender Stadtbrandinspektor, bedankte sich bei den Wehrführern Markus Schwab, Thomas Weber, Holger Bohrmann sowie bei Daniel Bock für die im Vorfeld geleistete Arbeit. Er dankte besonders den Eigentümern der Liegenschaft, die sich bei den Feuerwehrleuten mit einer Einladung zu einem kleinem Imbiss für die Übung bedankten. Der Eigentümer, selbst ehemaliges Feuerwehrmitglied, stellte zufrieden fest, dass seine Gebäude und die seiner Nachbarn jederzeit ausreichend geschützt seien. (r/Quelle: Feuerwehr Gemünden)

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GEMÜNDEN/WOHRATAL. Ein 18 Jahre alter Autofahrer aus Gemünden und sein 16-jähriger Beifahrer sind bei einem Unfall auf der L 3073 zwischen Gemünden und Wohratal verletzt worden - zum Glück nur leicht. Am Auto, einem Renault Scenic, entstand bei dem Alleinunfall wirtschaftlicher Totalschaden.

Laut Polizeibericht von Dienstag waren die beiden jungen Männer am Samstagabend gegen 20.40 Uhr auf der Landstraße 3073 von Gemünden kommend in Richtung Wohratal unterwegs. Nach Angaben der Polizei geriet der Wagen zunächst auf den Grünstreifen und schleuderte dann quer über die Straße in den linken Straßengraben. Der Wagen kam auf der Beifahrerseite liegend im Graben zum Stillstand.

Sowohl der am Steuer sitzende 18-Jährige aus Gemünden als auch sein 16-jähriger Mitfahrer mussten zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus. Der Renault wurde abgeschleppt. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 26 Februar 2017 06:59

Ortsdurchfahrt Gemünden ab Dienstag gesperrt

GEMÜNDEN. An diesem Dienstag beginnt der fünfte Bauabschnitt der Tief- und Straßenbauarbeiten in der Ortsdurchfahrt von Gemünden (Wohra). Der Bauabschnitt umfasst die Grüsener Straße zwischen Ende der Lindenstraße und dem Ortsausgang und beginnt zunächst mit Wasserleitungsarbeiten sowie der Herstellung von Hausanschlüssen. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Mitte Mai andauern.

Aufgrund der nicht ausreichenden Fahrbahnbahnbreite ist während der Bauarbeiten aus Gründen der Arbeits- und Verkehrssicherheit die Vollsperrung der Landesstraße 3073 in der Ortslage unumgänglich. Die Umleitung ist ausgeschildert und führt aus Richtung Halsdorf beziehungsweise Schiffelbach über Langendorf und Rosenthal und weiter über die Landesstraße 3077 bis Sehlen und von dort nach Gemünden und umgekehrt.

Die Stadt Gemünden und Hessen Mobil bitten Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die notwendigen Arbeiten und die damit verbundenen Einschränkungen. (Quelle: Hessen Mobil)

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Publiziert in Baustellen

WALDECK-FRANKENBERG. Sturmtief Thomas hat sich am Abend und in der Nacht zwar auch über Waldeck-Frankenberg ausgetobt, die großen Schäden blieben nach aktuellem Stand aber aus: Umgestürzte Bäume sorgten stellenweise für Behinderungen, in Frankenberg schoben orkanartige Böen einen Altkleidercontainer auf die Fahrbahn. Die Kreisstraße 63 bei Schweinsbühl war über Nacht voll gesperrt.

Dort war ein Baum auf eine Oberleitung gestürzt, hieß es von der Korbacher Polizei am Freitagmorgen. Aus Sicherheitsgründen wurden dort die Arbeiten erst nach Tagesanbruch aufgenommen, sind inzwischen aber beendet, die Sperrung ist aufgehoben. Im Dienstbezirk der Korbacher Ordnungshüter gab es am späten Donnerstagabend noch einen weiteren umgestürzten Baum: Am Ortsrand von Twiste war in der Straße Wieselhof ein Baum auf die Straße gestürzt, Feuerwehrleute entfernten das Hindernis mit der Motorkettensäge.

Im Dienstbezirk der Frankenberger Polizei gab es bereits am späten Nachmittag und am frühen Abend Windwurf im Raum Burgwald, Rosenthal und Gemünden (wir berichteten). Aktuell (Stand: 6.30 Uhr) liegen noch mehrere Bäume auf der L 3087 zwischen Ernsthausen und Rosenthal, die Strecke ist den Angaben zufolge aber nicht komplett blockiert. Wann dort die Bäume entfernt werden sollen und ob es dadurch zu einer Vollsperrung kommen wird, stand am Morgen noch nicht fest.

Altkleidercontainer auf die Straße geweht
Umgekippte Bäume sorgten auch auf der B 253 in der Ortsdurchfahrt von Dainrode und auf der B 236 zwischen den beiden Kreiseln zwischen Battenfeld und Allendorf für Behinderungen. Straßenwärter und Feuerwehrleute wurden verständigt beziehungsweise alarmiert. Die Frankenberger Feuerwehr rückte in die Jahnstraße aus, wo etwa in Höhe eines Eisenwarengeschäfts ein Altkleidercontainer auf der Fahrbahn lag - Böen hatten den Metallbehälter auf die Straße befördert. Die Brandschützer trugen den Container auf die Seite, stellten ihn aber vorsichtshalber nicht wieder auf.

Die Wildunger Polizei vermeldete am Morgen umgekippte Bäume im Industriegebiet von Bad Wildungen an der B 253 sowie in der Ortslage von Reinhardshausen. In beiden Fällen wurde die Feuerwehr alarmiert. Bislang nur ein umgekippter Baum wurde der Arolser Polizei gemeldet: Zwischen Hesperinghausen und Westheim stürzte auf hessischer Seite ein Baum auf die Landesstraße 3198, Mitarbeiter von Hessen Mobil beseitigten das Hindernis.

Die Sturmwarnung des Deutschen Wetterdienstes gilt weiterhin. Am Morgen dann setzte in Teilen des Landkreises der angekündigte Schneefall ein. Die Winterdienste sind im Einsatz, Meldungen über Unfälle lagen zunächst nicht vor. (pfa)  


Wer Fotos von Schäden zur Verfügung stellen möchte, mailt die Aufnahmen bitte mit einer kurzen Beschreibung an info(at)112-magazin.de. Vielen Dank!

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Publiziert in Feuerwehr
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