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GEMÜNDEN/WOHRATAL. Unter Alkoholeinwirkung landete am Montagmorgen ein 36-Jähriger im Graben - der Mann ist nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis.

Infolge von Unachtsamkeit kam ein Autofahrer am 13. November mit seinem Passat gegen 7.30 Uhr, auf der Landesstraße 3073, zwischen Gemünden und Wohratal von der Straße ab.  Die Fahrt endete im Straßengraben, hierbei zog sich der VW-Fahrer Verletzungen zu. Ein Rettungswagen brachte den 36-Jährigen zur weiteren Behandlung in die Uni-Klinik nach Marburg.

Aus gegebenem Anlass wurde bei dem leicht alkoholisierten Mann eine Blutentnahme durchgeführt. Eine Überprüfung ergab zudem, dass er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Der Sachschaden beträgt etwa 10.000 Euro.

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Mittwoch, 08 November 2017 09:44

Gemünden: Schwarzer Audi A6 demoliert

GEMÜNDEN. Eine böse Überraschung erlebte ein Fahrer aus Wohratal in Gemünden. Der 44-Jährige stellte am Dienstagabend sein Fahrzeug links in einer Parkbucht in der Schaafhofstraße ab und verließ gegen 19 Uhr seinen schwarzen Audi A6.

Als der Mann um 19.30 Uhr zu seinem Pkw zurückkehrte, stellte er fest, dass die rechte Seite an seinem Audi komplett demoliert worden war. Von dem Unfallverursacher fehlte jede Spur.

Die hinzugerufene Polizeistreife aus Frankenberg nahm die Unfallflucht auf und sicherte Spuren. Nach Angaben der Beamten, kann es sich bei dem Unfallverursacher um einen Pkw mit Anhänger gehandelt haben.

Hinweise nimmt die Polizeibehörde in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.

Link: Unfallstandort Schaafhofstraße am 7. November 2017

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Freitag, 20 Oktober 2017 09:02

Hin und weg: Eichenstämme liegen hoch im Kurs

WALDECK-FRANKENBERG. Eichenholz scheint wieder begehrt zu sein - im Landkreis Waldeck-Frankenberg geht der Holzklau um. 

Gemünden

Wie der Polizei erst jetzt angezeigt wurde, haben Diebe im Zeitraum von Anfang Januar bis Ende Juni dieses Jahres insgesamt 33 Eichenstämme gestohlen. Fast neun Festmeter Langholz waren im Gemündener Stadtwald gelagert. Der genaue Tatort befindet sich unweit eines asphaltierten Weges zwischen Gemünden und Schiffelbach zwischen dem Kesseberg und Graurück im südlichen Teil des Graurück. Der Gesamtschaden wird hier auf rund 450 Euro geschätzt.

Diemelsee

Doch auch in der Großgemeinde Diemelsee schlugen Langfinger hemmungslos zu. So konnte ein Jagdpächter in der Eschenseite bei Stormbruch feststellen, dass Diebe zwei trockene Eichen gefällt und diese in einer Nacht-und-Nebel-Aktion am 17. Oktober abtransportierten haben. Den Spuren zufolge wurden die Stämme auf einer Länge von zwei Metern geschnitten. Wahrscheinlich werden die Stämme bearbeitet und finden bei Renovierungsarbeiten an rustikalen Fachwerkhäusern Verwendung. Dafür zahlen Firmen, die sich auf solche Arbeiten spezialisiert haben hohe Preise, ohne zu ahnen, dass die Stämme die sie geliefert bekommen, nicht wie versprochen aus alten Lagerbeständen oder von Abbrucharbeiten alter Fachwerkhäuser stammen, sondern Diebesgut sind.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, die dort eventuell Fahrzeuge oder arbeitende Personen gesehen haben und Angaben dazu machen können. Die Polizeistationen Frankenberg und Korbach nehmen Hinweise dankend entgegen.

Zu erreichen sind die Beamten in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0, für den Raum Diemelsee ist die Polizeistation Korbach zuständig, hier lautet die Rufnummer 05631/971-0.

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Freitag, 06 Oktober 2017 09:20

Mit Fiesta in umgestürzten Baum gekracht

GEMÜNDEN. Sturmtief Xavier hatte am gestrigen Donnerstag für Verkehrsbehinderungen im Landkreis-Waldeck-Frankenberg gesorgt. In der Regel blieb es bei kleineren Schäden an Autos durch herabfallende Aste und umgestürzten Bäume.

Zu einer größeren Aktion kam es gegen 14.15 Uhr, als ein Autofahrer aus Gemünden mit seinem Ford Fiesta frontal in einen umgestürzten Baum gefahren war. Am Fahrzeug entstand Sachschaden in Höhe von 7000 Euro. Der 51-jährige Fahrer blieb unverletzt. Der Baum war durch den Sturm in einer Rechtskurve zwischen Gemünden und Lehnhausen auf die Fahrbahn gestürzt.

Die Straße war durch die Aufräumarbeiten mehrere Stunden voll gesperrt.

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Donnerstag, 21 September 2017 08:52

Begegnungsverkehr in Gemünden - 2000 Euro Schaden

GEMÜNDEN. Für einen Lkw-Fahrer war die Kraelingstraße in Gemünden scheinbar zu schmal - Der Sattelzug schrammte an einem roten Tiguan vorbei und verursachte dabei einen Schaden von 2000 Euro.

Bei einem leichten Unfall im Begegnungsverkehr ist ein 60-jähriger Lkw-Fahrer mit seinem Mercedes-Benz gegen einen Tiguan gekracht, obwohl der 59-jährige VW-Fahrer bereits auf den Gehweg ausgewichen war um den entgegenkommenden Lkw vorbeizulassen. Der Unfall passierte am 19. September, als der 60-Jährige um 17.15 Uhr, mit seinem in Fulda zugelassenen Lkw in die Kraelingstraße abgebogen war um in Richtung Lindenstraße weiterzufahren.

Die herbeigerufene Polizeistreife nahm den Unfall auf und schätzte den Schaden an dem Tiguan des Wohratalers auf 2000 Euro. Verletzt wurde bei der Begegnung niemand.

Link: Unfallstandort Kraelingstraße

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SOMPLAR/FRANKENBERG/GEMÜNDEN. Ein aufmerksamer Revierförster hat mit dazu beigetragen, dass die Frankenberger Polizei eine Unfallflucht mit hohem Schaden klären konnte. Der flüchtige Unfallverursacher hatte seinen beschädigten Wagen unweit der Unfallstelle im Wald abgestellt, der Mann selbst hielt sich tagelang im Wald bei Gemünden versteckt.

Zu dem Verkehrsunfall mit einem Gesamtschaden von mehr als 10.000 Euro war es am Mittwoch vergangener Woche auf der Landesstraße 3073 zwischen Bromskirchen-Somplar und Frankenberg unweit der Meiserburg gekommen. Der Unfallverursacher stieß mit seinem Audi A4 seitlich mit dem Audi A3 einer 44-Jährigen aus Hallenberg zusammen. Beide Fahrerseiten streiften sich auf ganzer Länge, die linken Außenspiegel der Autos rissen ab und wurden gegen den nachfolgenden Wagen eines 33-Jährigen geschleudert. Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt in Richtung Somplar unbeirrt fort (zur gesamten Meldung hier klicken).

Nach der Unfallflucht veröffentlichte die Polizei einen Zeugenaufruf. Durch Zeugenangaben und Recherchen der Ermittler war bekannt, dass es sich bei dem flüchtigen Audi um einen älteren kupferroten A4 der Baujahre 1994 bis 2000 handelt. Auch die Buchstabenkombination des Kennzeichens hatten die Geschädigten abgelesen.

Förster fotografiert beschädigtes Auto
Nach der Veröffentlichung des Falls meldete sich ein aufmerksamer Revierförster bei der Polizei. Er hatte einen so beschriebenen Wagen am Abend nach dem Unfall im Wald abgestellt gesehen. Der Förster hatte auch ein Foto des Wagens gemacht und so nicht nur das Nummernschild festgehalten, sondern auch den Schaden dokumentiert - eine gute Idee, wie sich später herausstellen sollte. Die Polizei, die über die Kennzeichenkombination und die seltene Farbe des flüchtigen Wagens inzwischen bereits ebenfalls einen 34 Jahre alten Mann aus Gemünden als Fahrzeughalter ermittelt hatte, fuhr mehrfach in die Wohrastadt - vom Halter oder dem Fahrer fehlte jede Spur.

In dieser Woche dann machten sich die beharrlichen Ermittler erneut auf den Weg nach Gemünden - an der Anschrift des Fahrzeughalters stand ein älterer Audi A4. Der Wagen, dessen seltene Farbe der Hersteller als isisrot bezeichnet, war jedoch nicht (mehr) beschädigt. Der 34-Jährige räumte auf Vorhalt die Unfallflucht ein und gab an, den Wagen mit in Marburg erworbenen Ersatzteilen repariert zu haben. Ein Leugnen wäre ohnehin zwecklos gewesen, schließlich lagen die von dem Revierförster gemachten Bilder als Beweis vor.

Er sei nach der Kollision weitergefahren, weil er um seinen Führerschein fürchtete. Er sei vermutlich zu schnell unterwegs gewesen, gab der Mann der Polizei gegenüber an. Alkohol sei dabei aber nicht im Spiel gewesen. Er selbst will sich zwei Tage lang im Wald bei Gemünden versteckt haben - ebenfalls aus Angst vor Führerscheinverlust. Der steht angesichts des hohen Schadens jetzt ohnehin im Raum. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren ein. Zudem ist mit der Aufklärung des Falls dafür gesorgt, dass die beiden geschädigten Audifahrer nicht auf ihrem Schaden sitzen bleiben. (pfa) 


Inzwischen leider regelmäßig machen sich verantwortungslose Unfallverursacher aus dem Staub:
Aktuelle Übersicht Unfallflucht (bitte hier klicken)

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GEMÜNDEN. Nach mehreren Fällen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle in Frankenberg beschäftigt die dortige Polizei eine weitere Unfallflucht: In Gemünden wurde Ende Juli ebenfalls ein Auto angefahren, der Verursacher machte sich "dünne". Der Ermittler hoffen auf Zeugenhinweise.

Der rote Mitsubishi Lancer eines Autofahrers aus Gemünden stand in der Zeit von Donnerstag, 21.30 Uhr, bis Freitag, 17 Uhr, auf einem Anwohnerparkplatz in der Sackgasse In den Bickelgärten. Ein bislang unbekannter Autofahrer stieß im genannten Zeitraum vermutlich beim Ein- pder Ausparken gegen den rückwärts abgestellten Mitsubishi und beschädigte dabei Stoßfänger und Kotflügel an der linken Front. Der Schaden beläuft sich auf mindestens 500 Euro.

Der Unfallverursacher war anschließend weggefahren, ohne eine Nachricht zu hinterlassen oder die Polizei zu informieren. Bei der Befragung seiner Nachbarn erhielt der Besitzer des beschädigten Wagens keinerlei Hinweise auf den flüchtigen Fahrer oder dessen Auto. Die Frankenberger Polizei ruft nun mögliche Zeugen auf, sich unter der Telefonnummer 06451/7203-0 auf der Wache zu melden. (pfa)  


Ende Juli gab es mehrere Fälle dieser Art in Frankenberg:
Dreimal Unfallflucht: Polizei sucht in allen Fällen Zeugen (26.07.2017)
VW Tiguan angefahren: Unfallflucht, Zeugen gesucht (24.07.2017)

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GEMÜNDEN/WOHRATAL. Bei einem Verkehrsunfall auf der L 3073 zwischen Gemünden und Halsdorf ist ein 30 Jahre alter Autofahrer am Donnerstag verletzt worden - zum Glück nur leicht.

Der 30-jährige Autofahrer befuhr am Donnerstagmorgen gegen 7 Uhr die Landesstraße 3073 mit seinem Nissan von Gemünden nach Halsdorf. Dabei geriet er aus nicht genannten Gründen auf den Grünstreifen. Dadurch verlor er die Kontrolle über den Wagen, kam ins Schleudern, schoss quer über die Gegenfahrbahn und krachte mehrfach gegen die Leitplanke - Gegenverkehr näherte sich zu diesem Zeitpunkt glücklicherweise nicht.

Den Sachschaden gab die Polizei mit geschätzten 4000 Euro an. Woher der Autofahrer stammt, war zunächst nicht bekannt. (pfa)  


Vergangenen Herbst kam es auf derselben Strecke zu einem Verkehrsunfall, von dem die Polizei gar nichts mitbekommen sollte:
Vertuschter Drogenunfall kommt zufällig ans Licht (28.10.2016)

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GEMÜNDEN. Den Außenspiegel eines geparkten Wagens hat ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer abgefahren. Anschließend beging der Verursacher Unfallflucht, die Frankenberger Polizei sucht nun nach ihm.

Eine 34-jährige Frau aus Marburg parkte ihren blauen Fiat Punto am Mittwoch um 13.40 Uhr auf einem Parkstreifen in der Wohrarer Straße. Als sie um 15.45 Uhr zurückkam, war der linke Außenspiegel abgefahren. Vermutlich im Vorbeifahren hat ein Unbekannter den Spiegel "rasiert", sich aber nicht weiter um den Schaden gekümmert.

VW Golf oder Vento flüchtig
Das Fahrzeug des Verursachers wurde bei dem Unfall ebenfalls beschädigt. Die Polizei fand anhand eines zerbrochenen Spiegeleinsatzes heraus, dass es sich um einen VW Golf 3 oder einen VW Vento handeln muss. Die Polizei ist auf der Suche nach dem Verursacher und nach Zeugen. Hinweise nimmt an die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen. (ots/pfa) 

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Donnerstag, 15 Juni 2017 07:11

Unfallflucht in Gemünden - Polizei sucht Zeugen

GEMÜNDEN/WOHRA. Eine Unfallflucht in Gemünden beschäftigt die Frankenberger Polizeibehörde. Nach Angaben der Beamten stellte eine 34-jährige Frau aus Marburg ihren Fiat Punto um 13.40 Uhr, in der Wohraer Straße - in Höhe der Hausunummer 8 - auf einem Parkstreifen ab. Als die Fiatfahrerin eine Stunde später zu ihrem Auto zurückkehrte, stellte sie fest, dass ein anderes Fahrzeug ihren linken Außenspiegel abgefahren hatte.

Die hinzugerufene Streifenbesatzung aus Frankenberg nahm die Unfallflucht auf und sicherte Beweismittel am Unfallort. So fanden die Beamten Autoteile, die nicht dem Punto zugerechnet werden konnten. Nach Angaben der Polizei handelt es sich bei dem Unfallverursacher somit um einen VW Golf III- oder um einen VW Vento-Fahrer.

Zeugenaussagen zur Unfallflucht am 13. Juni nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen.

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