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Mittwoch, 02 Februar 2022 18:47

Mutmaßlicher Täter stirbt in Klinik

GEMÜNDEN. Nur wenige Stunden nach dem ein 43-jähriger Tatverdächtiger in Gemünden (Wohra) mutmaßlich seine Ehefrau (41) mit einem Messer erstochen hat, erlag der Mann seinen Verletzungen im Uniklinikum Marburg.

Wie bereits am Tattag (1. Februar 2022) berichtet wurde, konnte dieser durch eingesetzte Kräfte nach dem polizeilichen Schusswaffengebrauch am Tatort festgenommen werden. Gegen 9.40 Uhr ging ein Notruf bei der Rettungsleitstelle ein, dass eine Person durch einen Messerangriff in Gemünden verletzt worden sei. Am Einsatzort fanden die Einsatz- und Rettungskräfte eine 41-jährige Frau auf, die nach ersten Erkenntnissen durch Stichverletzungen ums Leben kam.

Zudem trafen die Polizeibeamten auf den tatverdächtigen 43-jährigen Ehemann, der sich zuvor offenbar selbst mit einem Messer erheblich verletzt hatte. Der Beschuldigte konnte nach Schusswaffengebrauch durch Polizeibeamte festgenommen und nach der notärztlichen Erstversorgung ins Klinikum Marburg gebracht werden. Dort erlag der Tatverdächtige seinen Verletzungen.

Eine Obduktion des Mannes wird Klarheit über die genaue Todesursache bringen.

Link: Ehemann tötet Frau mit Messer, Polizei setzt Dienstwaffe ein. (1.1.2022)

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GEMÜNDEN. Nachdem ein 43-jähriger Mann am Dienstag (1. Februar 2022) mutmaßlich seine 41 Jahre alte Ehefrau durch Messerstiche getötet hat, konnte dieser durch eingesetzte Polizeikräfte nach dem polizeilichen Schusswaffengebrauch am Tatort festgenommen werden.

Gegen 9.40 Uhr ging ein Notruf bei der Rettungsleitstelle ein, dass eine Person durch einen Messerangriff in Gemünden verletzt worden sei. Am Einsatzort fanden die Einsatz- und Rettungskräfte eine 41-jährige Frau auf, die nach ersten Erkenntnissen durch Stichverletzungen ums Leben kam.

Zudem trafen die Polizeibeamten auf den tatverdächtigen 43-jährigen Ehemann, der sich zuvor offenbar selbst mit einem Messer erheblich verletzt hatte. Der Beschuldigte konnte nach Schusswaffengebrauch durch Polizeibeamte festgenommen werden. Die schweren Verletzungen des Tatverdächtigen werden derzeit stationär in einem Krankenhaus behandelt.

Weitere Personen wurden nicht verletzt. Eine Gefahr für die Bevölkerung liegt nicht vor. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar und sind ebenso Bestandteil der laufenden polizeilichen Ermittlungen, wie die genauen Umstände der Festnahme.

Wie üblich nach dem Schusswaffeneinsatz durch Polizeibeamte ist das Hessische Landeskriminalamt mit den weiteren Ermittlungen betraut. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 oder die Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen.

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GEMÜNDEN/WOHRA. Den richtigen "Riecher" hatte ein Streifenwagenbesatzung am frühen Sonntagmorgen bewiesen - die Beamten konnten einen 36-Jährigen an der Weiterfahrt mit seinem Pkw hindern und somit einen erheblichen Beitrag zur Verkehrssicherheit im Landkreis Waldeck-Frankenberg leisten.

Während einer Kontrollfahrt befuhr die Streife gegen 1.30 Uhr die Ortschaft Gemünden. Im Zuge einer Beobachtungsphase war der Besatzung ein Mann aufgefallen, der sichtlich angetrunken seinen BMW in der Wohraer Straße bestieg. Den Startknopf konnte der 36-Jährige noch drücken und einige Meter fahren, dann setzte sich der Streifenwagen vor den BMW und beendete die morgendliche Tour.

Bei der Personenüberprüfung schlug den Beamten starker Alkoholgeruch entgegen, worauf ein Atemalkoholtest durchgeführt wurde. Das Ergebnis lag sehr deutlich über der Grenze des Erlaubten. Es folgte die Fahrt im Streifenwagen ins Krankenhaus Frankenberg, dort wurde dem 36-Jährigen eine Blutprobe entnommen. Der Führerschein wurde einbehalten und der Waldeck-Frankenberger nach Abschluss der Anzeige entlassen.   


In diesem Zusammenhang weist die Polizei nochmals daraufhin, bei Alkoholgenuss grundsätzlich das Fahrzeug stehenzulassen. Trunkenheitsfahrten sind kein Kavaliersdelikt und stellen nach dem Verlust der Fahrerlaubnis oftmals gravierende Eingriffe in das Alltags- und Berufsleben dar. Abgesehen von hohen Strafzahlungen, folgt in der Regel eine MPU. Darüber hinaus sollte jedem Fahrzeugführer klar sein, dass er nicht nur sich, sondern auch andere Personen bei Alkoholfahrten gefährdet.

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Mittwoch, 19 Januar 2022 08:12

Golf kracht gegen Leitplanke - Zeugen gesucht

GEMÜNDEN (WOHRA). Auf der Landesstraße 3073 zwischen Gemünden und Wohra hat sich am Dienstag ein Alleinunfall ereignet - jetzt sucht die Polizei Zeugen, die das Geschehen beobachtet haben.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 44-jähriger Mann aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf, mit seinem weißen VW-Golf, zwischen 17 und 18 Uhr, die Landesstraße von Wohra kommend, in Richtung Gemünden. Nachdem er den Abzweig nach Schiffelbach passiert hatte, musste der Fahrer bei einem Ausweichmanöver, etwa 100 Meter weiter, seinen Golf nach rechts lenken und kollidierte auf der Wohraer Straße mit einer Leitplanke. Dabei entstand an dem Golf ein geschätzter Sachschaden von 6000 Euro.

An der Leitplanke entstand kein Sachschaden, weißer Farbabrieb konnte jedoch festgestellt werden. Wie die Polizei weiter mitteilt, muss die gesamte rechte Fahrzeugseite, vom Stoßfänger über die Türen, bis zum Heckkotflügel repariert werden.

Wer den Unfall beobachtet hat, möchte sich bitte mit der Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 in Verbindung setzen.

Link: Unfallstandort zwischen Wohra und Gemünden am 18. Januar 2022.

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GEMÜNDEN. Am 17. Januar 2022 hat sich in Gemünden eine Verkehrsunfallflucht ereignet - es kam zum Zusammenstoß von zwei Personenkraftwagen, der Verursacher flüchtete von der Unfallstelle.

Wie die Polizei in Frankenberg mitteilt, befuhr ein 24-Jähriger aus Kassel mit seinem Ford Transit am Montag die Landesstraße 3076 von Frankenberg in Richtung Wohra. In Höhe der Hausnummer 11 in der Grüsener Straße, wollte der 24-Jährige an einem geparkten Fahrzeug vorbeifahren. Diese Vorhaben wurde von einem anderen, bislang unbekannten Verkehrsteilnehmer in einem Toyota zunichtegemacht.

Nach Zeugenaussagen war der Toyota aus der Ellnröder Straße herausgefahren und kam dem Ford entgegen. Um eine Kollision zu vermeiden, riss der Kasseler das Lenkrad nach rechts und kollidierte mit dem Standfahrzeug. Ohne sich um den Vorgang zu kümmern, setzte der Fahrer des Toyota seinen Weg in Richtung Frankenberg fort. Etwa 5000 Euro Sachschaden verzeichneten die Beamten im Unfallprotokoll. 

Hinweise zu dem schwarzen Toyota Kombi nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen.

Link: Unfallstandort am 17. Januar 2022 in Gemünden.

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Donnerstag, 13 Januar 2022 10:03

Feuerwehr Gemünden nach Unfall im Einsatz

GEMÜNDEN. Auf der Kreisstraße 109 ist am Mittwochabend eine Frau aus Haina mit ihrem Pkw in den Straßengraben gefahren - ein Reh hatte die Fahrbahn überquert.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, ereignete sich der Alleinunfall um 20 Uhr auf der Strecke von Herbelhausen in Richtung Haina. Mit ihrem Citroen C3 war die 19-Jährige ausgangs einer Linkskurve auf der K109  unterwegs, als ein Reh die Straße überquerte. Reflexartig versuchte die Fahrerin dem Tier auszuweichen, was auch gelang - allerdings landete die junge Frau mit ihrem C3 im Straßengraben, erfasste mit dem rechten Rad einen Kilometerstein und kam danach zum Stehen.

Um auslaufende Betriebsstoffe aufnehmen zu können, wurde die Freiwillige Feuerwehr Gemünden unter Leitung von Andre Walter alarmiert. Zunächst ließ Walter die Unfallstelle ausleuchten und in Absprache mit der Polizei eine Verkehrsabsicherung aufbauen. Mit Ölbindemittel konnte die Öllache schnell beseitigt werden. Insgesamt waren 15 Ehrenamtliche im Einsatz. Verletzt wurde niemand.

Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste von der Firma AVAS abgeschleppt werden. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf 5000 Euro.

Link: Unfallstandort am 12. Januar 2022.

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GEMÜNDEN. Zwei Verletzte Personen sind das Ergebnis eines Alleinunfalls, der sich am Dienstagvormittag (7. Dezember 2021) zwischen Dodenhausen und Gemünden ereignet hat.

Gegen 9.25 Uhr befuhr eine 19-Jährige aus der Gemeinde Edertal die Landesstraße 3296 in Richtung Gemünden. In einer leichten Linkskurve verlor die Fahrerin auf schneeglatter Fahrbahn die Kontrolle über ihren grünen VW Golf. Das Fahrzeug geriet nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte in die steile Böschung, überschlug sich und kam völlig zerstört entgegen der Fahrtrichtung zum Stillstand.

Während die Fahrerin den Unfall mit leichten Verletzungen überstand, wurde die Beifahrerin (18) schwer verletzt. Am Golf entstand Totalschaden in Höhe von rund 1000 Euro - ein Abschleppunternehmen kümmerte sich um den Abtransport des VW.

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GEMÜNDEN/WOHRA. Eine zu schnelle Fahrweise und Alkohol im Blut brachten einen 22-jährigen Autofahrer am frühen Samstagmorgen in arge Bedrängnis.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der Mann gegen 1.50 Uhr die Ortslage Gemünden vom Untertor kommend in Richtung Moischeider Straße. Am Weinberg, etwa in Höhe einer Haustechnikfirma, kam der graue Daimler nach rechts von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen gemauerten Sockel und landete an einer Böschung in der Hecke. Die dabei ausgelösten Airbags verhinderten schwere Verletzungen, sodass der 22-Jährige das Auto verlassen konnte.

Ein Zeuge hatte den Unfall bemerkt und die Polizei in Frankenberg verständigt. Bei Eintreffen der Streife vor Ort strömte den Beamten Alkoholgeruch entgegen, daher wurde ein Atemalkoholtest bei dem Fahrer durchgeführt - das Ergebnis veranlasste die Beamten bei dem Gemündener eine Blutentnahme im Krankenhaus durchführen zu lassen. Der Führerschein des Mannes wurde beschlagnahmt und eine Anzeige gefertigt.

Nach ersten Schätzungen beträgt der Sachschaden 3000 Euro.

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Donnerstag, 07 Oktober 2021 14:19

Rauchwarnmelder aktiv: Nachbar rettet Menschenleben

GEMÜNDEN. Erneut wurde deutlich, wie wichtig gut funktionierende Rauchwarnmelder in Wohngebäuden sind - In Grüsen konnte durch einen Rauchwarnmelder ein Leben gerettet werden.

Als um 23.13 Uhr am Mittwoch die Alarmierung die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren Grüsen, Sehlen und Gemünden mit dem Stichwort "F2, Wohnungsbrand Grüsen" in den Einsatz schickte, drang bereits dichter Rauch im Oberdorf aus einem Einfamilienhaus. Ein Nachbar hatte das akustische Signal eines Rauchwarnmelders vernommen und einen Blick auf das Nachbargebäude geworfen. Unvermittelt wählte der Zeuge die Notrufnummer 112 und gab detaillierte Hinweise zu der Rauchentwicklung und dem Standort ab.

Nach der Alarmmeldung drang der Nachbar ins Gebäude vor, nahm eine mit Öl erhitzte Pfanne vom Herd und suchte im völlig verrauchten Haus nach der Bewohnerin. Diese lag bereits im Bett und hatte sich kurz zuvor etwas zu Essen machen wollen. Dieses Vorhaben aber scheinbar vergessen - daher konnte sich das Fett in Rauch umwandeln und den Rauchwarnmelder auslösen.

Bei Eintreffen von Rettungsdiensten, einer Polizeistreife aus Frankenberg und der Feuerwehr war die Gefahr bereits gebannt. Unter der Leitung von Andre Walter wurde mittels Druckbelüftung das Haus rauchfrei gemacht. Rund 40 Einsatzkräfte waren vor Ort, sagte Andre Walter der Redaktion von 112-magazin.de. Nach der medizinischen Überprüfung im RTW konnte die Seniorin unverletzt in ihre Wohnung zurückkehren. 

Sachschaden ist nach derzeitigem Kenntnisstand nicht entstanden.

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Freitag, 20 August 2021 12:54

Schlepper kippt um - zwei Personen verletzt

GEMÜNDEN. Auf der Landesstraße zwischen Gemünden und Schiffelbach kam es am Donnerstagabend zu einem schweren Verkehrsunfall - während der Fahrer (18) mit leichten Verletzungen davonkam, wurde ein Jugendlicher, der sich ebenfalls auf dem Traktor befunden hatte schwer verletzt.

Über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg ging um 18.30 Uhr der Notruf raus, dass auf der Landesstraße 3342 (Marburger Straße) in Höhe eines Aussiedlerhofes ein Trecker auf der Seite liegt, zwei Personen seien verletzt worden, hieß es in der Alarmierung an Polizeikräfte, Retter und die Feuerwehr. Bei Eintreffen an der Unfallstelle sperrte die Polizei aus Frankenberg die Einsatzstelle ab, Ersthelfer bemühten sich zu diesem Zeitpunkt bereits um den Fahrer und den Mitfahrer.

Zwei RTW-Besatzungen und der Notarzt übernahmen umgehend die medizinische Versorgung. Parallel dazu musste die Freiwillige Feuerwehr ausgelaufene Betriebsstoffe mit Granulat abbinden und den Brandschutz sicherstellen. Um den roten Same wieder auf Räder zu stellen, rückte ein Landwirt mit seinem John Deere an - mittels Drahtseil konnte der Schlepper aufgerichtet und abgeschleppt werden. An dem Same entstand ein Sachschaden von 25.000 Euro. Während der Traktorfahrer leichtverletzt wurde, musste der Jugendliche aus Grüsen mit einem RTW in die Uniklinik nach Marburg transportiert werden.  

Wie es zu dem Unfall kommen konnte, darüber hielt sich die Polizei bedeckt - die Ermittlungen zu dem Unfall laufen noch, so ein Beamter gegenüber 112-magazin.de. Fest steht, dass der Grüsener mit seinem Traktor in einer Linkskurve nach rechts auf die Bankette gekommen war. Beim Gegenlenken übersteuerte der Fahrer den Schlepper, sodass dieser umkippte und auf der Seite zum Liegen kam.

Link: Unfallstandort am 19. August 2021 auf der Landesstraße 3342.

Link: Folgenschwerer Unfall bei Ober-Waroldern - 200.000 Euro Schaden (10.06.2021)

Publiziert in Polizei
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