Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr

Mittwoch, 30 Januar 2019 16:48

Unbekannte werfen Steine von Brücke

PADERBORN. Nach einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr auf der Driburger Straße sucht die Polizei drei Kinder oder Jugendliche sowie Zeugen eines Vorfalls vom Montagnachmittag.

Ein 31-jähriger VW Passat Fahrer fuhr am Montag, den 28. Januar gegen 15.55 Uhr auf der Driburger Straße stadteinwärts. Als er unter einer Fußgängerbrücke in Höhe des Schulzentrums kurz nach der Kreuzung der Straßen Auf der Lieth und Weißdornweg durchfuhr, knallte etwas auf das Autodach. Der Autofahrer sah drei Kinder oder Jugendliche von der Brücke in Richtung der Straße Auf der Lieth flüchten. Vermutlich hatte das Trio einen Stein auf das Auto geworfen, am Dach des Fahrzeugs entstand leichter Sachschaden.  

Die Polizei hat eine Strafanzeige aufgenommen und sucht nun nach Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall geben können. Diese werden unter der Telefonnummer 05251/3060 erbeten. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Donnerstag, 24 Januar 2019 11:51

Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr

BRILON. Drei Kinder gingen am Mittwochabend über den Gehweg des Rübezahlwegs, wo sie zur Seite springen mussten, um die Kollision mit einem Pkw zu verhindern.

Um 17.25 Uhr gingen die Kinder von der Straße Petersborn in Richtung der Sudetenstraße. In der Dunkelheit kam ein Fahrzeug auf sie zu, das über die gesamte Straße lenkte und teilweise auf dem Gehweg fuhr. Um einen Zusammenstoß zu verhindern, sprangen die Kinder zur Seite. Bei dem Auto soll es sich um einen weißen Seat mit rot-schwarzen Streifen an der Seite handeln. Weitere Angaben liegen nicht vor.

Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 in Verbindung zu setzen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Freitag, 17 August 2018 13:37

Augen zu gehalten und Verkehrsschild umgefahren

SIEGEN. Am späten Donnerstagabend kollidierte ein Auto mit einem Verkehrsschild an der Freudenberger Straße im Siegener Stadtgebiet.

Der 22-jährige Fahrer und sein 23-jähriger Beifahrer befuhren den Wellersbergtunnel der Freudenberger Straße und wollten nach links in Richtung Innenstadt abbiegen. Der 23-jährige Beifahrer erlaubte sich einen Scherz und hielt dem Fahrer die Augen zu. Durch die plötzliche Blindfahrt steuerte der Fahrer seinen Wagen gegen ein Schild auf einer Verkehrsinsel. Das durch den Aufprall eingeknickte Verkehrszeichen wurde kurzerhand gerade gebogen. Doch anstatt die Polizei zu rufen, fuhren sie weiter ohne sich um den Schaden zu kümmern.

Dies beobachtete ein unbeteiligter Zeuge, der die Polizei verständigte. Die Beamten ermittelten den Fahrer, der unter Alkoholeinfluss stand und nahmen ihn mit zur Polizeiwache, wo ihm Blut entnommen wurde. Sein Führerschein wurde einbehalten und ein Strafverfahren wegen des Fahrens unter Alkoholeinfluss und der Unfallflucht eingeleitet.

Auch gegen den 23-jährigen Beifahrer ermittelt das Verkehrskommissariat Siegen wegen des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Der entstandene Gesamtschaden wird auf rund 2.300 Euro geschätzt. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei
Donnerstag, 31 August 2017 16:40

Felgenklau oder Unfall geplant? Radmuttern gelöst

MARBURG. Alle Muttern beider Vorderräder hat ein Unbekannter an einem Peugeot 206 gelöst. Ob der Täter es auf die Felgen abgesehen hatte und gestört wurde oder ab er einen Unfall verursachen wollte, war zunächst unklar. Die Fahrerin konnte zum Glück noch rechtzeitig anhalten.

Als sich die Fahrerin am Mittwoch auf dem Weg zur Arbeit befand, stellte sie noch nichts Außergewöhnliches fest, auf dem Rückweg von Marburg nach Dautphe am späten Nachmittag setzten aber schon nach wenigen Kilometern ungewöhnliche Geräusche ein. Mit langsamer Fahrt ging es dann zunächst weiter, bis es einen heftigen Schlag gab und das Lenkrad extrem vibrierte. Glücklicherweise brachte die Fahrerin ihren Wagen zum Stillstand, ohne dass ein weiterer Schaden entstand.

Die verloren gegangene Radmutter lag nicht weit entfernt auf der Straße. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass alle Radmuttern an beiden Vorderrädern gelöst waren. Dafür gibt es keine andere Erklärung als mutwilliges Lösen - allerdings ist der Hintergrund noch unklar. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Der betroffene silberne Peugeot 206 stand zur mutmaßlichen Tatzeit am Mittwoch zwischen 8.40 und 17.45 Uhr auf dem Parkplatz der Rudolf-Breitscheid-Straße 9 - 11. Wer hat in dieser Zeit Personen an dem Auto bemerkt oder andere verdächtige Beobachtungen gemacht? Hinweise erbittet die Polizei in Marburg, Telefon 06421/406-0. (ots/pfa) 


Mehrfach gab es in der Vergangenheit im Kreis ähnlich gelagerte Vorfälle:
Wer hat Radmuttern an Hyundai Tucson gelöst? (11.08.2017)
Radmuttern an Bus gelöst: Fahrerin stoppt rechtzeitig (05.01.2017)
Radmuttern gelöst: Klappern warnt Fahrerin rechtzeitig (28.06.2016)
Radmuttern an Golf gelöst: Zum Glück kein Unfall (02.03.2016)
Unbekannte lösen Radmuttern an Wohnmobil (12.09.2014)
Gefährlicher Unfug: Radmuttern von Lkw-Reifen gelöst (29.12.2011)

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Publiziert in MR Polizei
Freitag, 11 August 2017 16:16

Wer hat Radmuttern an Hyundai Tucson gelöst?

OBERHÖRLEN. Unbekannte haben an einem Hyundai Tucson sämtliche Radmuttern des linken Vorderrades gelöst. Glücklicherweise kam es zu keinem Unfall. Die Polizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Der aktuelle Fall ist nicht der erste dieser Art im Kreis Marburg-Biedenkopf.

Die Fahrer, die den grauen Hyundai SUV nutzten, fiel zum Glück rechtzeitig auf, dass mit dem Auto etwas nicht stimmte. Der letzte Fahrer schaffte es dann auch noch in die Werkstatt, ohne dass ein Unglück passierte. In der Werkstatt stellte sich bei der Überprüfung am Mittwoch heraus, dass alle fünf Radmuttern des linken Vorderrades gelöst und bereits fast komplett herausgeschraubt worden waren. "Es hätte nicht viel gefehlt und das Rad hätte sich von der Achse gelöst", sagte am Freitag Polizeisprecher Martin Ahlich.

Ein selbständiges Lösen gleich aller Radmuttern bezeichnete Ahlich als höchst unwahrscheinlich, so dass von einem bewussten Lösen der Muttern auszugehen ist. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Der graue SUV wird gewerblich genutzt und stand zur mutmaßlichen Tatzeit in der Limbergstraße in Steffenberg-Oberhörlen. Die Feststellung des Schadens war am Mittwoch gegen 9 Uhr. Wer hat vor diesem Zeitpunkt jemanden an diesem Auto, insbesondere vorne links am Rad gesehen? Hinweise erbittet die Polizei in Biedenkopf, Telefon 06461/9295-0. (ots/pfa) 


Mehrfach gab es in der Vergangenheit im Kreis ähnlich gelagerte Vorfälle:
Radmuttern an Bus gelöst: Fahrerin stoppt rechtzeitig (05.01.2017)
Radmuttern gelöst: Klappern warnt Fahrerin rechtzeitig (28.06.2016)
Radmuttern an Golf gelöst: Zum Glück kein Unfall (02.03.2016)
Unbekannte lösen Radmuttern an Wohnmobil (12.09.2014)
Gefährlicher Unfug: Radmuttern von Lkw-Reifen gelöst (29.12.2011)

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Publiziert in MR Polizei

HÖRINGHAUSEN. Das hätte bös ins Auge gehen können: Die Radmuttern an einem abgestellten Volvo hat ein Unbekannter im Waldecker Stadtteil Höringhausen gelöst. Die Besitzerin bemerkte dies auf der Autobahn - zum Glück noch rechtzeitig.

Laut Polizebericht von Montag löste der Täter die Radmuttern an dem in der Arolser Straße abgestellten V70 in der Nacht zu vergangenem Mittwoch. Der schwarze Volvo einer 56-Jährigen stand zu dieser Zeit auf einem abgezäunten Gelände an ihrem Wohnhaus.

Am Mittwochmorgen fuhr die Frau laut Polizei mit ihrem Wagen in den Urlaub in Richtung Süden. Zunächst bemerkte sie aber nichts. Kurz vor Würzburg stellte sie dann ein Schlackern an den Vorderrädern fest. Als sie an der nächsten Möglichkeit anhielt und ihre Vorderräder kontrollierte, stellte sie fest, dass alle fünf Radmuttern des linken Vorderrades gelöst waren. Die 56-Jährige zog die Radmuttern wieder an und konnte unbeschadet ihre Fahrt fortsetzen.

Die Polizei ermittelt nun wegen eines gefährlichen Eingriffs in der Straßenverkehr und bittet mögliche Zeugen, die in der Nacht zu Mittwoch verdächtige Personen in der Arolser Straße bemerkten, sich auf der Dienststelle zu melden. Die Rufnummer der Polizeistation in Korbach lautet 05631/971-0. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

BATTENBERG. An den Autos von zwei jungen Männern aus Battenberg haben Unbekannte die Radmuttern gelöst - in einem Fall sogar mehrfach. Außerdem wurden Reifen zerstochen. Beide Männer sind Mitglieder der Feuerwehr - so könnte der Tatort auch vor dem Gerätehaus liegen.

An dem schwarzen Skoda Fabia eines 22-Jährigen aus der Erfurter Straße wurden in der Zeit seit Oktober 2016 mehrfach die Radmuttern des rechten Vorderrades gelöst, in drei Fällen steckten Schrauben im rechten Vorderreifen, so dass neue Pneus angeschafft werden mussten. Den letzten Vorfall mit gelösten Radmuttern entdeckte der Skodafahrer am vergangenen Freitag, 26. Mai. Das eigentliche Lösen der Radmuttern kann auch schon etwas früher passiert sein.

Ähnliches widerfuhr einem 18-Jährigen aus der Straße Am Hofenstück. Auch bei seinem blauen VW Passat wurden am 10. Mai gelöste Radmuttern festgestellt, bei ihm war das linke Vorderrad betroffen.

Wo genau sich diese Taten ereigneten, steht nicht fest. Die Männer verbindet allerdings, dass sie beide aktive Feuerwehrmänner sind, so dass der Tatort durchaus auch der Parkplatz vor dem Feuerwehrgerätehaus in der Dresdener Straße sein kann.

Die Polizei in Frankenberg ermittelt wegen Sachbeschädigung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und ist deshalb auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Eine Straßenlaterne abgeknickt und einen Gullydeckel ausgehoben haben unbekannte Täter in Bad Arolsen. Glücklicherweise kam es an dem offenen Kanaleinlauf nicht zu einem Unfall.

Die Täter waren in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Bad Arolsen aktiv, und zwar im Stichweg zwischen Rauch- und Weimarer Straße. Hier knickten sie laut Polizei "mit roher Gewalt" eine Straßenlaterne ab. Außerdem hoben vermutlich dieselben Täter ganz in der Nähe einen Gullydeckel aus seinem Schacht und legten ihn an die dortige Böschung. Das Abknicken eine Laterne ist "nur" eine Sachbeschädigung, das Herausheben des Gullydeckels wertet das Gesetz als einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr. Der Sachschaden an der Laterne beträgt 500 Euro.

Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen in der Nacht zu Sonntag in dem Weg verdächtige Personen aufgefallen sind. Hinweise nehmen die Ermittler der Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

GUDENSBERG. Einen Stein haben vermutlich zwei Täter von einer Autobahnbrücke über der A 49 auf einen fahrenden Wagen geworfen. Der Stein traf den Audi an der rechten Seite der Frontscheibe, der Fahrer blieb unverletzt.

Zu dem Vorfall kam es am Samstagnachmittag an der Autobahnbrücke am Scharfenstein. Ein 23-jähriger Gudensberg befuhr gegen 15.30 Uhr mit seinem schwarzen Audi A3 die A 49, von Kassel kommend, in Richtung Gudensberg. Als er sich in Höhe des Parkplatzes Scharfenstein befand, warfen unbekannte Täter einen Stein von der dortigen Fußgängerbrücke auf seinen Wagen. Der Stein schlug in die Windschutzscheibe des Audi ein und verursachte ein faustgroßes Loch.

Der 23-Jährige wurde hierbei nicht verletzt und konnte, trotz des Schocks, seine Fahrspur halten. Vor dem Steinwurf hatte er zwei Personen mittleren Alters auf der Fußgängerbrücke gesehen. Der Sachschaden beträgt 800 Euro.Die Polizei ermittelt wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Hinweise auf die beiden unbekannten Personen erbittet die Polizeiautobahnstation in Baunatal, Telefon 0561/910-1911. (ots/pfa)  

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Publiziert in HR Polizei

NIEDERWEIMAR. An einem Omnibus haben Unbekannte zwei Radmuttern des linken Vorderrades gelöst. Noch bevor etwas passieren konnte, stoppte die Busfahrerin und informierte die Polizei.

Die Beamten ermitteln nun nach dem Vorfall, der sich zwischen Mittwoch, 17.10 Uhr, und Donnerstag, 6.15 Uhr, ereignete, wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Der Bus hatte zuvor geparkt am rechten Fahrbahnrand der Schützenstraße in Weimar-Niederweimar geparkt. Die Fahrerin bemerkte am Donnerstagmorgen beim Losfahren, dass etwas mit dem Omnisbus nicht stimmt, und hielt wieder an.

Die Polizei sucht mögliche Zeugen, denen im genannten Zeitraum verdächtige Personen an dem geparkten Bus aufgefallen sind. Hinweise nimmt die Polizeistation Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060 entgegen. (ots/pfa)


Im Kreis Marburg-Biedenkopf ist es schon häufiger zu derartigen Vorfällen gekommen:
Unbekannte lösen Radmuttern an Wohnmobil (12.09.2014)
Radmuttern an Golf gelöst: Zum Glück kein Unfall (02.03.2016)
Radmuttern gelöst: Klappern warnt Fahrerin rechtzeitig (28.06.2016)

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Publiziert in MR Polizei
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