Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Gasgeruch

RENGERSHAUSEN. Am Samstagabend musste ein Teil von Rengershausen evakuiert werden - Grund dafür war starker Gasgeruch.

Um 21.22 Uhr wurden die Feuerwehr Rengershausen und die Kernstadtwehr Frankenberg (Eder) unter dem Alarmkürzel "HGAS 1" alarmiert. Am Dorfmittelpunkt, in der Braunshäuser Straße, konnte starker Gasgeruch wahrgenommen werden.

Unter Einsatzleitung von Wehrführer Marvin Schreck wurden die Bewohner im Umkreis von etwa 30 Metern um den Dorfmittelplatz evakuiert und die Straßen gesperrt. Schnell wurde klar, dass ein Bewohner einen alten Gastank zurückgebaut hatte - offensichtlich war das der Auslöser für den Gasgeruch.

Mit einem Trupp unter Atemschutz wurde die Umgebung und das Wohnhaus des Besitzers mit einem Mehr-Gas-Messgerät kontrolliert. Es konnte nahezu keine Konzentration gemessen werden, die restlichen Geruchsstoffe des Propangases waren aber weiterhin wahrnehmbar.

Zusätzlich wurde die Einsatzstelle um den Gastank mit einem genaueren Messgerät von einem Mitarbeiter der EWF kontrolliert. Abschließend wurde der Flansch des Tanks wieder angeschraubt, um der Geruchsbelästigung ein Ende zu setzen. Während der Einsatzarbeiten war auch ein Funkwagen der Polizeistation Frankenberg vor Ort. Gegen 23 Uhr konnte der Einsatz beendet werden. (112-magazin)

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ALLENDORF. Eine offene Gasflasche sorgte am Dienstagabend für einen Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei.

Ein Bewohner der Schulstraße klagte seit mehreren Tagen über Atemprobleme, woraufhin der Rettungsdienst verständigt wurde und ein NEF sowie ein RTW ausrückten. Auch der Sohn des älteren Ehepaares machte sich auf den Weg - dieser konnte innerhalb der Wohnung Gasgeruch wahrnehmen.

Grund hierfür war eine nicht zugedrehte Propangasflasche für einen Heizofen, die der Sohn direkt zudrehte. Da auch die Messgeräte des Rettungsdienstes auslösten, wurde die Feuerwehr Allendorf gegen 20.13 Uhr zur Einsatzstelle gerufen. Ebenfalls alarmiert wurde ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg.

Unter Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Horst Huhn wurde die Wohnung mittels Hochleistungslüfter gelüftet. Die Person mit Atemproblemen wurde nach medizinischer Versorgung vor Ort durch Notarzt und Rettungsdienst zur Kontrolle in ein Krankenhaus gebracht.

Nach etwa einer Stunde war der Einsatz beendet.

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ROSENTHAL. Ein vermeintlicher Gasaustritt sorgte am Freitagabend für reges Einsatzaufkommen in Rosenthal. 

Ein Bewohner des Altenheimes in Rosenthal bemerkte Gasgeruch im Aufenthaltsraum, woraufhin unverzüglich der Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg abgesetzt wurde. Um   17.37 Uhr rückten die Wehren Rosenthal, Roda, Gemünden und Frankenberg unter dem Alarmkürzel "HGAS 1, Gasgeruch Altenheim" zur Einsatzstelle aus.

Unter Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Bastian Werner ging ein Trupp zur Erkundung in den besagten Aufenthaltsraum vor - dort konnte allerdings kein Gasgeruch wahrgenommen werden.

Nach Eintreffen der Feuerwehr Frankenberg ging der Trupp erneut mit einem Gasmessgerät vor, um den Raum freizumessen. Die Messung blieb aber glücklicherweise ohne Befund. Anschließend wurde der Aufenthaltsraum quergelüftet. Nach etwa einer Stunde konnten die rund 35 Einsatzkräfte wieder in ihre Standorte einrücken.

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Publiziert in Feuerwehr

DAUTPHE. Aufgrund der bisherigen Ermittlungen geht die Kriminalpolizei Marburg derzeit davon aus, dass Manipulationen an der Gasleitung im Keller eines im Bau befindlichen Mehrparteienhauses in der Rutwinstraße zu einem unkontrollierten Gasaustritt führten.

Der frühzeitig bemerkte Gasgeruch und die Einleitung sofortiger Maßnahmen verhinderten eine mögliche Explosion. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der versuchten Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion nach § 308 Strafgesetzbuch und bittet um sachdienliche Hinweise. Wer hat zur mutmaßlichen Tatzeit zwischen 19.30 Uhr am Montag, den 13. August und 18 Uhr am Dienstag, den 14. August in dem noch gänzlich leerstehenden Mehrfamilienhaus am Beginn der Rutwinstraße verdächtige Beobachtungen gemacht? Wer hat zu dieser Zeit im Haus oder in unmittelbarer Nähe Personen und/oder Fahrzeuge gesehen? Wer hat Arbeiten im Keller bemerkt und kann dazu nähere Angaben machen?

Sachdienliche Angaben dazu erbittet die Kriminalpolizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Samstag, 31 März 2018 14:37

Gasgeruch an der Tankstelle - Feuerwehreinsatz

SCHAMEDER. Feuerwehreinsatz am Samstagvormittag gegen 11.00 Uhr an der Autogastankstelle im Industriepark Wittgenstein unterhalb des Flugplatzes. Dort, so die Meldung der Leitstelle, sei es zu einem Gasaustritt gekommen.

„Ein Autofahrer hat hier getankt und deutlichen Gasgeruch wahrgenommen, der auch nach der Betankung nicht verschwand“, erklärt Erndtebrücks Wehrleiter Karl-Friedrich Müller.

Die Kameraden der Löschgruppe Schameder und des Löschzuges Erndtebrück sperrten beim Eintreffen zunächst den Gefahrenbereich für die Öffentlichkeit ab, stellten mit dem Löschgruppenfahrzeug der Löschgruppe Schameder auch den Brandschutz sicher und untersuchten die Tankstelle genau nach Gasaustritt.

Nachdem die Kameraden zunächst davon ausgehen mussten, dass die Tankstelle in Ordnung sei und sich wahrscheinlich nur bei der Betankung eine kleinere Gaswolke gebildet hatte, vernahmen aber auch sie im weiteren Verlauf des Einsatzes deutlichen Gasgeruch aus dem Bereich der Zapfsäule. Kurzerhand sperrten die Feuerwehrleute die Tankstelle ab und nahmen sie außer Betrieb. „Die Einsatzstelle wird nun an die Polizei übergeben und der Betreiber wird informiert, um den Tank und die Zapfanlage auf Dichtungen hin zu überprüfen“, erklärten die Einsatzkräfte vor Ort.

Insgesamt waren die Feuerwehren aus Erndtebrück und Schameder mit rund 25 Kräften vor Ort.

Publiziert in SI Feuerwehr

ADORF. Ein Heckenbrand und Gasgeruch in einem Keller haben die ehrenamtlichen Brandschützer der Adorfer Feuerwehr auf den Plan gerufen. Beim Gaseinsatz rückten zur Unterstützung auch die Kameraden aus Bad Arolsen an.

Der Heckenbrand auf dem Dansenberg in Adorf wurde am Donnerstag gegen 13 Uhr von einem vorbeikommenden Autofahrer per Notruf gemeldet. Aus ungeklärter Ursache war eine Lebensbaumhecke auf einer Fläche von etwa vier Quadratmetern in Brand geraten. Der vom Autofahrer ebenfalls informierte Grundstückseigentümer bekämpfte die Flammen umgehend mit Wassereimer und Gartenschlauch. Die alarmierte Feuerwehr unter Leitung des stellvertretenden Wehrführers Patrick Demmer, die mit zehn Einsatzkräften und zwei wasserführenden Fahrzeugen ausgerückt war, musste lediglich Nachlöscharbeiten durchführen. Sicherheitshalber wurde die Brandstelle mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Nach 15 Minuten rückte die Wehr wieder ab.

Gasgeruch im Keller
Wesentlich länger, nämlich gut sechs Stunden, dauerte der zweite Einsatz an diesem Tag. Mit dem Einsatzstichwort "Flüssiggas im Keller, Rhenegger Straße in Adorf" wurde die Feuerwehr Adorf gegen 16 Uhr alarmiert. Mitarbeiter einer Arztpraxis hatten im Keller Gasgeruch wahrgenommen und verständigten den Energieversorger sowie einen örtlichen Elektro-Sanitär-Heizungsbetrieb. Die zuständigen Mitarbeiter führten mit speziellen Geräten Messungen durch und stellten Konzentrationen von Erdgas fest. Da sich die Ursache nicht genau feststellen ließ und die Konzentrationen in den Kellerräumen schwankte, wurde die Feuerwehr angefordert.

Nach Erkundung an der Einsatzstelle forderten die Adorfer Brandschützer die Feuerwehr Bad Arolsen mit einem speziellen Be- und Entlüftungsgerät an. Unter ständiger Beobachtung der Messwerte wurden folglich die Kellerräume entlüftet. Die Werte der Gaskonzentration nahmen Feuerwehrangaben zufolge stetig ab, so dass gegen 22 Uhr der Einsatz beendet werden konnte. Die Feuerwehren Adorf und Arolsen waren mit rund 20 Kräften unter Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Torsten Behle im Einsatz. Was Ursache des Gasgeruchs war, stand auch am Ende des Einsatzes nicht genau fest. (r/pfa/Quelle: Feuerwehr Adorf)


Links:
Feuerwehr Adorf
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr

MENGERINGHAUSEN. Einen Tag nach einem Kaminbrand in der Fachwerkstadt ist die Feuerwehr Mengeringhausen erneut alarmiert worden: Eine Bewohnerin eines Hauses in der Straße Am Berge befürchtete, dass in dem Gebäude Gas austritt.

Nach der Alarmierung am frühen Mittwochabend rückte die Mengeringhäuser Wehr unter der Leitung von Wehrführer Jörg Jakobschak mit etwa 20 Einsatzkräften zur genannten Anschrift in der Straße Am Berge aus. Eine Bewohnerin hatte Feuerwehrangaben zufolge einen eigenartigen Geruch wahrgenommen. Da das Haus über eine Gasheizung verfügt, befürchtete die Bewohnerin, dass der Geruch von ausströmendem Gas stammen könnte. Zwei Feuerwehrmänner unter Atemschutz suchten mit einem Gasspürgerät das Gebäude nach einem vermeintliche Leck ab.

Die übrigen Kameraden übernahmen die Absicherung. Außerdem unterbrachen sie die Gaszufuhr und machten das Gebäude stromlos. Eine Gaskonzentration stellten die Brandschützer jedoch nicht fest. Ein ebenfalls alarmierter Mitarbeiter des Gasversorgers fand nach eigener Prüfung ebefalls nichts. Offenbar war der Geruch auf einen Abfluss im Keller oder ähnliches zurückzuführen.

Vor Ort waren auch der stellvertretende Stadtbrandinspektor Michael Seebold und eine Streifenwagenbesatzung der Arolser Polizei.


Die Mengeringhäuser Feuerwehr hatte am vergangenen Samstag einen kuriosen Einsatz:
Brandschützer befreien eingeschlossenes Kind aus Auto (31.07.2016, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Mengeringhausen

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FRANKENBERG. Erneut hat Gasgeruch die Frankenberger Feuerwehr auf den Plan gerufen: Doch im Gegensatz zum Einsatz am Bahnhof Ende Juni ergab die Suche am Mittwochabend auf dem Burgberg kein Ergebnis.

Brandschützer, Polizei und Energieversorger waren gegen 21 Uhr in Richtung Liebfrauenkirche und Altenheim ausgerückt, nachdem von dort ein Geruch gemeldet worden war, der von ausströmendem Gas stammen könnte. Die mehr als 20 Feuerwehrleute unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Martin Trost konzentrierten sich auf das Gemeindehaus - auf der Rückseite des Gebäudes steht ein Flüssiggastank, der laut Feuerwehr das Domizil der Naturschutzjugend versorgt. Das Gemeindehaus selbst ist offenbar an das Erdgasnetz angeschlossen.

Die Absuche mit Messgeräten ergab an keiner Stelle eine nachweisbare Gaskonzentration. Ein Mitarbeiter des Versorgers überprüfte laut Polizei zudem die Erdgasleitungen und -anschlüsse, was ebenfalls zu keinem Ergebnis führte. Die Einsatzkräfte rückten nach etwa einer Stunde wieder ab.

Ende Juni stundenlanger Einsatz am Bahnhof
Ebenfalls einen Gasgeruch hatte am 25. Juni ein Taxifahrer am Frankenberger Bahnhof gemeldet, was einen stundenlangen und großangelegten Einsatz auslöste. Damals war aber kein Gas ausgeströmt, vielmehr hatte es im Keller des Bahnhofsgebäudes eine chemische Reaktion gegeben. Eine dort in einem alten Fass gelagerte Substanz hatte mit eindringendem Wasser reagiert und ein Gas gebildet. Weitere Informationen und zahlreiche Fotos sind der Homepage der Feuerwehr Frankenberg zu entnehmen.

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FRANKENBERG. Vermutlich eine chemische Reaktion im Keller des Frankenberger Bahnhofsgebäudes hat am Samstag einen mehrstündigen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Ein Taxifahrer hatte einen strengen Geruch wahrgenommen und per Notruf einen vermeintlichen Gasaustritt gemeldet. Der Bahnhofsvorplatz und der Bahnsteig wurden daraufhin abgesperrt, der Zugverkehr zeitweise eingestellt.

Feuerwehr, Polizei, Energieversorger, die Notfallmanagerin der Bahn und zur Absicherung eine RTW-Besatzung des DRK rückten gegen 15 Uhr zum Bahnhof aus. Feuerwehrleute sperrten alle Zugänge zum Gelände ab. Sofortige Gasmessungen verliefen jedoch negativ - obwohl ein strenger Geruch in der Luft lag, ließ sich per Messgerät keine Gaskonzentration nachweisen.

"Wir konnten jedoch eine sehr hohe Konzentration von Kohlenstoffmonoxid feststellen", erklärte Einsatzleiter und Stadtbrandinspektor Martin Trost gegenüber 112-magazin.de. Dies habe die Einsatzkräfte zunächst ratlos gemacht. Weitere Messungen und Untersuchungen ergaben schließlich am Abend, dass eine chemische Reaktion im Keller des Bahnhofsgebäudes der Grund für den üblen Geruch und den hohen CO-Wert sein könnte: Bei der Erkundung entdeckte die Feuerwehr ein rostiges Fass mit einem zunächst unbekannten Material darin. Durch Wassereintritt in den Keller habe die Flüssigkeit vermutlich zu einer chemischen Reaktion mit dem Stoff geführt, sagte Trost.

Unter Schutzkleidung wollten die Einsatzkräfte am Abend das unbekannte Pulver aus dem Fass bergen. Der Einsatz dauerte am Samstagabend um 20.45 Uhr noch an. Der Bahnsteig und der Zugverkehr waren aber zwischenzeitlich wieder freigegeben worden.

Weitere Informationen folgen!

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FRANKENBERG. Nach ihrem Einsatz beim Verkehrsunfall zwischen Frankenberg und Geismar am Vormittag (wir berichteten) sind die Kameraden der Frankenberger Feuerwehr am Montag noch zwei weitere Male ausgerückt - in einem Fall wurde die Wärmebildkamera benötigt, im anderen war ein Austritt von Gas befürchtet worden.

Unmittelbar nach der Rückkehr vom Verkehrsunfall wurden die freiwilligen Brandschützer zu einem Möbelhersteller in die Berleburger Straße gerufen. In der Montagehalle war es zu einem kurzzeitigen Funkenflug und damit verbundener Rauchentwicklung gekommen. Die Kameraden unter der Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Stefan Stroß kontrollierten daher das Gebäude mit der Wärmebildkamera. Zu löschen brauchten sie aber nicht.

Der dritte Einsatz des Tages folgte gegen 14.30 Uhr. Aus der Henry-Dunant-Straße in Röddenau war ein starker chemischer Geruch im Untergeschoss eines Wohnhauses gemeldet worden. Die Kernstadtwehr und die Kameraden aus Röddenau rückten unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Martin Trost mit insgesamt fünf Fahrzeugen aus, außerdem eilten eine Polizeistreife und Mitarbeiter des Energieversorger EGF nach Röddenau aus.

Die Einsatzkräfte kontrollierten mit einem Gasmessgerät die betroffenen Räume, wobei jedoch keine Gefährdung festzustellen war. Nach weitergehenden Untersuchungen und Befragungen stellte sich wenig später heraus, dass Nachbarn kurz zuvor Malerarbeiten vorgenommen hatten und die dafür verwendeten Mittel Ursache des starken Geruchs waren. Die Einsatzkräfte rückten wenig später wieder ab.
Quelle: Feuerwehr Frankenberg


Link:
Feuerwehr Frankenberg

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