Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Fußgänger

SACHSENBERG. Im Lichtenfelser Ortsteil Sachsenberg wurde am Donnerstagmorgen ein Fußgänger bei einem Verkehrsunfall verletzt.

Ein 74-Jähriger stellte gegen 6.10 Uhr sein Kraftfahrzeug in der Landesstraße gegenüber der Hausnummer 10 ab - der Sachsenberger wollte anschließend die Straße überqueren um in das dortige Lebensmittelgeschäft zu gelangen.

Wegen Dunkelheit und schlechter Sichtverhältnisse übersah der Mann beim Überqueren der Fahrbahn aber ein in Richtung Dalwigksthal fahrendes Fahrzeug, das von einer 57-Jährigen aus Bad Wildungen gesteuert wurde. Auch diese bemerkte den Mann aufgrund der schwierigen Sichtverhältnisse so spät, dass sie nicht mehr rechtzeitig bremsen konnte. Es kam zum Zusammenstoß.

Der 74-Jährige stieß durch den Aufprall gegen die Windschutzscheibe des grauen VW und wurde anschließend auf den Boden geschleudert. Er erlitt dabei leichte Verletzungen.

Am VW entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 600 Euro.

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KORBACH. Bereits am 26.Oktober ereignete sich gegen 13.30 Uhr in der Korbacher Innenstadt ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Fußgänger. Der Unfallhergang ist noch nicht geklärt - die Polizei Korbach bittet einen Zeugen, der den Unfall beobachtet haben soll, sich zu melden.

Ein 49-jähriger Korbacher wollte die Stechbahn, von der Straße "Heumarkt" kommend, zu Fuß überqueren. Ebenfalls aus der Straße "Heumarkt" kommend bog ein 80-jähriger Korbacher nach rechts in die Stechbahn ein. In diesem Bereich kam es nach Angaben des Fußgängers zu einer Kollision, bei der er leicht verletzt wurde. Er sei durch den Anstoß gefallen, habe sich aber auf der Motorhaube des Autos abfangen können.

Anschließend habe er den Autofahrer zur Rede stellen wollen, dieser sei aber einfach weggefahren. Anhand des von dem Fußgänger abgelesenen Autokennzeichens konnte der Fahrer durch die Polizei Korbach ermittelt werden. Die Darstellungen der beiden Beteiligten zum Unfallhergang weichen allerdings voneinander ab.

Der Unfall soll aber von einem Zeugen, von dem keine Personalien bekannt sind, beobachtet worden sein. Die Polizei bittet diesen Zeugen oder auch andere Personen, die den Unfall beobachtet haben, sich bei der Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden. (ots/r)

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Donnerstag, 14 November 2019 17:54

Radfahrer rammt Fußgängerin und fährt weiter

ALLENDORF (EDER). Eine unschöne Aktion hat sich am Mittwoch gegen 13.45 Uhr ein 51-jähriger Radfahrer aus Rennertehausen geleistet - mit seinem Rad näherte er sich von hinten einer 66-jährigen Frau, die am rechten Straßenrand im Kirchweg zu Fuß in Richtung Battenfeld unterwegs war. In Höhe der Hausnummer 20 kam es dann zum Zusammenstoß.

Beim Anprall stürzte die 66-Jährige zu Boden, der Fahrer setzte seine Fahrt unbekümmert fort, ohne sich um die verletzte Person zu kümmern. Mit leichten Verletzungen im Rippenbereich und an der Hüfte wurde die Frau zunächst von der Besatzung eines RTWs medizinisch betreut.

Die hinzugerufene Streife der Frankenberger Polizei konnte den geflüchteten Radfahrer im Nachgang ermitteln.  (112-magazin)



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MARSBERG. Der Hochsauerlandkreis muss eine weitere, tödlich verletzte Person verkraften, die am 13. März fußläufig von Marsberg in Richtung Essentho unterwegs war.

Ereigent hatte sich der Unfall am Mittwoch, um 18.56 Uhr, als ein 32-jähriger Mann aus dem Baltikum am rechten Fahrbahnrand die Landesstraße 549 von Marsberg in Richtung Essentho beschritt. Ein in gleicher Richtung fahrender 23-jähriger Pkw-Fahrer aus Marsberg erkannte den dunkel gekleideten Fußgänger auf gerader Strecke nicht, sodass es zur Kollision kam.

Trotz sofort eingeleiteter Reanimierungsmaßnahmen konnte der Notarzt nur noch den Tod des Fußgängers feststellen, der 32-Jährige verstarb noch an der Unfallstelle.

Unter Schock standen der 23-jährige Pkw-Fahrer und eine 30-jährige Zeugin eines vorbeifahrenden Pkws. Die Strecke blieb für die Unfallaufnahme bis in die späten Abendstunden gesperrt. (ots/r)

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Publiziert in HSK Retter

MESCHEDE. Am Mittwoch, den 9. Januar kam es in Meschede zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Fußgänger schwer verletzt wurde.

In Meschede ereignete sich gegen 7 Uhr an der Einmündung der Waldstraße und des Dünnefeldwegs ein Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem 51-jährigen Fußgänger. 

Eine 57-jährige Meschederin bog mit ihrem Auto von der Waldstraße nach links in den Dünnefeldweg ab. Hierbei kam es zum Zusammenstoß mit dem 51-jährigen Mescheder, der den Dünnefeldweg in Richtung Fullmecke querte. Bei dem Unfall wurde der Mann schwer verletzt. Durch den Rettungsdienst wurde er ins Krankenhaus gebracht.

Während der Unfallaufnahme musste der Einmündungsbereich kurzfristig gesperrt werden. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

BATTENBERG-DODENAU.  Ein Verkehrsunfall am Ortsrand von Dodenau forderte am Samstagabend zwei Todesopfer und eine schwerverletzte Frau.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr der 36-jährige Fahrer eines SLK die Elsoffer Straße (K 114) von Dodenau in Richtung Hobe. Am Ortsrand von Dodenau erfasste der silbergraue Mercedes zwei  Männer im Alter von 29 und 30 Jahren (beide aus Dodenau), die ebenfalls zu Fuß in Richtung Hobe unterwegs waren am rechten Straßenrand. 

Die beiden Fußgänger wurden über die Motorhaube und das Autodach geschleudert und kamen auf der Straße zum Liegen. Ein abgesetzter Notruf erreichte um 18.30 Uhr die Rettungsleitstelle, die die Wehren aus Battenberg und Dodenau zum Einsatzort alarmierte. Notärzte und Rettungssanitäter versuchten die beiden Männer zu reanimieren, die Verletzungen waren aber so schwer, dass für die beiden Unfallopfer jede Hilfe zu spät kam.

Während die Feuerwehr die Einsatzstelle ausleuchtete, wurde die verletzte Beifahrerin schonend aus dem Benz befreit und dem Notarzt übergeben. Der Fahrer des im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassenen SLK konnte selbständig aus dem Auto steigen. Mit schweren Verletzungen wurde die Beifahrerin nach der Erstversorgung durch den Notarzt in das Klinikum Marburg verlegt.

Polizeikräfte sicherten die Unfallstelle ab und forderten einen Sachverständigen an, der umgehend die Arbeit aufnahm. Der SLK wurde von der Firma AVAS abgeschleppt und auf Anweisung der Polizei sichergestellt. Die Straße war für mehrere Stunden voll gesperrt. Nach Angaben der Polizei entstand ein geschätzter Sachschaden am dem Pkw von 5000 Euro.

Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls. Unter der Telefonnummer 06451/72030 werden Hinweise entgegengenommen.

Link: Unfallstandort K 114 am 22. Dezember 2018

Weitere Informationen und eine Bildergalerie folgen.

Publiziert in Polizei
Dienstag, 18 Dezember 2018 13:26

Fußgänger angefahren und tödlich verletzt

KASSEL. Am Montag, den 17. Dezember ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall in Altenbauna, bei dem ein Unfallbeteiliger tödlich verletzt wurde.

Gegen 18.30 Uhr kam es am Montag in Baunatal-Altenbauna auf der Altenritter Straße, etwa in Höhe der KSV-Sportwelt, zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 74-jähriger Mann aus Baunatal vom Pkw eines 56-jährigen Mannes aus dem Ostalbkreis, in der Nähe von Stuttgart, erfasst und auf die Fahrbahn geschleudert wurde.

Der Pkw-Fahrer war auf der Altenritter Straße von Baunatal-Stattmitte kommend in Richtung Schauenburg unterwegs, der Fußgänger kam offenbar aus der Richtung der KSV-Sportwelt und überquerte die Fahrbahn, um sein am gegenüberliegenden Fahrbahnrand - in Fahrtrichtung Schauenburg geparktes - Fahrzeug zu erreichen.

Nach der Kollision mit dem Pkw wurde der Mann mit einem Notarztwagen in ein Kasseler Krankenhaus eingeliefert, wo er wenig später seinen schweren Verletzungen erlag. Die Altenritter Straße war zwischen Kreisel Altenritte und der Langenbergstraße bis gegen 22 Uhr voll gesperrt.

Die Staatsanwaltschaft Kassel beauftragte einen Sachverständiger mit der Rekonstruktion des Unfallhergangs. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

SIEGEN. "Verkehrsunfallflucht ist kein Kavaliersdelikt" - unter diesem Motto steht eine aktuelle Kampagne der Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein.

Aufgrund anhaltend hoher Zahlen in diesem Deliktsbereich - allein am vergangenen Wochenende registrierten die Beamten 23 Verkehrsunfallfluchten - sollen die Bürgerinnen und Bürger sensibilisiert werden, sich als Zeugen zu melden oder als Unfallverursacher richtig zu handeln.  

In den vergangenen Jahren lag der Anteil der Verkehrsunfälle mit Fluchten im Vergleich zur Gesamtunfallzahl kreisweit stetig zwischen 16 und 17%. Im Jahr 2015 ereigneten sich insgesamt 10.205 Verkehrsunfälle, wovon in 1.714 Fällen eine Unfallflucht begangen wurde. Im Jahr 2016 waren es 1.717 Fälle der Unfallflucht bei insgesamt 10.460 Unfällen. Bei Betrachtung der Verkehrsunfälle mit Personenschaden stieg die Anzahl der Flüchtigen von 2015 auf 2016 sogar um 66% - was die Zahl dieser Fälle auf 63 ansteigen ließ. 

Im Jahr 2017 kam es im Kreisgebiet zu 1718 Verkehrsunfällen, bei denen der Verursacher flüchtete. Jeder 6. Unfallverursacher verlässt somit unerlaubt die Unfallstelle, was bedeutet, dass es sich im Kreisgebiet um 4 Verkehrsunfallfluchten pro Tag handelt. Die Geschädigten müssen den Schaden oft selbst tragen oder werden in ihrer Versicherung hochgestuft. Das ist nicht nur sehr ärgerlich, sondern auch teuer; jeder kann betroffen sein. Deshalb sollte sich auch jeder Zeuge bei der Polizei melden.

Wer ein Straßenschild oder andere öffentliche Einrichtungen beschädigt und anschließend flieht, begeht ebenfalls eine Straftat und schadet damit der Allgemeinheit. Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass es ausreicht, einen handschriftlichen Zettel mit Namen und Anschrift am beschädigten Fahrzeug des anderen Unfallbeteiligten zu hinterlassen, wenn dieser nicht bei seinem Fahrzeug ist. In einem solchen Fall ist man verpflichtet, an der Unfallörtlichkeit zu warten und nach angemessener Wartezeit die Polizei oder den Beteiligten zu informieren.  

So kommt es leider immer noch häufig vor, dass die Verursacher überrascht sind, wenn dann ein Besuch der Polizei erfolgt und ihnen eröffnet wird, dass die Einleitung eines Strafverfahrens die Folge ist. Die Höhe des Unfallschadens spielt dabei keine Rolle. Auch wer "nur" einen kleinen Kratzer verursacht und sich nicht vor Ort um die Schadensregulierung kümmert, macht sich strafbar, unabhängig davon, ob der Schaden mit dem eigenen Pkw, dem Einkaufswagen oder als Fußgänger verursacht wurde. Nach §142 StGB kann "Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort" mit bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe oder mit Geldstrafe bestraft werden.

Die meisten Unfallfluchten am vergangenen Wochenende fanden vielfach auf Parkplätzen statt. Gerade in der noch andauernden Vorweihnachtszeit herrscht reger Betrieb auf den Parkplätzen in den Einkaufszentren. Damit die Vorweihnachtsfreude nicht getrübt wird, bittet die Polizei darum, dass im Zweifelsfall also immer die Polizei unter der Notrufnummer 110 verständigt werden sollte. Zeugen, die ein solches Verhalten beobachtet haben, wissen oft nicht, wie sie richtig handeln sollen. In der Aufregung werden oft wichtige Details vergessen. Dabei ist es für die weiteren Ermittlungen von Bedeutung zu wissen, um was für ein Fahrzeug und Kennzeichen es sich gehandelt hat. Ebenfalls wichtig für die weiteren polizeilichen Ermittlungen sind Angaben zu dem flüchtigen Fahrzeugführer. War es ein Mann oder eine Frau? Wie hat er oder sie ausgesehen? Wie alt war die Person? Was hat die Person für Kleidung getragen?  

Und bedenken Sie bitte immer: Sie können helfen, Unfallfluchten aufzuklären. Heute benötigt ein Geschädigter Sie als Zeuge und Morgen benötigen vielleicht Sie einen Zeugen. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei
Sonntag, 09 Dezember 2018 09:52

Treffpunkt: über Ferse gefahren und Gas gegeben?

BAD WILDUNGEN. Fersengeld gegeben hat am Mittwoch ein 51 Jahre alter Mann in Bad Wildungen, nachdem es zu einer Berührung zwischen seinem grünen A6 und einem 24-jährigen Fußgänger aus Bad Wildungen gekommen war. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nach weiteren Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können.

Das sagt der Füßgänger

Nach Angaben des Fußgängers überquerte er um 13 Uhr den Zebrastreifen an der Bushaltestelle "Treffpunkt" in Höhe der Brunnenstraße 64 in Richtung Sparkasse. Mit hoher Geschwindigkeit sei ein grüner Audi aus Richtung Fürstengalerie auf dem Fußgängerüberweg zugefahren und habe gehupt. Bei dem Ausweichmanöver am Zebrastreifen habe der Pkw den Fußgänger mit dem rechten hinteren Reifen berührt und dabei leicht an der Ferse verletzt, so die weitere Aussage, die durch einen Zeugen bestätigt wurde. Im Anschluss begab sich der 24-Jährige ins Stadtkrankenhaus Bad Wildungen.

So äußert sich der Edertaler

Der 51-jährige Edertaler schildert den Fall gänzlich anders: Aus Richtung Brunnenstraße sei er gegen 13 Uhr mit mäßiger Geschwindigkeit in Richtung Fürstengalerie gefahren. Überraschend sei der Fußgänger etwa zehn Meter vor dem Zebrastreifen auf die Straße gelaufen: Er habe seinen Pkw mit einem Ausweichmanöver noch um den Mann herumlenken können; zu einer Berührung sei es nicht gekommen, so der Audifahrer.

Da sich Zeugen das Kennzeichen des Fluchtwagens gemerkt hatten, konnte der Fahrer über die Halteradresse ermittelt und zur Rede gestellt werden. Um den Fall abschließend klären zu können, sucht die Polizei nach weiteren Zeugen. Hinweise nimmt die Polizei Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900 entgegen. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

BORCHEN. Am Samstagmorgen ereignete sich am Kreisverkehr des Stadtwegs und der Sperenberger Straße in Borchen ein Verkehrsunfall, bei dem ein Fußgänger von einem Pkw angefahren und verletzt wurde.

Gegen 2.45 Uhr befuhr ein Kleinwagen aus Paderborn die Sperenberger Straße in Richtung des Kreisverkehrs am Stadtweg. Nach Durchfahren des Kreisverkehrs mit hoher Geschwindigkeit geriet das Auto auf dem Stadtweg nach rechts auf den dortigen Gehweg, auf dem ein 20 Jahre alter Borchener zu Fuß in Richtung der Paderborner Straße unterwegs war. Das Fahrzeug streifte den Arm des Fußgängers, der dabei verletzt und anschließend in ein Paderborner Krankenhaus gebracht wurde. Der Autofahrer flüchtete von der Unfallstelle, ohne sich um den verletzten Fußgänger zu kümmern und eine Schadensregulierung zu ermöglichen.

Aufgrund der polizeilichen Fahndung wurde kurze Zeit später das geflüchtete Auto - ein Ford Fiesta - von der Polizei in Paderborn angetroffen. Der 20-jährige Fahrer aus Borchen stand deutlich unter Alkoholeinfluss. Im Rahmen des eingeleiteten Strafverfahrens wurde eine Blutprobe angeordnet und der Führerschein sichergestellt. Am verursachenden Pkw entstand Sachschaden in Höhe von 1.500 Euro. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
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