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Donnerstag, 09 Februar 2017 21:58

Winter noch lange nicht zu Ende: Warnung vor Frost

WALDECK-FRANKENBERG. Das Ende des Winters ist noch nicht in Sicht: Erneut warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor Frost in Waldeck-Frankenberg. Stellenweise kann es zu Glätte kommen.

Die am Donnerstag ausgegebene Warnung der DWD-Vorhersagezentrale gilt vorerst bis Freitagvormittag, 11 Uhr. Obwohl es keinerlei Niederschläge gab, ist mancherorts mit glatten Straßen oder Wegen zu rechnen.

Detaillierte Warninformationen erhalten Interessierte jederzeit auf der Homepage wettergefahren.de. (pfa)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Durch den anhaltenden Dauerfrost frieren auch die nordhessischen Flüsse großflächig zu. Insbesondere an Fulda und Werra sind mittlerweile zahlreiche Gewässerabschnitte mit einer vermeintlich tragfähigen Eisschicht bedeckt.

In diesem Zusammenhang weist die Wasserschutzpolizei darauf hin, dass das Betreten der Eisflächen an Fulda, Werra und Weser zwar nicht generell verboten, aber dennoch ausgesprochen riskant ist. Die genannten Flüsse frieren, bedingt durch die vorhandenen Strömungen, ungleichmäßig zu. So sind zum Beispiel im Stadtgebiet Kassel flache Uferbereiche mit einer tragfähigen Eisschicht bedeckt, während in Flussmitte oder unter Brücken noch eisfreie Wasserflächen vorhanden sind. Ein sicheres Betreten ist damit nicht gewährleistet.

Darüber hinaus gibt es teilweise Sonderregeln für die Fischerei. An Fulda, Werra und Weser dürfen bestimmte Bereiche zum Zwecke des Eisangelns nicht betreten werden. Betroffen davon ist zum Beispiel die Fulda zwischen Staufenberg-Spiekershausen und Hann. Münden. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Nach der Taubildung des Tages gibt es strengen Frost in der Nacht - und damit kann es zu Straßenglätte kommen. Die am Abend vom Deutschen Wetterdienst ausgegebene Warnung gilt vorerst bis Dienstagvormittag, 10 Uhr.

Grund für die Glätte ist laut DWD überfrierende Nässe nach starker Taubildung - und zwar überall dort, wo es zuvor zu starken Reifablagerungen gekommen war. Das ist auf Straßen zum Beispiel dort der Fall, wo Baumkronen über die Fahrbahn ragen. Glätte ist aber auch überall dort möglich, wo zum Beispiel im Laufe des Tages Schnee geschmolzen ist und das Wasser nun gefriert. Verkehrsteilnehmer sollten eine entsprechend vorsichtige Fahrweise wählen.

Für die Nacht wurde strenger Frost angesagt - der Definition zufolge sind das Temperaturen von bis zu minus 15 Grad Celsius.

Detaillierte Warninformationen erhalten Interessierte jederzeit auf der Homepage wettergefahren.de. (pfa)


Straßenglätte hat am Samstagmorgen zu einem Unfall bei Korbach geführt:
Vier Verletzte bei Zusammenstoß auf Korbacher Umgehung (14.01.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Vor Glätte durch überfrierende Nässe nach starker Taubildung warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst. Außerdem ist es stellenweise nebelig. Verkehrsteilnehmer sollten daher entsprechend vorsichtig fahren.

Die amtliche Glättewarnung für den Kreis Waldeck-Frankenberg gilt ebenso wie die Warnung vor Nebel vorerst bis Samstagmittag, 12 Uhr. Detaillierte Warninformationen erhalten Interessierte unter www.wettergefahren.de.

Die Polizei weist auf die Winterreifenpflicht hin. Autos mit Sommerreifen müssen stehen bleiben, wenn es zu Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte kommt. Ohne Winterreifen besteht erhöhte Unfallgefahr. Wer noch mit Sommerreifen unterwegs ist, muss mit einem Bußgeld von 60 Euro rechnen - im Falle eines Unfalls sogar mit 120 Euro.

"Gucklöcher" bei vereisten Scheiben nicht ausreichend
Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt kann es aber nicht nur zu Frost und überfrierender Nässe und damit zu Glätte kommen. Auch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass "Laternenparker" vor dem Losfahren erst einmal die Scheiben ihres Fahrzeugs freikratzen müssen. Die Polizei weist darauf hin, dass "Gucklöcher" für eine sichere Fahrt definitiv nicht ausreichen - dies zeigte sich kürzlich auch bei einem Unfall im Lahn-Dill-Kreis. Bei der Frontscheibe muss mindestens die Fläche, die der Scheibenwischer erfasst, eis- und beschlagfrei sein. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Vor Glätte durch überfrierende Nässe nach starker Taubildung warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst. Außerdem ist es stellenweise nebelig. Verkehrsteilnehmer sollten daher entsprechend vorsichtig fahren.

Die amtliche Glättewarnung für den Kreis Waldeck-Frankenberg gilt ebenso wie die Warnung vor Nebel vorerst bis Mittwochmorgen, 10 Uhr. Detaillierte Warninformationen erhalten Interessierte unter www.wettergefahren.de.

Die Polizei weist bei den momentanen Vorboten des Winters auf die Winterreifenpflicht hin. Autos mit Sommerreifen müssen stehen bleiben, wenn es zu Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte kommt. Ohne Winterreifen besteht erhöhte Unfallgefahr. Wer noch mit Sommerreifen unterwegs ist, muss mit einem Bußgeld von 60 Euro rechnen - im Falle eines Unfalls sogar mit 120 Euro.

"Gucklöcher" bei vereisten Scheiben nicht ausreichend
Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt kann es aber nicht nur zu Frost und überfrierender Nässe und damit zu Glätte kommen. Auch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass "Laternenparker" vor dem Weg zur Arbeit erst einmal die Scheiben ihres Fahrzeugs freikratzen müssen. Die Polizei weist darauf hin, dass "Gucklöcher" für eine sichere Fahrt definitiv nicht ausreichen - dies zeigte sich auch bei einem Unfall im Lahn-Dill-Kreis. Bei der Frontscheibe muss mindestens die Fläche, die der Scheibenwischer erfasst, eis- und beschlagfrei sein. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Vor Glätte in höheren Lagen des Landkreises warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst. Außerdem ist es stellenweise nebelig. Verkehrsteilnehmer sollten daher entsprechend vorsichtig fahren.

Glätte kann am Freitag laut Wetterdienst durch überfrierende Nässe nach starker Taubildung beziehungsweise durch starke Reifablagerungen entstehen. Die amtliche Warnung gilt vorerst bis Freitagabend, 18 Uhr. Aktuell kan Nebel die Sichtbedingungen einschränken, auch hier ist entsprechende Vorsicht geboten, um sicher ans Ziel zu kommen.

Die Polizei weist bei den momentanen Vorboten des Winters auf die Winterreifenpflicht hin. Autos mit Sommerreifen müssen stehen bleiben, wenn es zu Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte kommt. Ohne Winterreifen besteht erhöhte Unfallgefahr. Wer noch mit Sommerreifen unterwegs ist, muss mit einem Bußgeld von 60 Euro rechnen - im Falle eines Unfalls sogar mit 120 Euro.

"Gucklöcher" bei vereisten Scheiben nicht ausreichend
Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt kann es aber nicht nur zu Frost und überfrierender Nässe und damit zu Glätte kommen. Auch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass "Laternenparker" vor dem Weg zur Arbeit erst einmal die Scheiben ihres Fahrzeugs freikratzen müssen. Die Polizei weist darauf hin, dass "Gucklöcher" für eine sichere Fahrt definitiv nicht ausreichen. Bei der Frontscheibe muss mindestens der Scheibenwischerbereich eis- und beschlagfrei sein. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Vor Frost und damit Glätte in Waldeck-Frankenberg warnt aktuell die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst. In Lagen über 400 Metern Höhe kommt es demnach auch zu leichtem Schneefall.

Die am Nachmittag ausgegebene Frostwarnung gilt von Montagabend, 21 Uhr, bis vorerst Dienstagmorgen, 9 Uhr. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt kann es zu Glätte auf Straßen und Wegen kommen. Verkehrsteilnehmer sollten ihre Fahrweise anpassen.

In Lagen über 400 Meter kann es dem Wetterdienst zufolge von Montagabend, 19 Uhr, bis Dienstagmorgen, 10 Uhr, zu leichtem Schneefall führen. Auch hier gilt der Hinweis, dass Verkehrsteilnehmer ihre Fahrweise den sich verändernden Straßenverhältnissen anpassen sollten. Die Polizei weist zudem auf die Winterreifenpflicht hin. Autos mit Sommerreifen müssen stehen bleiben, wenn es in den kommenden Tagen zu Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte kommt. Ohne Winterreifen besteht erhöhte Unfallgefahr. Wer noch mit Sommerreifen unterwegs ist, muss mit einem Bußgeld von 60 Euro rechnen - im Falle eines Unfalls sogar mit 120 Euro.

"Gucklöcher" bei vereisten Scheiben nicht ausreichend
Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt kann es aber nicht nur zu Frost und überfrierender Nässe und damit zu Glätte kommen. Auch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass "Laternenparker" vor dem Weg zur Arbeit erst einmal die Scheiben ihres Fahrzeugs freikratzen müssen. Die Polizei weist darauf hin, dass "Gucklöcher" für eine sichere Fahrt definitiv nicht ausreichen. Bei der Frontscheibe muss mindestens der Scheibenwischerbereich eis- und beschlagfrei sein. (ots/pfa)

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Publiziert in Polizei
Freitag, 01 Januar 2016 19:12

Amtliche Warnung vor Glätte

WALDECK-FRANKENBERG. Vor Frost und Glätte im Landkreis Waldeck-Frankenberg warnt aktuell der Deutsche Wetterdienst (DWD). Die Warnung gilt bis Samstagvormittag. Die amtliche Warnung vor Glätte gilt von Freitagabend, 19 Uhr, bis Samstag, 10 Uhr. "Es tritt verbreitet Glätte durch leichten Frost auf", heißt es in der Warnmeldung des DWD.

"Gucklöcher" bei vereisten Scheiben nicht ausreichend
Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt kann es aber nicht nur zu überfrierender Nässe und damit stellenweise zu Glätte auf Straßen und Wegen kommen. Auch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass "Laternenparker" vor dem Weg zur Arbeit erst einmal die Scheiben ihres Fahrzeugs freikratzen müssen. Die Polizei weist darauf hin, dass "Gucklöcher" für eine sichere Fahrt definitiv nicht ausreichen. Bei der Frontscheibe muss den Angaben zufolge mindestens der Scheibenwischerbereich eis- und beschlagfrei sein.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 09 Dezember 2014 23:00

Das Auto vor Wintereinbruch winterfest machen

WALDECK-FRANKENBERG. Weihnachten steht vor der Tür, die Temperaturen sind frostig und in den Langzeitprognosen der meteorologischen Dienste ist von Schnee und Eis die Rede. Wer sein Auto noch nicht im Sinne der Sicherheit winterfest gemacht hat, sollte das so schnell wie möglich nachholen. Dabei geht es auch, aber nicht ausschließlich um die richtige Saisonbereifung. Hier ein paar Tipps: 

Wann sind neue Winterreifen fällig?

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<p>Wenn die Temperaturen dauerhaft in einen Bereich unter 7° C sinken (das ist meist <a href="http://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher/Reifen-fuer-den-Winter,winterreifen163.html">ab Oktober</a> der Fall), sollten und müssen Autofahrer auf die passende Saisonbereifung achten. Erlaubt sind neben den Winterreifen auch die Ganzjahresmodelle, die entsprechend gekennzeichnet sind. Bei Schnee und Eis ist zudem der Zustand des Reifens und insbesondere die Profiltiefe von größter Bedeutung. Obwohl der Gesetzgeber lediglich eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimeter vorschreibt, empfiehlt sich bei Schnee und Eis ein Profil, dass noch mehr als vier Millimeter Profiltiefe aufweist.</p>
<p>Ausmustern muss man die Reifen außerdem, wenn Schäden wie Beulen oder auffällige Risse vorhanden oder die Reifen bereits so alt sind, dass sich ihre Gummimischung verhärtet. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sucht sich <a href="http://www.tirendo.de/auto-zubehoer/auto-winterfest-machen/schneeketten/">auf Tirendo</a> oder einem vergleichbaren Reifenportal nicht nur ein passendes Reifenmodell, sondern auch gleich die passenden Schneeketten dazu aus. Letztere benötigt der Autofahrer zum Beispiel, wenn er im Winter im alpinen Raum unterwegs ist. Das Anlegen sollte am besten noch vor dem Skiurlaub einmal geübt werden.</p>
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Flüssigkeitsstände - ist genug Frostschutz vorhanden?

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Das Überprüfen der Flüssigkeitsstände ist im Winter so wichtig, da Eis im Kühlsystem zu Motorschäden führen kann und eine vereiste Frontscheibe natürlich ein großes Sicherheitsrisiko ist. In einer Werkstatt oder an einer Tankstelle kann der Fahrzeughalter überprüfen lassen, ob der Frostschutzgehalt noch ausreichend ist. Um die Scheiben von Eis und Schnee zu befreien, ist die Mitnahme eines guten Eiskratzers logischerweise Pflicht. Sehr praktisch sind auch Türschlossenteiser. </p>
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Alte Batterien ausmustern

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<p>Ist die <a href="http://www.handelsblatt.com/auto/ratgeber-service/probleme-im-winter-wenn-die-autobatterie-probleme-macht/6103456.html">Batterie</a> schon ein paar Jahre alt, kann es durchaus sein, dass das Auto morgens nicht mehr anspringen will. Bevor Väterchen Frost unsere Region vollends im Griff hat, muss man sich gegebenenfalls um Ersatz kümmern. Da im Winter auch die Sichtverhältnisse nicht immer besonders gut sind, sollte man zudem überprüfen, ob die Beleuchtung des Fahrzeugs noch tadellos funktioniert.</p>
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GIFLITZ. Eine erst eingefrorene und später aufgetaute Handbremse hat in Giflitz zu einem kuriosen Unfall mit hohem Schaden geführt: Ein Auto rollte gut 100 Meter eine abschüssige Straße hinunter und krachte gegen ein Haus. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

Nach Polizeiangaben von Dienstag wollte ein 31 Jahre alter Edertaler am frühen Montagmorgen mit seinem Auto zur Arbeit fahren. Der Wagen war über Nacht in der Straße Am Herzberg unter freiem Himmel abgestellt. Die eisige Kälte sorgte dafür, dass sich die angezogene Handbremse nicht lösen ließ - zwar konnte der 31-Jährige den Handbremshebel betäigen, die eingefrorenen Backen der Feststellbremse lösten sich jedoch nicht. Der Mann stieg aus und suchte sich laut Polizei eine andere Möglichkeit, den Weg zur Arbeit anzutreten. Offenbar zog er den Hebel der Handbremse nicht wieder nach oben, und auch ein Gang war wohl nicht eingelegt.

Mit steigenden Temperaturen löste sich schließlich im Laufe des Vormittags die festgefrorene Handbremse - der Opel geriet in Bewegung und rollte herrenlos gut 100 Meter den Herzberg hinunter. In Höhe der Hausnummer 1 kam der Wagen von der Straße ab und krachte in den Eingang eines Wohnhauses. Glücklicherweise hielt sich auf der Straße oder im Hauseingang gerade niemand auf, als es um 11.30 Uhr zu dem kuriosen Unfall kam. Der Schaden am Gebäude beläuft sich auf rund 8000 Euro, weitere 4000 Euro sind für die Reparatur des Wagens fällig.

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